16 von 44 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-) Extrem positive Arbeitsatmosphäre, flache Hierarchien und offener Dialog auf allen Ebenen (wird von den Gründern so vorgelebt).
-) Versucht seinen Kunden nicht nur Digitalisierung zu verkaufen, sondern lebt selbst stark danach (Kein Ausdrucken von Folien, konzeptionelles Arbeiten auf Whiteboards, etc)
Würde mir ad-hoc Nichts einfallen - ich blicke auf das Unternehmen extrem positiv zurück. Hätten mich private/persönliche Entscheidungen nicht dazu bewogen zu gehen, wäre ich wahrscheinlich langfristig bei diesem Unternehmen geblieben.
Stärkere Vernetzung mit Ex-Mitarbeitern
Ich hab mich stets wohl gefühlt, offene Kommunikation und Wertschätzung werden im Unternehmen ganz Groß geschrieben.
Bei bestehenden Kunden extrem gut. Mehrere Awards als "beste Unternehmensberatung" bereits gewonnen.
Für die Beratung sehr gut. 9 to 5 Job gibt es dort natürlich nicht, aber dann wäre man in der Beratung auch am falschen Fleck. Keine Wochenend Arbeit. Wenn die Arbeit erledigt kann jeder auch mal früher gehen, ohne dass die Kollegen "blöd" schauen. Der Wille durchzubeissen muss allerdings auch da sein.
Unzählige schulungsmöglichkeiten. Klarer Karrierepfad mit Verhaltensankern, nach denen man sich richten kann.
Für österreichische Verhältnisse sehr sehr gut. Gahälter werden auch offen und transparent kommuniziert.
Auch wenn mal stressigere Zeiten auf einen zugekommen sind, hat das Team immer zusammengehalten. Das war mir persönlich besonders wichtig. Es werden auch einige Firmenevents, Abendessen, Reisen, etc organisiert um den Teamzusammenhalt laufend zu stärken.
Schwer zu beantworten, da die meisten Kollegen sehr jung sind. Aber allgemein herrscht dort eine sehr angenehme Kultur und jeder ist "part of the team". Dabei wird nicht zwischen älteren/jüngeren Kollegen, Frau/Mann, etc, unterschieden.
Eines der Dinge die mich am Meisten beeindruckt haben. Super flache Hierarchien, direkter Kontakt und laufendes Feedback durch die Vorgesetzten / Eigentümer. Kein rasches Feedback nur "damit es erledigt ist", sondern intensive Gespräche mit hoher Wertschätzung und konstruktivem Feedback.
Top Office Locations (in Wien z.B. mit einer Dachterasse und Griller :D); modernes IT-Equipment, das auch privat genutzt werden kann (iPhone 13, Surface Pro, etc)
Hohe Transparenz, auch in Richtung strategischer Themen. Entweder Informationen werden im Allcompany Meeting geteilt oder aber das Mgmt. teilt alle wesentlichen Informationen mit dem Team.
Kritische Themen werden offen und konstruktiv besprochen.
Definitv gegeben.
Hängt natürlich stark vom eigenen Projekt und den persönlichen Interessen ab. Es gibt aber im Bereich Mobility & Digitalisierung kaum ein Thema, dass in der Firma nicht teilweise oder vollständig abgedeckt wird.
Bürolocation, Interessante und spannende Inhalte, viel Eigenverantwortung
Management und der Umgang des Managements mit Kritik/Mitarbeitern/Ex-Mitarbeitern, die Regelungen zu Arbeitszeit, usw.....
Mehr auf neue Mitarbeiter hören, Verantwortungsvoller und fairer Umgang mit Personal
Als Neuanfänger bekommt man einen Engagement Manager und läuft jeden Tag 12-16 Stunden in seinem Schatten mit. Dadurch lernt man sehr viel, man bekommt aber auch mehr mit als dessen Ehefrau/Freundin.
Keiner der Kunden kennt die Firma, also ist das Image dort neutral. Bei früheren Unternehmensberatern schlechtes Image und Augenbrauen hochziehen.
