20 of 84 reviews from employees (filtered)kununu Verification Process
kununu Verification Process
20 employees rated this employer with an average of 2.6 points on a scale from 1 to 5.
5 of those employees recommended the employer in their reviews.
Your company?
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Die Arbeitsatmosphäre war in Ordnung. Es gab klare lieblinge beim TL. Aufgaben wurden ohne Struktur verteilt.
Ok. schlechter als Uber Eats
Man konnte sich alles frei einteilen. Aber man musste die Punkte erreichen. Dafür klar länger im Feld bleiben.
Wenn TL dich mag vielleicht. Dann ist ein Senior drin. Ansonsten nein!
Gehalt ist gut wenn man ws sich aushandelt
Nur Benziner. Für den Außendienst völlig absurd.
Jeder schaut auf sich und seine Zahlen. Ist in jedem Vertrieb so!
Gibt es kaum
Absolut katastrophal. Wenn es probleme gab wurde es nicht direkt kommuniziert sondern hintenrum. Mitarbeiter wussten meine Probleme bevor ich sie mitbekommen habe. TL war unerfahren!
Schlimm. Autos von Enterprise gestellt. Viele waren nicht funktionstüchtig und man musste die autos ständig wechseln. Reine katastrophe. Lange keine Tankkarten auch für neues Personal. Heißt dann selber in die Tasche greifen Tank zahlen und einreichen. Auf dauer nur lästig.
Reine Katastrophe. TL so gut wie nie erreichbar.
Jeder wird anders behandelt. Angefangen beim Firmenwagen bis hin zum Festgehalt. Es gab kein Betriebsrat.
Ist Verkauf. Überall gleich.
Ehrlicherweise nur den McBook und Urban Sports Club
Führung, Strukturen
Mehr Menschlichkeit, mehr Strukturen, mehr Führung. Anstatt in Massen zu rekrutieren und nach 6 Monaten entlassen.
Andere Kolleg*innen aus anderen Abteilungen waren viel freundlicher als meine eigene!
Ein Food Tech Company, wobei im vergleich zu Uber Eats, ist Das Wolt die untere Schublade.
Hab machmal um 20 Ihr Schluss gemacht, weil der TL seine Aufgaben delegiert hatte.
Wenn man vom TL gemocht wird, dann ja
Man konnte mit dem TA gut verhandeln.
Jeden Tag wird es ins Büro Essen geliefert als ob alle gleich verhungern.
Wie gesagt, andere Abteilungen hatten mehr Mitleid
Gab es kaum, älteste war vielleicht um die 40.
Head of war total unnahbar, TL sehr unfähig, sehr auf sich fokussiert.
McBook
Der Teamlead hatte nicht ma seinen eigenen Kalender unter Kontrolle, Meetings ständig in die Länge gezogen und keine richtigen 1:1s
Man wird auch ordentlich von Team Events ausgeladen.
Ich mochte und mag immer noch Vertrieb.
Kann ich nicht sagen
Urlaubsanträge mehrmals immer abgelehnt, obwohl Urlaubstage vorhanden waren
Bessere Zahlung, da das eigene Fahrzeug benutzt wird
Gab es keine
Flexibel
Gibt es nicht
?
Schwierig einzuschätzen
Nur online
Kann ich nix zu sagen
Auslieferung
Gehalt / Sozialleistungen / Ausstattung / Events /
Zu schnell gewachsen, keine Strukturen, der älteste Kollege dürfte stand heute (2025) 3 jahre dabei sein.
Nicht alle 3 Tage umstrukturieren ......
Toxisches Arbeitsumfeld deluxe: Nach vorn die Familienpackung Colgate. Jeder hält sich an seinem Stuhl fest
Es kommt auf die Abteilung an, die Jungs die auf Fahrrädern Essen ausliefern hatten es nicht sooooo gut. Im Vertrieb war es schon " Aufpoliert"
Das war das Benefit
Da die Firma sich kaum weiterentwickelt ( Wachstum) kaum Chancen.
Gutes Gehalt / Aktien/
War vorhanden
Toxisches Arbeitsumfeld deluxe.... einige hielten trotzdem zusammen
Gab es kaum. Fast alles 20 - 35 Jahre alt
Kann man kaum was vorwerfen, ausser Mangel an Erfahrung.
