Vielseitig und herausfordernd
Gut am Arbeitgeber finde ich
Wer will, kann sich weiterentwickeln, Verantwortung übernehmen und auch neue Betätigungsfelder für die Agentur entwickeln.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Es kommt immer wieder zu Arbeitsspitzen, die Stress bedeuten – ist aber eher ein grundsätzliches Agenturthema. Und manchmal muss man viel Verantwortung für Kollegen übernehmen.
Verbesserungsvorschläge
Die Projektsoftware hat etwas Luft nach oben und besagte Dachterrasse.
Arbeitsatmosphäre
Die Agentur ist einem sehr neuen Praxis- und Bürogebäude untergebracht – mit hellen, freundlich eingerichteten Büros und moderner Technikausstattung. Es ist ruhig, aber da die Bürotüren fast immer offen stehen, ist man nicht isoliert und bekommt zumindest ansatzweise mit, an welchen Projekten die anderen Kolleginnen (zur Zeit ein rein weibliches Team) arbeiten.
Image
Durch die Spezialisierung der Agentur (Food/Agrar/Umwelt) hat sie einen gewissen Bekanntheitsgrad in diesen Branchen und verfügt über einen guten Ruf. Das merkt man immer dann, wenn man sich irgendwo als Agenturmitarbeiter vorstellt.
Work-Life-Balance
Wie in allen Agenturen üblich, werden viele Projekte gleichzeitig bearbeitet, was nicht immer einfach, im Regelfall aber in der regulären Arbeitszeit machbar ist. Veranstaltungen fallen auch mal auf den Abend oder das Wochenende, aber sie lockern natürlich den Job auf. Es gibt eine Kernarbeitszeit, aber man kann in Abstimmung bei Bedarf einen privaten Termin wahrnehmen und die Zeit an einem anderen Tag vor- oder nacharbeiten.
Karriere/Weiterbildung
Es werden immer wieder extern Schulungen gemacht, z. B. Schreibtrainings oder Rhetorikseminare.
Kollegenzusammenhalt
Das Team ist klein, deshalb kennt man auch Hobbies und Privates voneinander. Alle duzen sich, das macht den Umgang unkompliziert. Am Geburtstag gibt es ein Ständchen – ob man möchte oder nicht... Wegen des hohen Frauenanteils war ich ganz am Anfang etwas skeptisch, aber das funktioniert problemlos. Besonders nett: Da die Agentur sehr spezialisiert ist, trifft man ehemalige Kollegen sehr oft auf Veranstaltungen.
Umgang mit älteren Kollegen
Das Altersspektrum reicht von Anfang Zwanzig bis Anfang Fünfzig. Die Älteren bringen viel Erfahrung und Routine mit. Im Regelfall werden neue Stellen meistens als Volontariat oder Juniorberatung ausgeschrieben. Deshalb sind die Bewerber natürlicherweise eher jünger.
Vorgesetztenverhalten
Nicht immer hundertprozentig optimal, da für Abstimmungen manchmal zu wenig Zeit vorhanden ist. Aber Nachhaken hilft. Wer weniger Verantwortung übernehmen möchte, bekommt aber selbst bei E-Mail-Formulierungen Hilfestellung und hat auch immer die Möglichkeit, sich Freigaben zu holen. Und wichtig: Es gibt Rückendeckung gegenüber den Kunden.
Arbeitsbedingungen
Im Büro haben alle Kollegen moderne, schnelle Macs, die man auch privat nutzen darf. Hard- und Software werden regelmäßig auf den neuesten Stand gebracht. Guter (!) Kaffee und Kaltgetränke werden kostenfrei gestellt. Nur die Dachterrasse könnte noch etwas ausgebaut werden, das ist aber in der Diskussion...
Kommunikation
Oftmals wird mit den Kollegen des Berliner Agenturteils zusammengearbeitet, da sich die Qualifikationen und Aufgabenbereiche der Mitarbeiter (Grafik, Buchhaltung etc.) an beiden Standorten teilweise unterscheiden. Dazu wird meistens ein Chatsystem genutzt. Da alle Büros der Agentur auf einer Etage liegen, kann man immer den "kurzen Dienstweg" nutzen, muss dabei aber manchmal etwas fordernder sein, da immer mal wieder stressige Phasen wenig Zeit für Abstimmung lassen.
Gleichberechtigung
Kein Frage bei so vielen weiblichen Kollegen.
Interessante Aufgaben
Da es in der Agentur keine Abteilungen gibt, kann man sehr viele unterschiedliche Aufgaben und Projekte bearbeiten. Das macht es spannend. In den letzten Jahren haben Social Media und Influencer Relations noch einmal neue Aspekte hineingebracht. Plus: Man kann durch die Spezialisierung der Agentur immer wieder sein Fachwissen aus dem Studium (Food/Agrar) einbringen.