5 von 122 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass es einen Betriebsrat gibt.
Dass gute Arbeit nur mit mehr Arbeit belohnt wird und Leistung weder auf Bezahlung noch auf Karriere irgendeinen positiven Einfluss hat, während schlechte Leistung konsequenzenlos bleibt.
Fluktuation endlich als Kennzahl für die Führungsqualität der jeweiligen Führungskraft heranziehen, statt sie zu ignorieren. Neuen Mitarbeitern ein ehrliches, realistisches Bild ihrer neuen Position geben, statt sie ins offene Messer laufen zu lassen
Es herrscht ein massiver Druck, möglichst viele Produkte zu produzieren. Bei Fehlern wird sofort nach einem Schuldigen gesucht, anstatt gemeinsam nach einer Lösung zu suchen.
Das Unternehmen ist außerhalb der Branche nur wenig bekannt. Bei neuen Kontakten muss ich häufig zunächst erklären, wo ich arbeite und welche Produkte beziehungsweise Dienstleistungen das Unternehmen anbietet.
Die Kernarbeitszeit ist mit einem Ende um 15:30 Uhr relativ lang. Homeoffice ist zwar offiziell möglich, wird von den Vorgesetzten aber unverkennbar nicht gern gesehen in der Praxis bedeutet das de facto kein Homeoffice. Positiv ist hingegen, dass Urlaub in der Regel problemlos genommen werden kann.
Aufstiegschancen dürften hauptsächlich davon abhängen, wie gut man sich mit der jeweiligen Führungskraft stellt fachliche Leistung scheint dabei zweitrangig. Weiterbildungsmöglichkeiten sind selten, und wenn sie angeboten werden, ist meist eine mehrjährige Rückzahlungsvereinbarung Voraussetzung, was Weiterbildung de facto an die Firma kettet statt sie zu fördern
Mein Gehalt liegt aus meiner Sicht im unteren Bereich des Marktdurchschnitts. Auch bei anderen Mitarbeitern entsteht der Eindruck, dass Kompetenz, Verantwortung und Vergütung nicht in einem angemessenen Verhältnis stehen.
Umweltschutz: Das Unternehmen ist nach ISO 14001 zertifiziert und setzt damit zumindest formell auf ein Umweltmanagementsystem.
Sozialbewusstsein: Ein besonderes soziales Engagement oder entsprechende Maßnahmen waren im Arbeitsalltag nicht zu beobachten.
Bei kleineren Problemen helfen sich die Kollegen gegenseitig. Geht es jedoch darum, die Arbeitslast innerhalb der Abteilung fair zu verteilen oder die Vorgesetzten auf Missstände aufmerksam zu machen, ist plötzlich kaum noch Unterstützung vorhanden. Gleichzeitig wird erwartet, dass man selbst die Kollegen jederzeit unterstützt.
Obwohl das Unternehmen seit über 35 Jahren besteht, gibt es nur sehr wenige ältere Mitarbeiter.
Die Vorgesetzten scheinen vor allem darauf bedacht zu sein, sich gegenüber der nächsthöheren Führungsebene möglichst gut zu verkaufen. Solange die Abteilung irgendwie funktioniert, besteht kaum Interesse am echten Austausch mit den Mitarbeitern. Gespräche finden, wenn überhaupt, überwiegend mit den jeweiligen Lieblingsmitarbeitern statt. Alle anderen werden meinem Eindruck nach wie Mitarbeiter zweiter Klasse behandelt.
Das Gebäude verfügt über keine generelle Klimaanlage, was die Arbeitsbedingungen in den Sommermonaten deutlich beeinträchtigt. Die PC-Hardware ist zwar aktuell, die eingesetzte Software jedoch wenig intuitiv und behindert die tägliche Arbeit mehr, als sie sie unterstützt. Die Prozesse wirken auf mich wie für einen großen Konzern entworfen – für ein Unternehmen dieser Größe schlicht überdimensioniert.
Wichtige Informationen erhalten ausgerechnet die Mitarbeiter, die am stärksten betroffen sind, meist als Letzte. Die Entwicklung des Umsatzes wird nur in unregelmäßigen Abständen kommuniziert. Jedoch ohne Kontext was den Mehrwert dieser Information stark limitiert.
