14 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zu wenig Marketing oder Sichtbarkeit der Firma nach aussen
Home Office möglich
Man muss aktiv Vorschläge bringen
Gibt hier keine wirkliche Umweltaktionen als IT Firma
Nicht nur Kollegen sondern Freunde
Nicht so viele ältere Kollegen da - junge Firma
Spannendes Produkt für Kunden in Life Science Sektor
Leider relativ unbekannt, aber als B2B Firma mit spezialisiertem Kundenmarkt zu erwarten
Frei einteilbare Zeit außerhalb der Kernarbeitszeit und Home Office, dazu wird darauf geachtet Überstunden bestenfalls nicht zu machen oder gleich abzufeiern. Keiner soll sich überarbeiten.
Karrieremöglichkeiten gegeben, Weiterbildung wird ermöglicht aber benötigt aktive Vorschläge durch Mitarbeiter
Super Team - nicht nur Kollegen sondern Freunde. Keine internen Spannungen oder Leute die sich profilieren und andere hin hängen wie in manch anderen Firmen.
Kleines Office in Bayreuth, sonst primär HomeOffice.
Regelmäßige Übersichten für alle Mitarbeiter - wer darüber hinaus Fragen hat wird gehört.
Unser Produkt trägt zur Erfindung und Weiterentwicklung von Heilmitteln gegen Krankheiten bei - man hat das Gefühl, an etwas Gutem Teil zu sein.
Alle Verbesserungsvorschläge, die wir haben, hört sich die Leitung jederzeit an. Wenn genügend Leute zusammenkommen, wird auch konsequent etwas geändert.
Manchmal fehlt ein wenig Vertrauen in die Mitarbeiter. Meisten ist dies aber in entsprechenden Situationen auch begründet.
Tatsächlich habe ich keine akuten Verbesserungsvorschläge.
Man arbeitet viel an Wochenenden und zu späten Uhrzeiten. Manchmal ist das sehr anstrengend für das Privatleben, aber man weiß das auch schon während des Bewerbungsprozesses.
Für den Bereich Gastronomie ist der Beruf angemessen bezahlt. Mehr wünscht man sich natürlich immer.
Es wird einiges weggeschmissen, was in der Gastro natürlich auch normal ist. Aber das passiert auch bei Dingen, wo es nicht unbedingt notwendig ist. Wasser sparen beim Spülen tut auch nicht jeder Mitarbeiter.
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist bis auf einzelne Ausnahme enorm gut! Viele sind auch privat sehr enge Freunde geworden.
Es bewerben sich tatsächlich hauptsächlich Studenten bei uns. Wir haben aber auch ein paar ältere Mitarbeiter und wir kommen alle gut miteinander aus, das Alter spielt da überhaupt keine Rolle.
Wir als Mitarbeiter werden sehr oft in die Entscheidungen der Leitung mit einbezogen und dürfen jederzeit Kritik anmerken, die ernst genommen wird.
Ein vernünftiger Pausenraum, der im Gebäude selbst liegt, wäre natürlich besser. Alles weiter funktioniert super.
Die Aufgabenbereiche sind sehr unterschiedlich und man darf seine Vorlieben angeben und wird auf den Positionen dann häufiger eingeteilt.
Internationales Unternehmen mit vielen Chancen und Möglichkeiten,
über den Tellerrand hinaus schauen ist ausdrücklich erwünscht
Leider kennen zu wenig Menschen in Bayreuth und Umgebung das Unternehmen
Weiterbildung noch gezielter fördern, mehr Präsenz als Arbeitgeber zeigen
locker, ähnlich einer Startup Atmosphäre
Freie Zeiteinteilung und Mobilität (Arbeiten von überall aus) wird gefördert und je nach Position auch gefordert
gemeinsame Aktivitäten auch außerhalb der Firma
flache Hierarchien, kurze Kommunikations- und Entscheidungswege
offene Kommunikation, persönlich aber professionell
Diversity wird im Team gelebt. Bei Xavo haben die Mitarbeiter unterschiedliche Nationalitäten, Ausbildungen und von 20 bis 65 ist alles dabei.
spannende, abwechslungsreiche Aufgaben
Ich bin nun seit 2013 dabei und habe anscheinend die Nachfolge von einem unzufriedenen Ex-Mitarbeiter angetreten. Dem kann ich nur sagen: Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es zurück!
