EmployeeWorked for this company in Berlin, Berlin at the time of review.
What I like about the employer
Junges Unternehmen, wodurch auch junge, dynamische Leute arbeiten. Das wirklich einzig positive.
What I dislike about the employer
Keine transparente Kommunikation Geringe Gehälter Widersprüchlichkeit Keine Professionalität Beschwerden werden nicht ernst genommen Manche scheinen Arbeit wohl auch mit einer Dating App zu verwechseln
Suggestions for improvement
Sich an seine eigenen Werte halten und weniger rumstolzieren. Wert auf Mitarbeiter legen, die man bereits hat und mehr Zeit in diese und die Umstände investieren, als ständig neu einzustellen.
Leads konstant weiter- und ausbilden, denn nur weil jemand von Anfang dabei ist und deswegen die Position erhalten hat, ist sie nicht passend dafür.
Working atmosphere
Extrem wenig Wertschätzung, man ist immer "austauschbar". Viel Flunkern und wenig Transparenz. Hauptsache ist Gewinn. Optimierung von Prozessen dauern extrem lange und das Halten von Mitarbeitern spielt keine Rolle, nicht vorhanden. Zu viele Leads in Lead Positionen, die da nicht hingehören.
"Flache Hierarchien", aber nur hohe Positionen bekommen laufend Dinge spendiert und haben generell mehr Vorteile, welche im Vergleich zu Mitstreitern auch Mau sind. Office People first? Absolut nicht. Kommt jemand aus einem anderen Land zu Besuch, wird alles perfekt für die angepasst. Eine hohe Position hat ein Anliegen? Dafür wird sich krumm gemacht.
Fazit: Viel Gerede, wenig Einhaltung von Werten.
Image
Man hört viel negatives und unfaire Behandlungen auf jeder Ebene. Extrem viele Baustellen und unprofessionelles Verhalten.
Viel zu viel widersprüchliches Verhalten und wenig machen.
Work-Life Balance
Eine Gute Sache ist: man kann direkt abhauen, sobald die Uhr schlägt. Konsequenzen gibt es hier wenige.
Career/Professional development
Einfach in andere Abteilungen zu kommen und so als Quereinsteiger Titel und Erfahrung zu sammeln, da Wolt so gut wie jeden nimmt. Vom Associate zu anderen Associate Positionen ist relativ einfach. Da wiederum aufzusteigen, ist nicht so einfach. Oftmals eine Sackgasse, für dessen Lohn und Nerven es sich definitiv nicht lohnt.
Salary/Social benefits
Super geringer Gehalt im Vergleich zu Konkurrenten. Lohnerhöhungen sind teilweise unter 1€ Brutto, aber das sei das meiste was gegeben werden kann für die starke Leistung.
Wie oben erwähnt, fluktuiert der Gehalt anhand von Kriterien wie Alter, Gehalt & Sympathiepunkten.
Transparent über Gehälter reden kann man, denn es ist nicht im Vertrag hinterlegt und wäre rechtswidrig. Trotzdem bekommt man von allen den Eindruck, dass das ein Tabuthema ist. Wohl genau aus dem Grund, dass es nach Lust und Laune vergeben wird.
Aber es gibt ja kostenlose Getränke, Pizza, Urban Sportsclub M Paket für 10€ und 10€ Zuschuss zum BVG Ticket, die für den unterdurchschnittlichen Gehalt ausgleichen sollen. Man bekommt magere 15% Rabatt für Bestellungen bei Wolt und nicht Mal Wolt plus geschenkt.
Environmental and social responsibility
-
Collegiality
Die Kollegen sind toll, der einzige Grund weswegen man es hier aushält.
Interaction with older colleagues
Teilweise herabschauend.
Leadership behavior
Sympathisch und auf menschlicher Ebene, sehr cool.
Arbeitstechnisch gesehen: Leads sind nicht geschult, super unprofessionell und gehören oft nicht in diese Position. Es werden Witze, direkt vor einem, über die Schwächen gemacht mit Personen die das gar nichts angeht. Personen gehören nicht Mal zu gleichen Abteilung, und selbst wenn, geht die das nichts an. Absoluter Vertrauensbruch. Unfaire Behandlungen innerhalb des Teams aufgrund persönlicher Präferenzen und ständigem Predigen von Erwartungen, an die sich selber nicht gehalten wird. Privates und Arbeit trennen fällt einigen auch extrem schwer.
