12 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Null
ALLES
Am besten einfach zu machen, glaub nicht man kann da noch irgendwas tun
Keiner will wirklich dort sein, absolut grauenhaft
Entweder man kennt sie nicht oder man weis sie zu meiden, kein Mittelding
Einfach nur schlecht
Head of Sales ist absolut unzumutbar
Unerfahrene, inkompetente Founder
Man hat Angst vor Langeweile einzugehen
Vieles bereits erwähnte und dass hier geschriebene Kritiken einfach auch wieder zu verschwinden scheinen, ohne zutun der Autor*innen.
Sich eine*n Unternehmensberater*in ins Boot holen um mal Struktur reinzubringen und diese auch zu halten.
Bei der Wahrheit bleiben und zu Fehlern stehen.
Die Kommunikation intern wie auch nach außen verbessern.
Sich den Wert von gutem Personal bewusst werden.
Es wird immer mal wieder versucht, mit verschiedenen Maßnahmen das Arbeitsverhalten zu tracken oder eine Art Wettbewerb auszurufen, was aber nur künstlich den Druck erhöht, womit sich viele nicht wohlgefühlt haben. Glücklicherweise ließ die dem Unternehmen zueigne Inkonsequenz sowas immer schnell wieder einschlafen. Häufig sind die Zuständigkeiten unklar, was ein flüssiges Arbeiten nicht unbedingt fördert.
Sieht sich gerne als cooles, junges Scale Up das den Markt mit seinen Unternehmensakquisen erobert und den Start-up Vibe beibehalte hat.
Unternehmen werden in der Tat akquiriert, Start-up vibe zu definieren ist wohl relativ schwierig und auch subjektiv. Wenn man es daran festmachen möchte, dass keine langfristige Strategie gefahren wird und neue Initiativen genau so schnell wieder eingestampft werden, wie sie einem übergebraten wurden, was eine gewisse Orientierungslosigkeit vermittelt, dann könnte man das wohl auch bejahen. Aus Sicht der Freelancer unzuverlässig in der Kommunikation und Auszahlung.
Man kann halt fast ausschließlich im Homeoffice bleiben, wenn man will.
Nicht für Mitarbeiter*innen geplant und es gibt auch keine Handhabe wie zum Beispiel Richtlinien oder Ähnliches. Will man den einem zustehenden Bildungsurlaub nehmen, wird dies abgelehnt, weil keiner damit umzugehen weiß.
Gehälter werden pünktlich ausgezahlt, was wohl das bare minimum ist. Regelmäßige Gehaltsrunden sind zuletzt bereits 2x verschoben worden, es kommt drauf an, wie gut man verhandelt und ist nicht sehr transparent.
Kam nicht zur Sprache.
Absolut personenabhängig. Wenn du nette Kolleg*innen in deinem Team hast bestimmt, jedoch wurden die meisten guten Leute gekündigt, damit sich das Unternehmen Zitat "gesund schrumpfen" kann. Übrig sind zum Großteil die langjährigen Stammmitarbeiter, die quasi Narrenfreiheit genießen (und btw auch die guten Bewertungen hier mit verantworten). Hier ist nicht viel Rückendeckung zu erwarten.
Gab keine.
Zum Teil bemüht oftmals aber auch zwischen den Stühlen und nicht in der Position wirklich zu helfen. Definitiv mit der Lead Aufgabe überfordert oder auch einfach nicht geeignet.
Nettes Büro in der Hamburger Innenstadt, Standard Equipment, keine Firmenhandys in den meisten Positionen
Schlecht. Die eine Hand weiß selten, was die andere macht und an einer mittel-oder gar langfristigen Strategie scheint es komplett zu fehlen. Sollte diese existieren, dann wird diese nicht mit den Mitarbeiter*innen geteilt. In Krisensituationen wird sich weitestgehend zurückgezogen und man steht alleine mit seinem Problem da, schnelle Problemlösungen bleiben oftmals aus und werden von den Vorgesetzten nicht gefördert. Missstände innerhalb einer Abteilung werden wenn möglich am liebsten auch vor den anderen Abteilungen/Teams verborgen, auch wenn diese das gesamte Unternehmen betreffen.
