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GmbH
Bewertung

Arbeiten in Wohlfühlatmosphäre

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das die Kollegen alle nett, bodenständig und auf einer Wellenlänge sind. Für mich extrem wichtig, schließlich muss man täglich zur Arbeit ;-)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gar nichts. Freue mich oft, dass ich diesen AG habe. Vorallem, wenn man die Geschichten aus dem Freundes-/Bekanntenkreis hört....

Verbesserungsvorschläge

Fällt mir ehrlich nichts ein. Bin zufrieden.

Arbeitsatmosphäre

Nette und hilfsbereite Kollegen / "bodenständige" Chefs, die selbst mit anpacken, immer ansprechbar sind und auch mal "Danke" sagen / selbständiges Arbeiten ohne dass einem ständig auf die Finger geschaut wird

Kommunikation

Offene Kommunikation, man wird als Mitarbeiter "abgeholt" und fühlt sich beteiligt. Es gibt regelmäßige Austausche, auch standortübergreifend, so dass man weiß was die Kollegen derzeit machen und man auch von deren Projekterfahrungen lernen bzw. profitieren kann.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen haben die gleiche Einstellung zur Arbeit und ziehen an einem Strang. Man kann auch persönliche Dinge besprechen und bei den gemeinsamen Mittagspausen wird viel gelacht.

Work-Life-Balance

Urlaub wird immer gewährt. Die Vertretung durch Kollegen funktioniert einwandfrei. Die Arbeitszeiten bewegen sich im normalen Rahmen. Keiner verlangt, dass man bis Mitternacht im Büro hockt. Wenn nicht verschiebbare Projektarbeit anfällt, dann hängt man auch mal ein paar Stunden dran. Ist aber nicht die Regel. Wenn dann mal an anderen Tagen weniger los ist, kann man auch mal früher gehen. Viele Kollegen haben Kinder, darauf wird Rücksicht genommen (z. B. bei Krankheit Kind, Kitaschließzeiten, die überbrückt werden müssen etc.). Es gibt auch die Möglichkeit ein paar Tage im Monat im HomeOffice zu arbeiten. Es herrscht kein Gruppenzwang bzgl. der Arbeitszeiten. Es gibt Regelarbeitszeiten, in denen jeder seine eigene Arbeitszeit so organisiert, wie es dass Projekt erfordert. Keiner wird belohnt, wenn er besonders lange im Büro bleibt...

Vorgesetztenverhalten

Selbst wenn mal was nicht gut läuft: vor den Kunden bzw. Auftraggebern ist man eine Einheit. Keiner der Vorgesetzten würde einen vor Dritten bloßstellen. Angst vor den Vorgesetzten hat keiner, da sie sich sehr kollegial verhalten. Man darf auch mal sachliche Kritik äußern ohne Angst vor Konsequenzen haben zu müssen. Die Vorgesetzten "sehen sich nicht als was Besseres", man wird als Mitarbeiter nicht von oben herab behandelt. Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber ist Standard. Man bekommt auch keine Aufgaben aufs Auge gedrückt, sondern bespricht diese. Die jeweilige Berufserfahrung wird berücksichtigt. Als Mitarbeiter muss man sich nicht verkaufen, als ob man bereits alles kann und dann schwitzend vor der Aufgabe sitzen...

Interessante Aufgaben

Vielfältige Projekte, Abwechslung ist garantiert. Präferenzen dürfen geäußert werden und werden, wenn die Auftragslage das zulässt, auch berücksichtigt.

Gleichberechtigung

Als Frau empfinde ich mich absolut gleichberechtigt gegenüber meinen männlichen Kollegen. Nach einem Jahr Auszeit aufgrund Elternzeit bin ich hinterher genauso wieder aufgenommen/integriert worden. Bin auch während der Elternzeit einbezogen worden und habe zum Beispiel auch alle Einladungen zu Firmenevents oder eine Karte zum Geburtstag erhalten.

Umgang mit älteren Kollegen

Die älteren Kollegen haben die meiste Berufserfahrung und sind damit unabkömmlich im Projektgeschäft. Eine Diskriminierung von älteren Kollegen entfällt vor diesem Hintergrund komplett.

Arbeitsbedingungen

Grundausstattung sind Laptop, Firmenhandy, Bauschuhe, Visitenkarten etc. Man kann sofort komplett losarbeiten. Wenn was gebraucht wird, erfolgt die Beschaffung unkompliziert. Es gibt keine riesige, träge Verwaltung im Hintergrund. Alles lässt sich auf kurzem Wege, zum Beispiel über das Sekretariat, regeln.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Trifft auf die Branche nicht unmittelbar zu. Aber zum Beispiel die Subventionierung des ÖPNV-Monatstickets, die Stellung von E-Bikes oder auch das Credo möglichst wenig Papierablage zu produzieren etc. zielen darauf ab.

Gehalt/Sozialleistungen

Die Löhne und Gehälter entsprechen der Verantwortung. Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden. Das Geld ist pünktlich zum Monatsende auf dem Konto. Es gibt diverse Vergünstigungen und Beteiligungen des AG. Zum Beispiel am Monatsticket für den ÖPNV oder kostenfreien Getränken, Obst im Büro. Auch die Möglichkeit ein E-Bike gestellt zu bekommen oder einen kostengünstigen Fitnessstudio-Vertrag abzuschließen, besteht.

Image

Die Mitarbeiter, mit denen ich zu tun habe, sind durchweg zufrieden. Irgendwas ist immer, aber ich denke empfehlen würde jeder meiner Kollegen unseren AG.

Karriere/Weiterbildung

Gerade als Berufsanfänger lernt man durch den Wurf ins kalte Wasser (also direkt in Projektgeschäft, aber an der Seite eines erfahrenen Kollegen) am meisten. Wer Weiterbildungen machen möchte, wird hierbei unterstützt. Mit steigender Berufserfahrung steigt auch die Verantwortung im Projekt. Der Weg zum Projektleiter für große Bauprojekte ist lang, was aber an den Herausforderungen der vielfältigen Aufgaben liegt. Es gibt eine flache Hierarchie, wer nur auf einen tollen, klangvollen Titel auf der Visitenkarte aus ist, der ist hier falsch. Wer ehrliche Arbeit machen und dafür entsprechend entlohnt und gewertschätzt werden will, der ist hier richtig.