38 von 115 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Organisation hat wichtige gesellschaftliche Aufgaben. Für Mitarbeiterinnen wird jährlich ein Sommerfest organisiert.
Weiterbildung kaum vorhanden, könnte besser sein
Weiterbildung implantieren
Vom Projekt zu Projekt unterschiedlich
Wichtige gesellschaftliche Aufgaben
Gute Arbeitszeiten
Weiterbildungszeiten 1. Woche pro Jahr, keine finanziellen Förderungen
die Branche ist bescheiden
Sehr hoch
Je nach Projekt unterschiedlich
Gut
Überwiegend ziemlich gut
Vom Projekt zu Projekt unterschiedlich
An sich nicht schlecht
Fast nur Frauen-KollegInnen
Freiheit bei der Gestaltung
Wenn Anliegen ernst genommen werden
Dass es manchmal zu hierarchisch hergeht
Dranbleiben am derzeitigen Neuerungskurs
Missverständnisse gibt es überall.
Viele einzuhaltende Termine, sonst gar nicht schlecht
ist noch ausbaufähig
Gehälter sind ok, es gibt aber keinerlei Goodies
Wie immer auf Höchststand
Derzeit wieder absolut ok :)
Wird zunehmend besser, da es eine klare Auseinandersetzung zum Thema gibt
like ever..
Gleitzeit.
Ignorant den Mitarbeitern gegenüber, Verlogenheit, gehlende Führungskompetenz.
Mehr Einsicht in die Kompetenz und Arbeit der Mitarbeiter*innen. Mehrstufiges Bewerbungsverfahren kontrolliert durch unterschiedliche Führungskröfte Nicht nur schön beim Sommerfest anlächeln.
Kontakt zur Personalabteilung null. Keine Antwort auf Anfragen. Später auch auf eine Beratungsanfrage keine Rückmeldung erhalten. Abwertende Vorgehensweise.
Geht ok.
Null. Alle Stellen von Bekannten besetzt.
Zu wenig für die Leistung von qualifizierten Mitarbeitern.
Nicht besonders
Alles äußerlich nett , aber inhaltlich falsch und hinter den Rücken sprechend.
Kein Kontakt. Es wurde verboten von den Vorgesetzten mit alten Kolleginnen zu sprechen, da einige ungerecht entlassen wurden, die mehr Kompetenz hatten, als diejenigen, die keine Ahnung von ihrer Arbeut hatten.
Äußerlich nett, erkennt kaum Kompetenzen der Mitarbeiter.
Waren ok. Zumindest hat man ein eigenes kleines Büro für sich gehabt .
Freunde und Familie werden beim Bewerbungsprozess aufgenommen.
Kaum Änderungen, Innovationen .Die Vorgesetzten von Vorgesetzten haben die Entscheidungskraft.
Man nimmt sich wirklich zeit für meine Ausbildung.
Die Damen sind sehr geduldig und hilfsbereit wenn ich fragen zu meiner Arbeit habe.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre
Habe keine negativen Erfahrungen gemacht.
Arbeitszeiten sind sehr angenehm. Selbsteinteilung der Pausen
Ich bin sehr froh, das ich meine Ausbildung bei Abz-Austria machen darf. Würde mich danach über ein Dauerhaftes Dienstverhältnis freuen.
Sehr guter Zusammenhalt
Es sind sehr viele Mitarbeiterinnen ,die schon sehr lange bei Abz-Austria tätig sind. Auch ich habe die Chance erhalten meine Ausbildung im Betrieb
absolvieren zu dürfen.
Meine vorgesetzten sind sehr korrekt. Werde sehr oft nach meinem Wohlbefinden gefragt.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr sehr gut.
Ich erhalte genug Informationen zu meinen Arbeitsaufgaben.
Die Arbeitsaufteilung ist sehr gerecht.
In Zeiten wie diesen braucht es starke Stimmen für Frauen. Ein Unternehmen wie ABZ*AUSTRIA ist in der europäischen Landschaft einzigartig.
Bin immer sehr gerne in die Arbeit gegangen :)
Es werden viele ABZ*Events veranstaltet (ABZ*Gegenwartsgespräche, Gleichstellungsball), welche auf das wichtige Thema der Ungleichstellung aufmerksam machen - nach dem Motto Frauenpower for a good cause.
Gleitzeit ist ein großes Asset. Urlaube werden problemlos genehmigt.
Laut BABE KV gibt es jährlich eine Weiterbildungsmöglichkeit. Persönlich hatte ich auch professionelle Weiterentwicklungsmöglichkeiten im Rahmen des Unternehmens.
Branchenüblich nach BABE Kollektivvertrag.
Arbeitsmaterialien werden recycled, das ist gut so. Zudem gibt es die Mülltrennung. Auf sparsamen Stromverbrauch wird geachtet.
Ich habe meine Kolleg*innen immer sehr geschätzt.
Es gibt Dienstjubiläumsfeiern, viele ältere Kolleg*innen sind schon lange im Unternehmen tätig.