Das Arbeitsklima ist toll, die Kollegen nett. Da trifft man sich auch gerne mal nach Feierabend. Es wird Wert auf die Meinung der Mitarbeiter gelegt und Verbesserungsvorschläge werden auch angenommen. Man hilft sich untereinander und ist für den anderen da. Habe ich einmal einen Betreuungsengpass weil ein Kind krank ist oder Schule ausfällt ist der Wechsel ins Homeoffice überhaupt kein Problem. Das Vertrauen wird hier groß geschrieben. Die Arbeitsmittelausstattung ist gut und großzügig. Die Führungsetage zähle ich zu den Kollegen!
Bei mehreren Führungskräften sind unterschiedliche Führungsstile normal, allerdings macht es den Wechsel innerhalb von Projekten nicht einfacher.
Oft verlaufen Verbesserungen und Entscheidungen einfach im Sand. Hier sollte aktiver am Ball geblieben werden.
Sehr gutes Betriebsklima, hier freut man sich auf die Arbeit
Sehr gut. Egal welches Alter
hier versteht sich jeder mit jedem.
Kurz vor der 45 und nicht in der Führungsetage
Es gibt gute und es gibt schlechte Tage bei Mitarbeiter wie auch bei Führungskräften. Es überwiegen die guten Tage.
Es kommt keine Langeweile auf.
Kollegen, Betriebsklima, Offenheit,
- Bekanntheitsgrad und Wahrnehmung in Bayreuth und Umgebung erhöhen. Xavo hat deutlich mehr verdient.
Arbeitszeiten bewegen sich im Rahmen. Urlaub spontan und auch länger am Stück möglich.
Ehrlicher und respektvoller Umgang zwischen den Kollegen. Man fühlt sich gut aufgehoben.
Vorgesetzte sind nicht immer anzutreffen, aber grundsätzlich wird sich Zeit für Mitarbeiter genommen.
Aktuellste Hardware, aber Lärmpegel durch Hauptstraße etwas laut.
Durch Montagsrunden soll die Kommunikation angetrieben werden. Jedoch aufgrund von Routine und häufig mangels Gesprächsstoff nicht immer effektiv als Kommunikationskanal.
Keine Unterschiede bisher verzeichnet.
Die Kollegen sind spitze, es macht riesigen Spaß hier zu arbeiten.
Mehr Kommunikation und es wäre (fast) perfekt.
Sehr angenehm in den Büros, v.a. gute Stühle und Tische
Die Xavo würde ich sofort weiterempfehlen.
Die Arbeitszeiten sind gut einteilbar, Urlaub wird größtenteils genehmigt. Wenn ein Projekt allerdings in der Endphase ist muss man halt mal ein paar Tage ranklotzen und kann nicht sofort in den Urlaub. Aber das ist im Voraus klar und einplanbar.
Ich kann mich nicht beschweren.
Einfach klasse, sowas kann man sich für sein gesamtes Arbeitsleben nur wünschen.
Ich lese hier von keinen Kollegen 45+ außer in der Führungsetage - vollkommener Schwachsinn. Da gibt's einige und die werden genau gleich behandelt.
Wenns mal nicht so läuft wird das auch offen kommuniziert. Ansonsten wird sehr respektvoller Umgang gepflegt.
Das Gebäude liegt nun mal an einer viel befahrenen Straße - so what? Natürlich ist es nicht schön, aber man gewöhnt sich daran. Nur Klimaanlagen wären im Sommer wünschenswert.
Die Ausstattung ist echt optimal, wenn etwas weiteres benötigt wird ist das in der Regel auch kein Problem. So lässt es sich arbeiten!
Ist ausbaufähig, manchmal wird einfach zu wenig / aneinander vorbeigeredet. Aber hier sind in den letzten Monaten große Fortschritte sichtbar.
Durch die Projekte in den verschiedensten Wirtschaftsbereichen wird's hier nie langweilig!
Persönliche Meinung? Nichts, ich bin enttäuscht.
Zusagen, die nicht eingehalten werden. Ungerechtfertigte Ungleichbehandlung der Mitarbeiter seitens des Managements.
Keine Klima, heiß. Keine Heizung, kalt. Dafür immer laut Dank Lage direkt am Nordring.
War mal besser...
Hier gibt es die, die Überstunden angeordnet bekommen und die, die machen was sie wollen. Nur zwei Sterne, da ich in der ersten Gruppe bin.
Keine Weiterbildung. Trotz Versprechungen und klarer Zusage im Jahresgespräch.
Recht starke Grüppchenbildung, leider.
Die Mitarbeiter 45+ befinden sich ausschließlich im Management.
Es werden viele Versprechungen gemacht. Eingehalten wurde bislang nichts! Mitarbeiter- und Jahresgespräche sind scheinbar witzlos, weil ich den Eindruck habe, dass alles vergessen wird sobald man zur Türe raus ist.
