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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das gesamte Betriebsklima. Nicht nur unter den Mitarbeitern, sondern in der gesamten Xavo-Familie. Außerdem ist es die Firma in Oberfranken, die wirklich anspruchsvolle Aufgaben für Softwareentwickler bereit hält.
Auch wenn es in der Vergangenheit besser geworden ist: die Kommunikation ist immer noch ein Thema.
Ich finde Xavo wirklich gut. Das Unternehmen entwickelt sich immer weiter. Es geht nicht nur um Geld und Umsatz, sondern darum, dass jeder Mensch bei Xavo sich entwickeln kann und Freude an der Arbeit hat.
Absolut. Wer von 10+-Stunden Tagen spricht, macht etwas falsch. Das wird von niemandem verlangt. Wichtig ist, dass man auch mal den Mund aufmacht, wenn man mit projektbedingten Umständen (z.B. Überstunden vor Releases) Probleme hat.
Es gibt kein Weiterbildungsprogramm und auch keine Karriere-Leiter wie bei einem Konzern (wer sowas will muss halt in einen Konzern gehen). Aber jeder hat hier Möglichkeiten, sich zu entfalten - es kommt halt ein bisschen auf Eigeninitiative an.
Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge, Tankgutscheine und 12,8 Monatsgehälter. Über Gehaltsfragen kann man immer reden. Dazu kommen Firmenhandy und -wagen. Ich find's gut :-)
Umweltschutz etc. auf jeden Fall. Soziales Engagement könnte vielleicht besser sein. Allerdings spendet die Firma regelmäßig und - was manche nicht wissen - die Unternehmensführung spendet auch privat.
Jemand hat mal geschrieben, es gibt außer dem Vorstand keine Kollegen 35+ bzw. 45+. Das ist schlicht unwahr, denn die Mischung ist sehr gut. Und es spielt überhaupt keine Rolle bei Xavo, das Team ist einfach phantastisch!
Manchmal ist es etwas laut, vor allem im Sommer, bedingt durch die Innenstadtlage. Die restliche Ausstattung ist hervorragend. Es gibt große Freiheiten bei der Wahl der Arbeitsgerätschaften und Software-Tools.
Ist am besser werden. Je mehr SCRUM bzw. ähnliche Prozesse wir machen, desto besser wird es.
Es gibt viele Möglichkeiten, sich einzubringen, man muss es aber auch aktiv tun. Man genießt viele Freiheiten beim "Wie" der Arbeit, entscheidend ist meistens "Was" herauskommt. Damit muss man natürlich auch umgehen können.
Manche Dinge ziehen sich zu lange hin. Gute Anfänge verlaufen so leider auch teilweise im Sand. Teilweise lässt die Kommunikation etwas zu wünschen übrig, was wohl unter anderem auf die für die Größe des Unternehmens etwas zu komplexe Organisationsstruktur zurückzuführen ist.
Aktivere und klarere Kommunikation, konkretere und verbindlichere Aussagen über Erwartungen an die Mitarbeiter und zu Rechten/Pflichten.
Das Team! Ein Traum!
Außerdem: Die interessanten Projekte und das hohe Niveau der Arbeitsleistung und des -ablaufes.
Dass man in stressigen Zeiten als Mensch ab und zu etwas unter geht und persönlich vereinbarte Ziele nur kurzfristig in den Köpfen bleiben.
Das Unternehmen könnte noch wesentlich stärker werden! Ich schlage vor, das können der sehr guten Mitarbeiter noch besser umzusetzen. Das kostet auch Zeit und damit Geld, ist aber sicher gut umgesetzt.
In den allermeisten Fällen lässt sich dies arrangieren. Selten gibt es ein paar Akute Einsätze. Aber hey! So ist das in unserer Branche.
Unterstützung für regionale Vereine/Vorhaben wird jedes Jahr bewertet und das Unternehmen beteiligt sich an 2-3 Projekten. Top!
Entscheidungen werden leider gelegentlich auf dem Rücken der Angestellten "ausgetragen". Inhalte des persönlichen Mitarbeitergespräches sind weniger bindend, wie es wünschenswert wäre.
Die Arbeitsgeräte sind hervorragend und auf persönlichen Wünsche und Anforderungen wird eingegangen. Die Räumlichkeiten sind nicht ganz so schön, da vorallem im Sommer die Temperatur sehr hoch klettert und durch den Straßenlärm das Lüften sehr unangenehm wird.