Bittet man um Hilfe bei der noch höheren Instanz, wird man abgewimmelt und nicht als Priorität gesehen. Personal halten ist wie gesagt irrelevant hier und dies wurde auch so vermittelt: Das mit Kündigen gerechnet wird, ist dann so.
Working conditions
Laut. Meetings werden oftmals im großen Raum mit allen anderen gehalten. Gear funktioniert des Öfteren nicht oder wird einfach vom Tisch geklaut.
Communication
Unglaublich unprofessionell und chaotisch. Will sich zu sehr wie ein Enterprise verhalten, ist jedoch immer noch wie ein Start-up. Leads machen Urlaub ohne Informationen zu hinterlassen, Dinge werden versprochen, die nie eintreten werden und dann wird man noch manipuliert, dass andere Sachen besprochen wurden. Das ist Gang und Gebe hier.
Equality
Angeblich gibt es das hier, zweifle ich aber. Erkennt man an den Gehältern und wer Befördert wird.
Leads sind teilweise noch altmodisch im Denken: Alter, Geschlecht und Sympathie Punkte sind wichtig für eine Beförderung. Skill ist da als letzten Faktor zu bewerten. Gehälter werden je nach Sympathie entschieden, obwohl bspw. Person A & B gleichzeitig im Unternehmen gestartet haben.
Interesting tasks
Eintönig. Man bekommt sogar eher die Arbeit von anderen Abteilungen zugeschoben, weil die es nicht auf die Reihe bekommen und man das dann Ausbaden muss.
Ein moderne Arbeitgeber mit flachen Hierarchien und frischer Unternehmenskultur.
4.3
Recommended
Multiple Review
EmployeeWorked in Distribution / Sales in Berlin, Berlin at the time of review and has submitted multiple reviews for this employer. (Employees are allowed to review once per year.)
Definitiv Angestellte fördern und ihre Potenziale erkennen, jährliche Gehaltsanpassung in Betracht auf Inflationsentwicklung, Schulungen für Management und Führungskräfte sowie Angestellte
Salary/Social benefits
Leider niedriger Gehälter, selbst für Angestellte mit Studiumabschluss
EmployeeWorked in Distribution / Sales in Berlin, Berlin at the time of review.
What I like about the employer
Nur Möglichkeit auf Home Office, wobei man morgens direkt Berichte abgeben muss.
What I dislike about the employer
Kommunikation = 0, Ziele werden jedes Quartal angepasst, Provinzen dadurch weniger! Entscheidungen kommen zum Quartalsbeginn schon fast rückwirkend. So ein unprofessionelles Unternehmen habe ich noch nie gesehen! Finger weg!
Suggestions for improvement
Menschlich sein und nicht im Krankheitsfall nach Kunden fragen! Zu viel Druck.
Former EmployeeDid no longer work in Production in Berlin, Berlin at the time of review.
What I like about the employer
Sehr vorteilhaft ist es, dass es als Angestellter möglich ist, relativ selbstständig bzw. unabhängig zu arbeiten. Abgesehen von einigen wenigen Obligationen wie z.B. Arbeitskleidung anziehen, rechtzeitiger Arbeitsbeginn in der Lieferzone usw. ist es größenteils möglich selbstständig zu arbeiten. Auch ist es möglich seine Arbeitszeiten selbst auszuwählen. Vor allem ist die sehr gut laufende Wolt Driver App zu loben.
What I dislike about the employer
-keine Bereitstellung von Arbeitswerkzeugen wie Fahrzeugen, Mobilfunkgeräten usw. - keine unbefristeten Arbeitsverträge nach 2 Jahren - sehr viele fehlerhafte Abrechnungen
Suggestions for improvement
- Bereitstellung von Arbeitsmaterialien wie Fahrzeuge und Smartphones
Working atmosphere
Die Arbeitsatmosphäre ist schwierig zu bewerten da die verschiedenen Restaurants unterschiedliche Eindruck in Bezug auf Sympathie, Zuverlässigkeit etc.pp hinterlassen
Image
Hier wird Imagepflege in großen Buchstaben gefakt
Work-Life Balance
Existiert praktisch kaum da es als Vollzeit Lieferkraft neben werktags eine Pflicht gab 3x mtl. Sonntags Schichten zu arbeiten
Career/Professional development
Wurden nicht während der zweijährigen Vertragstätigkeit angeboten. Es scheint auch kaum das Interesse zu sein angestellte Lieferfahrer langfristig zu binden, anders ist die hohe Fluktation an Lieferfahrern kaum zu erklären.
