25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibilität in allen Lagen
Führungswechsel und Einarbeitung des neuen Kollegen
Versprochene Technische Adaptionen
Mehr Homeoffice
Die Technik im Betrieb auf den neuesten Stand setzen
Egal was, bei uns gibt es nur geben und nehmen. Kein, nur geben ☺️
Fällt mir keiner ein
Keine
Das Junge dynamische Team
Dass nach außen alles gut funktioniert und Patientenströme gut und effektiv geleitet werden können aufgrund der Vernetztheit der Firma in das Gesundheitswesen in NÖ. Auch das Engagement in die Entwicklung zukünftiger Projekte im Gesundheitswesen sind begrüßenswert sowie das Engagement am Puls der technischen Innovationen zu bleiben.
Arbeitsaufkommen pro Mitarbeiter, Umgang bei Problemen/Fehlern durch den Mitarbeiter.
Näher an die Mindestanforderungen der Arbeitsstättenverordnung rankommen.
Trennung der mittlerweile enorm vielen Services in gezielte Abteilungen. Eine Quantitätssenkung, kann eine Qualitätssteigerung bedeuten. Gerade diese Firma sollte nicht auf einem "das war schon immer so" oder "das haben wir schon immer so gemacht" stehen bleiben.
Mit zunehmendem Dienstalter bekommt man die Entwicklung hautnah mit. Einiges ist gut, effektiv und sinnvoll aber für den einzelnen zu viel um es noch vernünftig stemmen zu können.
Diese Firma hat div. Social-Media-Kanäle, die sie gut betreuen. Öffentlichkeitswirksame Einsätze werden hervorgehoben, Infos über Vorgänge und Abläufe werden publiziert. Beispielsweise gibt es gelegentlich ein gemeinsames Foto mit dem Calltaker und einer Mutter, wenn man eine Geburt erfolgreich angeleitet hat.
Kennen Sie die Situation, wenn ein Eurofighter bei einer Flugshow über Sie hinwegfliegt und das 9-12 Stunden lang? Vergleichsweise nahe kommt dieser Vergleich einer Schicht im Hinblick auf die Arbeitslast.
Es ist selten, dass jemand auf einen zukommt und fragt ob man sich weiterentwickeln möchte. Seit einiger Zeit gibt es eine interne Bewertungsplattform, wo man sich melden kann. Eine objektive Gleichbehandlung ist zu erwarten.
Man bekommt gutes Geld für die Arbeit, die Frage die sich aber jeder stellen sollte ist, ob man das mit seiner Gesundheit vereinbaren möchte/kann.
Entweder alles in einen Mülleimer oder Trennung. Das ist hier nicht so genau.
Es ist stark davon abhängig ob man sich integriert oder in den Kollegenkreis reingelassen wird. Es ist auch sehr stark standortabhängig.
Älteren Kollegen wird oft entgegen gekommen, bei ihren letzten Arbeitsmonaten.
Wenn man sie sieht, geht man ihnen lieber aus dem Weg, da man ständig damit rechnen muss, dass ihnen etwas einfällt auf das man angesprochen werden kann, was man schon wieder falsch gemacht hat.
Variiert je nach Standort. Am meisten fallen auf:
Lüften - entweder zu kleine Fenster oder Hauptstraßenlärm in der Stadt (die Luft steht an Standorten ohne Lüftung)
Licht - Stehlampen/Überhanglampen bzw. Tageslichtpanele oder gängige Bürobeleuchtung
PCs - schnelle PCs, gutes Einsatzleitsystem
Arbeitslast - ein sog. Callcenteragent ist mit vielen verschiedenen Leitungen betraut (Krankentransport für div. Organisationen, 1450 aus mehreren Bundesländern, div. Info-Hotlines und ein paar mehr. Die Zusatzqualifikation "EMD - Emergency Medical Dispatcher" ermöglicht zusätzlich zu den vorher genannten Leitungen auch die Annahme Notruf 144 aus Niederösterreich bzw
140 - den Bergrettungsnotruf und 141, den Ärztenotdienst NÖ.
