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accilium 
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Bewertungen

22 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Work-Life-Balance
kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 55%
Score-Details

22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Super Beratungsfirma mit angenehmer Größe, coolem Vibe und netten Kolleg:innen

4,5
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Sehr coole aber produktive Arbeitsatmosphäre mit motivierten Kolleg:innen

Work-Life-Balance

Natürlich ist es immer noch eine Beratung, aber dafür ist es im Grunde vergleichsweise ausgewogen

Karriere/Weiterbildung

Gute Aufstiegschancen

Gehalt/Benefits

Für die Anzahl an Stunden in Ordnung

Kollegenzusammenhalt

Extremer Zusammenhalt unter Kolleg:innen

Vorgesetztenverhalten

Hatte durchwegs extrem gute Erfahrungen

Kommunikation

Wie überall ist das abhängig von den Führungskräften, aber habe selbst nur positive Erfahrungen gemacht

Interessante Aufgaben

Projektabhängig


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Katrin Helm, Head of People
Katrin HelmHead of People

Hi liebe ex-acc'sie,
es freut uns sehr, dass deine Erfahrungen bei accilium positiv waren. Wir wünschen dir alles Gute auf deinem weiteren Weg.
Bis demnächst,
Katrin

Not as advertised - Hierarchisch und konservativ statt jung und dynamisch

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mein Gesamteindruck ist der eines Unternehmens, das fachlich viel zu bieten hätte, sich aber selbst durch eine Unternehmenskultur der Kontrolle und veraltete Einstellungen zum Thema Arbeitsleistung schadet. Inhaltlich sind die Themen (abhängig der Projekte) oft relevant und zukunftsgerichtet, man übernimmt früh Verantwortung, und der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden war lange stark. Seit Anfang 2025, mit zunehmendem wirtschaftlichem Druck, hat sich die Kultur jedoch spürbar und nachhaltig verschlechtert. An Stelle von Orientierung, Stabilität und Führung sind Kontrolle, Misstrauen und kurzfristige Leistungsmaximierung getreten. Das Ergebnis ist eine hohe Fluktuation, die das Unternehmen in kurzer Zeit stark verkleinert hat, und eine Atmosphäre, in der offene bottom-up Kommunikation weitgehend verstummt ist.

Der Zusammenhalt auf operativer Ebene. Abseits der Führungsebene arbeiten hier engagierte Leute und es gibt viel gegenseitige Unterstützung und Solidarität. Inhaltlich sind die Projekte oft relevant, und man übernimmt früh echte Verantwortung - sofern man in den richtigen Teams und Bereichen landet (ansonsten droht die Gefahr, in PMO Projekten mit Automotive Konzernen regelrecht "gefangen" zu werden). Das Gehalt liegt zwischen marktüblich und dem unteren Rand dessen, was man sich für den Aufwand und die Branche erwarten kann.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Seit Ende 2024 hat sich die Kultur deutlich und nachhaltig verschlechtert. Mit dem wirtschaftlichen Druck wurde der ohnehin harte Umgangston nochmals verschärft. Statt Orientierung, Stabilität und Führung dominieren seither Kontrolle, kurzfristige Kostensenkungen und Druck. Trennungen erfolgen häufig abrupt und in einem rauen, wenig wertschätzenden Ton, wenige verließen in dieser Phase das Unternehmen im Guten (siehe auch die vielen Bewertungen auf kununu, die dies belegen). Das Führungsverständnis wirkt stark auf kurzfristige Leistungsmaximierung ausgelegt: Wer liefert und sich biegen lässt, dem stehen Türen offen - wer das nicht will, soll sich was anderes suchen - entsprechend hoch ist auch die Fluktuation. Parallel wurden Team-Events, Weiterbildung und selbst kleine Benefits gestrichen. Kommuniziert wird das als Kultur eines „Highest Performing Team", erlebt wird es vor allem als Rechtfertigung für Misstrauen, Mikromanagement und das Ausquetschen von Personal-Ressourcen ohne adäquate Gegenleistungen.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Ehrlichkeit und Selbstreflexion auf Managementebene. Im Führungskreis scheint die Überzeugung vorzuherrschen, dass alle das Unternehmen lieben und dass jeder, der geht, entweder illoyal war oder ohnehin nicht gepasst hat. Neutral betrachtet ist die hohe Zahl der freiwilligen Abgänge qualitativ starker Mitarbeiter:innen ein Warnsignal: Viele gingen und gehen bewusst, teils ohne neue Stelle in einem schwierigen Arbeitsmarkt. Das spricht für strukturelle Probleme, nicht für individuelle Fehlentscheidungen. Statt diese Signale als fehlenden "Culture Fit" abzustempeln, sollte das Management den offenen Dialog suchen, die durchaus oft geäußerte Kritik ernst nehmen und sich mit den Ursachen auseinandersetzen. Vertrauen entsteht durch Zuhören, Konsequenz und glaubwürdiges Handeln, nicht durch top-down Culture Sessions mit Führungskräften, die selbst das Problem darstellen.

Arbeitsatmosphäre

Geprägt von Unsicherheit und dem Gefühl von Beobachtung, psychologische Sicherheit ist wenig vorhanden. Die Stimmung wirkt angespannt, offene Gespräche finden kaum statt, vieles wird in private Kanäle verlagert. Ist das Top-Management präsent, meiden viele bewusst gemeinsame Pausen. Das Büro wird weniger als Ort der Zusammenarbeit erlebt, mehr als Raum der Kontrolle.

Image

Nach außen phasenweise professionelles Image, wenn auch wenig bekannte Marke. Man rühmt sich intern mit Branchenawards (Handelsblatt, Hidden Champions). Diese werden aber selten Unternehmens- und mehr einzel-projektbezogen vergeben und spiegeln daher nicht die allgemeine Qualität wider. Außerdem bleibt die hohe Fluktuation und die spürbare Unruhe auch Kunden und (potentiellen) Bewerber:innen nicht verborgen.

Work-Life-Balance

Hohe Verfügbarkeitserwartungen bei gleichzeitig reduzierter Flexibilität und wenig Verständnis für individuelle Situationen. Erreichbarkeit außerhalb der Normal-Arbeitszeiten wird vorausgesetzt - unabhängig der Projektlage. Zwar ist dies abhängig vom eigenen Engagement Manager, auf nahezu allen Projekten wird es aber als Default gesehen.