Bei weiblichen Mitarbeiterinnen wird davon ausgegangen, dass sie in naher Zukunft schwanger werden könnten. Dies wirkt sich teilweise auf die Wahrnehmung und den Umgang mit ihnen aus.
Grundsätzlich gäbe es interessante und anspruchsvolle Aufgaben. Dafür bleibt jedoch meist keine Zeit, da Routine- und Pflichtaufgaben alles andere als schlank gestaltet sind. Verschärft wird das durch umständliche Programme, ineffiziente Prozesse sowie unnötige und teils doppelte Dokumentation, die meinem Eindruck nach mehr Selbstzweck als Mehrwert haben.
Änderungen werden aktiv angegangen, Belegschaft wird informiert.
Im Moment ist vieles in Veränderung, das behagt nicht jedem, aber man merkt, dass es sinnvolle und nachvollziehbare Änderungen sind, die der Firma gut tun!
Seit neue Geschäftsführer da sind, werden auch aktiv Aus- und Weiterbildungen angeboten.
Endlich!
Es gibt Sommer- und Weihnachtsfeiern, außerdem ausreichend Parkplätze, Obst zur freien Entnahme, die Pausen- und Aufenthaltsräume wurden neu und sehr schön gestaltet
Super angenehmes Arbeitsklima
Alter spielt bei uns keine Rolle!
Sehr wertschätzend und das trifft auch auf die Geschäftsführung zu!
Sehr offen gegenüber Verbesserungsvorschlägen.
Beim IT-Equipment merkt man, dass lange nicht investiert wurde, aber in den letzten Monaten hat sich schon einiges verbessert (neue Software und Hardware) - geht also in die richtige Richtung! Habe das Gefühl, dass hier jetzt echt Geld in die Hand genommen wird!
viele nette Kollegen, welche teilweise auch zu guten Freunden geworden sind!
Es wird sehr viel bestimmt ohne darauf zu schauen ob es sinnvoll ist.
Betriebsrat???
Hohe Fluktuation. Viele, wirklich gute Leute gehen.
Die Arbeit gleicht einem Kampf gegen Windmühlen.
Die Unternehmensführung könnte doch einmal einen Blick nach innen werfen.
Guter Zusammenhalt im "arbeitenden Volk".
Ansonsten: je mehr du ruderst, desto mehr sinkst du ein. Was an manchen Stellen zu "Dienst nach Vorschrift" führt.
Durch die hohe Fluktuation wird die Atmosphäre etwas getrübt.
Viele gute Leute sind schon im "Bösen" gegangen (worden). Das spricht sich mit der Zeit herum.
Viele imagepolierende Berichte in Zeitungen und Fernsehen über die man als Mitarbeiter nur mehr müde lächeln kann.
In der Umgebung genießt die Firma nicht den besten Ruf.
110% ist Standard und jedes Jahr 10% mehr ....
Bis zu vier Wochen Urlaub werden "aufgedrückt". (nicht in allen Abteilungen gleich)
Positiv: flexible Arbeitszeit.
Man wird mit der Zeit abgehärtet.
Innerhalb der Abteilung: Top.
Abteilungsübergreifend: Verbesserungswürdig
Zuständigkeiten gelegentlich unklar (keiner will zuständig sein).
Alteingesessene gibt es nicht mehr allzuviele.
Teilweise wird zu viel warme Luft produziert.
Es wird versucht Konflikte und Probleme entweder totzureden oder auszusitzen.
Es gibt die eine oder andere nicht ganz nachvollziehbare Besetzung.
Es werden hohe Ziele gesetzt.
Helle Räume, teilweise gut klimatisiert.
Produktion teilweise zu warm.
Umsatz zählt!
Zu Weihnachten gibt es eine schöne Ansprache mit allen wichtigen Zahlen.
Es gibt regelmäßige Meetings in den einzelnen Abteilungen.
Wir alle sind gleich, manche sind halt gleicher.
Es wird viel versprochen und wenig gehalten.
In der Entwicklung jedoch sehr interessante Aufgaben.
Das man um eine Lebenserfahrung reicher ist.
