17 of 61 reviews from employees (filtered)kununu Verification Process
kununu Verification Process
17 employees rated this employer with an average of 4.4 points on a scale from 1 to 5.
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kununu Verification Process
17 employees rated this employer with an average of 4.4 points on a scale from 1 to 5.
Man kommt gerne zur Arbeit- zentral und direkt mit Spreeblick.
Die 4 Tage Woche macht es möglich. Es gibt eine Kernarbeitszeit und es ist möglich, Stunden nachzuarbeiten.
Alle 6 Monate gibt es ein Entwicklungsgespräch. Zusammen wird an der Weiterbildung gearbeitet:)
Gute Bezahlung plus Urban Sports oder BVG Ticket.
Nachhaltigkeit ist ausbaufähig.
Kein Geläster und alle halten zusammen. Nach der Arbeit gibt es ab und zu ein Feierabend Drink.
Kollegial und nah.
Moderne Büroausstattung
Transparente Kommunikation wird gelebt.
Vielseitig und kein Tag gleicht dem anderen.
Ein sehr schönes Office mit vielen wunderbaren Persönlichkeiten.
Eine der wenigen Firmen in meinem Arbeitsleben, welches seinem guten Image gerecht wird.
Manchmal freue ich mich am Sonntag Abend schon wieder auf den nächsten Tag :)
Die Karriereperspektiven werden in den Entwicklungsdialogen ausführlich besprochen.
Das Gehalt ist fair und wird immer pünktlich gezahlt
Für mich passt das alles sehr gut.
Das Team ist außergewöhnlich - alle unterstützen sich und ziehen an einem Strang.
Auch ältere Kollegen werden normal integriert und sehr wertgeschätzt.
Besser geht es gar nicht.
Das voll ausgestattete, moderne Office an der Spree ist ein wunderbarer Platz zum arbeiten.
Läuft bestens - direkt, ehrlich und fair
Es ist völlig klar, dass hier niemand auf Grund von Religion, Sexualität etc. in irgendeiner Form diskriminiert wird. Jeder wird hier als Mensch behandelt.
Meine Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und eine gute Mischung aus einer Arbeit am PC und Bewegung.
Viele spannende Kunden, vieles kann mit aufgebaut werden.
Schlechte Kommunikation, Gehälter werden ohne Vorankündigung nicht ausgezahlt, Weiterbildungsbudgets einfach gestrichen. Zum Teil sehr inkompetente Führungskräfte.
Besser kommunizieren, Feedback annehmen und umsetzen, an vertragliche Abmachungen halten.
Es gibt vermehrt Kolleg:innen, die im Büro anfangen zu weinen weil zu hoher Druck auf ihnen ist. Statt dass man sich überlegt, woran das liegt, werden Witze über diese Kolleg:innen gerissen.
Dadurch ist die Atmosphäre leider sehr drückend, keiner hat mehr Lust, niemand hilft noch wirklich gerne einander und von der Führungsebene werden Probleme auf Mitarbeiter abgewälzt.
Sehr viele sind unzufrieden, was aber von der Führungsebene weggelächelt wird.
Nach außen und bei Kunden tendenziell gut, intern nicht.
Kernarbeitszeit von 10 - 16 Uhr, was viel Spielraum gibt. Oft ist das Arbeitspensum aber viel zu hoch.
Es müssen 6 Stunden wertschöpfend am Tag getrackt werden. Interne Absprachen, Meetings zählen da nicht mit rein. In Entwicklungsdialogen (Basis für Beförderungen) ist die Produktivität ein Bewertungskriterium.
Es gibt immer wieder Weiterbildungstage, aber nur für gewisse Teams.
Gehalt ist okay, werden aber immer wieder gestaffelt ausgezahlt. Zugesicherte Zusatzleistungen wie Fitnesszuschuss werden ohne Kommentar nicht ausgezahlt.
Es gibt eine Nachhaltigkeit Task Group, die in der Führungsebene allerdings belächelt und nicht ernst genommen wird. Mittlerweile wird in dieser Task Group auch nichts mehr bearbeitet.
Stark abhängig vom jeweiligen Team. Es gibt Teams, in denen der Zusammenhalt sehr gut ist und man auch nach der Arbeit mal noch ein Bier zusammen trinkt.
Es gibt aber auch Teams in denen man sich absichtlich vorführt und es überhaupt keinen Zusammenhalt gibt. Zwischen den Abteilungen werden Aufgaben und Verantwortlichkeiten hin und her geschoben bis Deadlines kaum noch zu halten sind.
Kaum vorhanden
90% der Vorgesetzten sind zum ersten Mal in einer Führungsposition, dass man an der Professionalität merkt. Teils fehlt es sehr stark an Kritikfähigkeit und Führungsqualitäten.