Karriere/Weiterbildung

Trainings und Entwicklungsangebote wurden im Laufe der letzten 1,5 Jahre gestrichen, ein Konzept befindet sich meines Wissens im Wiederaufbau. Der Karrierepfad bei accilium ist zwar - wie branchenüblich - klar skizziert, individuelle Beförderungs-Entscheidungen hängen aber oft vom individuellen Partner/Manager ab und werden somit sehr subjektiv und intransparent getroffen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt selbst ist an der unteren Grenze der Marktüblichkeit und kommt pünktlich. Abzüge gibt es bei den Benefits, die zuletzt deutlich zusammengestrichen wurden. Außerdem werden Reisekosten, welche zu großen Teilen durch die Mitarbeiter:innen vorzustrecken sind, nur monatlich am 20. Tag des Folgemonats rückerstattet. So kann es sein, dass teure Hotel- oder Zugbuchungen vom Monatsanfang erst nach 40-50 Tagen zurückgezahlt werden. Gerade bei reiseintensiven Projekten kann sich das durchaus summieren. Das Jahresticket in Wien wird finanziert, was das einzige nennenswerte Unternehmensbenefit ist.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Bürobeleuchtungen mit Bewegungsmelder, Mülltrennung, etc. - die Standard-Aspekte sind gegeben, wenn auch mit wenig Fokus beleuchtet. Die Sparte Nachhaltigkeit wurde mangels wirtschaftlichem Erfolg geschlossen, das Thema Nachhaltigkeit daher auch weniger aus einer ideologischen und mehr aus einer opportunistisch-wirtschaftlichen Sicht verfolgt.

Kollegenzusammenhalt

Das positivste an meinem Eindruck von accilium. Auf operativer Ebene viel Solidarität, Hilfsbereitschaft und ehrlicher Austausch - auch wenn durch die vielen Abgänge auch dieser Aspekt langsam verloren geht bzw. sich erst wieder im Wiederaufbau befindet.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt auf operativer Ebene - branchenüblich - primär junge Kolleg:innen. Auf Führungsebene hebt sich der Altersschnitt natürlich an, hier finden sich Manager mit 30 Jahren sowie Partner mit 50+ Jahren.

Vorgesetztenverhalten

Stark kontrollierend, wenig unterstützend. Geführt wird zunehmend über Kennzahlen, Kontrolle und Druck statt über Dialog, Empathie und Entwicklung. Das mittlere Management wirkt spürbar entmachtet und oft nur noch als verlängerter Arm kurzfristiger Vorgaben von oben.

Arbeitsbedingungen

Ordentliche Ausstattung (Microsoft Surfaces, iPhones als Diensthandy, Zweiter Bildschirm nach 1 Monat für das Home Office). Home Office folgt der 80/20 Regel = 1 Tag Home Office pro Woche - nach Vereinbarung mit dem jeweiligen Manager kann auch mehr gemacht werden - auch hier variiert die individuelle Experience sehr stark je nachdem in welchem Team und auf welchem Projekt man sich befindet. Je nach Office unterschiedlich moderne Einrichtung - in Deutschland wird viel auf Co-Working Spaces gesetzt, in denen moderne Ausstattung, Getränke, usw. Standard sind, während das Wiener Büro mit den Problemen eines Altbaus kämpft (schlechte Isolierung + Dachgeschoss und schlecht funktionierende Heiz-/Kühlsysteme sorgen für Sauna-Bedingungen im Sommer und ein sehr kaltes Office im Winter).

Kommunikation

Formal aufgesetzt, inhaltlich wenig glaubwürdig. Offizielle Botschaften widersprechen häufig dem gelebten Alltag. Heikle Themen werden nicht mehr offen, sondern informell und abgeschirmt besprochen. Das Vertrauen, Kritik offen zu äußern, ist bei vielen auf operativer Ebene verloren.

Gleichberechtigung

Das Geschlechterverhältnis ist definitiv nicht ausgeglichen, insb. auf Führungsebene sind Frauen bei accilium deutlich in der Unterzahl - Partnerinnen gibt es keine. Auf operativer Ebene hat sich das gebessert, auch wenn in vergangenen Jahren dezidierte OKR zu diesem Thema verschwunden sind. Vielmehr wurden Diversity Trainings für die männlich-dominierte Führungsetage etabliert. Ob diese sinnvoll sind bzw. tatsächlich stattfanden, kann nicht beurteilt werden. Im Vergleich zu anderen Unternehmensberatungen zeigt sich aber ein unterdurchschnittliches Interesse an den Themen, Diversity, Equality und Inclusion.

Interessante Aufgaben

Sehr stark projektabhängig - von klassischen PMO Projekten für Automotive-Konzerne bis innovative Digitalisierungs- und Strategie-Projekte ist alles dabei. Je nach Projekt erhält man früh viel Eigenverantwortung - was gleichzeitig aber auch eine positive Formulierung dessen ist, dass man oft auf sich alleine gestellt ist und wenig Guidance von Manager:innen erhält (welche gerade in der Anfangsphase für junge Kolleg:innen unglaublich wichtig wäre).

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Arbeitgeber-Kommentar

Katrin Helm, Head of People
Katrin HelmHead of People

Liebe(r) acc'sie,

Danke für das offene und ausführliche Feedback!

Wir sind sehr stolz auf das, was unsere acc’sies täglich leisten: auf den Zusammenhalt im Team, die Energie, den Einsatz und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen und gemeinsam etwas aufzubauen (dass umfasst sämtliche MitarbeiterInnen bei accilium: von Analyst bis Partner, im Consulting Team sowie Business Partner Team).

Auch wenn wir manche Wahrnehmungen von Dir nicht vollständig teilen, nehmen wir solche Rückmeldungen ernst.

Zuhöre, Reflektieren und als Organisation weiter lernen - Ganz im Sinne unseres Selbstverständnisses: BUILD TO EVOLVE.

kununu ist nur einer von vielen Feedback-Kanälen, die wir hierzu nutzen.

Komm doch einfach mal beim nächsten acciluminati event vorbei (da treffen sich immer ehemalige und bestehende MitarbeiterInnen von accilium) und überzeuge Dich selbst davon, wo accilium 2026 steht! :)

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Wer lernt und leistet, bekommt sehr viel zurück und macht Karriere

4,7
Empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2025 für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mitarbeiter und Management werden sehr solide geführt, man bekommt unterschiedliche Style mit und kann sich seinen eigenen entwickeln

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Unternehmen entwickelt sich immer weiter!