TOP / MAC / gute Autos
Neue Regeln im Monatsabo, Widerspruch ausgeschlossen – Kommunikation nach dem Motto: Friss oder stirb per stille Post bei 1000 Angestellten. ;-)
Gleichberechtigung wurde TOP durchgesetzt. Wir hatten über 100 Nationalitäten jeder Orientierung.
Sales heißt: Kunden finden, bedrängen, weichkochen, bis der Vertrag steht. Früher hieß es Drückerkolonne
Junges Unternehmen, wodurch auch junge, dynamische Leute arbeiten. Das wirklich einzig positive.
Keine transparente Kommunikation
Geringe Gehälter
Widersprüchlichkeit
Keine Professionalität
Beschwerden werden nicht ernst genommen
Manche scheinen Arbeit wohl auch mit einer Dating App zu verwechseln
Sich an seine eigenen Werte halten und weniger rumstolzieren.
Wert auf Mitarbeiter legen, die man bereits hat und mehr Zeit in diese und die Umstände investieren, als ständig neu einzustellen.
Leads konstant weiter- und ausbilden, denn nur weil jemand von Anfang dabei ist und deswegen die Position erhalten hat, ist sie nicht passend dafür.
Extrem wenig Wertschätzung, man ist immer "austauschbar". Viel Flunkern und wenig Transparenz.
Hauptsache ist Gewinn. Optimierung von Prozessen dauern extrem lange und das Halten von Mitarbeitern spielt keine Rolle, nicht vorhanden.
Zu viele Leads in Lead Positionen, die da nicht hingehören.
"Flache Hierarchien", aber nur hohe Positionen bekommen laufend Dinge spendiert und haben generell mehr Vorteile, welche im Vergleich zu Mitstreitern auch Mau sind.
Office People first? Absolut nicht. Kommt jemand aus einem anderen Land zu Besuch, wird alles perfekt für die angepasst.
Eine hohe Position hat ein Anliegen? Dafür wird sich krumm gemacht.
Fazit: Viel Gerede, wenig Einhaltung von Werten.
Man hört viel negatives und unfaire Behandlungen auf jeder Ebene.
Extrem viele Baustellen und unprofessionelles Verhalten.
Viel zu viel widersprüchliches Verhalten und wenig machen.
Eine Gute Sache ist: man kann direkt abhauen, sobald die Uhr schlägt. Konsequenzen gibt es hier wenige.
Einfach in andere Abteilungen zu kommen und so als Quereinsteiger Titel und Erfahrung zu sammeln, da Wolt so gut wie jeden nimmt.
Vom Associate zu anderen Associate Positionen ist relativ einfach.
Da wiederum aufzusteigen, ist nicht so einfach. Oftmals eine Sackgasse, für dessen Lohn und Nerven es sich definitiv nicht lohnt.
Super geringer Gehalt im Vergleich zu Konkurrenten.
Lohnerhöhungen sind teilweise unter 1€ Brutto, aber das sei das meiste was gegeben werden kann für die starke Leistung.
Wie oben erwähnt, fluktuiert der Gehalt anhand von Kriterien wie Alter, Gehalt & Sympathiepunkten.
Transparent über Gehälter reden kann man, denn es ist nicht im Vertrag hinterlegt und wäre rechtswidrig. Trotzdem bekommt man von allen den Eindruck, dass das ein Tabuthema ist.
Wohl genau aus dem Grund, dass es nach Lust und Laune vergeben wird.
Aber es gibt ja kostenlose Getränke, Pizza, Urban Sportsclub M Paket für 10€ und 10€ Zuschuss zum BVG Ticket, die für den unterdurchschnittlichen Gehalt ausgleichen sollen.
Man bekommt magere 15% Rabatt für Bestellungen bei Wolt und nicht Mal Wolt plus geschenkt.
-
Die Kollegen sind toll, der einzige Grund weswegen man es hier aushält.
Teilweise herabschauend.
Sympathisch und auf menschlicher Ebene, sehr cool.
Arbeitstechnisch gesehen:
Leads sind nicht geschult, super unprofessionell und gehören oft nicht in diese Position.
Es werden Witze, direkt vor einem, über die Schwächen gemacht mit Personen die das gar nichts angeht. Personen gehören nicht Mal zu gleichen Abteilung, und selbst wenn, geht die das nichts an. Absoluter Vertrauensbruch.