Die meisten geben sich aber viel Mühe und immer bereit für ein Gespräch.
Sehr schönes Office mit aktuellen Geräten (Macs), Küche, Chill-Area auf Dachterasse.
Die Heizung funktioniert nicht richtig, wodurch oft alle mit Jacke im Büro sitzen.
Gute Kommunikation findet fast gar nicht mehr statt. Oft werden Sachen anders dargestellt, als sie eigentlich sind, um sich selbst besser darstellen zu können. Man redet viel von Transparenz aber setzt sie nicht ehrlich um.
Es gibt aber ein wöchentliches AllHands, in dem vieles geteilt wird und ein Q&A mit der Geschäftsführung 2x im Jahr.
Nur leider entsteht vermehrt das Gefühl, das da nicht ehrlich kommuniziert wird. Wir sollen dankbar sein, hier arbeiten zu dürfen. Andere Firmen würden schließlich riesige Kündigungswellen aussprechen.
Es gibt eine Matrix, nach der alle Mitarbeiter bewertet werden. Also ist es grundsätzlich gleichberechtigt, obwohl es auch immer Ausnahmen gibt und Personen teils befördert werden, was nach der Matrix gar nicht möglich wäre. Man muss sich gut mit den richtigen Personen stellen. Wenn man das nicht schafft, kommt nicht das Gefühl von Gleichberechtigung auf
Es wird nicht für ein gleichmäßiges Arbeitspensum gesorgt. Dadurch dürfen & müssen SEA-Personen z.B. in SMA switchen und umgekehrt.
Zwischen den Angestellten und der Führungsebene hat sich Misstrauen entwickelt.
Wenn es mal knifflig wird überlegt man sich zweimal, ob man bei Vorgesetzten um Support bittet, da dies dann ggf. beim nächsten Entwicklungsgespräch gegen einen verwendet wird. Läuft es bei einem Projekt nicht gut bekommt man nicht immer die Rückendeckung die angemessen und hilfreich wäre. Die Solidarität findet hier ihre Grenzen.
Mehr Schein als sein.
Das interne Image leidet stark. Viele sind unzufrieden.
Gleitzeit mit Kernarbeitszeit von 10-16 Uhr. Urlaube werden auch kurzfristig ermöglicht, wenn es kapazitär möglich ist und die Übergaben noch sauber gemacht werden können.
Überstunden kommen vor, können jedoch flexibel abgebaut werden.
Home-Office wird nicht ganz freiwillig gewährt, diesbezüglich wird dann doch gelegentlich subtiler Druck ausgeübt.
Die Work-Life-Balance leidet unter dem Effizienz- & Leistungsdruck. Oft legt man über längere Zeit täglich Sprints hin und brennt langsam aus. Bei solchem Feedback tröstet sich die Führungsebene mit der Annahme, dass die Mitarbeiter*innen einfach nicht gut genug priorisieren.
Autodidaktisch kann man sich weiterbilden, wenn man es schafft sich Zeit dafür freizuschaufeln.
Je nach Abteilung gibt es Events wo man sich fachlich austauscht, was mega cool sein kann.
Das Weiterbildungsbudget ist mittlerweile leider sehr klein.
Gehalt ist für eine Agentur okay.
Kommt immer mal wieder vor, dass Gehälter im ersten Moment nur zum Teil überwiesen werden und das ohne vorherige Absprache.
Benefits und Weiterbildungsbudgets wurden über die Jahre wortlos gekürzt. Wer diese nicht im Vertrag stehen hat, guckt dann halt in die Röhre.
Müll wird getrennt, jenseits dessen fällt kein großes Umwelt-/Sozialbewusstsein auf.
Zwischen den Abteilungen knirscht es hin und wieder mal, wenn Prozesse nicht klar sind. Da das Kollegium sich aber persönlich super versteht, wird das abgefedert.
Gibt es nur wenige. Eingestellt werden eigentlich seit langer Zeit keine mehr. Neue Mitarbeiter*innen sind zum Großteil juniorig.
Oft werden Kunden absolut unrealistische Zielvorstellungen zugesprochen, welche dann von den jeweiligen Manager*innen ausgebadet werden können.
In einem Fall von unangemessenen und übergriffigen Verhalten aus der oberen Führungsebene hat man zu lange darauf gesetzt das Verhalten zu tolerieren und zu relativieren.
Modernes Büro und Equipment.
Wenn das Büro voll ist gehen schon mal die Plätze mit Monitoren aus und es wird teilweise ziemlich laut, sodass konzentriertes Arbeiten ohne (eigene) noise cancelling Kopfhörer kaum möglich ist.