Hatte immer ein gutes Verhältnis zu meinen Vorgesetzten. Habe mich immer fair behandelt gefühlt.
Lese leider viele schlechte Rezensionen, kann ich aus meiner eigener Erfahrung so nicht bestätigen. Arbeitsbedingungen sind aus meiner Sicht immer fair gewesen.
In einem großen Unternehmen nicht immer einfach, aber durch regelmäßige konstruktive Meetings gut gemeistert.
Dafür steht das Unternehmen. Da mit vielen Frauen mit sensibler Historie gearbeitet wird, werden vorwiegend Frauen eingestellt.
Für mich waren die Tätigkeiten immer sehr bereichernd und sinnvoll.
x
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Respekt und Wertschätzung
Offene Kommunikation
Kontrolle und Negativität
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Kontrolle und Negativität
am Tiefpunkt
sporadisch
manche sind gleicher
Arbeit mit Frauen - Top
Ungut. Stängig liegt Ärger und Unzufriedenheit in der Luft. Von oben wird nur gefordert - laufend Zusatzaufgaben bei gleicher Bezahlung - aber wenig geboten. Der ständigen Angst, Förderungen zu verlieren wird alles untergeordnet, zu Ungunsten der Qualität und Mitarbeiterzufriedenheit in den Projekten. Schlüsselpositionen bleiben aus Kostengründen unbesetzt, kann man ja alles den bestehenden Mitarbeiterinnen umhängen.
Krankenstände werden zwar ständig thematisiert - mit den Ursachen möchte man sich aber nicht auseinandersetzen. Gegen Mobbing wird nichts unternommen, auch nicht vom Betriebsrat, der generell nicht sehr motiviert ist.
Heiße Luft
lol
Gehalt streng nach KV, je nach Projekt aber bei gleicher Tätigkeit eine andere Einstufung. Was die Geschäftsführung bekommt ist nicht bekannt, kann man nur anhand ihres Lifestyles erahnen.
Sozialbewusstsein als Image ist das Geschäft. Die Mitarbeiterinnen leisten hierfür zum großen Teil einen Knochenjob, die Geschäftsführerinnen hingegen sind Lichtjahre entfernt von der Lebensrealität der Frauen die sie vorgeblich vertreten. Entsprechend schlecht ist auch das Sozialbewusstsein intern.
Zusammenhalt in den Teams wird als Bedrohung gesehen und nicht gefördert. Grüppchenbildung, jede ist sich selbst die nächste.
Toxisch. Mitarbeiterinnen werden hier vor allem als eines gesehen, lästig. Blöderweise braucht man sie aber um gut dazustehen und weiter Förderungen einzustreichen.
An unfähigem Leitungspersonal wird festgehalten, weil es wohl zuviel weiß.
Komplett übertriebene Hierarchie. Viel Wichtigtuerei, wenig dahinter. Generell wird viel gelogen.
Die Antworten hier v.a. bezüglich Gesprächsbereitschaft sind der reine Hohn. Die Energie die hier reingesteckt wird sollte besser in eine ordentliche Personalentwicklung fließen.
Völlig unverhohlene Bevorzugung einzelner.
Aber zu welchem Preis?
Ich würde mir wünschen, dass endlich wieder Ruhe einkehrt und alle motivierten Mitarbeiter*innen geschätzt und gesehen werden und Ihnen ein gewisses Vertrauen geschenkt wird. Junge Mitarbeiter*innen sollten gehalten werden. Davon würde die komplette Organisation profitieren. Der Umgangston per Mail von gewissen Personen muss entschärft werden!
Durch den neuen Standort sehr verschlechtert. Gefühl von Kontrolle und Unsicherheit.
Wird gelebt. Termine mit Kund*innen können selbstständig eingeteilt werden. 1Tag Homeoffice
Karriere ist nicht möglich. Fortbildungen nach Absprache und Genehmigung schon.
Kollektivvertrag ist schwächer als andere KVs.
Beobachtung und auffällig: neue Mitarbeiter*innen werden für die gleiche Position in eine schlechtere Gehaltsstufe eingestuft.
Sozialbewusstsein nach außen hoch nach innen ausbaufähig.
Durch aktuelle Situation noch besser.
Gut, wurden bei den vielen Kündigungen und Stundenreduktionen sehr berücksichtigt.
Projektleitung gut, setzt sich für Interessen des Teams ein. Erhält sehr viel Druck von Bereichsleitung und Geschäftsführung.
Seit Herbst, vermutlich einhergehend mit politischer Situation und Budgetkürzung sehr angespannt. Flexibilität ist gefordert. Ich selbst habe mit einer Vollzeitstelle begonnen, wurde später auf 2, dann 3 Projekte aufgeteilt, habt trotzdem Stunden gekürzt bekommen und im Laufe des Jahre wieder dazu erhalten. Das ist auf Dauer sehr belastend und die wesentliche Arbeit leidet leider enorm. Junge, motivierte Mitarbeiter*innen verlassen das Unternehmen nach kürzester Zeit. Das ist sehr schade.