Unfaire Behandlungen innerhalb des Teams aufgrund persönlicher Präferenzen und ständigem Predigen von Erwartungen, an die sich selber nicht gehalten wird. Privates und Arbeit trennen fällt einigen auch extrem schwer.
Bittet man um Hilfe bei der noch höheren Instanz, wird man abgewimmelt und nicht als Priorität gesehen. Personal halten ist wie gesagt irrelevant hier und dies wurde auch so vermittelt: Das mit Kündigen gerechnet wird, ist dann so.
Laut.
Meetings werden oftmals im großen Raum mit allen anderen gehalten.
Gear funktioniert des Öfteren nicht oder wird einfach vom Tisch geklaut.
Unglaublich unprofessionell und chaotisch. Will sich zu sehr wie ein Enterprise verhalten, ist jedoch immer noch wie ein Start-up.
Leads machen Urlaub ohne Informationen zu hinterlassen, Dinge werden versprochen, die nie eintreten werden und dann wird man noch manipuliert, dass andere Sachen besprochen wurden.
Das ist Gang und Gebe hier.
Angeblich gibt es das hier, zweifle ich aber.
Erkennt man an den Gehältern und wer Befördert wird.
Leads sind teilweise noch altmodisch im Denken: Alter, Geschlecht und Sympathie Punkte sind wichtig für eine Beförderung. Skill ist da als letzten Faktor zu bewerten.
Gehälter werden je nach Sympathie entschieden, obwohl bspw. Person A & B gleichzeitig im Unternehmen gestartet haben.
Eintönig. Man bekommt sogar eher die Arbeit von anderen Abteilungen zugeschoben, weil die es nicht auf die Reihe bekommen und man das dann Ausbaden muss.
Meine Kollegen sind klasse und ich habe das Gefühl unter Freunden zu sein.
Wolt ist definitiv das Lieferunternehmen mit der besten reputation und das meiner Meinung nach auch zu recht. Es wird viel Wert auf Menschlichkeit und Qualität gelegt innerhalb des Unternehmens. Man wird aber häufig auf die Umgangsweise mit den Lieferanten angesprochen, wo man dann aber häufig ein wenig aufklären kann.
Ich habe ein sehr frei arbeitendes Team erwischt, wo ich weder groß auf remote-work regeln achten muss noch auf einem heißen Stuhl sitze. Überstunden sind jedoch keine Seltenheit unter uns.
Ich lerne jeden Tag dazu. Leider wird nicht immer innerhalb des Unternehmens für Führungskräfte rekrutiert, was ich verstehen kann aber teilweise nicht unbedingt die Loyalität fördert. In der Tech-Branche ist es generell mittlerweile standard - wenn du wirklich fortschritt machen willst, musst du das Unternehmen wechseln. Loyalität zahlt sich selten aus.
Ich finde das Gehalt sehr gut, kam davor aber aus einem Startup. Ob es mit Tech-Unternehmen wie Google, Amazon und co. mithalten kann bezweifle ich. Manche die lange dabei sind scheinen teilweise nicht so glücklich mit dem Gehalt zu sein, aber das findet man sicherlich überall.
Das Unternehmen strebt an Klimaneutral zu sein und macht damit erfrischend wenig Lärm. Lediglich ein Unternehmensinterner Newsletter klärt über den Fortschritt auf.
Eigentlich super. Allerdings arbeiten manchmal Teams gegeneinander zwecks gegensätzlicher KPIs. Genauso wurde schon teilweise Kollegen gegeneinander ausgespielt um etwas von einer Person zu erreichen oder zu bekommen. Teilweise auch ein bisschen nach mir die Sintflut. Vor allem vom Sales-Team.
Ich habe bereits häufig gesehen wie ältere Personen eingestellt und gut im Team aufgenommen wurden. Allerdings haben diese immer sehr gut zum Unternehmen gepasst und sind "jung geblieben". Jemand der sich an Technik stört, super geordnete Umstände sucht oder eine diverse Unternehmenskultur nicht mag wird hier definitiv vom Immunsystem ausgestoßen.
Immer korrekt und menschlich. Vorbildliches Verhalten und setzen sich immer für ihr Team ein.