Gehalt für Bayreuth ok, allerdings recht große Schwankungen zwischen den Leuten.
Es gibt die zwei oder drei, die eben schon immer da waren. Die dürfen alles und die bekommen alles. Alle anderen... tja.
Es gibt anspruchsvolle Aufgaben, ein tolles Team und eine sich entwickelnde Genertation-Y Kultur.
Kommunikation ganz allgemein. Fängt bei unserer mäßigen Voip-Lösung an und hört beim Informationsfluss untereinander auf - Tendenz zur Besserung ist aber vorhanden.
Teamorientiert und auch in stressigen Zeiten kann man sich immer auf seine Kollegen verlassen.
Keine Probleme. Manchmal gibt es projektbedingte Einschränkungen, aber man kann über alles reden.
Wenn man sich selbst um seinen Ausbildungsplan bemüht, und das den Unternehmenszielen entspricht, dann gibt's meist keine Probleme. Es gibt aber keine planmäßige "Mitarbeiterentwicklung" wie in großen Unternehmen.
Class 1A
Nicht alles ist perfekt, aber man gibt sich Mühe, sich weiterzuentwickeln und aus Fehlern zu lernen.
Hardware- und Softwareausstattung immer gut. Wenn ein Tool gebraucht wird, muss i.d.R. nicht lange diskutiert werden. Die Räumlichkeiten sind ok, es könnte aber mehr Platz geben.
Ist immer noch ein Schwachpunkt, aber man hat das Gefühl, es wird besser.
Betriebsrente (oder wie das heißt), Tankgutscheine, Weihnachtsgeld (letztes Jahr volles 13. Gehalt)
Anspruchsvoll und abwechslungsreich.
Relativ flexible Arbeitszeiten, super Kollegen und die Möglichkeit zum Ideen- und Wissensaustausch in einem sehr diversen, professionellen Team.
Selbstreflektion ist vorhanden aber es wird leider nicht gehandelt, sondern es bleibt beim "Das sollten wir mal tun". Unbezahlte Überstunden. Chaotische Ressourcenplanung.
Hört euren Mitarbeitern zu und nehmt Ihre Vorschläge ernst. Nicht nur reden sondern auch handeln. Es würde für den Anfang schonmal reichen wenn Überstunden und Wochenendaufenthalte im Ausland ordentlich vergütet werden würden.
Oft herrscht eine recht resignierte Stimmung aufgrund der nicht nachvollziehbaren Entscheidungen, ungleichen Arbeitsbedingungen oder schleppenden Aufgaben. Viele Mitarbeiter haben bereits aufgegeben die Firma mitgestalten zu wollen und sitzen nur noch Ihre Zeit ab oder schreiben Bewerbungen. Sehr schade das auf solche Anzeichen oder auch offenes Ansprechen mit Unverständnis reagiert wird und man weiter wie bisher macht. Der fehlende Wille wirklich etwas zu ändern haben auch mich dazu veranlasst die Firma zu verlassen.
Das Image nach aussen beim Kunden ist sehr gut, für Angestellte jedoch mittlerweile etwas angeschlagen, da sich die negativen Aspekte schnell verbreitet haben.
Je nach Projekt hat man entweder eine sehr entspannte Arbeitszeit oder man läuft hart am Limit. Rücksicht auf Familie wird wenig geboten wenn das Projekt es verlang, man muss schon um seine Zeit kämpfen. Auslandsaufenthalte auch über mehrere Wochenenden gelten als selbstverständlich und die Wochenenden werden nicht vergütet. Reisezeiten von 10 Stunden oder mehr sind in manchen Projekten keine Seltenheit und es kommt oft vor das man erst wenige Tage vor Abreise erfährt das man die nächsten zwei oder drei Wochen nicht zuhause ist. Dann gilt es alle persönlichen Termine abzusagen, eine Diskussion ist hier nur im seltensten Fall möglich und wird als mangelnde Bereitschaft gewertet. Einige Vorgesetzte haben selbst viele und stressige Reisen und sehen diese Art von Einsätzen deshalb als Standard.
Zudem kommt das Überstunden leider nicht vergütet werden oder abgefeiert werden können. Man kann dies zwar theoretisch selbst tun (da die Kernarbeitszeit nur etwa 5 Stunden umfasst), wenn es das Projekt jedoch nicht zulässt sammeln sich gerne 30+ Überstunden an. Diskussionen über abfeiern oder ausbezahlen dieser Stunden werden mit Unverständnis begegnet.
