9 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das die jetzt Insolvent sind. Der Firma trauert wirklich niemand hinterher.
Die können nicht einmal im Untergang Größe zeigen. Das ganze Insolvenzverfahren ist doch ein verpfuschtes "nicht zugeben können". Warum können die nicht mal in dieser Situation für ihre (Ex-)Mitarbeiter da sein????
Hätten die mal in ihre Mitarbeiter investiert und diese aufgebaut, anstatt diese in der Probezeit zu verheizen.
Viel druck
nicht existent. Jeder kämpft ums eigene Überleben.
von oben Herab
nichts
Wieso werden Bewertungen zur Insolvenz hier auf Kununu gelöscht? Ihr seid schon lange nicht mehr im Graubereich!
Die Geschäftsleistung weiss sehr wohl, dass seit Monaten Insolvenzverschleppung vorliegt. Kurz über lang werdet Ihr berechtigt dafür zur Rechenschaft gezogen werden, dass Eure Dienstleister und Mitarbeiter über Monate nicht bezahlt werden.
Ist der Ruf einmal ruiniert, lebt es sich gänzlich ungeniert.
Nespresso-Kapseln
Warum wird Personal eingestellt, obwohl die Geschäftsleitung schon längst weiss, dass Insolvenz vorliegt?
3 Monate ausstehende Gehaltszahlungen. Krankenkassenbeiträge werden nicht bezahlt. Wann kommt die Insolvenzanmeldung damit die Mitarbeiter Insolvenzgeld beantragen können?
Ohne Moos nix los.
Nur der Boss bekommt Gehalt. Der Rest schaut in die Röhre.
Liebt eine Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende. Die Firma ist jetzt halt Geschichte.
Die permanente Angst. Warum Angstkultur?
Hätten die mal einen Betriebsrat gegründet, dann wären Sie nicht Insolvent gegangen. Der Betriebsrat hätte zu anderen Entscheidungen geführt.
Es herrscht trübe Stimmung, verdirbt die Laune
Es gibt kein Life, nur work
Nicht existent
"Ich bin der Boss" ist das Argutment
Findet nicht statt, alle haben zu viel Angst
Die gibt es, es werden alle gleich angemeckert!
Der Business Case ist eine interessantes Produkt.
Am 30.04.2026 haben 95 Prozent der bei der wohnvoll AG angestellten Mitarbeitenden das Unternehmen verlassen bzw. mit sofortig Wirkung gekündigt.
Dem ist nichts hinzuzufügen.
Stellt das Unternehmen auf ein solides finanzielles Fundament.
Vertröstet die Mitarbeitenden nicht darauf, dass irgendwann Investoren einsteigen und alles besser wird.
Behandelt die Mitarbeitenden in der Art, wie auch ihr behandelt werden wollt.
Es wird von der Geschäftsleitung und Investor massiver Druck ausgeübt.
Die Mitarbeitenden die wie Lemminge still, devot mitlaufen und andere Kollegen*Innen bei Vorgesetzten denunzieren, werden besser behandelt bzw. gestellt.
Die wohnvoll Unternehmensgruppe (wohnvoll AG, wohnvoll Hospitality, wohnvoll Care) hat in der Branche einen schlechten Ruf.
24/7 ist der wohnvoll Workflow.
Gibt es im Unternehmen nicht.
Wenn man gut verhandelt, dann stimmt das Gehalt.
Jedoch fehlt bisher die Auszahlung der letzten 3 Monatsgehälter.
Umweltbewusstsein = es gibt Fritz Cola aus Glasflaschen ... :-)
Sozialbewusstsein = das wird im Unternehmen wohnvoll mit Unternehmenseintritt abgelegt ... :-(
"Jeder ist sich selbst der Nächste!" wird von der Geschäftsleitung und Vorgesetzten vorgegeben und im Unternehmen gelebt.
Es gibt keinen Unterschied im Umgang zwischen Kollegen verschiedener Jahrgänge.
Vorgesetzte geben den Druck der Geschäftsführung unvermittelt weiter.
Es wird immer auf der persönlichen Ebene kommuniziert bzw. bewertet.
Die Sachebene ist den Verantwortlichen im Unternehmen fremd.
Es gilt: "Viel leisten, wenig hervortreten, mehr sein als scheinen!"
In der Unternehmenszentrale herrscht ein eisernes Regiment und eisige Grundstimmung.
Das Umfeld ist geprägt von der Angst um den eigenen Arbeitsplatz u.a. aufgrund der unsicheren Unternehmenssituation.
Es gibt seitens der Geschäftsleitung und dem Investor keine Kommunikation nach unten zu den Mitarbeitenden.