An der Hardware und Arbeitsbedingung wird nicht gespart. Allerdings verstehe ich nicht, weshalb Softwarelizenzen teils wie der Augapfel beschützt werden. Es ist wirklich ein Kampf gegen Windmühlen Berechtigungen zu erhalten, wenn man etwas umsetzen möchte.
Man hat nie das Gefühl dass Informationen zurückgehalten werden. Ergebnisse werden stets erklärt sowie mögliche Auswirkungen auf die Zukunft.
Hier müsste man vor allem Frauen fragen, aber ich habe als Mann keine Diskriminierung wegen Geschlecht oder Herkunft erlebt. Das unternehmen ist sehr Divers und der Frauenanteil hoch (auch in Führungspositionen), was ich sehr gut finde.
Vielseitige Anforderungen auch weil immer noch viel Wachstumsmöglichkeiten existieren.
Sehr vorteilhaft ist es, dass es als Angestellter möglich ist, relativ selbstständig bzw. unabhängig zu arbeiten. Abgesehen von einigen wenigen Obligationen wie z.B. Arbeitskleidung anziehen, rechtzeitiger Arbeitsbeginn in der Lieferzone usw. ist es größenteils möglich selbstständig zu arbeiten. Auch ist es möglich seine Arbeitszeiten selbst auszuwählen. Vor allem ist die sehr gut laufende Wolt Driver App zu loben.
-keine Bereitstellung von Arbeitswerkzeugen wie Fahrzeugen, Mobilfunkgeräten usw.
- keine unbefristeten Arbeitsverträge nach 2 Jahren
- sehr viele fehlerhafte Abrechnungen
- Bereitstellung von Arbeitsmaterialien wie Fahrzeuge und Smartphones
Die Arbeitsatmosphäre ist schwierig zu bewerten da die verschiedenen Restaurants unterschiedliche Eindruck in Bezug auf Sympathie, Zuverlässigkeit etc.pp hinterlassen
Hier wird Imagepflege in großen Buchstaben gefakt
Existiert praktisch kaum da es als Vollzeit Lieferkraft neben werktags eine Pflicht gab 3x mtl. Sonntags Schichten zu arbeiten
Wurden nicht während der zweijährigen Vertragstätigkeit angeboten. Es scheint auch kaum das Interesse zu sein angestellte Lieferfahrer langfristig zu binden, anders ist die hohe Fluktation an Lieferfahrern kaum zu erklären.
Während der Pandemie waren die Verdienstmöglichkeiten exorbitant, nach 2021 fielen sie rapide auf Mindestlohn- Niveau. Angestellte die nicht überzeugten wurden regelmäßig während der Probezeit gekündigt.
Keinerlei Sozialbewusstsein, nach Auflösung des Arbeitsvertrages wurden wiederholt gezielt falsche Bruttogehälter an das Arbeitsamt weitergeleitet und somit das Arbeitlosengeld wissentlich manipuliert bzw. geschmälert. Einem ehem. Arbeitskollegen, der nun Niederlassungsleiter eines anderen Lieferservice ist, wurde gekündigt da er in einer Schicht seinem erkrankten Kleinkind betreut hatte.
Wird auf eigene Initiative über z.B. geschlossene Whats App Gruppen der Lieferfahrer praktiziert
Gibt es kaum, da dieser Job körperlich sehr anstrengend ist und faktisch nur durch junge Menschen durchführbar ist.
Unterschiedlich- auch hier gab es durchaus sehr positive bis hinweg schlechte Erfahrungen
Die Arbeitsbedingungen sind katastrophal da monatlich sehr hohe Ausgaben als Angestellter für die Pflege, Reparatur, Anmietung und/oder Kauf von Fahrzeugen und Mobilfunkgeräten sowie den dazugehörigen Zubehör notwendig ist
Die Kommunikation erfolgt im angemessenen Jargon hauptsächlich über die Applikation
Es herrscht Gleichberechtigung hinsichtlich der Tatsache das keine Sprachkenntnisse notwendig sind. Im Prinzip erhalten viele junge Menschen aus allen Herren Länder dort die Möglichkeit zu arbeiten.
Grundsätzlich ist es immer die gleiche monotone Arbeit, d.h. auf Zuteilung Lieferungen von Restaurants zu Kunden auszuführen
Man kann sich seine Arbeitszeit frei einteilen und man kann entspannt an der frischen Luft Essen austragen, z.B. mit einem E-Bike. Die App bietet einem ebenfalls Statistiken bezüglich der eigenen Performance. Das Gehalt wird scheinbar zuverlässig rund um den 10. jedes Monats ausgezahlt, auch wenn es nicht viel ist.