Typische Beratungszeiten: Arbeitstage unter 10 Stunden selten. Unter der Woche abends im Hotel "working lunch". Am Freitag Abend und Wochenende muss man für Montag vorarbeiten.
Karriere: Sehr schlechte Beförderungskultur.
Fortbildung: Gut. Fast monatlich Fortbildung, im Haus. Vorgesetzte sehr interessiert an eigener Weiterbildung.
Gehalt unterdurchschnittlich für Master-Abschluss
Batterien werden recycled.
Rücksicht auf Familienplanung/Kinderplanung/Schwangerschaft/Freizeit/psychisches Wohlbefinden gleich Null.
Unter den Jungen und Neuen starker Zusammenhalt. Zwischen Führung und den Neuen kein Zusammenhalt. Kündigung zu jedem Tag und jeder Uhrzeit möglich, wenn man nicht performt.
Es gibt keine älteren Kollegen. Außer man zählt die 30 Jährigen zu den älteren.
Stark orientiert an der Förderung und dem Lernen des Einzelnen. Verhalten aber miserabel, insbesondere wenn etwas schlecht läuft. Vorgesetzte halten die professionelle Distanz nicht ein, werden zu persönlich.
Im Flugzeug Montag um 5 Uhr morgens vom Vorgesetzten aufwecken lassen, weil er Fragen zu einzelnen Wörtern auf Folie 73 hat.
Freitag um 16 Uhr gefragt werden, wieso man denn schon gehe.
Vorgesetzte fragen dauernd, was man gerade tue oder interessieren sich wochenlang gar nicht für einen - starkes Schwanken zwischen Überkontrolle und Laissez faire.
Die Führung stellt seine Kommunikation als äußerst transparent dar, die Kommunikation ist aber sehr einseitig. Nur bestimmte Themen werden offen geteilt, manche heikle Themen dürfen nur in einer bestimmten Art kommuniziert werden.
Zitat Vorstellungsgespräch: "Frauen bekommen bei uns sogar das gleiche Gehalt wie Männer." Auf dem Papier aber Gleichberechtigung.
Sehr interessante Aufgaben bei großen deutschen OEMs.
Unkomplizierte und nahbare Führungskräfte, Digital IQ der Firma
nichts
Alumni-Treffen einführen
Offenes und konstruktives Feedback (auch Lob) bekommt man von allen Seiten, selbst von der Geschäftsführung. Das bringt einen schnell weiter.
Ganz Gut für Beratung, keine Erwartung zu Wochenendearbeit,
Die Arbeit muss getan werden, dann kann man selbst als Berater sich die intensiven Zeiten einigermaßne einteilen.
Trainings habe ich für die Firmengröße deutlich weniger erwartet als es dann tatsächlich gab. Ein Karriereplan bis zum Partner gab es nciht zu meiner Zeit. Das persönliche Coaching wird mir in Erinnerung bleiben!
sehr passend wenn man gas gibt
Laptoptaschen aus nachwachsenden Rohstoffen
Kaum Konkurenzdenenk. Ich bin auch jetzt noch mit vielen Ex-Kollegen im Austausch
Vorgesetzte nehmen sich für Fragen ungewöhnlich viel Zeit. Mache Entscheidungen werden erst im Nachhinein erklärt.
Alles immer am neuesten Stand und aktuelle Modelle. Neue iPhones, neue Surface, Mobiles Datenvolumen. Moderne Büros
14-tägige Company-Meetings und Communities fördern den Austausch. Das extrem fortschrittliche, digitale Tooling der gesamten Firma ermöglicht eine unkomplizierte Kommunikation mit den Kollegen
Mein Aufgabeneinsatz wurde mit meiner gesammelten Erfahrung sehr abwechslungsreich.
