32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Neue Richtung, viel schnellere Entscheidungen als früher, man fühlt sich als wichtigen Teil der Firma
Ich verstehe die negativen Bewertungen nicht. Nach einer schwierigen Zeit hat das Management nun eine neue Richtung eingeschlagen und das sorgt für mehr Sicherheit, eine viel bessere Atmosphäre und eine Aufbruchstimmung.
Leider etwas angeschlagen
Super
Es wurden uns einige Dinge gestrichen, dennoch haben wir gute Gehälter und viele Benefits
Der Müll könnte besser getrennt werden
Teilweise noch Abteilungsdenken
Ich habe tolle Vorgesetzte, die meine anliegen ernst nehmen und sich kümmern
Super Büros, alles was man braucht ist da
Hat sich stark verbessert zu früher.
Das Produktportfolio und die Branche sind aus meiner Sicht sehr spannend.
Wiederkehrende Kündigungswellen, Wechsel auf Führungsebene, aus meiner Sicht teilweise fachlich fragwürdige Führungsentscheidungen.
Auch den öffentlichen Außenauftritt empfand ich zuletzt als wenig professionell.
Meiner Meinung nach wäre es sinnvoll, die Führungsstruktur sowie die Besetzung einzelner Führungspositionen kritisch zu hinterfragen und dabei den Fokus noch stärker auf fachliche Kompetenz und Führungserfahrung zu legen.
Aus meiner Sicht sollte stärker darauf geachtet werden, dass die Außendarstellung den technischen Anspruch und die Professionalität des Unternehmens authentisch widerspiegelt.
Meiner Erfahrung nach war die Arbeitsatmosphäre früher deutlich besser. Durch die Standortzusammenlegungen, diverse Einsparungen und mehrere Kündigungswellen hat sie sich aus meiner Sicht merklich verschlechtert. Kollegen fahren die Ellenbogen aus!
Meiner Meinung nach hat das Unternehmen in den letzten Jahren an Image verloren. Den Social-Media-Auftritt empfinde ich als wenig professionell und für so ein Unternehmen unpassend. Aus meiner Sicht fehlt es an technischem Verständnis bei der Gestaltung der Inhalte. Statt die technische Kompetenz und Innovationskraft des Unternehmens in den Vordergrund zu stellen, habe ich den Eindruck, dass häufig allgemeinen Social-Media-Trends gefolgt wird. Für ein Unternehmen dieser Branche empfinde ich das als wenig professionell.
Homeoffice wurde eingeschränkt. Je nach Abteilung wurden teilweise weiterhin zwei Tage akzeptiert, während dies in anderen Bereichen nicht möglich war. Ich empfand diese Regelung als nicht einheitlich und unfair.
Meiner Wahrnehmung nach wurden Karriere- und Aufstiegsmöglichkeiten nicht immer ausschließlich nach fachlicher Kompetenz vergeben. Ich hatte den Eindruck, dass persönliche Beziehungen und Sympathien bei einzelnen Entscheidungen eine nicht unerhebliche Rolle spielten.
Meiner Erfahrung nach wurde meine gewünschten Weiterbildungen trotz mehrfacher Gespräche immer wieder verschoben und letztlich nicht genehmigt.
Meiner Erfahrung nach war das Gehalt anfangs attraktiv. Durch die Sparmaßnahmen waren Gehaltserhöhungen aus meiner Sicht kaum noch möglich. Zusätzlich wurden einzelne Benefits, wie etwa der Essenszuschuss auf "on hold" gesetzt.
Meiner Meinung nach war der Kollegenzusammenhalt früher eine der großen Stärken des Unternehmens. Durch den umfangreichen Stellenabbau und mehrere Kündigungswellen hat er sich aus meiner Sicht jedoch deutlich verschlechtert. Gegen Monatsende wurde oft darüber gescherzt, wer als Nächstes kündigen würde. Für mich spiegelte das die Stimmung im Unternehmen gut wider.
Meiner Meinung nach spielte die Betriebszugehörigkeit oder das Alter im Hinblick auf Wertschätzung keine erkennbare Rolle.
Zuviel Führungsebenen! Ich hatte den Eindruck, dass einzelne Führungskräfte noch nicht über die notwendige Erfahrung oder das erforderliche Fachwissen verfügten, was sich aus meiner Sicht teilweise auf die Qualität von Entscheidungen und die Führung ausgewirkt hat.
Meiner Erfahrung nach waren die Arbeitsbedingungen nicht optimal. Die Großraumbüros führten aus meiner Sicht zu einem hohen Lärmpegel. Hinzu kamen eine unzureichende Lüftung sowie laute mobile Klimageräte, die ich als störend empfand.