Schlechte Bezahlung, schlechte Behandlung der Mitarbeiter, keinerlei Benefits, Lügen, Inkompetenz, App-Bugs, Drohungen gegen (Liefercourier-)Mitarbeiter, Unfreundlichkeit, widersprüchliche Anweisungen.
App Bugs beheben, da manchmal Bestellungen nicht bestätigt werden können. Kaum Flexibilität in der App-Führung bezüglich Annahme und Ablehung von Lieferungen. Nicht so viele verschiedene Portale nutzen mit unterschiedlichen Logins, was nicht nur datenschutztechnisch fragwürdig, sondern auch nutzerunfreundlich ist. Liefercourier-Mitarbeiter nicht wie Schmutz behandeln und ihnen nicht nur Befehle erteilen und sie für dämlich/problematisch bezüglich Befolgen von Regeln halten. Nachvollziehbare Entscheidungen mit guter Kommunikation treffen und nicht überraschende Inkompetenz/Widersprüchlichkeit mit falschen Abmahnungen, falschen Anschuldigungen oder unbegründet ausbleibenden Vertragsverlängerungen an den Tag legen.
Meistens macht es Spaß, den Liefercourier-Job mit dem Fahrrad auszuführen, da man nur Essen abholen und liefern muss. Jedoch wird man manchmal unfreundlich von Restaurants oder anderen Leuten behandelt.
Besser als es eigentlich sein sollte, siehe die anderen Punkte meiner Erfahrung.
Liefercouriere können sich ihre Arbeitszeiten frei einteilen, müssen aber die entsprechende Anzahl Stunden pro Woche liefern (in meinem Fall 8 Stunden wegen einem Minijob Vertrag).
Quasi nicht vorhanden, man macht immer das Gleiche. Ich hätte hier als Liefercourier aber auch nichts anderes erwartet, daher ist es in Ordnung.
Hier arbeitet jeder für sich als Liefercourier, daher gibt es kaum einen Kollegenzusammenhalt. Es kann jedoch passieren, dass man mal mit Kollegen spricht. Hierbei kam ein interessantes Gespräch zustande. Der Kollege hatte aber wenig positive Worte übrig für Wolt, u.A. beschwerte er sich auch über temporär wenige Bestellungen und evtl. dass Flüchtliche illegal als Lieferdienst arbeiten, da sie weniger Ansprüche haben/stellen als normale Deutsche/legale Einwohner.
Wahrscheinlich werden ältere Kollegen kaum eingestellt, ich habe diese eher selten als Liefercourier gesehen. Wolt ist ja noch eine relativ junge Firma, sodass die kurze Historie noch kaum oder keine älteren Kollegen hervorgebracht hat.
Wie auch unter Kommunikation beschrieben ist das Verhalten sehr arrogant, von oben herab und erniedrigend. Kommuniziert wird mit den Mitarbeitern generell nur durch eine Benachrichtigung in der App oder E-Mail, Rückfragen oder Klarstellungen sind nicht erwünscht und werden oft ignoriert oder erst deutlich später beantwortet. Einen persönlichen Kontakt gibt es eigentlich gar nicht. In vielen Fällen findet die Kommunikation von Vorgesetzten ausschließlich in negativem Kontext statt, oder man wird aus dem Nichts bedroht (z.B. "wenn Sie am Ende ihrer Arbeitszeit ihre Ausrüstung nicht zeitgemäß zurückgeben, sehen wir uns gezwungen, rechtliche Schritte einzuleiten").
Es wird natürlich gefordert, dass man bei jedem Wetter seinen Liefercourier-Job ausführt, das kann bei Regen und Schnee sein. Bei "schönem" Wetter ist es natürlich deutlich angenehmer.
Wolt überschüttet einen häufig mit Benachrichtigungen, E-Mails oder Sonstigem. Häufig sind dies leere Versprechungen, falsche Abmahnungen (z.B. spielt die Wolt Courier App zu wenige Bestellungen aus, aber man wird für die relativ schlechte Performance abgemahnt, für die man nichts konnte) oder generell irrelevante Dinge.