Generell gut. Es gibt eine wöchentliche Inforunde und wie jeder vernünftige Mensch weiss, ist Kommunikation weder eine Hol-, noch eine Bringschuld! Jeder hat seinen Teil dazu beizutragen.
Meistens hat man es mit hoch interessanten Aufgaben zu tun. Die meisten Kundenprojekte haben enorm viel Spass gemacht!
Es gibt anspruchsvolle Aufgaben, ein tolles Team und eine sich entwickelnde Genertation-Y Kultur.
Kommunikation ganz allgemein. Fängt bei unserer mäßigen Voip-Lösung an und hört beim Informationsfluss untereinander auf - Tendenz zur Besserung ist aber vorhanden.
Teamorientiert und auch in stressigen Zeiten kann man sich immer auf seine Kollegen verlassen.
Keine Probleme. Manchmal gibt es projektbedingte Einschränkungen, aber man kann über alles reden.
Wenn man sich selbst um seinen Ausbildungsplan bemüht, und das den Unternehmenszielen entspricht, dann gibt's meist keine Probleme. Es gibt aber keine planmäßige "Mitarbeiterentwicklung" wie in großen Unternehmen.
Class 1A
Nicht alles ist perfekt, aber man gibt sich Mühe, sich weiterzuentwickeln und aus Fehlern zu lernen.
Hardware- und Softwareausstattung immer gut. Wenn ein Tool gebraucht wird, muss i.d.R. nicht lange diskutiert werden. Die Räumlichkeiten sind ok, es könnte aber mehr Platz geben.
Ist immer noch ein Schwachpunkt, aber man hat das Gefühl, es wird besser.
Betriebsrente (oder wie das heißt), Tankgutscheine, Weihnachtsgeld (letztes Jahr volles 13. Gehalt)
Anspruchsvoll und abwechslungsreich.
Relativ flexible Arbeitszeiten, super Kollegen und die Möglichkeit zum Ideen- und Wissensaustausch in einem sehr diversen, professionellen Team.
Selbstreflektion ist vorhanden aber es wird leider nicht gehandelt, sondern es bleibt beim "Das sollten wir mal tun". Unbezahlte Überstunden. Chaotische Ressourcenplanung.
Hört euren Mitarbeitern zu und nehmt Ihre Vorschläge ernst. Nicht nur reden sondern auch handeln. Es würde für den Anfang schonmal reichen wenn Überstunden und Wochenendaufenthalte im Ausland ordentlich vergütet werden würden.
Oft herrscht eine recht resignierte Stimmung aufgrund der nicht nachvollziehbaren Entscheidungen, ungleichen Arbeitsbedingungen oder schleppenden Aufgaben. Viele Mitarbeiter haben bereits aufgegeben die Firma mitgestalten zu wollen und sitzen nur noch Ihre Zeit ab oder schreiben Bewerbungen. Sehr schade das auf solche Anzeichen oder auch offenes Ansprechen mit Unverständnis reagiert wird und man weiter wie bisher macht. Der fehlende Wille wirklich etwas zu ändern haben auch mich dazu veranlasst die Firma zu verlassen.
Das Image nach aussen beim Kunden ist sehr gut, für Angestellte jedoch mittlerweile etwas angeschlagen, da sich die negativen Aspekte schnell verbreitet haben.
Je nach Projekt hat man entweder eine sehr entspannte Arbeitszeit oder man läuft hart am Limit. Rücksicht auf Familie wird wenig geboten wenn das Projekt es verlang, man muss schon um seine Zeit kämpfen. Auslandsaufenthalte auch über mehrere Wochenenden gelten als selbstverständlich und die Wochenenden werden nicht vergütet. Reisezeiten von 10 Stunden oder mehr sind in manchen Projekten keine Seltenheit und es kommt oft vor das man erst wenige Tage vor Abreise erfährt das man die nächsten zwei oder drei Wochen nicht zuhause ist. Dann gilt es alle persönlichen Termine abzusagen, eine Diskussion ist hier nur im seltensten Fall möglich und wird als mangelnde Bereitschaft gewertet. Einige Vorgesetzte haben selbst viele und stressige Reisen und sehen diese Art von Einsätzen deshalb als Standard.