Verbesserungsvorschläge

Teilweise verstehen Mitarbeiter nicht, dass es sich um eine Leistungskultur handelt, daher wäre es sinnvoll, dies öfters zu betonen, am besten schon in den Einstellungsgesprächen erklären, worum es geht

Arbeitsatmosphäre

Wer Leistung bringt, findet sich in einer wertschätzenden und angenehmen Arbeitsatmosphäre wieder

Image

In der Branche und bei den Kunden sehr gut

Work-Life-Balance

Besser als in anderen Beratungen, aber wer nur 40 Stunden arbeiten möchte, ist definitiv fehl am Platz

Karriere/Weiterbildung

Wer leistet und lernen will, kommt sehr schnell weiter. Talente bleiben nicht unentdeckt

Gehalt/Benefits

Besser als in anderen Beratungen dieser Art

Umwelt-/Sozialbewusstsein

So wie es in einer Beratung halt ist, muss man auch fliegen, aber der Zug wird bevorzugt. Weihnachtliche Sammelaktionen gehören ebenfalls dazu.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen vernetzen sich auch über die Projekte hinaus – so entsteht ein guter Zusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Jeder ist Willkommen, der Leistung und Lernwillen mitbringt

Vorgesetztenverhalten

Immer supportive, wer Karriere machen möchte hat die besten Chancen und man bekommt gutes Coaching und Sparring

Arbeitsbedingungen

Neuste Technik, moderne Büros und sollte etwas nicht funktionieren, wird sich schnell darum gekümmert

Kommunikation

Es wird stets transparent kommuniziert, und die Mitarbeiter werden sowohl über Erfolge als auch über Krisen selbstverständlich informiert

Gleichberechtigung

Auf gleicher Ebene werden keine Unterschiede gemacht, alle Mitarbeiter werden fair und gleich behandelt

Interessante Aufgaben

Zu Beginn muss man erstmal das Handwerk lernen, anschließend stehen einem die Türen offen

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Arbeitgeber-Kommentar

Katrin Helm, Head of People
Katrin HelmHead of People

Vielen Dank für Dein wertschätzendes Feedback!

Hier eine persönliche Nachricht von aleX, einem der drei Co-Founder und Geschäftsführer accilium's in dem er darauf Bezug nimmt.

https://youtube.com/shorts/W-2eOe_E2g8?feature=share

Wir freuen uns, wenn wir weiterhin im Austausch bleiben.

accilium – eine Reise in die Vergangenheit. Toxisches Management, Angstkultur und Ausbeutung der Mitarbeiter

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Toxische Führungskultur die irgendwann im 20. Jahrhundert stehen geblieben ist
- Extrem hohe Unsicherheit auf Mitarbeiterebne und extrem hohe Fluktuation
- Fehlen von Respekt und Wertschätzung
- Keine Fehlerkultur, keine Feedbackkultur, kein Platz für (konstruktiver) Kritik
- Mitarbeiter:innen werden als billige Arbeitskraft gesehen in die auch nicht investiert wird
- Extrem schlechtes Package (Gehalt + Benefits (welche Benefits?)) bei gleichzeitig extrem hohen Erwartungen und Anforderungen

An alle motivierten Karrierestarter: Tut euch den Gefallen und macht auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten - so groß die Versuchung auch sein mag - einen großen Bogen um diese Firma. Bringt eure Energie und euer Potenzial bei Firmen ein die ein Interesse daran haben euch zu fördern und euch nicht nur als billige Arbeitskraft betrachten.

Verbesserungsvorschläge

Augen aufmachen und Probleme angehen. Natürlich kann man den Fehler immer bei den anderen suchen - wenn am Ende dann aber keiner mehr in der Firma ist, dem man die Schuld geben kann, was dann?

Arbeitsatmosphäre

Die Unzufriedenheit ist allgemein sehr hoch und die Arbeitsatmosphäre erreicht regelmäßig neue Tiefpunkte. Aufgrund der Vielzahl an Abgängen herrscht schon seit längerem eine sehr getrübte Stimmung. Schließlich stammt die letzte, ernstzunehmende positive Kununu Bewertung aus 10/2023 und anscheinend gibt jetzt schon das Management positive Bewertungen ab, um den Kununuschnitt zu heben- ohne sich die Mühe zu machen, auch nur ein einziges Wort zu schreiben). Trotz der aktuell schwierigen wirtschaftlichen Lage verlassen viele das Unternehmen ohne neuen Job in Aussicht- sagt schon alles. Von der Führungsebene wird diese Thematik nicht ernstgenommen. Das Mantra scheint wohl zu sein, solange man die Augen vor den Problemen in der Firma verschließt, gibt es sie auch nicht. (Krisen-)Kommunikation? Fehlanzeige. Bereits geplante Teamevents, die vielleicht eine Chance geboten hätten um die Stimmung wieder aufzuheitern, wurden kommentarlos gestrichen. Leider ist auch das Thema Wertschätzung eine absolute Fehlanzeige. Es entsteht sehr stark der Eindruck, dass Mitarbeiter:innen als reine Arbeitskräfte, die zur Erreichung der Umsatzziele benötigt werden, gesehen werden – nicht mehr, nicht weniger.

Image

Während, meinem Eindruck nach, die Firma ursprünglich einen wirklich guten Ruf als moderne, leistungsorientierte Unternehmensberatung hatte, spricht sich mittlerweile schon in anderen Beratungen herum, wie schlecht Arbeitsklima/-atmosphäre bei accilium sind.

Work-Life-Balance

Sehr stark von Manager:in und konkretem Projekt abhängig. Grundsätzlich aber ist mit 10h/Tag zu rechnen – in heißen Projektphasen bzw. auch wenn die Grenzen nicht deutlich aufgezeigt werden, gerne auch deutlich mehr.

Karriere/Weiterbildung

Der Karrierepfad strikt vorgegeben und beruht eher auf Zeitabsitzen als auf Vorhandensein von Qualifikationen. Ein schnellerer Karriere Aufstieg geht grundsätzlich schon – sofern man sein Privatleben auf null stellt und strikt den Anweisungen von "oben" folgt. Andernfalls werden „ganz objektiv beobachtbare und logische Gründe“ genannt, warum es mit der Beförderung leider doch nicht klappt – unabhängig davon, ob man die zuvor festgesetzten Qualifikationskritierien erfüllt oder nicht.

Das Thema Weiterbildung ist meiner Meinung nach leider ebenfalls stark ausbaufähig. Es überwiegt sehr stark der Eindruck, dass Mitarbeiter:innen nicht als Langzeitressource, in die man auch im eigenen Unternehmensinteresse investieren sollte, sondern als billige Arbeitskraft gesehen werden. Die verpflichtenden, internen Trainings sind zwar ein erster Versuch das Thema zu behandeln, sind jedoch sowohl in Intensität als auch Mehrwert eher begrenzt. Abgesehen davon können Zertifizierungen wie SAFe oder Scrum Master gemacht werden - sonst gibt es meiner Erfahrung nach nicht die Möglichkeit, ein Lernbudget für selbst gewählte Fortbildungen zu erhalten.

Kollegenzusammenhalt

Grundsätzlich besteht auf Mitarbeiterebene bzw. (Senior) Associate Level ein recht guter Zusammenhalt. Die geteilte Unzufriedenheit lässt einen, gezwungenermaßen, einfach näher zusammenrücken.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kolleg:innen gibt es kaum. Abgesehen davon dürfte nicht das Alter der Kolleg:innen ausschlaggebend sein, sondern wie sehr die aktuelle Führungskultur unterstützt wird. Es ist nicht nur einmal vorgekommen, dass (ältere) Kolleg:innen derart despektierlich behandelt wurden, dass kurz darauf das Dienstverhältnis aufgelöst wurde.