Flurfunk funktionierte oft besser als die offizielle Kommunikation. Aus meiner Sicht war die Kommunikation der Führungsebene häufig unzureichend. Zudem wurden nach meinem Eindruck Entscheidungen, Strategien, etc. teilweise bereits am nächsten Tag wieder geändert, was für Unsicherheit und Chaos sorgte.
Nach meiner Wahrnehmung zeigte sich auf den oberen Führungsebenen kaum weibliche Repräsentation. Frauen waren überwiegend in administrativen und unterstützenden Funktionen tätig.
Meiner Meinung nach gab es grundsätzlich interessante und spannende Projekte. Aufgrund von Budgeteinsparungen wurden jedoch viele Projekte auf "on hold" gesetzt. Aus meiner Sicht gingen dadurch einige abwechslungsreiche und interessante Aufgaben verloren.
Teilweise unglaubliche Arbeitsplätze und lockere/coole Atmosphäre.
Schwankende Branche.
Sowohl intern als auch extern mehr kommunizieren.
Cooles, junges Team. Trotz schwierigem Marktumfeld wieder ein tolles Miteinander.
Nach all diese Veränderungen und Restrukturierungen wohl nicht mehr so gut. Die Realität ist aber viel besser. Eigentlich schade.
Absolut Top
Je nach Bereich unterschiedlich.
Darf man eigentlich nicht zugeben, aber absolut Top.
Wieder viel, viel besser. War eine Zeit lang echt schwierig. Schon von ganz oben wurden Gräben eingezogen. Das ist nun alles weg, verschwunden und es geht wieder gemeinsam vorwärts.
Grundsätzlich eher junges Team. Die wenigen älteren Kollegen sind aber gut integriert.
Kein Vergleich zu früher. Sehr gute Gespräche auf Augenhöhe, trotz schwierigen Zeiten.
Unglaublich lässige Büros und Ausstattung. Sogar eigenes "Eventcenter" für Mitarbeiter. Alles zur freien Entnahme.
Da gibt es noch Luft nach oben. Aufgrund der vielen kurzfristigen Veränderungen bleibt manchmal etwas liegen.
Ja, absolut.
Je nach Bereich unterschiedlich
Im Grundsatz ist es absolut genial hier zu arbeiten, da man jedem zuhört und ständig an Verbesserungen arbeitet, das auch in aktuell Herausfordernden Zeiten. Langweilig wird einem hier nie!
"Schlecht" ist nichts, die Solarbranche könnte generell wieder etwas besser laufen!
Etwas Ruhe in die Führungsebene (C-Level) bringen und stabil an einer Strategie dranbleiben und nicht ständig ändern.
Gibt es nichts Negatives zu berichten
War schon mal besser
Absolut TOP
Auch hier die letzten 2 Jahre etwas auf der Strecke geblieben, was aber auch logisch ist in Zeiten von Restrukturierungen
Gehalt ist überdurchschnittlich gut und das in allen Bereichen. Benefits sind die letzten 2 Jahre etwas auf der Strecke geblieben, was aber auch logisch ist in Zeiten von Restrukturierungen.
Grundsätzlich gut, könnte man aber auch noch etwas mehr rausholen.
Wird immer besser
Auch hier keine Unterschiede
Auch hier absolut Top und auf Augenhöhe
High Level das seines gleichen sucht!
Die könnte wirklich etwas besser sein, aber man spürt schon klare Verbesserungen
Es gibt keine Unterschiede
Sehr abwechslungsreich
die Dynamik
zu wenig Personal
bessere Kommunikation zwischen allen Abteilungen
Flexibilität in Bezug auf Urlaub, Homeoffice & Arbeitszeiten.
Teamzusammenhalt, Büroräumlichkeiten
etwas bessere Kommunikation, Päne für die Zukunft, Richtungsangaben
top
könnte nicht besser sein
alle auf selber Augenhöhe
top moderne Büros und Arbeitsutensilien
etwas ausbaufähig
Wachstum
Viele offene Versprechen, die zur Motivation genutzt wurden, aber nicht eingehalten wurden.
