5 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eigenverantwortliches Arbeiten, nette Zuliefernde, Kolleg:innen und Kund:innen, die kreativen Aufgaben... Die Arbeit im Tonstudio macht mir grundsätzlich großen Spaß! In Zukunft nur woanders :)
Vorgesetztenverhalten, verspätete Gehaltszahlungen, spätes Feedback, sinnlose Aufgaben, komplizierte Prozesse, Zeit- und Potenzialverschwendung, Fairness...
Ich habe vor meiner Kündigung einen langen, versöhnlichen Brief mit konstruktiver Kritik und Verbesserungsvorschlägen an die Geschäftsführung geschrieben. Diese wurden nicht angenommen, insofern ist von meiner Seite alles gesagt.
Im Laufe der vier Jahre habe ich mit lieben und kompetenten Kolleg:innen, tollen Zuliefernden und vielen, überwiegend netten, Kunden:innen gearbeitet. Ich selbst habe stets versucht durch Positivität, Gelassenheit und guter Laune meinen Teil beizutragen – was mir auch vom gesamten Team gespiegelt wurde. Ich sei “der Ruhepol”...
Leider verdarb mir die negativ, toxisch und manipulativ wirkende Ausstrahlung der Geschäftsführung die Arbeitsatmosphäre.
Man gibt sich wie man sich gibt, die Realität ist wie sie ist... Für mich passt das nicht zusammen. Außendarstellung passt nicht zu dem, was intern passiert.
Mehrfach kleinere Spenden für gute Zwecke – von Herzens willen und um darüber zu reden. Umweltbewusstsein haben wir im begrenzten Rahmen der Möglichkeiten gelebt.
Um eine, wie ich fand, überfällige Gehaltserhöhung zu bekommen, musste ich - zum größten Teil während meiner Freizeit - den Ausbilderschein machen. Schade, dass nie in Aussicht war, jemals eine Auszubildende oder einen Auszubildenden einzustellen - insofern war diese investierte Zeit bisher sinnlos.
Fachliche Weiterbildung bzgl. Tontechnik gab es, über die Einarbeitung hinaus, nicht.
Über Geschäftsabläufe, den strategischen Umgang mit Kund:innen, wie man bei der Angebotslegung am meisten rauspokert..., habe ich dafür viel gelernt – dazu wurde von der Geschäftsführung in Coaching investiert.
Die Zusammenarbeit mit den Kolleg:innen war menschlich und meist auch fachlich gut. Leider recht hohe Fluktuation, da Perspektive und Arbeitsatmosphäre nicht so toll.
Angestellte Kolleg:innen in wirklich hohem Alter gab es nicht.
Wenn man als längster Mitarbeiter den Mund aufmacht und dann kommt, man „solle nicht den Klassensprecher spielen“, meine ich, dass man auch nach längerer Firmenzugehörigkeit keinen besonderen Respekt seitens der Geschäftsführung zu erwarten braucht. Zuliefernde freie Mitarbeiter:innen in höherem Alter wurden stets gut behandelt - die Außendarstellung muss passen.
3 Studios mit ordentlicher Ausstattung. Nicht top modern, aber das ist in dieser Branche nicht unbedingt nötig. Wenn's an etwas fehlt, dann durfte ich das sagen und mich drum kümmern. Die IT-Infrastruktur fand ich verschachtelt, kompliziert und veraltet. Klimaanlage im Sommer war ein großes Plus! Kaffee gab's auch.
Teamintern tolle Feedback Kultur - selbst vom Homeoffice fühlte es sich fast so an, als würde ich im Raum neben dem Kollegen sitzen.
Von der Geschäftsführung wurden Kommunikation und Feedback Kultur als wichtiges Gut gepredigt, blieb auch nicht aus, aber wurde mit der Zeit immer weniger und kam oft erst, wenn Sorge und Angst aufkamen... Angefordertes Feedback kam regelmäßig zu spät, führte für mich zu unnötigem Stress und Überstunden.
Als ich vor ca. 4 Jahren angefangen habe gab es jeden Morgen ein Meeting, bei dem wir das Tagesgeschäft besprachen, Befindlichkeiten austauschten und ein bisschen Smalltalk hielten. War nett! Dazu kamen mit der Zeit immer mehr Meetings. Ich hatte mir oft gewünscht, diese knapper zu halten, weil ich sonst mit der anstehenden Arbeit nicht pünktlich fertig werde. Das wurde zwar zur Kenntnis genommen, aber immer wieder ignoriert.
Auf der einen Seite wird von der Geschäftsführung oft gefragt, wie es einem geht – wenn’s mal nicht so toll geht, wurde sich manchmal drüber lustig gemacht – sowohl hinter dem Rücken von Kolleg:innen, als auch direkt ins Gesicht – ist ja “witzig”. Lol.
Trotz des Arbeitsvertrags und öfters geäußertem, ausdrücklichen Wunsch, wurde mein Gehalt mehrfach nicht pünktlich überwiesen, obwohl die Gehaltsabrechnung vom Steuerberater längst vorlag.