Da die Projekte oftmals sehr groß sind und dadurch lange Laufzeiten und auch mal "Durststrecken" haben kommt es öfter vor das man für 2 oder 3 Projekte gleichzeitig eingeplant wird. Dies führt durch sich ständig verschiebende Deadlines und Projektstarts (sowohl Kunden als auch selbstverschuldet, meist jedoch ersteres) zu einer extrem unausgewogenen Auslastung die schnell auch mal zur Überlastung werden kann.
Die Sinnhaftigkeit von Schulung wird zwar annerkannt, jedoch habe ich bisher nur von einem Kollegen gehört der auch wirklich zu einer Schulung gefahren ist. Einen richtigen Aufstieg innerhalb der Firma gibt es nicht, man kann höchstens Projektleiter werden, was jedoch nur mehr Arbeit und Verantwortung, jedoch nicht mehr Gehalt nach sich zieht.
Die Kollegen sind allesamt nett und offen, es herrscht eine enstpannte Stimmung und gibt kein rumgezicke. Neue Mitarbeiter werden gut in die Gruppe aufgenommen und man fühlt sich schnell wohl. Absolut klasse!
Es wird leider viel ge- und versprochen aber wenig auch durchgezogen. Viele Ansichten (Überstunden "gibt es nicht", Reisezeiten von 10+ Stunden sind keine Arbeitszeit) sind schwer nachzuvollziehen und lassen sich leider auch nicht ändern. Zudem ist die Hierarchie für Mitarbeiter nicht immer 100% durchschaubar. Es kommt auch vor das ein Vorgesetzter etwas anderes anordnet wie ein Anderer und man dann Vermittler spielen muss. Das führt auch schon mal dazu das man in einer Woche doppelt (2x für 40 Stunden) verplant wird und man angehalten wird doch beides irgendwie gleichzeitig zu machen. Wenn man hier mit entsprechend Gegendruck argumentiert, kann man die Situation zwar entschärfen, es ist jedoch sehr schade das man hier als Mitarbeiter selbst Druck erzeugen muss, da sonst der Druck und die Verantwortung der fehlerhaften Planung an einem Selbst hängen bleiben.
Oftmals werden Dinge als Selbstverständlich angenommen die vorher nicht geklärt waren und nachfragen werden dann auch mal als fehlende Professionalität / Engagement gewertet. Alle diese Punkte schwanken je nach Vorgesetztem und Projekt.
Die Aussicht ist super, jedoch ist das Gebäude im Sommer sehr, sehr warm und im Winter etwas zugig da die Heizung nicht optimal funktioniert und / oder die Fenster nicht richtig dicht halten. Alles in allem gut ausgestattet, auch technisch. Könnte aber für eine Firma dieser Größe etwas besser sein.
Es gibt eine regelmäßige Besprechung die von vielen aber als unsinnig empfunden wird, da aus den vorgetragenen Wünschen keine Ziele formuliert werden sondern sie größtenteils vergessen werden. Deshalb geht auch das Engagement immer weiter zurück, neue Kollegen bringen noch Ideen ein und werden von den älteren Hasen belächelt, nach einiger Zeit resignieren sie selbst und belächeln die neueren Kollegen.
Manchmal werden meiner Ansicht nach wichtige Informationen zu spät (erzeugt Termindruck) oder viel zu früh mitgeteilt (noch nicht spruchreif - erzeugt Unsicherheit). Dies ist schwankend mal besser, mal schlechter - hängt aber auch vom jeweiligen Projektleiter und dessen Auslastung ab.
Es gab auch mehrere Situationen in denen ich Entscheidungen von Kollegen oder gar von Kunden erfahren habe, obwohl diese mich direkt betrafen. So kann es schonmal passieren das man durch Zufall vom Kollegen erfährt das gerade ein Flug für einen gebucht wird weil man in einigen Tagen für zwei Wochen ins Ausland fliegt.
Das Gehalt ist für die Region gut, für die Branche jedoch unterdurchschnittlich, da von jedem Mitarbeiter generell Reisebereitschaft, Projektleitung und Consultingarbeiten bei Großaufträgen verlangt wird. Zudem gibt es ja keine Kompensation von Überstunden. Gerade bei der Knappheit an IT Fachkräften wird hier meiner Meinung nach an der falschen Stelle eingespart.
Bei vielen großen Projekten sind die Aufgaben ab und an interessant aber zeitlich weit gestreut. Dazwischen herrscht viel Schema F, Diskussionen und stundenlange Meetings oder Bürokratie. Ist aber nicht unbedingt XAVO anzulasten sondern eher den großen, schwerfälligen Kunden.
So verdient kununu Geld.