2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freundlichkeit, Respekt und klare Kommunikation sollten selbstverständlich sein.
Nach bereits erfolgter Zusage zeigte sich im weiteren Verlauf ein völlig chaotischer Ablauf. Die zur Verfügung gestellte Unterkunft war in einem sehr schlechten Zustand und unzumutbar kalt. Der gesamte Eindruck danach: unorganisiert und wenig professionell.
Die Unterkunft war eiskalt – die Reaktion auf unsere Nachfrage nach einer Alternative leider genauso. Kommunikation gleich null, Entgegenkommen ebenso.
Unzureichende Arbeitsbedingungen, mangelhafte Ausstattung und keine angemessenen Rahmenbedingungen für einen reibungslosen Arbeitsablauf
Verbesserungsvorschläge (mit einem Augenzwinkern):
- Vielleicht könnte man Kommunikation künftig nicht als Überraschungsevent planen, sondern als regelmäßiges Format einführen.
- Eine klare Definition von Rollen und Zuständigkeiten wäre ein spannendes Experiment – Gerüchten zufolge steigert das sogar die Effizienz.
- Feedback könnte man testweise zeitnah und konsistent geben, anstatt es als seltenes Sammlerstück zu behandeln.
- Erwartungen im Voraus zu formulieren (statt im Nachhinein umzudeuten) würde die Trefferquote deutlich erhöhen.
- Verantwortung dort zu belassen, wo Entscheidungen getroffen werden, könnte intern für weniger „Wanderbewegung“ sorgen.
- Und ganz mutig: Wertschätzung nicht nur denken, sondern auch gelegentlich aussprechen – soll Wunder wirken.
Fazit: Mit ein paar kleinen Anpassungen könnte aus dem aktuellen Improvisationskonzept sogar ein funktionierender Arbeitsplatz werden.
Wenn Dreistigkeit ein Geschäftsmodell wäre, hätte dieser Arbeitgeber längst den Branchenpreis gewonnen. Von außen wirkt alles geschniegelt – innen fühlt es sich eher an wie eine Mischung aus Improvisationstheater und Realitätsverweigerung.
Kommunikation? Überraschend kreativ: Informationen tauchen entweder zu spät, gar nicht oder in völlig neuer Bedeutung auf. Wertschätzung? Vermutlich im selben Raum wie die Kaffeemaschine – existiert theoretisch, hat aber schon lange niemand mehr gesehen.
Besonders beeindruckend ist die Fähigkeit, Verantwortung elegant nach unten durchzureichen, während Erfolge wie von Zauberhand nach oben wandern. Man könnte fast meinen, hier wird aktiv an einem Perpetuum mobile der Schuldverschiebung geforscht.
Fazit: Wer schon immer wissen wollte, wie sich organisatorisches Chaos mit einer Prise Arroganz anfühlt, ist hier bestens aufgehoben. Für alle anderen: Es gibt deutlich angenehmere Wege, seine Lebenszeit zu investieren.
Unterkunft & Rahmenbedingungen (aka „Survival-Training inklusive“):
- Die bereitgestellte Wohnung hatte eher den Charme eines Escape Rooms – nur ohne Hinweiszettel und mit deutlich weniger Spaß.
- Heizung? Offensichtlich als optionales Feature betrachtet. Ideal für alle, die schon immer wissen wollten, wie sich Arbeiten im Tiefkühlmodus anfühlt.
- Temperaturen, die eher an eine Polarexpedition erinnern, sorgten für authentische „Outdoor-Erfahrung“ – leider drinnen.
- Eine alternative Übernachtung im Hotel war scheinbar undenkbar, vermutlich aus Gründen, die irgendwo zwischen Sparmaßnahme und Abenteuerlust liegen.
- Möbel mit „Vintage-Charakter“ – sprich: kaputt, durchgesessen oder kurz vor der Selbstauflösung.
Kurz gesagt: Wer neben dem Job noch eine kostenlose Härteprüfung fürs Leben sucht, bekommt hier ein Rundumprogramm.
Im Bewerbungsgespräch stellte HR eine Reihe durchaus „interessanter“ Fragen, die weniger auf meine Qualifikation als vielmehr auf meine Leidensfähigkeit abzielten. Unter anderem wollte man wissen:
- Wie flexibel ich damit umgehe, wenn sich Zuständigkeiten spontan und ohne Absprache ändern.
- Ob ich auch unter unklaren Anweisungen „eigenverantwortlich“ arbeite – sprich: Dinge errate.
- Wie ich reagiere, wenn Feedback eher sporadisch oder widersprüchlich ausfällt.
- Ob ich bereit bin, auch Aufgaben außerhalb meines eigentlichen Tätigkeitsbereichs zu übernehmen – dauerhaft natürlich.
- Und besonders spannend: Wie ich mit Situationen umgehe, in denen Erwartungen nicht klar kommuniziert werden.
Alles in allem wirkte das Gespräch weniger wie ein Austausch auf Augenhöhe, sondern eher wie ein subtiler Hinweis darauf, worauf man sich einstellen muss.