Ad langdienende Kolleg:innen:
Diese werden definitiv gefördert – meiner Meinung nach ist das aber leider nicht bedingungslos als positiv zu werten. Grundsätzlich entsteht sehr stark der Eindruck, dass diejenigen gefördert werden, die sich der bestehenden Linie beugen und in bekannte Muster unterordnen. Einerseits irgendwo nachvollziehbar, andererseits geht dadurch extrem viel Potenzial für Neuerungen und Vielfalt verloren. All jene die das nicht tun, gehen von selbst oder werden gegangen.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt eine extrem starke Geschäftsführungs-Ebene die ganz klare Vorstellungen davon hat wie die Welt funktioniert. Diese Ansichten sind grundsätzlich als unfehlbar zu verstehen – andernfalls kann man sich auf raue Zeiten einstellen.

Auf Managementebene gibt es jene, die im Unternehmen Karriere machen möchten und deswegen der Geschäftsführung 1:1 folgen. Dadurch wird der Führungsstil der GF übernommen und weitergetragen. Extremer Druck, Micromanagement, und eine geringe Vertrauensbasis sind oftmals die Folge. Diejenigen, die die Ansichten, Vorgaben und den Führungsstil der GF-Ebene übernehmen, werden vielfach befördert und kommen in höhere Positionen. Leider wird bei diesem Prozess allerdings vielfach nicht darauf geachtet, ob diese Personen auch die nötige Management-Kompetenz und Erfahrung mitbringen.

Andererseits gibt es auch Manager:innen, die von außen zum Unternehmen dazugestoßen sind. Diese passen aber oftmals nicht in das bestehende und veraltete Schema und verbrennen sich gefühlt regelmäßig bei dem Versuch, die Unternehmenskultur auf ein zeitgemäßes Niveau zu heben. Wenn sie nicht gegangen wurden haben einige von ihnen das Unternehmen häufig selbst wieder verlassen.

Arbeitsbedingungen

Vielfach wird auf die Mitarbeiter hoher Druck ausgeübt, weil „das unbedingt heute noch fertig werden muss“. Oftmals ist das einfach nur sinnlose Mehrarbeit die nicht nur gar nicht angesehen wird, sondern auch oft keinen Mehrwert stiftet. Während man in der Beratung genau ein einziges sinnvolles Tool benötigt – einen funktionierenden und verlässlichen Laptop – bekommt man genau das bei accilium leider nicht. Trotz der allgemein hohen Unzufriedenheit wegen mangelnder Leistungsfähigkeit, Systemabstürzen, etc. , setzt man weiterhin lieber auf eine Tablet+Tastatur-Lösung als einen state-of-the-art Laptop.

Kommunikation

Dem Thema Kommunikation wird von der Geschäftsführung und der Managementebene leider überhaupt kein Stellenwert eingeräumt. Komplette Fehlanzeige. Wenn überhaupt, herrscht eine einseitige Kommunikation von oben nach unten vor. Feedback gibt es grundsätzlich nicht und wird auch nicht erwünscht. Die Geschäftsführung folgt scheinbar dem Motto „My way or the highway“. Während unerwünschtes Feedback auf Mitarbeiterebene im besten Fall ignoriert wird, führt ein Widerspruch auf Managementebene recht schnell zum Bruch mit der Firma. Es nicht nur einmal passiert, dass Manager:innen, die sich nicht blind den Vorgaben der Geschäftsführung beugen wollten, schnell von der Bildfläche verschwunden sind. Einerseits tut es mir für diese Kolleg:innen äußerst leid, andererseits auch für die gesamte Firma – diese Kolleg:innen haben mit ihrem Feedback auf wichtige Baustellen in der Unternehmenskultur hingewiesen und vielfach versucht einen moderneren, frischen Wind in das Unternehmen zu bringen. Anstatt diese Chance zu nutzen und auf die Probleme im Unternehmen zu reagieren wirkt es so, als dass diese „Störfaktoren“ kurzerhand beseitigt wurden.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt wird zwar stets pünktlich gezahlt, ist aber leider als unterdurchschnittlich zu bewerten – vor allem in Anbetracht der erwarteten bzw. geleisteten Stunden.

Nachdem mittlerweile auch die Bereitstellung von Obstkorb und Getränken gestrichen wurde, verbleibt somit nur noch die Unterstützung für die Wiener Linien Jahreskarte oder Klimaticket iHv. 365€ als Benefit aufzuzählen. Andere Sozialleistungen faktisch nicht vorhanden. Wenn das als Sozialleistung zu betrachten ist: Diensthandy und Laptop dürfen Privat verwendet werden.

Flexibilität gibt es leider auch immer weniger bzw. gar nicht mehr. Homeoffice Möglichkeiten wurden bspw. massiv eingeschränkt bzw. abgeschafft,. Viele gute Leute, die es in der Firma definitiv gibt/gab, suchen sich daher einen Arbeitgeber mit angemessenerem Package und verlassen das Unternehmen wieder.

Interessante Aufgaben

Hängt sehr stark davon ab wo die eigenen Interessen liegen. Grundsätzlich überwiegen klassische PMO Aufgaben (Termine einstellen & koordinieren, Protokolle schreiben, Folien abmalen damit sie im eigenen Firmendesign sind) in Langläufer-Projekten im IT Bereich. Andere Projekte wie bspw. im Bereich Energie o.ä. gibt es zwar auch, aber eher nur vereinzelt. Diese werden dann, so zumindest der gewonnene Eindruck, primär mit Kolleg:innen besetzt, die ihre Loyalität durch „Durchbeißen“ oben genannter PMO Projekte über einen längeren Zeitraum bzw. längerer Firmenzugehörigkeit bewiesen haben.

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Arbeitgeber-Kommentar

Katrin Helm, Head of People
Katrin HelmHead of People

Hi,

hier geht's zu einem Kurzvideo von aleX, Co-Founder und Geschäftsführer, in welchem er seine Sichtweise teilt:
https://www.youtube.com/shorts/TLBtOBuCmCg?feature=share

Alles Gute.

Kontrolle, Einschüchterung und Mikromanagement: Warum hier niemand bleiben sollte

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Viele engagierte, junge Kolleg:innen, solange sie bleiben

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-Extrem hohe Fluktuation und Unsicherheit
-Führung durch Kontrolle, Angst und Druck
-Wiederholte Ausgrenzung und Sabotage von Mitarbeitenden
-Kaum echte Entwicklungsperspektiven
-Geringe Vergütung bei massiver Arbeitsbelastung

Wer auf der Suche ist nach einer Arbeitsumgebung, die Entwicklung und Motivation fördert, wird bei accilium bitter enttäuscht. Diese Firma steht beispielhaft für das, was moderne Arbeitnehmer:innen dringend meiden sollten.