Es wird viel kommuniziert, doch in entscheidenden Punkten nicht transparent und ehrlich. Mehr Qualität als Quantität wäre wünschenswert.
Das Unternehmen besteht zum Großteil aus Frauen, bis zu der oberen Führungsebene hat es jedoch noch nicht gereicht.
Es hat sich der Eindruck verbreitet, dass Männer mehr verdienen.
Da man verschiedene Kundenprojekte aus verschiedensten Sparten betreut, wird es schon immer mal wieder spannend. Man kann sich das selbst interessant gestalten.
Super kollegiales und schönes Umfeld, eine Umgebung zum Wohlfühlen!
Scheint ganz gut zu sein.
Für Agenturverhältnisse super! Natürlich macht man mal Überstunden, aber das wird keinesfalls vorausgesetzt. Man kann flexibel mehrere Tage pro Woche im Homeoffice arbeiten, hat Gleitzeit und kann so die Arbeit perfekt mit dem Beruf vereinen.
Wer motiviert und ambitioniert ist, dem stehen alle Türen und Möglichkeiten offen.
Auch hier für Berliner Agenturverhältnisse kann man echt nicht meckern, möglicherweise ist es sogar überdurchschnittlich.
Das Thema gewinnt immer mehr und mehr an Wichtigkeit.
Unvergleichbar! So nie einem so tollen Team gearbeitet!
Ist ein relativ junges Team, aber alle werden gleichermaßen geschätzt.
Das ist sehr personanabhänig, aber jeder tut was er kann. Sehr respektvoll, emphatisch und auf Augenhöhe.
Es ist zwar ein Großraumbüro, aber man hat ausreichend Platz und Rückzugsmöglichkeiten. Man arbeitet mit der neusten Technik und wenn mal etwas fehlt, kann man eigentlich alles beim Officemanagement anfragen.
Besser geht immer, aber die Führungskräfte arbeiten stetig an Verbesserungen, sodass das Thema nie an Wichtigkeit verliert. Die Geschäftsführung teilt wichtige Infos regelmäßig im Teammeeting und zweimal pro Jahr gibt es sogar eine Fragerunde mit der Geschäftsführung.
Ich habe das Gefühl, das Geschlecht o.ä. ist völlig egal, die Leitung zählt.
Die Atmosphäre zwischen den Kolleg:innen ist locker und entspannt. Das minutiöse Zeittracking des Arbeitstags empfinden viele als unangenehm, vor allem weil es auch von allen einsehbar ist und in die Bewertung mit einfließt. Viel Selbstdarstellung und mehr Schein als Sein
Das Image hat bei den Mitarbeitenden gelitten was sich auch an den Kündigungen zeigt. Nach außen hin scheint das Image noch gut zu sein.
Überstunden können abgebaut werden bevor sie zum Monatsende verfallen. Home Office und Remote Office werden geboten aber nur wiederwillig und das spürt man. Kernarbeitszeit von 10 bis 16 Uhr.
Gehaltserhöhungen sind innerhalb einer Spanne möglich. Wenn sie erreicht ist heißt es warten auf die Beförderung. Sozialleistungen werden immer weiter gekürzt. Früher gab es wohl mehr.
Auf Mülltrennung wird geachtet und Glasflaschen gibt es auch.
Kollegiales Miteinander. Das schnelle Wachstum bringt auch viel Unruhe aber die Kolleg:innen halten umso mehr zusammen. Auch wenn ganze Abteilungen schon gekündigt haben sind die neuen Kollegen immer sehr nett.
Es gibt kaum ältere Kollegen und die neuen Kollegen sind überwiegend Junioren
Die Vorgesetzten haben ein offenes Ohr und vermitteln zumindest den Anschein im Rahmen ihrer Möglichkeiten für die Kolleg:innen da zu sein. Etwas mehr Professionalität, Wertschätzung und Vertrauen würden sich bestimmt positiv auf die Arbeitsatmosphäre auswirken.
Schönes Großraumbüro mit Dachterrasse. Durch die Anwesenheitspflicht wird es öfters sehr voll und laut und es herrscht Platzmangel. Vor allem werden die Besprechungsräume knapp. Die Hunde im Büro lockern die Atmosphäre auf.
Feedback wird sehr oft abgefragt und man arbeitet wohl an der Verbesserung der Kommunikation. Vieles geht unter, erfährt man hintenrum über Dritte oder wird je nachdem mit wem man spricht unterschiedlich kommuniziert. Auch bei der Kommunikation seitens Vorgesetzter ist noch Luft nach oben
Bei den Teamleads überwiegen die Frauen, die Ebene darüber ausschließlich Männer.