Man ist auf Netzwerke unter den Kollegen angewiesen, um nicht den Kommunikationstraffic zu verpassen.
Es herrscht eine Gleichberechtigung.
Das Verhalten männlicher Führungskräfte gegenüber weiblichen Mitarbeitenden ist bisweilen grenzwertig.
Die Aufgabenvielfalt ist groß und man kann sich in der eigenen Arbeit entfalten.
Allerdings wird nicht toleriert, wenn man durch sein fachliches Know-how die Aufgaben versiert und zielgerichtet erledigt.
Die Idee hinter dem Konzept (hochwertiges Wohnen im Alter). Die Umsetzung ist allerding sehr semi.
Hohe Fluktuation, schlechte Bedingungen, undurchschaubare Strukturen
Weniger Rendite für die Aktionäre, Investitionen in den Häusern, funktionierende Telefone wären gut, qualifiziertes Personal statt ungelernter Hilfskräfte, Modernisierungen am Haus, die Möglichkeit Rollstuhlfahrer im Hausbus mitzunehmen, es gibt soooo viel.
Es gibt in dieser kette nur ein Haus, in dem vollstationäre Pflege angeboten wird. Entsprechend stiefmütterlich wird diese Station auch behandelt.
Eigentlich ist in dem Konzept nur der "rüstige Rentner mit Unterstützungsbedarf" vorgesehen.
Man versucht seitens meines früheren Arbeitgebers mit ständigen Änderungswünschen meine Bewertung zu deaktivieren.
Wer das Improvisieren gelernt hat, kann hier jedem zeigen wie das geht
Das Image scheint sehr schlecht zu sein, wie ich inzwischen weiß
Mit einem guten Draht zur Diensthabenden bekommt man die Balance schon hin.
nicht vorhanden
50 Euro Corporate Benefit-Gutschein. Der wird immer besonders hervorgehoben.
Sozialleistungen, Extrazahlungen gibt es nicht.
Es gibt einen Altpapiercontainer, immerhin. Energieffizienz - was ist das?
Nette Kollegen, der einzige Grund warum man vielleicht gern zur Arbeit geht
Die bleiben halt, weil Ersatz fehlt
Eher burschikos bis autoritär
Stark unterdurchschnittlich. Es wird an jedem Cent gespart.
Alles was über Flurfunk hinausgeht, funltioniert entweder nicht, ist unerwünscht oder "hatten wir mal, aber ich weiß auch nicht, wo das ist"
Gleichberechtigung ist kein Thema.
Sehr nette Kontakte zu pflegebedürftigen Menschen.
Leider nichts!
Das so viele Leute während der Probezeit von heute auf morgen gekündigt werden. Das man Originaltexte hier ständig ändern muss.
Die Atmosphäre ist geprägt von Planlosigkeit, ständigen strategischen Veränderungen und toten Stille. Im Tal der Ahnungslosigkeit…
Es wird zudem auf jeden Cent geachtet, sparen, sparen wo man nur kann! Es gab nicht mal ein Firmenhandy für jeden Mitarbeiter.
Mitarbeiter sind teilweise totes unglücklich, aber ziehen durch, aufgrund mangelnder Möglichkeiten derzeit am Arbeitsmarkt. Image gemäß Homepage ist ein Märchen zur Wirklichkeit.
Der perfekte Mitarbeiter arbeitet 24/7. Homeoffice ist absolut nicht gern gesehen/ erwünscht, sondern nur in Ausnahmefällen nach vorheriger Absprache möglich. Freizeitausgleich für Überstunden gibt es selbstverständlich nicht. Gemeinsame Mittagspausen und After Work werden nicht gelebt.
Gibt es nichts!
Sozialleistungen gibt es nicht.
Gehalt im Branchenvergleich mies. Kein Urlaubs- und/ oder Weihnachtsgeld
Mitarbeiter werden eingestellt und dann von einer Minute auf die andere- bevorzugt während der Probezeit gekündigt. Man könnte meinen, es handelt sich hierbei um ein System von ,,versteckter“ Zeitarbeit, da ganz viele neue Mitarbeiter eingestellt werden, wenn neue Projekte starten und dann nach der ,,heißen“ Ankaufsphase nicht mehr benötigt werden und von Nutzen sind. Spontane Kündigungen gehören zur ,,Tagesordnung“. Begründung: Strategische Veränderungen.
Solche strategischen Veränderungen erfolgen teilweise wöchentlich, wodurch extreme Unruhe und Unsicherheit unter den Mitarbeitern herrscht.
Gibt es kaum, bevorzugt werden junge Leute eingestellt, die privat/ familiär noch ungebunden sind.