Verbesserungsvorschläge

-Radikale Abkehr vom Kontroll- und Angstregime
-Transparente, dialogbasierte Kommunikation
-Wirkliches Commitment zu Wertschätzung, Vertrauen und Fehlerkultur
-Förderung und Schutz konstruktiver Kritik, statt systematischer Aussortierung unbequemer Stimmen
-Ehrliche, bedarfsgerechte Förderung von Weiterentwicklung für ALLE Mitarbeitenden

Solange Führung weiterhin auf Kontrolle, Einschüchterung und Demotivation setzt und Fehlentwicklungen kaschiert statt adressiert werden, ist accilium für engagierte, motivierte Arbeitnehmer:innen keine langfristige Option.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre bei accilium ist von grundlegender Unsicherheit, Misstrauen und einem beispiellosen Kontrollbedürfnis durch die oberste Führungsschicht geprägt. Es fehlt an jedem Anflug von echter Wertschätzung, Offenheit oder Vertrauen – stattdessen herrscht das ständige Gefühl, beobachtet und bewertet zu werden. Die Distanz zwischen den Managing Founders und dem restlichen Unternehmen ist spürbar: Zentrale Entscheidungen bezüglich Strategie, Teamzuschnitt oder sogar individueller Schicksale werden von wenigen Personen, insbesondere einzelnen Founding Partnern, im Alleingang getroffen und dem Management sowie der Belegschaft letztlich einfach mitgeteilt. Die Konsequenz ist, dass viele Mitarbeitende sich nicht mehr als Teil eines gemeinsamen Ziels erleben, sondern wie in einem System gegenseitigen Misstrauens funktionieren. Besonders auffällig: Es ist keine Seltenheit, dass Angestellte ihre Kündigung einreichen, ohne überhaupt ein neues Jobangebot zu haben – schlicht, weil das Klima und die permanente Unsicherheit das Umfeld unerträglich machen.

Image

Unbekanntes Unternehmen

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance existiert praktisch nur in den Stellenanzeigen. Wer Grenzen setzt, wird als nicht teamfähig etikettiert oder mit Nachteilen belegt. Wochenendarbeit, spontane Abendmeetings und dauernde Verfügbarkeit werden als normal vorausgesetzt. Ausgleich, Wertschätzung oder wenigstens faire Bezahlung sucht man vergebens.

Karriere/Weiterbildung

Entwicklungsmöglichkeiten werden im Onboarding und in der Außendarstellung groß angekündigt. Die Realität: Weiterbildungsangebote sind meist auf minimale, verpflichtende Standardformate reduziert, Innovation und echte Entwicklungsmöglichkeiten existieren praktisch nicht. Das sogenannte „Weiterentwicklungskonzept“ besteht weitgehend aus einem Regelkatalog, in dem Anforderungen und Erwartungen an Mitarbeitende exakt festgelegt werden.

Gehalt/Benefits

Das angebotene Gehalt bewegt sich im unteren Bereich dessen, was in der Beratungsbranche üblich ist – vor allem im Missverhältnis zur Arbeitsbelastung und den Anforderungen an Flexibilität, Engagement und Einsatzbereitschaft. Sozialleistungen sind marginal oder gar nicht vorhanden und werden auch im Gespräch kaum thematisiert.

Kollegenzusammenhalt

Auf den ersten Blick begegnet man vielen engagierten und qualifizierten Menschen, die ihren Beruf mit Elan starten. Doch nachhaltige Kollegialität kann sich in dieser Umgebung kaum entfalten. Die Fluktuation ist außergewöhnlich hoch – innerhalb weniger Monate sind mehrere Abgänge pro Team eher Regel als Ausnahme. Neueingestellte begegnen einer Atmosphäre pragmatischer Skepsis: Man weiß nie, wem man wirklich vertrauen kann oder wie lange das Gesicht am Nachbarschreibtisch nach der nächsten organisierten Umstrukturierung noch da sein wird. Viele wertvolle Kolleg:innen suchen zeitnah das Weite – auch, weil die Angst vor willkürlichen, von oben veranlassten Maßnahmen groß ist.

Umgang mit älteren Kollegen

Das Durchschnittsalter im Unternehmen liegt deutlich unter 30, erfahrene oder ältere Mitarbeitende sind praktisch nicht vorhanden.

Vorgesetztenverhalten

Beim Führungsverhalten zeigen sich die gravierendsten Defizite. Einzelne Founding Partner verhalten sich wie allmächtige Kontrolleure, die keinerlei Widerspruch dulden und geradezu systematisch auf absolute Gefolgschaft bestehen. Entscheidungen werden eigenmächtig und oft ohne jede Absprache mit dem Management. Kritik – auch wenn sie konstruktiv vorgetragen wird – führt regelmäßig entweder zu sofortiger Ablehnung oder dazu, dass die Person auf eine interne „rote Liste“ gesetzt zu werden scheint.

Besonders drastisch: Mitarbeiter:innen, die aus dem Unternehmen gedrängt werden sollen, wird meist eine „betriebsbedingte Kündigung“ angekündigt. Wer sich weigert, einen angebotenen Aufhebungsvertrag zu unterzeichnen, sieht sich massiver Einschüchterung ausgesetzt: angedrohte schlechte Arbeitszeugnisse, willkürlich erhöhte und persönliche Arbeitsbelastung und tägliches Mikromanagement.

Wer das Klima als angstbasiert und ausgrenzend bezeichnet, verharmlost die Realität. Empathie, Vertrauen und echte Führungsqualität fehlen fast vollständig. Selbst zuvor erfolgreiche Führungskräfte werden entweder marginalisiert oder verlassen nach kurzer Zeit (im Rechtsstreit) das Unternehmen.

Arbeitsbedingungen

Die Büroausstattung ist modern und auf aktuellem Stand. Was auf dem Papier nach einem attraktiven Arbeitsplatz aussieht, verliert im Alltag rasch an Wert angesichts der permanenten Überbelastung und der letztlich verpflichtenden Teilnahme an Zusatzaktivitäten, die offiziell „freiwillig“ sind, real aber vom Management überwacht und eingefordert werden. Die Grenzen zwischen Berufs- und Privatleben verwischen zunehmend: Wer sich engagiert, arbeitet regelmäßig deutlich mehr als im Vertrag vereinbart – ohne Überstundenausgleich, stattdessen mit dem ständigen Vorwurf angeblich fehlender Initiative.

Kommunikation

Die interne Kommunikation funktioniert ausschließlich top-down: Informationen werden von der Führung nach unten durchgereicht, nicht aber vom Team nach oben weitergegeben. Feedback von Mitarbeitenden wird systematisch ignoriert, Verbesserungsvorschläge versanden im Nichts oder werden – sofern sie den Führungsstil oder die Unternehmenskultur hinterfragen – sogar sanktioniert. Die erzwungene Einhaltung eines einseitigen Narrativs sorgt für Demotivation und kreatives Austrocknen der Organisation. Eigenverantwortung wird nach außen gerne beworben, ist intern jedoch nur dann gewünscht, wenn sie die Vorgaben der Geschäftsführung widerspruchslos abnickt.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Katrin Helm, Head of People
Katrin HelmHead of People

Vielen Dank für Dein Feedback!