Das engste Umfeld der GF sind ausschließlich Männer sowie auch alle Teamleiter. Die 2 "Teamleiterinnen" sind jeweils auch die einzigen verbliebenen Mitarbeiterinnen in den jeweiligen Abteilungen und haben entsprechend auch kein Team zu leiten.
Theoretisch hat man die Option sich auch Abseits seines Arbeitsfeldes mit einzubringen.
Gar nichts
Alles. Die Freelancer werden sehr schlecht behandelt und werden seit Monaten nicht pünktlich bezahlt. Das Unternehmen muss lernen, sich auf die Freelancer zu fokussieren, da deren Skills werden am Ende des Tages an die Kunden verkauft.
Kommunikation zwischen Teams.
Schrecklich. Es wird alles ständig über den Haufen geworfen und keiner weiß, was er tatsächlich zu tun hat. Alle sind unzufrieden mit der Geschäftsführung, die selber nie ein Wort mit den bloß Angestellten tauschen, selbst wenn direkt angesprochen.
Nie zur Rede gekommen
Viel wird versprochen, nichts wird eingehalten. Dieses Unternehmen ist nicht daran interessiert, die Karriere seiner Mitarbeiter zu förden.
Es gibt zwei Gruppen - die Stammmitarbeiter und die Neuen. Die Stammmitarbeiten zeigen wenig Respekt und Interesse.
Hat Probleme und Feedback gut angehört aber hat kaum was geändert, oder Lösungen in die Wege geleitet.
Flexibel, was Home Office und Arbeitszeiten angeht.
Ich würde am liebstens hier ein "0" geben. Strategie wird von einem Tag auf dem nächsten geändert, Vorgesetzten und Mitarbeiten werden ohne Wort gekündigt, sogar innerhalb desselben Teams war es manchmal unklar, wer was verantwortet.
Positiv war die pünktliche Zahlung vom Gehalt.
Absolut 0 Kommunikation selbst auf aktive Nachfrage. Absprachen werden nicht eingehalten und insgesamt sehr intransparent was da passiert
Verantwortlichkeiten schaffen. So wie es aktuell ist macht jeder was er will und niemand hält sich an Guidelines etc.
Vorgesetzter wurde von heute auf morgen gekündigt, danach keinerlei Kommunikation wer überhaupt zuständig ist für einen. Ansprechen von anderen Führungspersonen war ebenfalls ergebnislos, teilweise wurde mir (und auch anderen) gar nicht erst geantwortet obwohl man sich an diese Person wenden sollte
Sehr schlecht. Freelancer wurden teilweise extremst spät bezahlt (mehrere Wochen Verzug) was natürlich enormen Unmut auf das Unternehmen wirft. Entsprechend sind teilweise die Gespräche mit den Kandidaten
Ansich und offiziell flexibel. Einige der sehr wenigen „Stammmitarbeiter“ nehmen sich dennoch raus über die Anwesenheit im Büro zu urteilen
Keine klaren Ziele und festgefahrene Strukturen
Okayes Gehalt mit eher unterdurchschnittlichem Bonusmodell für diese Branche
Nichts von mitbekommen
Gibt es de facto wenig bis kaum. Beispiel: festgelegte Officetage werden ignoriert sobald der entsprechende Vorgesetzte nicht da ist. Jeder macht was er will (oder auch gerne mal gar nichts)
Gibt wenige die lange da sind durch die hohe Fluktuation. Mit den wenigen älteren Kollegen wird normal umgegangen.
Anfangs gut bis er von heut auf morgen gekündigt wurde
Im Sommer extrem warm, Technik ist ok teilweise aber schlecht eingerichtet oder gewartet. Durch die Abhängigkeit zu den USA wenig Besserung da die Priorität wohl im eigenen Land liegt.