Mein Einstiegsgehalt war schwach. Nachdem ich mich bewährt hatte und es eingefordert hatte, bekam ich mehr und dazu eine prozentuale Beteiligung am Gewinn der von mir bearbeiteten Aufträge. Diese allerdings, obwohl sie vertraglich festgelegter Teil meines Gehalts war und regelmäßig ausgezahlt wurde, als „freiwillige Leistung“ und nach Auffassung der Geschäftsführung "ohne einen tatsächlichen Anspruch darauf", weshalb mir die letzte Auszahlung am Ende verwehrt wurde. Das abschließend vor Gericht zu klären, war mir die Zeit nicht wert...
Wie ich nun feststellte, gibt es in der Branche auch deutlich entspanntere Jobs, die besser bezahlt werden ;)
Der kategorische Imperativ wurde mir von der Geschäftsführung nicht vorgelebt.
Viel Routine, aber auch immer wieder neue, auch kreative Herausforderungen. Meine Arbeit habe ich meistens sehr gern gemacht!
Von der Geschäftsführung wurden oft Aufgaben verteilt, oder auch initiativ von Mitarbeitenden Wachstumspotentiale erarbeitet, auf die es dann nie oder erst Wochen später Feedback gab und die dann nicht weiter verfolgt wurden... So verschenkt man Potenzial.
alles, ich bin 1000% zufrieden
nichts
keine
Man lernt Synchronsprecher kennen, und taucht in diesem Bereich ein.
Ich finde die Arbeitszeiten zu lange, auch wenn sie im normalen Bereich liegen,
Kann ich so nicht sagen, dafür bin ich noch nicht lange genug bei der Firma und in dieser Branche.
Finde ich Klasse, hat was familiäres.
Das ist Geschmackssache, ich finde die Arbeitszeiten zu lange, auch wenn eine Stunde Pause ist.
Da ich Praktikant bin, wird es mir vorgeschrieben wie viel man verdienen darf. Aber ist besser als nichts.
Das finde ich Spitze, ist schon seit dem ersten Tag wo ich dort angefangen habe.
Unterstützen einen auch sehr wenn man hilfe für die Schule braucht.
Das Team ist in der Hinsicht auch einfach Klasse, egal welches alter man hat, Sie sind zu jedem Freundlich.
Finde ich sehr Lobenswert. Es gibt Lob wenn man was gut macht und Kritik wenn was schief geht. Das gehört im Alltag dazu beides , ist sehr motivierend.
Bei den Meetings ist es Top. Bei so Fragen ist es etwas gewönungsbedürftig, nicht jedermans Sache. Vorallem wenn man neu ist hat man sehr viele Fragen.
Aufgaben sind manchmal schon sehr Interessant, manchmal aber auch anstrengend oder sogar zu viel, was aber nicht zu oft vorkommt.
Dass sie nicht zu groß und damit zu hierachisch aufgebaut ist. dass es sie schon seit 1999 gibt, dass sie unterschiedlichste Projekte haben, dass sie mit den besten Synchronstimmen Deutschlands zusammenarbeiten, dass sie über München hinaus agieren.
dass sie keine Fläche im Freien haben (Terrasse o.ä.)
Noch mehr gemeinsame Events
Immer ein offenes Ohr, wenn mal der schuh drückt
Firma ist zuverlässig, beständig, kreativ
Für eine Agentur mehr als fair. Man "gehört" nicht der Firma sondern die Firma gehört zu einem
Die Firma fördert aktiv diesbezügliche Projekte
Gemeinsamkeit da wo man sie braucht
Junges Team. 45+ gibt es derzeit keine
Kein Kommentar, da ich selber in der Verwaltung sitze
Für mich überwiegen die Vorteile einer nicht ganz so großen Agentur
Kurze Kommunikationswege
Im Zweifel muss einer ein Veto einlegen. ansonsten werden Entscheidungen gemeinsam getroffen
Sehr abwechslungsreich und damit interessant
Leider ist nichts attraktives in dieser Firma zu sehen.
Ausbeutung pur!
- Überstunden ohne Ende die nicht Bezahlt werden, aber zu Ausgleichstagen (Urlaubstage) ausgetauscht werden.
- Von 9:00 - 21:00 Arbeiten? Nein Danke.
- Geben sich als professionell aus, aber selbst herrscht nur Chaos-Klima.
- Sehr geringe Bezahlung 1000,- Netto. Da verdient eine Putzkraft deutlich mehr.
- Kein eigenes Firmengebäude, sondern nur ein Mehrfamiliengebäude, wo jede 30 Minuten, die S-Bahn vorbeifährt und es anschließend auf der Aufnahme zu sehen und zu hören ist.
-Ehrlichkeit, Attraktivität, Faire Bezahlung!
-Besserer Umgang mit Mitarbeitern.
-Sauberes gepflegteres Ambiente
- Eigenes Gebäude muss unbedingt her.