Im Team sehr gut. Außerhalb des Teams großes Verbesserungspotential. Vor allem Anweisungen und Verbote werden sehr unfreundlich per Mail kommuniziert und bringen sehr viel Unruhe.
Gestaltungsspielraum. Je mehr ich mich einbringe desto interessanter.
Ich denke, die vielen ähnlichen Bewertungen hier über Jahre sprechen für sich, offenbar fehlt es grundlegend an Problemeinsicht. Mein Eindruck: alles was zählt, ist der Auftritt nach außen. Die Antworten seitens Management auf die schlechten Bewertungen hier decken sich jedenfalls nicht mit meinen Erfahrungen.
Ausgeprägte Misstrauenskultur. Viel Druck, der von oben nach unten weitergegeben wird. Die alteingessenen Mitarbeiter:innen halten die Füße bis zur Pension still, die neueren gehen eher schnell wieder.
Intern: mäßig bis schlecht. Die positive Energie neuer Mitarbeiter:innen ebbt bald ab. Nach außen: nicht so gut wie man's sich gerne einbildet.
Geht, v.a. bei Teilzeit. Es gibt Gleitzeit und teilweise Homeoffice. Allerdings auch hier ein gewisser Hang zum Misstrauen, hinter dem wohl die veraltete Ansicht steht, dass nur Präsenzzeit im Büro echte Arbeitsleistung sei.
Nur sehr begrenzt möglich.
Branchenkonform.
Gibt es, sollte aber doch auch selbstverständlich sein, noch dazu in einer Frauenorganisation ;-)? Leider aber (sicherlich auch der schlechten Grundstimmung geschuldet) auch unter Kolleg:innen viel Misstrauen, intrigantes Verhalten bis hin zu Mobbing Tendenzen.
Werden eher bevorzugt behandelt. Was man sich bei ihnen nicht traut, bekommen die jüngeren ab.
Siehe Kommunikation. Inkompetenz wird mit autoritärem Führungsstil (gegenüber manchen) ausgeglichen. Großes Kontrollbedürfnis. Keine klare Kommunikation, Vorgaben ändern sich je Stimmungslage.
Räumlichkeiten teilweise sehr mangelhaft, veraltetes Equipment, schlechtes Raumklima.
Schlecht. Super hierarchisch, präpotent und nicht besonders professionell.
Ginge auch moderner.
Werden einem durch das "Rundherum" verleidet.
Der Schein nach außen trügt: Es gibt keine Gleichberechtigung bei ABZ*AUSTRIA. Die Mitarbeiter*innen werden ausgebeutet und verheizt. Es geht eine verbal missbräuchliche und ausbeuterische Grundstimmung von Seiten Management gegenüber den Mitarbeiter*innen aus. Als ehemalige Führungskraft habe ich das direkt miterlebt.
Image leider fake
Gibt es in Maßen. Frauen werden verheizt. Frauen mit Kindern sind unerwünscht. Man möchte Personen ins Team aufnehmen, die sich ausnutzen lassen und keine Verpflichtungen haben. Feminismus und Gleichberechtigung nur nach außen vorgegaukelt, aber nicht nach innen gelebt. Work-Life-Balance wird ebenfalls nach außen propagiert, aber nicht immer umgesetzt. Es wird sich mit falschen Federn geschmückt.
Luft nach oben
Die meisten Kolleg*innen sind nett. Das Unternehmen ist aber von innen kaputt und „krank“, bedeutet es zieht auch solche Menschen an. Die bleiben dann lange und passen sich an die toxische Unternehmenskultur an, das verjagt die guten Charaktere.
Ältere Kolleg*innen wurden in der Vergangenheit öfters eingestellt und wieder entlassen.
Mitarbeiter*innen können sich nicht entfalten und werden nicht in ihren Bedürfnissen unterstützt. Es geht Kontrolle und wenig Expertise von der Geschäftsführung aus, und dringt bis in die Projekte vor. Das hat meine Mitarbeiter*innen in den Projekten frustriert. Kritik an der Führung wird mit Kündigung bestraft.
Das Unternehmen bietet keine Anreize wie es andere Unternehmen tun, um Mitarbeiter*innen zu halten und eine gute Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Deshalb auch die hohe Fluktuation.
Leider werden die Mitarbeiter*innen nicht als gleichberechtigte Personen auf Augenhöhe wahrgenommen, weshalb Kommunikation seitens Management scheitert. Es wird von oben herab entschieden und nicht auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter*innen eingegangen.
Leider nur nach außen und nicht nach innen. Männer werden diskriminiert und sind im Team an Anzahl nicht gleichberechtigt abgebildet. Frauen werden ausgenutzt und ausgebeutet.
Spannende Projekte und sinnstiftende Aufgaben. Es wird den Mitarbeiter*innen aber immer mehr aufgebunden und das für gleiche Bezahlung.
So verdient kununu Geld.