Ein Disponent disponiert und koordiniert eine intensive dreistellige Anzahl an Kranken- und Rettungstransporten pro Dienst und erhält neben Anrufen von Teams im Einsatz zwischendurch auch Notruf 144, wenn bereits alle Calltaker telefonieren, um die Notrufannahme sicherzustellen. In den seltensten Fällen geht man auf eine ordentliche Mittagspause.
Mails, Mails, Mails. Viele davon. Es ist auch keine Seltenheit, dass man an Abläufe/Vorgangsweisen "höflich" erinnert wird, die irgendwann in der Vergangenheit per Mail kommuniziert worden sind - auch an jene, als man noch gar nicht für diese Firma gearbeitet hat.
Neutral
Man telefoniert mit Leuten, die medizinische Notfälle oder andere medizinische Hilfe benötigen und je nach Qualifikation darf man auch Rettungseinsätze bzw. Hubschrauber alarmieren, mit ihnen Funken bzw. sie koordinieren.
Der umGang mit den mitarbeitern
Arbeitsbedingungen sind nicht die besten
Mehr auf die Mitarbeiter wünsche eingehen
Schichtdienst
Nichts was mir auf anhieb einfällt
Mitarbeiter im Laden vor Kunden runter machen
Für ein bessere Arbeitsatmosphäre sorgen, Mitarbeitern besser behandeln
Flexibler Dienstplan sofern die Kollegen zusammenhalten möglich
Respektlos. Kritik wird sofort weitergeleitet, Lob wird verschwiegen und dringt nie durch.
Respekt im Umgang mit Mitarbeitern, Dienstschichten entsprechend abgelten, Führungen auf „ruhige Zeiten“ verlegen
Kommt auf‘s Team an. Mit den richtigen Kollegen sehr angenehm, mit den falschen muss man permanent mit dem sogenannten Messer im Rücken rechnen
Verkaufen sich nach außen hin gut.
Dienstpläne kommen zwar recht zeitgerecht, aber „Bereitschaft“ gibt es keine. Fällt jemand aus wird man fast schon genötigt einspringen zu müssen, allerdings immer dieselben Leute. Sagt man ab, hat man schlechte Nachreden.
Je nach Sympathie schneller oder langsamer
Für die Verantwortung und den Schichtdienst sehr mäßig. Nachtdienste werden abgegolten (allerdings nicht mit anderen Nachtschicht Betrieben vergleichbar!!!) Wochenende gilt wie Mo-Fr.
Leider auch viele Intrigen. Die Hand ins Feuer legt wohl kaum wer für jemanden.
Oberste Ebene - von oben herab und respektlos, die direkten Vorgesetzten sind allerdings bemüht dies auszugleichen und gut zu machen.
Wurde in den letzten Jahren besser. Allerdings laufende Führungen machen zusätzlich Stress und erhöhen den Lärmpegel.
Alles nur per E-Mail, laufend Email‘s welche sich widersprechen und man nicht weiß wie man sich verhalten soll. Lob gibt es kaum, Kritik laufend.
Auf jeden Fall, aber nur wenn man mit Druck und Stress umgehen kann.
Die Gesprächsbereitschaft und das einbeziehen der Mitarbeiter wo es möglich ist.
Nur kleine Punkte die ich persönlich als negativ empfunden habe.
Insgesamt habe ich die Atmosphäre als gut empfunden. Kleine Querelen die aber nicht die eigene Arbeit beeinflussen.
Subjektiv. Aus meiner Sicht Katastrophe. Dienstzeiten von 6-18 bzw 7-19, 8-20 und spätdienste die variieren zb 15-23. Nachtdienste von 18-6 wobei auch dippelnächte vorkommen.
Wenn einen solche Dienstzeiten nicht stören sind sie ok.
Ok. Könnte besser sein.
Finde ich top. Regelmäßiger Infofluss und hohe Gesprächsbereitschaft.
Hohe Gesprächsbereitschaft der Vorgesetzten. Regelmäßiger Informationsfluss.
So verdient kununu Geld.