Wenn man auf bestimmte Angebote eingeht, wird man vom Büro-Team/Support oft einfach ignoriert bzw. Nachrichten werden nicht gelesen.
Ansonsten ist der reguläre Support eigentlich ganz gut und hilfreich, da er relativ zügig antwortet und Dinge erledigt. Eigentlich sollten viele dieser Anfragen auch einfach selbst machbar sein durch die App.
Mindestlohn, Sozialleistungen gibt es quasi keine. Angeblich bezahlter Urlaub wird nicht ausgezahlt, wenn dieser gebucht wurde. Stunden, die durch Krankmeldungen ausfallen, werden ebenfalls nicht ausgezahlt. Immerhin dürfen Liefercouriere das Trinkgeld, welches in der App gegeben wurde, voll behalten.
Ich habe noch nie einen weiblichen Liefercourier gesehen. Hier scheint es also evtl. strukturierte Diskriminierung zu geben, oder die Arbeitsbedingungen sind für Frauen nicht ansprechend. Ansonsten kann ich dazu kaum etwas sagen. Andere Stellen bei diesem Arbeitgeber sind durchaus mit Männern und Frauen besetzt.
Das Interessanteste ist, dass man in der Stadt "zufällig" rumkommt und viele Restaurants kennenlernt, von denen bestellt wird und auch was bestellt wird.
War gut
Eigentlich gut, aber Überstunden werden nicht getracked
Wenn man sehr engagiert ist
Noch in Kinderschuhen würde ich sagen
Das beste an der Arbeit bei Wolt waren die Kollegen*innen
schwer zu beurteilen
Wie gesagt, Intransparente Entscheidungsfindung, ständiger Strukturwechsel, leere Versprechen
Tolles Büro
Viel Intransparenz obwohl transparenz als wichtig kommuniziert wird. Entscheidungsfindungen werden nicht geteilt
Scheint sehr divers zu sein, wenn es aber um Führungskräfte und Gehälter geht kann man deutliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern erkennen
- bei Fragen oder Problemen sind sie immer für Sie da
- es gibt immer Möglichkeiten für Fernarbeit
- die Sozialleistungen sind sehr gut
- Neue Aufgaben und Entwicklungsmöglichkeiten sind immer vorhanden, je nachdem, in welcher Abteilung Sie arbeiten
Das Gehalt ist nicht sehr hoch im Verhältnis zu den Leistungen, die man bereits vor dem Eintritt in das Unternehmen erbracht hat.
- Manchmal ist die Arbeitsbelastung zu hoch, wenn man ein Leistungsträger ist, was bei den Mitarbeitern zu Burnout führen kann, wenn sie nicht bereit sind, dies anzusprechen.
- Mehr Zeit in das Coaching von Teammitgliedern investieren, um schneller befördert zu werden
- bessere Verteilung des Teambudgets, damit es für die wirklich wichtigen Aufgaben eingesetzt werden kann.
- weitere interne Wachstumsmöglichkeiten fördern
Ein sehr einladendes Arbeitsumfeld. Von den Teamleitern über die Mitarbeiter bis hin zu den Führungskräften, die immer ein offenes Ohr haben, so dass das Arbeitsumfeld insgesamt sehr einladend ist.
Jeder hat eine andere Meinung über die Arbeit bei Wolt, aber die Mehrheit der Mitarbeiter ist relativ zufrieden mit Wolt, da das Unternehmen für viele gute Dinge in den 23 Wolt-Märkten steht, in denen wir derzeit tätig sind. Die Werte, für die Wolt steht, finden bei der Mehrheit der Mitarbeiter, die monatlich eingestellt werden, Anklang. Daher suchen wir für unser Talentakquisitionsteam und die Personalabteilung immer nach Mitarbeitern, die nicht nur in dem Bereich, in dem sie arbeiten, hervorragend sind, sondern auch für die Werte stehen, die Wolt vertritt. Insgesamt stimmen also das Image des Unternehmens und das Gefühl der Mitarbeiter sehr gut überein.