Größeres Meeting einmal im Monat was ok war. Ansonsten sehr wenig Kommunikation auch auf proaktive Nachfrage.
Neutral, schien keinen Unterschied zu machen
Sehr eintönig, wenig Raum für Neuerungen da gerne abgewiesen oder nach kürzester Zeit ignoriert. So machen die vorher genannten, wenigen „Stammmitarbeiter“ einfach was sie wollen, auch außerhalb deren Zuständigkeit und beeinflussen somit die Arbeit anderer Teams. Interessiert aber niemanden trotz Ansprache weil sich absolut niemand verantwortlich fühlt
Die Kommunikation
Die guten Bewertungen in den Netzwerken sind alle von noch tätigen Mitarbeitern
Jeder wie er mag
Müll wird getrennt
Nur unter den Alteingesessenen. Bei neuen Kollegen wird gesnitched
Vorgesetzte führen einen direkt zum Schafott
Das Büro ist ganz nett
Erfolgt nur innerhalb eines kleinen Kreises
Weibliche Führungspositionen gibt es nur, da diese Teams nur aus dieser einen Frau bestehen
Sind nicht vorhanden
Super Kollegen, ein gutes Teamgefühl und für mich persönlich gab es immer die Möglichkeit, mich weiterzuentwickeln und einzubringen. Sowas wird immer von Start-Ups gesagt, aber hier habe ich es selbst erlebt und konnte mich von einem Studentenjob hin zur Festanstellung bis zum internationalen Einsatz für das Unternehmen entwickeln.
Manchmal würde ich mir noch klarere Kommunikation wünschen. Ich glaube aber, dass es der Geschwindigkeit geschuldet ist. Die Dinge verändern sich schnell und die Veränderung zu kommunizieren ist manchmal eine Herausforderung.
Noch offener kommunizieren, was die Herausforderungen sind, damit alle Mitarbeiter abgeholt sind.
Wie in jedem Unternehmen, gibt es immer mal wieder Kleinigkeiten die verbessert werden können. Es ist jedoch immer Raum um diese Probleme anzusprechen und sowohl HR als auch die Führungskräfte sind darum bemüht, dass es allen Mitarbeitern gut geht. Ich kann die negativen Bewertungen zu WorkGenius in keiner Weise bestätigen und finde seit meinem Start vor circa einem Jahr ein sehr herzliches Arbeitsumfeld vor in dem sich jeder Mitarbeiter einbringen und weiterentwickeln kann.
Das Unternehmen wählt genau aus, ob der Bewerber zum Unternehmen passt. Von der der Wertschätzung und Unterstützung aller Mitarbeiter war ich total begeistert.
Keine
Die Atmosphäre im Büro war steht’s eine sehr gute, fühlte mich vom ersten Tag an sehr wohl.
Büroraum mit vielen Kollegen (Lautstärke) muss man mögen. Ansonsten angenehmes Arbeitsumfeld
Die offene Kommunikation zwischen allen Abteilungen war hervorragend und hilfreich.
Habe im Vertriebsteam gearbeitet, die Arbeit war manchmal monoton aber dennoch führte man viele interessante Gespräche mit potentiellen Kunden.
Herzlichkeit, obwohl das bei wachsender Größe des Teams verschwunden ist. Es wird so getan, aber es wirkt nur noch oberflächlich. Gerade, wenn das Team stetig durch wechselt.
Verstehst du dich nicht mit den richtigen Leuten, bist du nicht dabei. Es wirkt alles sehr toxisch
Struktur Struktur Struktur Struktur. Lasst die Leute nicht auflaufen. Es wäre gut, wenn eine Strategie länger als drei Monate verfolgt wird.