Salary/Social benefits
Während der Pandemie waren die Verdienstmöglichkeiten exorbitant, nach 2021 fielen sie rapide auf Mindestlohn- Niveau. Angestellte die nicht überzeugten wurden regelmäßig während der Probezeit gekündigt.
Environmental and social responsibility
Keinerlei Sozialbewusstsein, nach Auflösung des Arbeitsvertrages wurden wiederholt gezielt falsche Bruttogehälter an das Arbeitsamt weitergeleitet und somit das Arbeitlosengeld wissentlich manipuliert bzw. geschmälert. Einem ehem. Arbeitskollegen, der nun Niederlassungsleiter eines anderen Lieferservice ist, wurde gekündigt da er in einer Schicht seinem erkrankten Kleinkind betreut hatte.
Collegiality
Wird auf eigene Initiative über z.B. geschlossene Whats App Gruppen der Lieferfahrer praktiziert
Interaction with older colleagues
Gibt es kaum, da dieser Job körperlich sehr anstrengend ist und faktisch nur durch junge Menschen durchführbar ist.
Leadership behavior
Unterschiedlich- auch hier gab es durchaus sehr positive bis hinweg schlechte Erfahrungen
Working conditions
Die Arbeitsbedingungen sind katastrophal da monatlich sehr hohe Ausgaben als Angestellter für die Pflege, Reparatur, Anmietung und/oder Kauf von Fahrzeugen und Mobilfunkgeräten sowie den dazugehörigen Zubehör notwendig ist
Communication
Die Kommunikation erfolgt im angemessenen Jargon hauptsächlich über die Applikation
Equality
Es herrscht Gleichberechtigung hinsichtlich der Tatsache das keine Sprachkenntnisse notwendig sind. Im Prinzip erhalten viele junge Menschen aus allen Herren Länder dort die Möglichkeit zu arbeiten.
Interesting tasks
Grundsätzlich ist es immer die gleiche monotone Arbeit, d.h. auf Zuteilung Lieferungen von Restaurants zu Kunden auszuführen
Erfahrung als Liefercourier: Lügen, fragwürdige Praktiken und nicht-Bezahlung von bezahltem Urlaub
2.3
Not recommended
EmployeeWorked for this company in Berlin, Berlin at the time of review.
What I like about the employer
Man kann sich seine Arbeitszeit frei einteilen und man kann entspannt an der frischen Luft Essen austragen, z.B. mit einem E-Bike. Die App bietet einem ebenfalls Statistiken bezüglich der eigenen Performance. Das Gehalt wird scheinbar zuverlässig rund um den 10. jedes Monats ausgezahlt, auch wenn es nicht viel ist.
What I dislike about the employer
Schlechte Bezahlung, schlechte Behandlung der Mitarbeiter, keinerlei Benefits, Lügen, Inkompetenz, App-Bugs, Drohungen gegen (Liefercourier-)Mitarbeiter, Unfreundlichkeit, widersprüchliche Anweisungen.
Suggestions for improvement
App Bugs beheben, da manchmal Bestellungen nicht bestätigt werden können. Kaum Flexibilität in der App-Führung bezüglich Annahme und Ablehung von Lieferungen. Nicht so viele verschiedene Portale nutzen mit unterschiedlichen Logins, was nicht nur datenschutztechnisch fragwürdig, sondern auch nutzerunfreundlich ist. Liefercourier-Mitarbeiter nicht wie Schmutz behandeln und ihnen nicht nur Befehle erteilen und sie für dämlich/problematisch bezüglich Befolgen von Regeln halten. Nachvollziehbare Entscheidungen mit guter Kommunikation treffen und nicht überraschende Inkompetenz/Widersprüchlichkeit mit falschen Abmahnungen, falschen Anschuldigungen oder unbegründet ausbleibenden Vertragsverlängerungen an den Tag legen.
Working atmosphere
Meistens macht es Spaß, den Liefercourier-Job mit dem Fahrrad auszuführen, da man nur Essen abholen und liefern muss. Jedoch wird man manchmal unfreundlich von Restaurants oder anderen Leuten behandelt.