Mehr Gleichbehandlung der Mitarbeiter
leider hat es der CEO nicht geschaft die Mitarbeiter hinter sich zu bekommen… Die laufenden Kündigungen zeigen das Ergebnis
Schönes Büro, dynamisches Unternehmen, gutes Fixgehalt, nette Kollegen,
Chaos, nicht qualifizierte Führung im mittleren Management, leider nicht so viele Benefits, schlechte Organisation & Kommunikation
Mehr transparente Kommunikation und Weiterbildungsmöglichkeiten
kommt extrem auf den Standort drauf an, grundsätzlich ist sie in Ordnung aber seit Monaten sehr gedrückt auf Grund schlechter wirtschaftlichen Lage
Image nach außen ist gut. gutes Produkt zu hohen Preisen mit eher schlechter Logistik
Grundsätzlich ist man relativ flexibel und es gibt einen homeoffice Tag. Es waren mal drei. Sukzessive werden viele Benefits zurückgeschraubt. Work- life Balance ist total akzeptabel allerdings mit schlechtem Gschmäckle weil man ständig Angst um seinen Arbeitsplatz haben muss
Weiterbildung gibt es nicht. Wenn man Glück hat wird man intern befördert, hat aber weniger mit Leistung zu tun sondern mehr mit Politikum
Basisgehalt ist gut, Benefits und Boni ändern sich von Jahr zu Jahr und es wird am Ende des Jahres ständig nach einem Grund gesucht warum die Bonis nicht gezahlt werden sollen. Leider ändert sich mit dem ständigen Management Wechsel auch die Bonifiktionen. Es gibt keine Mittagsgutscheine mehr etc allerdings ist dies nur der schwierigen Wirtschaftlichen Lage geschuldet und kommt eventuell wieder
Mülltrennung wird nicht gemacht aber Fuhrpark sind Elektroautos. 50:50
Abteilungsübergreifend nicht unbedingt gut. Hierarchieübergreifend schlecht. In der eigenen Abteilung ok war aber schon besser
es gibt wenig ältere Kollegen- schwer zu sagen
Komplettes Management Team und teils das Mittlere Management ist neu. Viel Vertrauen gibt es nicht mehr weil seit Jahren alles ständig umgewälzt wird und kein Stein auf dem anderen bleibt. Gibt kaum Interaktion, jeder konzentriert sich auf sich selbst da es ständig neue Kündigungen gibt.
Büros sind super ausgestattet.
Schlecht, mittlerweile gibt es alle paar Monate eine Informationsveranstaltung wo die Mitarbeiter informiert werden allerdings bekommt man trotzdem nicht viel vom Unternehmen mit vorallem nicht zwischen den Veranstaltungen
Kommt wahrscheinlich auf die Abteilung drauf an. Derzeit Alltagstrott ohne neue Spannende Aufgaben (ist aber der wirtschaftlichen Lage geschuldet)
Im Moment leider wirklich nichts.
Dass Leute in Führungspositionen gehalten werden die dort absolut nichts verloren haben und sich eine Nummer nach der anderen erlauben können. Die wirklich guten Mitarbeiter gehen deswegen und es ist einfach unglaublich demotivierend sich das mit ansehen zu müssen.
Eine Kündigungswelle folgt auf die andere und da immer erst im Nachhinein kommuniziert wird, herrscht ständige Angst wann denn die nächste kommt und ob man davon betroffen sein wird oder nicht. Viele der Mitarbeiter die für gute Stimmung gesorgt haben wurden bereits entlassen.
Manche Vorgesetzten denken dass sie und die Firma eine große Nummer sind, aber in Wahrheit ist die Firma ein kleiner Player der nur ein Krisengewinner ist.
Es wird auf der einen Seite extrem viel verlangt, aber es fällt auch irgendwie nicht auf wenn nicht geliefert wird
Nur nach außen hin grün
Ein schwieriges Umfeld schweißt zusammen
Habe ich so noch nie erlebt, auf fachlicher Ebene schon wirklich nicht gut, alles andere ganz schlimm. Es wurden Dinge geäußert wie "es ist nicht schlecht für die Motivation wenn die Leute Angst um ihren Job haben" und Chefs sprechen im Nachhinein vor anderen schlecht über Mitarbeiter die gekündigt haben, oder gekündigt wurden. Entscheidungen werden von oben herab getroffen, obwohl das Team aus sehr fähigen Leuten besteht die eigentlich wissen was zu tun ist.
Ganz wenig Kommunikation von oben, ohne Kaffeeküche kommt man schwer an wichtige Informationen. Die Department Meetings die es gibt sind meist nur Show und Austausch mit anderen Abteilungen wird nicht gefördert. Jedes mal wenn ich versucht habe gute Beziehungen mit anderen Abteilungen aufzubauen oder Zusammenarbeit anzustreben kam großes Unverständnis von der Führung.
Gehalt ist ok muss man sagen, aber als Schmerzensgeld zu wenig
Weibliche Kollegin wurde vom Vorgesetzen nach Kinderwunsch gefragt, männlicher Counterpart in der gleichen Position nicht.
Theoretisch könnte es sehr interessant sein, in der Realität aber nur ein am Leben erhalten von legacy code.
So verdient kununu Geld.