War OK. Stetig wechselndes Kollegium im Sales ist schon sehr sehr fragwürdig
Schlecht schlecht schlecht
Homeoffice war vor Corona unter großen Murren mal möglich. Und das, obwohl man diese Art der Arbeit mehr oder weniger verkauft. Es wird wenig Grundvertrauen entgegen gebracht
kaum Möglichkeiten
Gehalt war nicht gut, Sozialleistungen gibt es nicht. Kein HVV Zuschuss, kein verm. Leistungen, keine zus, Rentenversicherung etc.
Im Salesbereich werden Tastaturen und Mäuse mit Batteriebetrieb ausgegeben. Sehr fragwürdig
Gerade zwischen den Neuen sieht man einen gewissen Drive. Aber es entstehen kaum Freundschaften
Es gibt nicht wirklich "ältere Kollegen". Vielleicht einen, der seit beginn an dabei ist und auch Narrenfreiheit besitzt. Man sollte ihm nicht zu viel vertrauen schenken, bzw. Dinge erzählen
Mit Glück bekommt man nicht den sparkigen Laptop vom Vorgänger. Peripherie ist mit Glück neu, aber auch das Günstigste und Unergonomischste, was Amazon bietet. Nichts für einen 8-Stunden Arbeitstag. Immerhin wurden aus optischen Gründen allen Arbeitsplätzen einen neuen Ikea Bürostuhl und Headsets mit NC geboten.
Ja, es wird kommuniziert...aber meinst erst, wenn es zu spät ist
Also interessant ist es nicht...
Die Sommerfeste und Weihnachtsfeiern
- hohe Fluktuation
- keine Struktur
- vielleicht 300 Freelancer
- komplexe Anforderungen von Kunden können nicht erfühlt werden
- eigentlich eine billige Texter-und Übersetzer-Bude
- lebt nur von Investorengelder
- schlechtes CRM
hier wird nicht aus Fehlern gelernt deshalb kann man sich die Mühe sparen Vorschläge zu senden
Jedes Jahr neues Sales-Team
Im Sales-Team denkt jeder an sich, mit den anderen Departments ist der Austausch ganz gut, jedoch sind viele im Unternehmen unzufrieden
Das Image ist schlecht siehe Google-und Kununu Bewertungen
Hier wird von NewWork und wir wollen die Arbeit verändern etc. gesprochen....Fakt ist wer mal Home-Office machen will muss betteln und wird nicht gerne gesehen
Es kam ein externer Sales-Coach der sehr gut war aber auch hier hat man keine Geduld gehabt und den wieder vor die Tür gesetzt
Gehalt ist für ein StartUp in Ordnung es gibt aber keinerlei Zusatzleistungen wie HVV, Essensgutscheine
Urlaubstage sind 24
Leider keine Glasflaschen sondern es gibt Wasser aus Plastik-Flaschen....wurde immer mal wieder geändert
Jeder ist sich selbst der nächste besonders der "ERSTE MITARBEITER"
Gibt keine älteren Kollegen
Es gab ein Leiter der in der Probezeit entlassen das völlig zurecht, weiß nicht wer den vom HR eingestellt hat, hat noch mehr Unruhe ins Team gebracht.
Der ist korrekt hat aber zu wenig Zeit um sich um Einarbeitung usw zu kümmern
Technik und Laptops sind total veraltet, Büro ohne Spirit, man sitzt wie die Hühner auf der Stange wie im Call-Center
Es wird viel über Slack kommuniziert, wenn der nicht im Haus ist erfährt man es vom Buschfunk in der Küche...ansonsten wurden Kollegen entlassen in dem das CRM abgestellt wurde und er zum Gespräch ins Büro gerufen wurde, richtig er wurde 1 Tag vor seinem Urlaub in der Probezeit gekündigt!
Das HR Team spricht nur über Good News, Bad News werden verschwiegen
Leads raussuchen und anrufen alles im CRM festhalten, sehr stumpfe Arbeit weshalb kaum Mitarbeiter lange dort bleiben,
Messe wie OMR usw haben Spaß gemacht
So verdient kununu Geld.