Offene Kultur; Transparenz; Leadership und Coaching Fokus; Unternehmertum wird einegefordert und entsprechend entlohnt;
-
Mehr Seniorität im Management
Junges, dynamisches Umfeld; kollegialer Umgang trotz hohem Maß an individuellem Ehrgeiz; Beratung (kein 9-5); coole Office Locations; die meisten MitarbeiterInnen wollen sich auch privat treffen;
Image als Boutique-Beratung für Digitalisierung und Mobilität
Ist in der Beratung nie einfach und erfordert hohes Maß an Self-Management; kann man aber besser steuern als bei vergleichsweisen Arbeitgebern, da viel Wert auf Eigenständigkeit und Unternehmertum gelegt wird; niemand wird sich beschweren, wenn man bei abgeschlossener Arbeit um 16:00 das Office verlässt;
Klar definierter und transparenter Karrierepfad basierend auf Kompetenzprofilen; Beförderung rein abhängig von der Performance und nicht vom Vergleich zu anderen; es muss klar sein, dass das Umfeld extrem fordernd und kompetitiv ist und bei fehlender Performance eine Karriereentwicklung nicht möglich ist;
Kompetitives Gehalt; ab Manager hohe erfolgsbasierte Komponente;
Ist natürlich schwierig im Beratungs-Geschäftsmodell; zumindest bereits vor COVID-19 der Versuch, die Auslandsreisen zu reduzieren; Paper-less Office;
Trotz Competitiveness sehr guter Zusammenhalt; man wird befördert, wenn man soweit ist und nicht weil man besser ist als die anderen;
schwer zu sagen, da das Team sehr jung ist; prinzipiell spielt das Alter aber keine Rolle, sondern die Kompetenz und der Drive;
Hoher Wert auf Leadership und Coaching; man muss sich auf unterschiedliche Führungsstile einlassen; hohes Maß an Transparenz und Einbindung in strategische Entscheidungen;
Klassisches Beratungsumfeld; coole Office Locations; modernes IT-Equipment;
Hoher Wert auf Transparenz, Einbindung und aktive Feedback-Kultur
Ist in der Beratungsbranche mittlerweise üblich, wobei die Möglichkeit an Teilzeit-Beratung generell von der Branche noch nicht gelöst ist; hier wird aber intensiv an einer fairen Lösung gearbeitet;
Natürlich projekt-abhängig (speziell als Junior signifikanter Anteil an PMO-Tätigkeiten); komplexe und herausfordernde Projekte (an der Schnittstelle Strategie/Umsetzung) bei Top-Kunden (zB DAX Unternehmen); hohes Maß an individuellem Gestaltungsfreiraum abseits der Beratungsprojekte;
Man bekommt einen relativ neuen Laptop.
- Mehr Schein als Sein
- Unehrlichkeit
- keine inhaltlich bzw. analytisch herausfordernde Tätigkeiten; was man hier macht, kann man auch mit einer vernünftigen kaufmännischen Ausbildung erledigen; dafür braucht man keine akademische Ausbildung
- wer einen guten Start ins Berufsleben haben möchte, der ist hier definitiv Fehl am Platz: weder entwickelt man sich hier inhaltlich substantiell weiter, noch erfährt man hier, was gute Team- und Personalführung ist
Ehrlichkeit bei der Kommunikation.
Arbeitsatmosphäre geht eher ins ungesunde, da Erwartungshaltungen nie vernünftig kommuniziert werden. Mein Gedanke zur Kündigung kam damals, als ich zum ersten mal in meinem Leben eine Panikattacke hatte, weil ich nicht mehr wusste, was ich richtig oder falsch mache, da scheinbar immer etwas nicht gestimmt hat. Es kam vor, dass dies nicht mal direkt kommuniziert worden war, sondern man erst Tage später nach erneutem Nachfragen doch endlich gesagt bekommen hat, was nicht "richtig" war.
Man gibt sich als cooles, agiles und ambitioniertes Unternehmen. Am Ende macht man nur operatives PMO ohne große, inhaltliche Substanz.
Man möchte sich dem Kunden gegenüber extra Vorbildlich geben, daher startet der Tag bevor die Mitarbeiter des Kunden da sind und endet, nachdem die größtenteils gegangen sind. Das heißt auch viel, viel Facetime!