Das ist der Umgang mit den Mitarbeitern.
Personen mit wirklichem Potential fördern und nicht die Leute, welche nur heiße Luft Produzieren.
Lob ist in dieser Firma fehl am Platz.
Das Image ist nach außen Top, nur intern eine Katastrophe. Das ist auch im Umkreis von Regau und Umgebung bekannt.
Ständiger Personalwechsel ist hier die wirkliche Tagesordnung.
Privat würde ich diese Firma definitiv nicht weiter empfehlen.
Was in der Entwicklung wirklich gut ist, ist jedoch in der Produktion ein Desaster.
Teilweise wird den Mittarbeitern der Urlaub aufgezwungen, welches rechtlich definitiv fragewürdig ist.
Das ist eher eine Freunderlwirtschaft.
Der Lohn / Das Gehalt werden absolut pünktlich ausgezahlt.
Die Höhe ist jedoch in allen Schichten sehr sehr niedrig.
Benefits gibt es nur sehr wenig.
Abteilungsintern ok. Übergreiffend jedoch absolutes Chaos.
Es ist so, das Erfahrung und Wissen Geld kostet.
Leider ist in dieser Firma Quantität statt Qualität gefragt.
Es ist ein Kampf gegen Windmühlen.
Meist sehr helle und große Räume und gut möbliert. --> Zumindest in dem neuen Gebäude.
Die Computer in der Fertigung sind jedoch in einem Schrottreifen zustand. Fertigung am höchsten Level wird hier leider falsch verstanden.
Aufgrund der fehlenden Kommunikation ist es so, dass die wirklich wichtigen Informationen nicht zum jeweiligen Arbeitnehmer/Angestellten gelangen. Dies bringt teilweise massive Probleme mit sich.
Kommt es zu solchen Problemen, so fühlt man sich leider so, wie auf einer Anklagebank.
Auch Lob wird in dieser Firma nicht groß geschrieben. Speziell den Arbeiterinnen und Arbeitern gegenüber.
Gleichberechtigung funktioniert nicht in dieser Firma.
In der Entwicklung durchaus.
In der Produktion erinnert das einen jedoch an eine „Batteriehaltung“.
Arbeitsplatz in der Nachbarschaft. Leicht mit dem Auto / Bus zu erreichen. Heller, schöner Arbeitsplatz.
Eigene Meinungen sind nicht so gerne gehört. Die "Vorstände" bestimmen was "gut" ist.
Mehr Vertrauen für die Abteilungsleiter.
Wegen der hohen Fluktation ist auch die Atmosphäre gestört. Kaum einer traut dem anderen...
Man versucht zwar durch regen Auftritt in den Medien Image zu schinden, aber der Arbeitsplatz "abatec group AG" ist in der Umgebung von Regau nicht so gut im Gespräch.
Sehr viel "Zwangsurlaub". Hier hat man das Gefühl dass Gestze nicht beachtet und die Wünsche des Personals egal sind.
Weiterbildung in minimalem Rahmen möglich, aber schwierig durchzusetzen. Karrieresprünge nur für "altgediente" möglich.
Kaum Benefits, Gehalt nicht der Industrie angepasst.
Umweltbewusstsein o.k., Sozialbewusstsein eher eingeschränkt.
Funktioniert teilweise sehr gut, aber: Teilweise gestört durch ablehnede Haltung von Kollegen, die schon längere Zeit dort beschäftigt sind.
Eher schlecht. Man sollte jung und "In" sein.
Vorgesetzte (in dem Fall die "Vorstände") haben keine Zeit für ihre Abteilungsleiter geschweige denn für das übrige Personal. Zu wenig Neutralität im Vorgesetztenverhalten.
Meist sehr helle und große Räume. Gut möbliert.
Von "oben" her schon mangelhaft. Sehr viel Verbesserungspotential.
Verbesserungswürdig. Aber man versucht, Frauen in Führungspositionen unterzubringen.
Es gäbe interessante Aufgaben, aber die Chefs (die "Vorstände") sind sehr konservativ eingestellt und bremsen Innovationen.
Einzig die Entwicklungsabteilung hat sehr viel Freiheit in der Aufgabenumsetzung.