Hier eine persönliche Nachricht von aleX, einem der drei Co-Founder und Geschäftsführer accilium's in dem er darauf Bezug nimmt.

https://youtube.com/shorts/FBilY1L_NeQ?feature=share

Wir freuen uns, wenn wir weiterhin im Austausch bleiben und im Namen der gesamten Firma accilium, alles Gute für Deine Zukunft!

Nicht zu empfehlen

1,5
Nicht empfohlen
Hat bis 2023 für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Gesamtheitliche Überdenkung des Arbeitsumfelds und der Struktur.

Arbeitsatmosphäre

Es herrscht eine absolut unnötige Leistungskultur, getarnt von mittelmäßiger Managementkultur und kontinuierlichem Verlangen von den Mitarbeitenden, außerhalb ihres Arbeitsspektrums, Themenbereichs und gesetzlichen Arbeitszeiten zu arbeiten.

Image

Niemand kennt die Firma.

Work-Life-Balance

Nicht gegeben. Überstunden und Wochenendarbeit werden nicht nur regelmäßig erwartet, sondern oft ohne klare Vereinbarungen vorausgesetzt. Auch Homeoffice-Möglichkeiten, sind inzwischen abgeschafft, obwohl sie weiterhin in Stellenanzeigen beworben wurden lange. Privatleben und Erholung werden nicht respektiert, obwohl diese gesetzlich geschützt sind. Statt Qualität wird die Stundenanzahl als wertvoll erachtet (und auch als Basis für Promotions genommen). Stundenanzahl geht weit über das gesetzlich Geregelte hinaus. Die Stunden dürfen nicht so eingereicht werden, wie sie gemacht werden. Große Eingriffe in Privatsphäre - Aktivitäten im Privaten, an Wochenenden, Feiertagen und im Urlaub wurden verlangt offen zu legen.

Karriere/Weiterbildung

Außerhalb der Arbeitszeit darf man sich weiterbilden, aber dazu gehören auch nur die klassischen PMO/SCRUM Master Weiterbildungen.

Gehalt/Benefits

Bei der explizit mündlich verlangten Stundenanzahl bleiben wir bei 12,80 die Stunde übrig. Zumindest wird das Gehalt pünktlich gezahlt, bei der Spesenabrechnung lässt das gerne mal über eineinhalb Monate auf sich warten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt Mülltrennung, Nachhaltigkeit wird aber im weiteren Sinn definitiv nicht gelebt. Sozialbewusstsein ist hier ein Fremdwort - ebenso die Zusammenhänge.

Kollegenzusammenhalt

Diejenigen auf derselben Ebene. Sonst extrem starke Hierarchien, welche auch nur einen Austausch sehr erschweren. Sobald es in höhere Ebenen geht, werden soziale Konformitäten gerne aus dem Fenster geschmissen und unangebrachte und unprofessionelle Kommentare gemacht, um den höheren Managementebenen gut zuzureden.

Umgang mit älteren Kollegen

Männer mittleren Alters (welche hier das obere Ende des Altersspektrums darstellen) werden gefördert, ersichtlich an der Management Ebene.

Vorgesetztenverhalten

Es fehlt an Verantwortungsbewusstsein, was sich in einer unzureichenden Organisation von Arbeitszeiten, Urlaubsplänen und Projektprioritäten zeigt. Statt Anliegen konstruktiv aufzunehmen, wird Kritik oft abgewehrt oder als persönliches Versagen der Mitarbeitenden ausgelegt. Die Kommunikation zwischen Mitarbeitenden und Vorgesetzten ist hierarchisch geprägt, und die Entscheidungsfindung erfolgt meist ohne Rücksprache mit den Betroffenen. Das Management der Mitarbeitenden geschieht praktisch nicht sondern wird bei Fehlern auf Managementebene auf die Associates geschoben. Sogenannte Coffee-Breaks werden gerne auf Zeiten wie 22h30 oder 6h30 geschoben um das Commitment der Mitarbeitenden außerhalb geregelter Arbeitszeiten zu "testen".

Es werden hochproblematische Witze gemacht. Unabhängig von der Geschmackslosigkeit hindern solche Aussagenen ein sicheres Arbeitsumfeld. Unternehmen sind verpflichtet, ein diskriminierungsfreies und respektvolles Umfeld zu fördern. Derartiges Verhalten wurde gemeldet aber wurde nichts dagegen unternommen.

Arbeitsbedingungen

Homeoffice wurde abgeschafft, obwohl es noch in den Ausschreibungen steht. Es werden gerne mal 55-60h verlangt, Überarbeitung wird als Idealmitarbeiterkriterium und Beförderungskriterium dargestellt. Im Sommer ist es im Wiener Office zumindest unerträglich heiß. Es wird kein Essenszuschuss zur Verfügung gestellt, keine Kantine o.Ä.

Kommunikation

Es gibt zwar die One-on-ones, die aber gerne spontan abgesagt oder während einer Autofahrt gemacht werden, wo keine produktive und konstruktive Atmosphäre aufkommen kann. Feedbackkultur ist unzureichend, da kritische Anliegen, vor allem Kritik ignoriert oder mit dem Hinweis auf den Arbeitsvertrag abgetan wird. Es gibt keine wertschätzende Kommunikation auf Augenhöhe – Vorgesetzte nutzen ihre Machtposition, anstatt Verantwortung zu übernehmen. Entscheidungen über Arbeitsbelastung und Feedback wirken einseitig und autoritär, statt kooperativ.

Gleichberechtigung

Das Thema Gleichberechtigung ist besonders kritisch, vor allem für ein Unternehmen, welches sich als modern präsentiert. Diversity Ziele wurden abgelegt mit dem Erfolg "es gibt ja schon 30% Frauen auf Associate-Level." Auf höheren Ebenen gibt es selbstverständlich so gut wie keine Frauen. Es ist kein Unternehmensziel Gleichbehandlung zu fördern, überraschend da besonders in einem Consulting Unternehmen die Mitarbeitenden an oberster Stelle stehen sollten. Frauen werden oft in Situationen gebracht, die nicht nur unangenehm, sondern klar diskriminierend sind. Demonstrierte Einschüchterungstaktiken vonseiten höchster Ebene, insbesondere während Onboarding-Terminen, zeugen von einem mangelnden Verständnis für Respekt und Professionalität. Sexistische Kommentare und Witze werden zwar als „harmlos“ dargestellt, hinterlassen jedoch einen nachhaltigen Eindruck von Geringschätzung. Auch Reflektions- und Kommunikationsversuche werden hier absolut nicht wertgeschätzt.