Zudem kommt das Überstunden leider nicht vergütet werden oder abgefeiert werden können. Man kann dies zwar theoretisch selbst tun (da die Kernarbeitszeit nur etwa 5 Stunden umfasst), wenn es das Projekt jedoch nicht zulässt sammeln sich gerne 30+ Überstunden an. Diskussionen über abfeiern oder ausbezahlen dieser Stunden werden mit Unverständnis begegnet.
Da die Projekte oftmals sehr groß sind und dadurch lange Laufzeiten und auch mal "Durststrecken" haben kommt es öfter vor das man für 2 oder 3 Projekte gleichzeitig eingeplant wird. Dies führt durch sich ständig verschiebende Deadlines und Projektstarts (sowohl Kunden als auch selbstverschuldet, meist jedoch ersteres) zu einer extrem unausgewogenen Auslastung die schnell auch mal zur Überlastung werden kann.
Die Sinnhaftigkeit von Schulung wird zwar annerkannt, jedoch habe ich bisher nur von einem Kollegen gehört der auch wirklich zu einer Schulung gefahren ist. Einen richtigen Aufstieg innerhalb der Firma gibt es nicht, man kann höchstens Projektleiter werden, was jedoch nur mehr Arbeit und Verantwortung, jedoch nicht mehr Gehalt nach sich zieht.
Die Kollegen sind allesamt nett und offen, es herrscht eine enstpannte Stimmung und gibt kein rumgezicke. Neue Mitarbeiter werden gut in die Gruppe aufgenommen und man fühlt sich schnell wohl. Absolut klasse!
Es wird leider viel ge- und versprochen aber wenig auch durchgezogen. Viele Ansichten (Überstunden "gibt es nicht", Reisezeiten von 10+ Stunden sind keine Arbeitszeit) sind schwer nachzuvollziehen und lassen sich leider auch nicht ändern. Zudem ist die Hierarchie für Mitarbeiter nicht immer 100% durchschaubar. Es kommt auch vor das ein Vorgesetzter etwas anderes anordnet wie ein Anderer und man dann Vermittler spielen muss. Das führt auch schon mal dazu das man in einer Woche doppelt (2x für 40 Stunden) verplant wird und man angehalten wird doch beides irgendwie gleichzeitig zu machen. Wenn man hier mit entsprechend Gegendruck argumentiert, kann man die Situation zwar entschärfen, es ist jedoch sehr schade das man hier als Mitarbeiter selbst Druck erzeugen muss, da sonst der Druck und die Verantwortung der fehlerhaften Planung an einem Selbst hängen bleiben.
Oftmals werden Dinge als Selbstverständlich angenommen die vorher nicht geklärt waren und nachfragen werden dann auch mal als fehlende Professionalität / Engagement gewertet. Alle diese Punkte schwanken je nach Vorgesetztem und Projekt.
Die Aussicht ist super, jedoch ist das Gebäude im Sommer sehr, sehr warm und im Winter etwas zugig da die Heizung nicht optimal funktioniert und / oder die Fenster nicht richtig dicht halten. Alles in allem gut ausgestattet, auch technisch. Könnte aber für eine Firma dieser Größe etwas besser sein.
Es gibt eine regelmäßige Besprechung die von vielen aber als unsinnig empfunden wird, da aus den vorgetragenen Wünschen keine Ziele formuliert werden sondern sie größtenteils vergessen werden. Deshalb geht auch das Engagement immer weiter zurück, neue Kollegen bringen noch Ideen ein und werden von den älteren Hasen belächelt, nach einiger Zeit resignieren sie selbst und belächeln die neueren Kollegen.
Manchmal werden meiner Ansicht nach wichtige Informationen zu spät (erzeugt Termindruck) oder viel zu früh mitgeteilt (noch nicht spruchreif - erzeugt Unsicherheit). Dies ist schwankend mal besser, mal schlechter - hängt aber auch vom jeweiligen Projektleiter und dessen Auslastung ab.
Es gab auch mehrere Situationen in denen ich Entscheidungen von Kollegen oder gar von Kunden erfahren habe, obwohl diese mich direkt betrafen. So kann es schonmal passieren das man durch Zufall vom Kollegen erfährt das gerade ein Flug für einen gebucht wird weil man in einigen Tagen für zwei Wochen ins Ausland fliegt.