Absolutes Desinteresse an Mitarbeitern. Wenn Kritik (auch konstruktiv) geäußert wird, wird bockig mit der Antwort reagiert: ,,Reisende soll man nicht aufhalten“. Auf Erstattung von Ausgaben, wie z.B. Reisekosten teilweise im 4-stelligen Bereich wartet man wochenlang.
Auch hier wird gespart wo es nur möglich ist. Mitarbeiter bekommen das minimalste an Arbeitsmaterial was erforderlich ist. Spaß auf/ an der Arbeit sucht man vergeblich. Man soll einfach seine ,,Aufgaben“ machen und gut ist. Kernarbeitszeiten von 9-18 Uhr Montag bis Freitag sind das Minimum was man zu leisten hat.
Gibt es lediglich unter den Mitarbeitern. Die Geschäftsführung zieht es vor Kommunikation aktiv zu vermeiden. Mails werden ignoriert oder teilweise gar nicht beantwortet. Nicht mal Worte wie ,,Guten Morgen“ und ,,schönen Feierabend“ fallen. Es wird in Meetings von ,,Erfolg“ und ,,Wachstum“ gesprochen und parallel rollt eine Kündigungswelle durch das Unternehmen.
(Den Original-Text hierzu sollte ich leider auf Drängen der Firma immer wieder ändern…)
Wären vorhanden bei Strukturen und Einarbeitung
Innovativ
Jung...Dynamisch
Weiter so...das wird superklasse
Ein tolles Team...
Zusammenhalt wird GROß geschrieben
Junges...aufsteigendes Unternehmen
Selbstverständlich!!!
Viele, voll unterstützte Möglichkeiten
Okay
Okeeee
Passt schon
Toll das Ihr uns noch immer unterstützt
Voll in Ordnung
Auf dem steigenden Ast
In alle Richtungen Transparent
Natürlich
Auch...Aber nicht immer
- Gründer Team
- Vision und Umsetzung
- Sozialer Fokus
- Multidisziplinärer Ansatz
- Junge innovative Arbeitsweise
- zu viele Wechsel auf Vorstandsebene
- sehr ambitionierte Investoren
Super schönes Büro in Berlin mit guter Atmosphäre
Große Flexibilität und fair Arbeitswoche
Ziel das Leben für Menschen im Alter besser zu machen
Insbesondere die beiden Gründer sind tolle Führungskräfte
zu wenige Frauen in der Führungsetage
Alles dabei von Häuser bis App Bau
interessante Projekte
tolle Kollegen
Angst sein Job zu verlieren
Fehlende oder späte Reaktion auf Mitarbeiteranfragen und -entscheidungen
Informationen nur über Flurgespräche und Nachfragen
Keine Kommunikation über die Situation in der Umstrukturierungsphase
Zu häufige Veränderungen in der unternehmerischen Planung und Ausrichtung = Manche Entwicklungen brauchen Zeit, und nicht alle neuen Besen kehren gleich gut....
Änderung der Home-Office Regelung nicht mehr zeitgemäß
Seinen vielen guten (kompetenten) und leistungsstarken, extrem engagierten Mitarbeitern auch individuell Anerkennung und Wertschätzung zeigen
Zahlung von Urlaubs- und Weihnachtsgeld / zusätzliche Sozialleistungen
Verbesserung der Kommunikation
Work-Life-Balance mehr unterstützten
Von Standort zu Standort durchaus unterschiedlich
Am Anfang ganz toll, aber der schöne Schein scheint langsam zu bröckeln
zu viel work, zu wenig life
Wer sich bemüht und anstrengt, kann schnell mehr Verantwortung übernehmen
Gehalt kommt immer pünktlich
Leistungsgerechte Bezahlung, Sozialleistungen verbesserungsfähig
Hier gibt es noch Nachholbedarf
Sehr guter Zusammenhalt in meiner Abteilung,
Zusammenhalt zw. den Abteilungen bedarf Verbesserung
Erfahrung mit älteren Kollegen habe ich wertgeschätzt und ernstgenommen
Stark abhängig vom jeweiligen Vorgesetzten
direkte Vorgesetzte war ok, danach wurde deutlich, dass es niemanden interessiert, was die Basis denkt oder anzubieten hat
Man hat alles was man zum Arbeiten braucht
Kommunikation zwischen den verschiedenen hierarchischen Ebenen verbesserungswürdig
Die Kommunikation erreicht nicht immer den Endadressaten
Unterschiedliche Behandlung nicht wahrgenommen
Interessant sind die verschiedenen Themengebiete
Management hat sehr oberflächliche bzw. teilweise keine Kenntnisse über das Geschäft (Pflege/Immobilien) und nimmt Kritikpunkte nicht an