25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In unserem täglichen Kreis ist es recht schön. Ich kann aber nur meinen Standort beurteilen.
Anerkennung in Branche
Erntebedingt im Sommer etwas eingeschränkt mit Überstunden. Dafür im Winter Betriebsferien und Ausgleich der Überstunden.
Regelmäßige Betriebsschulungen.
Hierarchie flach.
Weniger als beim Konzern.
Ich persönlich möchte aber nicht im Konzern stumpf jeden Tag das Gleiche machen.
Rückseiten werden bedruckt. Nichts ohne Grund auf den Sperrmüll. Keine Statuskarren. Betriebsferien im Winter. Betriebszugehörigkeit im kleinen Kreis gefeiert.
Der Senior ist eine der vorbildlichsten Personen die ich beruflich kenne.
Führung vllt oft zeitlich sehr eingeschränkt und zu direkt.
Ich finde schon, dass wir am Standort recht verbunden sind. Überregional nur mit meinen Ansprechpartnern.
Es kommen viele Nachfragen und auch direkt Kritik sollte etwas verschuldet werden. Generell würde ich mir wünschen öfter persönliche Gespräche zu haben.
Neubau, normale Ausstattung, gute Verkehrsanbindung. Keine Zeiterfassung!
Direkte Nachfragen, die oft auch aus dem Nichts kommen. Viel per Telefon.
Ich habe mich darauf beworben und wusste was mich erwartet. Mache es gerne und finde es auch interessant. Bin recht vielseitig einsetzbar.
Kritik besser verpacken!
abhängig von eigener Offenheit und Standort
Denke viele erinnern sich nur an den Druck und Kritik. Insgesamt für mich aber schon solides Ansehen.
Saisonbelastung sonst ok
Wer fragt bekommt.
Na ja, für die Agrarbranche ok... Industrie zahlt aber besser!
Unser Team war echt gut.
Respekt
Oft missverstanden: Inhabergeführt. Meist ziemlich offensiv aber niemals ungerechtfertigt. Leider öfters etwas überspitzt doch verstehe ich nicht warum dies nicht verstanden wird. Durch Unaufmerksamkeit und fehlende Verantwortung wird direkt nachweislich Geld verbrannt. Solche Fehler gab es in einem Industriekonzern in dem ich vorher war auch, doch da hat es einfach keinen interessiert. Hier wurde zu meiner Zeit echt sparsam gewirtschaftet.
eigener Ablauf, Spaß im Team, leider Saisonstress
direkt und offenes Feedback
Keiner wird "besser" behandelt. Alle gleich oft und hart kritisiert.
Habe eine Affinität zur Landwirtschaft und konnte mir meinen eigenen Tagesablauf zusammenplanen.
Eigenverantwortlichkeit der Mitarbeiter stärken, Führungsstile überdenken!
Solange die Geschäftsführung nicht anwesend ist oder war, ist die Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen gut, mischt sich "die Zentrale" ein, wird es ungemütlich und respektlos. In der Zentrale selbst herrscht ein Klima der Angst und Zurückhaltung.
Nach der Ausbildung winkt schnell eine Innendienstleitung einer Betriebsstätte, danach geht es aber nicht weiter nach oben. Der Weg in den Außendienst ist genauso versperrt, wie die Möglichkeit sich weiterzubilden. Die Besten gehen zum Mitbewerber nach der Ausbildung
Klar geregelt, täglich 7 - 16 Uhr, in der Ernte natürlich mehr. Die Arbeitszeit wird ausbezahlt, kann nur auf Antrag abgefeiert werden.
In der Berufsschule war ich einer der, die am wenigsten verdient haben.
Man ist, je nachdem auf welcher Betriebsstätte man ist, auf sich alleine gestellt
Die Kollegen auf den Betriebsstätten sind nicht auf die Rolle als Ausbildungsbeauftragte vorbereitet, eine Ausbildung findet häufig eher "nebenbei" im Tagesgeschäft statt. In den seltensten Fällen finden Schulungen statt.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist groß, man hilft und unterstützt sich. So kann Arbeit Spaß machen. Nerven kostet es, sobald sich die Geschäftsführung einmischt und je nach Lust und Laune Kritik und Schmähungen seiner Mitarbeiter verteilt.
In der Ausbildung auf den Betriebsstätten ist man zu 90% für den Umschlag von Waren zuständig. Aufladen von Düngemittel, Getreide und Pflanzenschutz nach Schreiben von Lieferscheinen. Preise und Beratung wird über den Außendienstmitarbeiter abgewickelt. Das wird dem kaufmännischen Beruf nur selten gerecht. Allerdings wird man durch die dünne Besetzung auf den Betriebsstätten sehr zum selbstständigen Arbeiten geführt, ein klarer Pluspunkt - wenn auch so sicher nicht primär beabsichtigt.
Die landwirtschaftliche Saison ist vielfältig. Von Düngemitteln über Pflanzenschutz und Ernte ist jede Woche anders. Der Einsatz in der Buchhaltung für 2-3 Monate ist Pflicht und wird deswegen vorangetrieben.
Der Respekt unter den Kollegen ist groß, auch leitende Angestellte sind umgänglich und respektvoll. Die Geschäftsführung geht mit den Angestellten aber im direkten Gegensatz dazu respektlos und sehr von oben herab um. Ein Führungsstil der absolut nicht mehr zeitgemäß ist und dem Ruf des Unternehmens auch in der Kundschaft schadet.