Interessante Aufgaben

Klassische Power-Point-Consultingfirma, wer interessante Aufgaben vor allem im nachhaltigen Bereich/Energie sucht, ist hier definitiv fehl am Platz. Idealistische und motivierte Mitarbeitenden wird das sehr schnell ausgetrieben.

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Arbeitgeber-Kommentar

Katrin Helm, Head of People
Katrin HelmHead of People

Danke fürs Teilen deiner Eindrücke.
Bei accilium setzen wir seit unserer Gründung auf einen transparenten Karrierepfad mit klar kommunizierten Beförderungskriterien. Entwicklung wird entlang definierter Kompetenzfelder (fachlich, methodisch, kulturell) bewertet und in regelmäßigen Feedbackzyklen (1on1s) begleitet.
Unsere Projekte bieten echten Gestaltungsspielraum, und haben sich in den letzten Jahren stark diversifiziert. Hier ein paar Einblicke unserer Projektlandschaft: Entwicklung eines Smart‑City‑Strategierahmens für eine deutsche Metropole, eine E‑Mobility‑Strategie für einen österreichischen Energieversorger sowie Transformations‑ und Digitalisierungsinitiativen im öffentlichen Sektor.
Für Klarheit in der Zusammenarbeit sorgen wir mit festen Update‑Formaten (u. a. State‑of‑the‑Nation) und kurzen Entscheidungswegen. Unser Arbeitsrhythmus fördert Lernen wie Fokus gleichermaßen: Ein Home‑Office‑Tag pro Woche, die übrigen Tage beim Kunden oder im Büro.

Wenn du Fragen hast oder Einblicke aus erster Hand möchtest, melde dich gerne direkt bei uns - wir sprechen offen über Erwartungen und Chancen bei accilium.

Außen Hui Innen Pfui

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Unter den Kollegen selbst gut, aber extrem schlechte Stimmung. Um ins Management zu kommen, ist eine toxische Einstellung Voraussetzung.

Image

Kennt außerhalb der Mobilitätsbubble fast niemand

Work-Life-Balance

Abhängig von zuständigem Manager, gibt eine Rieserange der Führungskräfte.

Karriere/Weiterbildung

Gibts zwar ein Trainingsprogramm, das bildet dich aber nicht wirklich weiter. Gibt noch die Möglichkeit für divere Projektmanagement Zertifikate wie PMP und SAFe.
Karriere möglich wenn man möglichst schnell aufsteigen will.

Kollegenzusammenhalt

Der einzige wirklich positive Aspekt, diejenge die gemeinsam im Sumpf stehen, halten zusammen.

Vorgesetztenverhalten

Größtes Problem von accilium, die Manger sind keine Führungskräfte. Junge willige und beugsame werden nach oben befördert, abhängig davon wie viel sie Umsatz bringen, aber um den Führungsaspekt wird sich wenig gekümmert.

Arbeitsbedingungen

Ist eben Beratung, teilweise sinnlose Mehrarbeit, weil irgendwas dringend fertig werden muss, was sich dann kein Mensch ansieht

Kommunikation

Es wird im Hintergrund angeblich sehr viel geändert/gearbeitet. Von dem bekommt man leider nichts mit. Formate wie Echo wo man Wünsche/Beschwerden/Anregungen einbringen kann sind eine Blackbox, man kann zwar Themen einmelden, was damit passiert steht aber in den Sternen.

Interessante Aufgaben

Klassische PMO Sachen, hauptsächlich im IT Bereich. On Top kommen dann Proposals, die zu 95% nicht gewonnen werden.


Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Katrin Helm, Head of People
Katrin HelmHead of People

Hi acc'sie,
danke für das ausführliche Feedback.

Wir nehmen die Rückmeldungen ernst – insbesondere zu Führung, Kommunikation und Transparenz. Derzeit definieren wir unser Verständnis von Leadership und Kommunikation neu und werden dafür klare Strukturen und transparente Formate etablieren.
Ziel ist es, Führung sichtbar, nachvollziehbar und wirksam zu gestalten – ebenso wie den Umgang mit Feedback.

Der Schein trügt

1,0
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Schönes Office. Junge Kolleg*innen. Wenn man Glück hat, findet man eine passable Führungskraft

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Starke Hierarchien. Strikte Teilung zwischen dem ausführenden Fußvolk (Associate/Sen Associate) und den "Herrschenden" (Managementebene).
Das sogenannte "Weiterentwicklungskonzept" ist ein schlechter Witz - dies ist lediglich ein umfassender Verhaltenskodex, der natürlich nur für das Fußvolk gilt

Verbesserungsvorschläge

Befasst euch mal ernsthaft mit Führung und Unternehmenskultur.

Arbeitsatmosphäre

Druck, Druck und noch mehr Druck. Viel davon sinnbefreiter Druck.

Work-Life-Balance

Überstunden sind natürlich nicht ungewöhnlich für eine Beratung. Allerdings wird das hier auf die Spitze getrieben: Es gibt sogenannte Communities - offiziell "freiwillig", de facto ist die Teilnahme verpflichtend. Hier wird erwartet, dass man seine restliche Freizeit inklusive der Wochenenden für Business Development Themen opfert. Kurzum: MBB-Pensum bei einer Bezahlung, die 40% darunter liegt.

Vorgesetztenverhalten

Abhängig von der direkten Führungskraft. FKs weder geschult, noch durch Richtlinien geleitet. Alle Führungsstile vertreten, auch hochgradig toxische. Persönlich hatte ich letztere (kommunikationsunfähige Micromanagerin).

Gehalt/Benefits

Dem Arbeitspensum nicht angemessen.

Interessante Aufgaben

"Spannende Projekte ab dem ersten Tag", so das Versprechen. Die Realität: Proposals und Vertrieb (Bullshitbingo erwünscht).


Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Katrin Helm, Head of People
Katrin HelmHead of People

Hallo liebe/r ex-acc'sie,
ich würde mich freuen, wenn wir uns zu deinem Feedback per Mail/Teams austauschen könnten, um über deine Erfahrungen bei uns zu sprechen.
Alles Liebe,
Katrin

Das Unternehmen vernachlässigt seine Mitarbeiter. Langweilige und repetitive Aufgaben und Projekte

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ganz schlimm ist das Thema der Führung, man bekommt zunehmend den Eindruck, dass der Mensch nur ein Produktionsfaktor ist, es wird nicht an dem Schwächen gearbeitet und die gerade jüngeren werden komplett "ins kalte Wasser" geworfen. Sich Zeit nehmen wäre ein erster Schritt und das muss vorgelebt werden.

Arbeitsatmosphäre

Abhängig vom Standort.

Work-Life-Balance

Um gegenüber dem Kunden ein besonders vorbildliches Bild abzugeben, beginnt der Arbeitstag oft schon vor Eintreffen der Kundenmitarbeiter und endet erst, nachdem die meisten von ihnen gegangen sind. Wer pünktlich gehen möchte, muss mit sarkastischen Bemerkungen von Kollegen oder dem Management rechnen.