Es gibt wöchentliche "Schulungen". Deren inhaltlicher Mehrwert ist gering.
Unterdurchschnitliches Gehalt; keine weitern Benefits. Zumindest bezahlt accilium die Fahrt/den Flug zum Kunden, das ist ja schon mal irgendwas!
Da alle gestresst sind, gibt es kaum signifikanten Zusammenhalt. Das gilt vor allem auch mit deinem Engagement Manger, der so überladen mit anderen Aufgaben ist, dass wahres Engagement nie zu Stande kommt.
Welche älteren Kollegen? :D
siehe Punkt kommunikation
Man zeigte sich enttäuscht, dass man Dinge nicht gemacht hat, obwohl diese nachweislich nie kommuniziert worden sind. Darauf angesprochen meinte man, dass man von den eigenen Mitarbeitern schon erwartet, dass sie das selbst eigentlich wissen sollten (ich glaube, man verwechselte mich und meine Kompetenzen mit dem eines Seniors, obwohl ich Associate Consultant war)
mäßige Geschlechtergerechtigkeit
In der Stellenanzeige zu accilium haben mich folgende Punkte sehr gereizt, weshalb ich mit viel Motivation hingegangen bin:
- develop new digital business models and strategies
- design and optimize processes to deal with new technologies
- analyze mobility business requirements
- designing customer journeys
Was tatsächlich war
- Meetingräume suchen und buchen
- alle Teilnehmer anschreiben, dass sie ihre Unterlagen bis zur Deadline einreichen sollen
- alle Teilnehmer erneut anschreiben und Unterlagen jagen
- Teilnehmern beim Ausfüllen der Unterlagen helfen, da sie nicht wissen, wo welche Zahlen einzutragen sind
- Protokoll führen (zum Teil über einen ganzen Tag hinweg) und Meetings moderieren
- Protokoll überarbeiten, ins Format übertragen und an alle Teilnehmer verschicken; Zyklus startet dann wieder von vorne (d.h. Meetingräume suchen und buchen etc.)
Ich habe einen WiWi-Master und diverse, einschlägige Praktika mit strategisch-analytischem Bezug. Nichts davon konnte ich bei meiner Zeit bei accilium einbringen und weiterentwickeln, da sowas nicht von Meetings organisieren und protokollieren kommt. Ich habe mehrere Projekte erlebt und bei allen war dies 100% der Arbeitsinhalte
Innovativ und Technologie affin
Work-life-balance
Die Mitarbeiter nicht ausbrennen lassen - wertschätzen, motivieren durch Benefits, viel mehr Kommunikation zwischen MA und Führung nötig.
12-14h Tage sind die Regel.
Bei den Kunden ist die kleine Beratungsfirma angesehen.
Gleich 0, Montag 4:30 aufstehen und Freitag mit etwas Gück um 17:00 aus der Firma.. Unter der Woche ist keine Zeit für irgendwas anderes, auch Sport ist nicht möglich. Die Hotels sind Budget Hotels und geflogen wird mit Billig-Airline
Wenn man durchbeißt, kann man hier sicher schnell Karriere machen. Mann muss bereit sein, für die Firma zu leben und seine Freizeit aufzugeben.
Für Studienabgänger nettes Einstiegsgehalt. (All-In) Auf die Stunden darf man sich das Gehalt nicht runterrechnen!
Billig-Airline, wöchentliche Flüge von den Teams nach Deutschland. Kompensiert werden die CO2-Emissionen nicht.
Kollegen sind hilfsbereit und unterstützen, Junges Team
Nicht wirklich ältere Kollegen im Unternehmen
Zeit wird sich selten bis gar nicht genommen. Vorgesetzten stehen alle selbst durch unter Stress.
Offene und transparente Kommunikation, es wird jedoch nicht zwischen beruflich und privat getrennt.
PMO Aufgaben leider alles andere als Interessant. Meeting Protokolle erstelle, Excel Listen und Powerpoint Folien fürs Management und für die nächstens Meetings vorbereiten.