Wie Sie ein Gleichgewicht zwischen Ihrem Privatleben und Ihrer Arbeit herstellen, hängt letztendlich von Ihnen selbst ab. Es gibt kein Mikromanagement durch Ihre Teamleiter, d. h. es wird von Ihnen erwartet, dass Sie Ihre Arbeit bzw. Ihr Projekt in dem vorgegebenen Zeitrahmen abschließen. Es liegt also ganz bei Ihnen, ob Sie lange arbeiten und Ihr Privatleben opfern oder ob Sie organisiert sind und ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Ihrer Arbeit und Ihrem Privatleben schaffen.
Wolt ist ein Start-up-Unternehmen, das sich jetzt in ein Unternehmen verwandelt. Das bedeutet, dass es jedes Mal Möglichkeiten für Wachstum und die Anhäufung von neuem Wissen gibt.
Sie können in kurzer Zeit im Unternehmen viel erreichen, aber nicht immer wird Ihre Leistung vom Managementteam wahrgenommen, so dass Sie auf eine Beförderung oder sogar eine Änderung Ihres Titels warten müssen.
Wolt legt großen Wert auf Klimaneutralität und Fairness im Allgemeinen. Jedes Jahr veranstaltet Wolt weltweit verschiedene Veranstaltungen, um faire Arbeitsstandards, Vorteile für ausländische Mitarbeiter mit Sprachproblemen und vieles mehr zu fördern. Dieses Jahr nimmt Wolt am „Firmenmarathon“ teil, um einen gesunden Lebensstil zu fördern
Teamarbeit ist die Grundlage unseres Geschäfts, da wir weltweit mit 23 verschiedenen Wolt-Märkten zusammenarbeiten, was bedeutet, dass wir besonderen Wert darauf legen, wie wir miteinander arbeiten. Vom Restaurant Onboarding Team kann ich sagen, dass es das beste ist, da es auch täglich mit unseren externen Händlern in Kontakt steht.
Ich bin erst seit anderthalb Jahren im Unternehmen, kann also nicht über die Beziehungen zu ehemaligen Mitarbeitern sprechen, aber wenn ich mir meine anderen Kollegen ansehe und was sie über die anderen denken, die das Unternehmen verlassen haben, reagieren sie relativ positiv auf sie.
Sehr freundlich und hilfsbereit, aber streng, wenn es um die Leistung der Mitarbeiter geht. Da das Unternehmen in allen Abteilungen relativ schnell wächst, liegt unsere Führungsposition darin, unsere aktuellen KPIs zu halten und zu übertreffen
Da Wolt ein Technologieunternehmen ist, legen wir großen Wert auf die besten Arbeitsgeräte für die Mitarbeiter. Im Büro mit offenem Bürokonzept gibt es neue Monitore auf höchstem Niveau sowie persönliche MacBooks und Laptops, die jedem Mitarbeiter an jedem Schreibtisch zugewiesen sind. Abhängig von der Position, in der Sie arbeiten, erhalten Sie möglicherweise das beste und neueste Gerät, z. B. in Ingenieurpositionen, oder Sie erhalten einen anderen Laptoptyp, mit dem Sie gut arbeiten können. Jedes Gerät, das Sie erhalten, ist voll versichert und wenn es kaputt ist, können Sie zwei Mal ein neues bekommen, und wenn es das dritte Mal kaputt geht oder verloren geht, müssen Sie nur den Hälfte davon Preis für ein neues bezahlen, was in dieser Hinsicht sehr fair ist.
Je nachdem, in welcher Abteilung Sie arbeiten, kann die Kommunikation unterschiedlich sein. Aus persönlicher Erfahrung kann ich sagen, dass die Kommunikation in meiner eigenen Abteilung, den Merchant Services, sehr gut ist. Angefangen von den monatlichen 1:1-Gesprächen mit dem Teamleiter bis hin zur Auftragsausführung ist die Kommunikationskette relativ gut.
Die Führungsriege von Wolt Deutschland besteht hauptsächlich aus Frauen, was bedeutet, dass Frauen die Möglichkeit haben, genauso viel oder sogar mehr zu verdienen als andere Mitarbeiter des Unternehmens.
Fast jeden Monat wird ein neues Projekt vorgestellt, was bedeutet, dass es Möglichkeiten für funktionsübergreifende Teamarbeit zwischen verschiedenen Abteilungen sowie für Projekte innerhalb Ihres eigenen Teams gibt, so dass es immer etwas Interessantes gibt, das Sie während Ihrer Zeit bei Wolt in Angriff nehmen und bearbeiten können.
This is how kununu makes money.