Das Gehalt ist für die Region gut, für die Branche jedoch unterdurchschnittlich, da von jedem Mitarbeiter generell Reisebereitschaft, Projektleitung und Consultingarbeiten bei Großaufträgen verlangt wird. Zudem gibt es ja keine Kompensation von Überstunden. Gerade bei der Knappheit an IT Fachkräften wird hier meiner Meinung nach an der falschen Stelle eingespart.
Bei vielen großen Projekten sind die Aufgaben ab und an interessant aber zeitlich weit gestreut. Dazwischen herrscht viel Schema F, Diskussionen und stundenlange Meetings oder Bürokratie. Ist aber nicht unbedingt XAVO anzulasten sondern eher den großen, schwerfälligen Kunden.
Bei langfristigen Versetzungen ins Ausland wird wenig Rücksicht auf familiäre Verhältnisse gelegt - so lässt sich Job und Familie auf keinen Fall unter einen Hut bringen :(
Einseitiges Rechtsverständnis und einseitige Vertragserfüllung. So bedeutet "Reisebereitschaft wird vorausgesetzt" im Arbeitsvertrag, dass eine langfristige Auslandsversetzung vorgesehen ist, aufgrund dieser Klausel aber angeblich nicht abzuwenden ist. Dahingegen bekommt man sein Arbeitszeugnis nie, auch wenn das bei der Kündigung vertraglich mit Stichtag festgehalten wurde. Fragt man nach, tellt sich das Unternehmen tot.
Haltet euch an eure Pflichten (v.a., wenn es sich um von euch aufgesetzte Verträge handelt) und nutzt die Mitarbeiter nicht nur aus. Dann bessert sich auch das Image. Ein unzufriedener Mitarbeiter, der wegen mieser Behandlung schon innerlich gekündigt hat, ist auf jeden Fall teurer!
Da sich unangenehme Neuigkeiten nicht andeuten (es wird nur positiv kommuniziert), kommen Entlassungen und Versetzungen ins Auslang schon recht überraschend. Das sorgt jedenfalls nicht für ein angenehmes Arbeiten.
Mit der hohen Fluktuation und der zunehmenden Anzahl wenig begeisterter Ex-Angestellter spricht sich das Verhalten der Geschäftsleitung recht schnell herum...
Da das Privatleben des Mitarbeiters der ständigen Verfügung der Geschäftsleitung unterliegen muss (telefon. Erreichbarkeit, Auslandsversetzungen, ...), gibt es da keine Balance!
Kritik wird nicht akzeptiert geschweige denn diskutiert, sondern gleich persönlich genommen. Wer anderer Meinung ist, ist ohnehin nicht mehr lange im Unternehmen. Vom Mitarbeiter wird sehr viel verlangt (Qualifikation, Verantwortung, Freizeit für Bereitschaft opfern, ständige telefon. Erreichbarkeit usw.), ist aber nicht bereit, eine angemessene Gegenleistung (z.B. angemessendes Gehalt, Wertschätzung oder überhaupt Respekt) besteht nicht.
Unangenehme Tatsachen werden verschwiegen (es werden sogar elementare Informationen zu den zu erledigenden Aufgaben vorenthalten!) und wenn sie doch an Licht kommen wird rausgeredet. Eine solche Geschäftsführung ist nicht wirklich vertrauenserweckend.
Den Aufgaben und der Verantwortug nicht angemessen. Außerdem kann man schnell gegen den ausdrücklichen Willen in die Schweiz versetzt werden, ohne vom Schweizer Lohnniveau zu profitieren. Wer also in der Schweiz arbeiten möchte, sollte sich einen schweizer Arbeitgeber mit schweizer Gehältern suchen.
Gleichberechtigung gibt es trotz offiziell flacher Hierarchie nicht, denn das würde ja ein Mitspracherecht der niederen Angestellten vorraussetzen. Unvorstellbar!
Das hieße ja auch, das Unternehmen kann sich bei Veträgen nicht nur die eigenen Rechte einfordern, sondern müsste auch resultierende Pflichten wahrnehmen.
Man hat praktisch kein Mitspracherecht, was Aufgaben, Arbeitsorte oder Zwang zum Bereitschaftsdienst angeht.
Sehr kreativ und einfallsreich auf allen Kommunikationsebenen, das hat einen sehr charmanten Charakter.
