Viel gelernt, viel erlebt – klare Empfehlung!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Wertschätzung, die man selbst als Praktikant erfährt. Das tolle Miteinander im Team und die spannenden Aufgaben machen das Praktikum wirklich lohnenswert.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Nichts Gravierendes – manche Abläufe könnten noch etwas transparenter oder strukturierter sein, gerade zu Beginn des Praktikums.
Arbeitsatmosphäre
Die Atmosphäre war durchweg angenehm und unterstützend. Ich hatte nie das Gefühl, „nur der Praktikant“ zu sein – im Gegenteil: Meine Meinung war gefragt, und es wurde viel Wert auf Austausch gelegt.
Image
Das Unternehmen hat einen sehr guten Ruf – und aus meiner Erfahrung heraus zurecht. Alles, was ich im Vorfeld gehört hatte, hat sich bestätigt.
Work-Life-Balance
Die Arbeitszeiten waren flexibel und gut mit der Schule vereinbar. Wenn mal ein Termin dazwischenkam, ließ sich immer unkompliziert eine Lösung finden.
Vorgesetztenverhalten
Die Geschäftsführerin hat mich nicht nur fachlich unterstützt, sondern war auch menschlich immer ansprechbar. Ich hatte das Gefühl, dass Sie sich wirklich für meine Entwicklung interessiert.
Arbeitsbedingungen
Alle technischen Voraussetzungen für das Arbeiten von zu Hause oder unterwegs habe ich vom Arbeitgeber bekommen und die Arbeit im Team ist auch super.
Kommunikation
Die Kommunikation war transparent, strukturiert und immer auf Augenhöhe. Rückfragen wurden ernst genommen, Feedback gab es regelmäßig und auf eine motivierende Art.
Gehalt/Benefits
Als Praktikant steht das Gehalt nicht im Vordergrund – es war fair, und ich habe viel mehr durch die Erfahrung selbst gewonnen. Eine Perspektive für eine spätere Mitarbeit wurde auch thematisiert.
Gleichberechtigung
Ich habe keinerlei Unterschiede im Umgang miteinander erlebt – egal ob Praktikant/in, Berufseinsteiger/in oder Führungskraft.
Interessante Aufgaben
Ich durfte an echten Projekten mitarbeiten und hatte einen guten Mix aus kreativen, organisatorischen und analytischen Aufgaben. Teilweise waren die Aufgaben etwas langweilig– was im Praktikum aber völlig normal ist.