Kollegenzusammenhalt

Auch abhängig vom Standort.

Vorgesetztenverhalten

Welche Vorgesetzten? Welche Aufgaben hat ein Manager bei Accilium? Diese Fragen sind ernst gemeint. Bisher habe ich noch keine Führungskraft getroffen, die ihre Rolle wirklich ausfüllt. Solange man gute Leistungen erbringt und das Projekt gut läuft, gibt es keine Probleme. Doch sobald die Leistung nachlässt, wird es schnell unangenehm und persönlich. Beim Management fehlt es oft an Empathie.

Arbeitsbedingungen

Typische Beratungszeiten: Arbeitstage unter 10 Stunden selten.

Kommunikation

Feedback wird hier klein geschrieben. Es interessiert vor allem Leadership nicht, was man denkt.

Gehalt/Benefits

Gehalt wird unterdurchschnittlich gezahlt. Gehalt kommt pünktlich.

Interessante Aufgaben

Im Vorstellungsgespräch wurde mir Managementberatung versprochen. Niemand hat jedoch erwähnt, dass 90% der Arbeit aus reinem Projektmanagement bestehen würde. Die Projekte umfassen hauptsächlich Terminplanung und -moderation, Erstellung von Meeting Minutes und Protokollen sowie die Vorbereitung von Unterlagen. Langweilig und repetitiv. Ein Manager meinte, dass er selbst nicht so lange bei der Firma geblieben wäre, wenn er operativ an den Projekten hätte arbeiten müssen. Wenn das ist, was ihr sucht, dann seid ihr bei Accilium richtig.

Man kann auch bis zu zwei Jahre in einem Projekt bleiben, wenn man sich nicht aktiv beim Management für einen Wechsel einsetzt. Besonders während der Probezeit ist Vorsicht geboten, wenn man einen Projektwechsel anspricht. Ein Mangel an "Resilienz" bei den "spannenden" Projekten wird nicht gerne gesehen.

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Arbeitgeber-Kommentar

Katrin Helm, Head of People
Katrin HelmHead of People

Lieber ex-acc'sie,
gerne können wir nochmal gemeinsam über deine Erfahrungen bei accilium sprechen, melde dich gerne jederzeit bei mir.
Wir entwickeln uns stetig weiter und legen großen Wert auf Feedback, welches wir in unsere Prozesse/Abläufe/etc. miteinfließen lassen, um für unsere Mitarbeiter:innen ein Umfeld zu schaffen, in welchem sich jede/r einzelne entwickeln und entfalten kann.
Beste Grüße,
Katrin

Motiviertes und doch herzliches Arbeitsumfeld mit Macher-Attitude, man bekommt so viel wie man gibt.

4,4
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Super Arbeitsatmosphäre, flache Hierarchien, spannende Themen, Macher-Mindset, Wenn du was machen willst, dann kannst du das auch umsetzen, freie Gestaltung vom Arbeitsalltag aber auch deinem Karriereweg.

Verbesserungsvorschläge

Eine Art Organigramm mit allen Funktionsbereichen, Ausgründungen, Communities etc. wäre schön, um alle Ressourcen des Unternehmens zu nutzen. Direkte Anfragen, was die Mitarbeiter gerne ändern würden und dann auch die nächsten Schritte mit ihnen gehen, um den Enterpreneurial Sprit voll auszunutzen.

Arbeitsatmosphäre

Super motiviertes Umfeld in dem jeder mit Respekt behandelt wird und niemand unter Konkurrenz leidet weil durch das starke Wachstum jeder das erreichen kann, was er / sie sich vornimmt!

Image

Immer mehr Projekte in denen die großen Beratungshäuser wie BCG ausgestochen werden. Außerdem einzigartiges Standing im Fachbereich.

Work-Life-Balance

Typische Beratungszeiten aber super flexible Zeitgestaltung. Es zählt nicht wie lang du von wann bis wann arbeitest sondern wie viel du schaffst. Da ist die Erwartung allerdings hoch.

Karriere/Weiterbildung

Kontinuierliche Unterstützung und Erwartung von Weiterbildung was auch von internen sowie externen Experten angeboten wird. Regelmäßiges Best Practice sharing und auch Einführung in spannende neue Themen. Karriereweg ist klar strukturiert ud auch Erwartungen gut dokumentiert. Wenn man sich an diese hält ist der weg nach oben vergleichweise schnell.

Gehalt/Benefits

Als Praktikant keine Aussagen möglich. Bei mir Standartmäßiges Gehalt um den Mindestlohn rum.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Diverse Initiativen und auch in der Arbeit selber wird im Mobilitätssektor die Nachhaltigkeit vorangetrieben

Kollegenzusammenhalt

Vom klassischen gemeinsamen Mittagessen in der Pause bis zu After-Work Aktivitäten halten die Kollegen zusammen. Man bringt sich gegenseitige Snacks mit und man kann sich zu 100% sicher sein, dass bei Fragen direkt Hilfe angeboten wird. Niemand nimmt sich zu wichtig oder zu ernst. Super angenehm.

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr junges Team, keine spezifische Aussage möglich

Vorgesetztenverhalten

Direkte Kommunikation bis zur Partner-Ebene. Hierarchien sind maximal in der verfügbaren Zeit, nicht aber im gegenseitigen Umgehen zu spüren. Auch Coffe Breaks sind bis hoch zur Partnerebene üblich.

Arbeitsbedingungen

Hochmoderne Ausstattung und direkte Unterstützung, wenn diese Probleme macht. Modernes Büro direkt in der Innenstadt udn damit super erreichbar mit Frühstücks-, und Getränkezugang. Einziges Hindernis ist die Beschränlkung von einige Programmen aus Datenschutzgründen aber das ist unumgänglich.

Kommunikation

Flache Hierarchien und regelmäßige Company-weite Kommunikationsplattformen. Durch die vielen parallelen Projekte der Mitarbeiter aber schnell unübersichtlich - Man muss sich selber Informationen zu seinen Möglichkeiten beschaffen

Gleichberechtigung

Im Alltag gibt es nicht nur auf dem Papier sondern im wirklichen Umgang keinen Unterwschied zwischen Geschlechtern oder sonst wo. Außerdem gibt es Initiativen zur internen aber auch externen Verbesserung im Thema Equality. Diversität wird hier gelebt!

Interessante Aufgaben

Projektabhängig - Immer mehr spannende Public Projekte mit wirklichem Impacts. Trotzdem auch Standart Operations Projekte. Dennoch super spannede Branche und Arbeit an den aktuellsten Entwicklungen entlang.

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Arbeitgeber-Kommentar

Katrin Helm, Head of People
Katrin HelmHead of People

Hi,
danke dir für das positive Feedback und deine Anmerkungen/Verbesserungsvorschläge. Wir sind stets bemüht aus dem Feedback zu lernen und uns kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Alles Gute,
Katrin

Wir setzen auf Transparenz

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