Mal mehr mal weniger interessant
Wir bekommen von Anfang an viel Verantwortung und lernen dadurch sehr schnell. Die Prozesse sind sehr gut strukturiert. Der Austausch im Team ist super und wir arbeiten alle miteinander.
Dass wir den Urlaubstag an Weihnachten und Silvester nicht geschenkt bekommen:(
Eine sehr gute Arbeitsatmosphäre, die einer Familie gleicht
Es wird sehr darauf geachtet, dass jeder seine Arbeit in seiner Arbeitszeit schafft und die Überstunden minimal ausfallen. Es gibt eine Kernarbeitszeit.
WEVENTURE bietet gute Möglichkeiten an, sich weiterzubilden.
Hier gibt es definitiv Luft nach oben, zB. Strom brennt auch im Sommer gefühlt überall:(
Es wird viel an dem Teamspirit gearbeitet.
Wir begegnen uns alle auf Augenhöhe.
Technik ist auf den neusten Stand. Lärmpegel hängt immer von der Anzahl der Mitarbeiter:innen ab.
Transparente und strukturierte Kommunikation.
Frauen und Männer werden gleich behandelt.
Die Aufgaben sind vielfältig und spannend.
Eine lockere und sehr herzliche Arbeitsatmosphäre mit ganz viel Raum für Spaß!
Man hört nur Positives. Egal ob Kununu, Instagram oder im Umfeld. Ich bin stolz hier zu sein.
Flexible Homeofficemöglichkeiten und Gleitzeit lassen die Arbeit super mit der Freizeit verbinden.
Es gibt viele Weiterbildungsmöglichkeiten, wer sich entwickeln möchte, wird immer unterstützt.
Das Gehalt ist mehr als fair.
Mehr geht immer - aber der Grundstein ist gelegt. Mülltrennung, keine Plastikflaschen. Fahrrad fahren wird unterstützt.
UNGLAUBLICH! Es fühlt sich an wie eine große Familie. Wir arbeiten gemeinsam, gehen in den Pausen laufen oder bestellen und am Abend mal eine Pizza.
Das Team ist relativ jung, aber man hat nicht das Gefühl, dass das Alter hier eine Rolle spielt.
Die Vorgesetzten sind fachlich super und gleichzeitig immer auf Augenhöhe für einen Spaß am Rande zu haben.
Super Moderene Büro, direkt an der Spree. Als Arbeitsgeräte werden MacBooks gestellt und für weitere Technik wird auf Wunsch gesorgt.
Man wird so gut es geht über alle aktuellen Themen informiert.
Hier sind die Frauen in der Überzahl. Alle haben hier die gleichen Chancen.
Natürlich variiert das von Tag zu Tag und von Kunde zu Kunde, aber es wird nie langweilig.
Positive Stimmung, Kollegen sind freundlich und hilfsbereit.
Hier könnten noch mehr Remote Möglichkeiten gestellt werden, um die Work-Life-Balance flexibler zu gestalten.
Ein großer Pluspunk ist dafür der Beitrag zum Fitnessstudio.
Hier ist noch ein wenig Luft nach oben: auf Bio Fleisch bzw. kein Fleisch bei Events sollte mehr geachtet werden. Weniger Einmalplastik wie Becher verwenden.
Es werden viele Events veranstaltet, um den Zusammenhalt zwischen den Kollegen zu festigen, vor allem teamübergreifend.
Freundlich und kollegial
Auf Augenhöhe
Angemessene Stühle und große Bildschirme.
Extra Meeting/Telefonräume sowie Bereiche zum Zurückziehen.
Man fühlt sich wohl und kommt gerne zur Arbeit, die Stimmung im Team ist super!
(Noch) mehr Flexibilität bei Home Office.
Die Stimmung im Team ist sehr gut und man kommt gerne ins Büro. Neue Kolleg*innen werden super aufgenommen im Team!
Was ich so mitbekommen habe, immer sehr positiv!
Man bekommt seine eigene (Glas-)Trinkflasche. Definitiv noch Luft nach oben, bei der Mülltrennung usw.
Es gibt regelmäßigen Austausch und man wird von allen unterstützt.
Haben immer ein offenes Ohr und die Kommunikation findet auf Augenhöhe statt.
Man bekommt alles was man braucht an Technik. Durch das Großraumbüro öfters etwas laut, aber man hat auch Rückzugsorte.
Die Kommunikation ist offen und ehrlich, Informationen werden transparent im Team geteilt.
Jede*r Kolleg*in wird gleich geschätzt und behandelt.
Spannende Projekte, es wird auf jeden Fall nicht langweilig und man wird gefordert bei der Arbeit!
This is how kununu makes money.