Was mir persönlich am allerwenigsten gefallen hat war der Umgang mit Neuangestellten für den erst noch Worte gefunden werden müssten. Vielleicht waren auch meine Vorstellungen die Falschen. Man sucht junge, enthusiastische und vor allem formbare Menschen. Die Firma konzentriert sich sehr auf die Entwicklung visionärer Konzepte und ist daher sicherlich ein tolles Betätigungsfeld für den Theoretiker. Pragmatiker ohne alltägliche Visionen werden sich schwer tun einen Platz in der Firma zu finden. Einer schnellen Karriere ist bei mit bedacht geführter Kommunikation und enthusiastische Unterstützung der richtigen Person sehr sicher, sofern man im Gegenzug bereit ist drastische Abstriche bei der Gehaltsentwicklung langfristig in Kauf zu nehmen. Die Umsetzung von Projekten fristet ein Nischendasein und ist sehr fordernd. Hier ist hohe Flexibilität gefragt, ein charmanter Charakter für die Kundenzusammenarbeit dringend notwendig, in einem sich permanent wandelnden, sehr sprunghaften und verblüffend kreativen Umfeld, die tägliche wechselnde Idee zählt alles.
Besondere Socialskills sind hoch gefragt hier das wird auch im Bewerbungsgespräch klar kommuniziert. Die Arbeitsatmosphäre ist daher schwierig für geradlinige oder introvertierte Mitarbeiter.
Eine Empfehlung auszusprechen ist unter den bestehenden Erkenntnissen eine Unmöglichkeit
Familie und Job sind nicht vereinbar mit der Unternehmenskultur in Abhängigkeit von der Hierarchiestufe
Es gibt die Möglichkeit sich weiterzubilden nach intensiver Rücksprache mit den Vorgesetzten
Das Gehalt ist, auch für die Region, nicht zufriedenstellend.
Der Kollegenzusammenhalt ist in den unteren Hierarchiestufen in Ordnung
Es wird wert auf hohe Flexibilität gelegt und einen formbaren Charakter
Management gibt sich nach außen kommunikativ. Internes, rein positives Feedback, ist erwünscht. Entscheidungen sind oft sehr wagemutig und leider selten nachvollziehbar.
Das Management ist sehr Mitteilungsbedürftig, man bekommt einen guten Überblick über laufende Projekte und aktuelle völlig neue unerwartete visionäre Entwicklung innerhalb des Unternehmens einmal pro Woche
Männer werden gerne eingestellt
Durch die visionäre Grundausrichtung werden oft sehr hochinteressante Ideen verkauft und in langwierige Projekte umgebaut in Folge dessen die Ideen zur Reifung gelangen sollen.
Nette Kollegen.
Entscheidungen des Vorstands oft nicht nachvollziehbar, die Anforderungen an die Mitarbeiter sind sehr hoch, die Bezahlung allerdings im unteren Bereich angesiedelt und definitiv unangemessen. Darüber hinaus wird (als Gegenleistung für ein aufgezwungenes Firmenhandy) ständige telefonische Erreichbarkeit erwartet.
Für die ausdrücklich geforderte 24/7 Rufbereitschaft für den Chef ist die Bezahlung einfach lächerlich...
Interessante Kunden
Die hohe Fluktuation, die nicht nachvollziehbaren Entscheidungen des Managements
Nicht jeder der ein Unternehmen gründet hat auch Führungsqualitäten. Hier sollte sich das Management selber eine oder mehrere Weiterbildungen gönnen
Im Unternehmen herrscht eine hohe Fluktuation
Persönliche Erfahrung: In drei Jahren eine Weiterbildung ist nicht gerade viel
Das Gehalt ist im unteren Bereich anzusiedeln.
Die Entscheidungen des oberen Managements sind in Bezug auf Personalentscheidungen und Personalweiterbildung oft nicht nachvollziehbar.
Helle Räume mit nettem Ausblick über die Stadt, die Wände könnten allerdings mal eine neue Farbe vertragen
Die Kollegen tragen zu einem guten Arbeitsklima bei, das Management ist kontraproduktiv
Die Aufgaben sind klar vorgegeben, eigene Ideen sind schwer einzubringen. Wer einmal eine Rolle übernommen hat wird sie nicht mehr los. In ein anderes Aufgabengebiet zu wechseln ist sehr schwierig.
So verdient kununu Geld.