Image
Besser als es eigentlich sein sollte, siehe die anderen Punkte meiner Erfahrung.
Work-Life Balance
Liefercouriere können sich ihre Arbeitszeiten frei einteilen, müssen aber die entsprechende Anzahl Stunden pro Woche liefern (in meinem Fall 8 Stunden wegen einem Minijob Vertrag).
Career/Professional development
Quasi nicht vorhanden, man macht immer das Gleiche. Ich hätte hier als Liefercourier aber auch nichts anderes erwartet, daher ist es in Ordnung.
Collegiality
Hier arbeitet jeder für sich als Liefercourier, daher gibt es kaum einen Kollegenzusammenhalt. Es kann jedoch passieren, dass man mal mit Kollegen spricht. Hierbei kam ein interessantes Gespräch zustande. Der Kollege hatte aber wenig positive Worte übrig für Wolt, u.A. beschwerte er sich auch über temporär wenige Bestellungen und evtl. dass Flüchtliche illegal als Lieferdienst arbeiten, da sie weniger Ansprüche haben/stellen als normale Deutsche/legale Einwohner.
Interaction with older colleagues
Wahrscheinlich werden ältere Kollegen kaum eingestellt, ich habe diese eher selten als Liefercourier gesehen. Wolt ist ja noch eine relativ junge Firma, sodass die kurze Historie noch kaum oder keine älteren Kollegen hervorgebracht hat.
Leadership behavior
Wie auch unter Kommunikation beschrieben ist das Verhalten sehr arrogant, von oben herab und erniedrigend. Kommuniziert wird mit den Mitarbeitern generell nur durch eine Benachrichtigung in der App oder E-Mail, Rückfragen oder Klarstellungen sind nicht erwünscht und werden oft ignoriert oder erst deutlich später beantwortet. Einen persönlichen Kontakt gibt es eigentlich gar nicht. In vielen Fällen findet die Kommunikation von Vorgesetzten ausschließlich in negativem Kontext statt, oder man wird aus dem Nichts bedroht (z.B. "wenn Sie am Ende ihrer Arbeitszeit ihre Ausrüstung nicht zeitgemäß zurückgeben, sehen wir uns gezwungen, rechtliche Schritte einzuleiten").
Working conditions
Es wird natürlich gefordert, dass man bei jedem Wetter seinen Liefercourier-Job ausführt, das kann bei Regen und Schnee sein. Bei "schönem" Wetter ist es natürlich deutlich angenehmer.
Communication
Wolt überschüttet einen häufig mit Benachrichtigungen, E-Mails oder Sonstigem. Häufig sind dies leere Versprechungen, falsche Abmahnungen (z.B. spielt die Wolt Courier App zu wenige Bestellungen aus, aber man wird für die relativ schlechte Performance abgemahnt, für die man nichts konnte) oder generell irrelevante Dinge.
Wenn man auf bestimmte Angebote eingeht, wird man vom Büro-Team/Support oft einfach ignoriert bzw. Nachrichten werden nicht gelesen.
Ansonsten ist der reguläre Support eigentlich ganz gut und hilfreich, da er relativ zügig antwortet und Dinge erledigt. Eigentlich sollten viele dieser Anfragen auch einfach selbst machbar sein durch die App.
Salary/Social benefits
Mindestlohn, Sozialleistungen gibt es quasi keine. Angeblich bezahlter Urlaub wird nicht ausgezahlt, wenn dieser gebucht wurde. Stunden, die durch Krankmeldungen ausfallen, werden ebenfalls nicht ausgezahlt. Immerhin dürfen Liefercouriere das Trinkgeld, welches in der App gegeben wurde, voll behalten.
Equality
Ich habe noch nie einen weiblichen Liefercourier gesehen. Hier scheint es also evtl. strukturierte Diskriminierung zu geben, oder die Arbeitsbedingungen sind für Frauen nicht ansprechend. Ansonsten kann ich dazu kaum etwas sagen. Andere Stellen bei diesem Arbeitgeber sind durchaus mit Männern und Frauen besetzt.
Interesting tasks
Das Interessanteste ist, dass man in der Stadt "zufällig" rumkommt und viele Restaurants kennenlernt, von denen bestellt wird und auch was bestellt wird.