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AFRY 
Austria 
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74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 4,0Weiterempfehlung: 63%
Score-Details

74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Als junger Ingenieur würde ich davon abraten

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Design / Gestaltung bei AFRY Austria GmbH in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das gestützte Mittagessen und die gute Erreichbarkeit des Arbeitsplatzes.
Außerdem war der Betriebsrat und die HR Abteilung stets engagiert, die Bedingungen zu verbessern.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Verhalten der Führungsebene, die Atmosphäre und der Umgang mit den Mitarbeitern.
Außerdem die Ressourcenplanung und die Abneigung gegenüber Innovationen.

Verbesserungsvorschläge

Flexible Arbeitszeiten sollten nicht als Problem angesehen werden sondern als Zeichen des Vertrauens.
Führungskräfte sollten ihre Aufgaben ernst nehmen und sich nicht mit Micro-Managing von Projekten beschäftigen.
Der Arbeitgeber muss den Sprung ins 21. Jahrhundert machen, dafür könnten neue Führungskräfte nötig sein.

Arbeitsatmosphäre

Wurde von mir als eher negativ wahrgenommen.
Zwar gibt es sehr liebe Kollegen, gute Stimmung kommt aber selten auf.
Das erste Büro in dem ich Schreianfälle und Burnouts junger Mitarbeiter erleben musste.

Work-Life-Balance

Branchenüblich sind die Freitage kurz und ich erlebte keine übermäßigen Überstunden. Als Experte kann einem die sehr schlechte Ressourcenplanung aber den Alltag sehr vermiesen.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung ist ein schwieriges Thema, da neue Arbeitsmethoden vom Management nicht verstanden werden.
Eine Führungsposition sollte aber nach längerer Zugehörigkeit für jeden Mitarbeiter in Reichweite sein, der hohen Fluktuation geschuldet.

Gehalt/Benefits

Gehälter sind in Ordnung, nach Anstellung sollte man aber auf keine Erhöhungen hoffen.

Kollegenzusammenhalt

Alles ist gut, bis man den falschen Kollegen um Hilfe bittet und dieser sich direkt bei deinem direkten Vorgesetzten beschwert. Dann folgt ein persönliches Gespräch mit der Führungskraft.

Umgang mit älteren Kollegen

Älteren Kollegen werden gute Angebote gemacht, damit diese auch nach der Pension im Unternehmen bleiben.

Vorgesetztenverhalten

Direkte Vorgesetzte sind teilweise bemüht aber ihnen fehlt schlicht die Zeit weil sie gleichzeitig unverzichtbare Experten in 2-3 Projekten sind.
Beim höheren Management von AFRY Austria fehlt leider jegliches Gespür, was vielleicht an den Nebeneschäftigungen liegt.
Ich halte es für untragbar, dass man neben der Führung eines Unternehmens noch selbstständig eine Praxis für Psychotherapie betreibt.
In der täglichen Arbeit darf man nicht auf Unterstützung hoffen, muss aber störende Eingriffe in die Projekte und Arbeitsweise befürchten.

Arbeitsbedingungen

Die Büros sind unglaublich laut, die Klimaanlage funktioniert nicht und HO wird kritisch gesehen.

Kommunikation

Die Kommunikation innerhalb der Teams ist i.O. und es gibt leichte Verbesserungen.
Zwischen den Abteilungen ist sie fast nicht vorhanden.
Oft gibt es Telefonate zwischen einzelnen Führungspersonen, es werden aber zu selten Meetings abgehalten und so spielt man häufig stille Post.

Gleichberechtigung

Auch Frauen kommen vermehrt in Führungspositionen und ich habe keine Diskriminierung wahrgenommen.

Interessante Aufgaben

Man kann durchaus lernen, wie man in den 60ern Großprojekte geplant hat. Wenn man moderne Arbeitsmethoden lernen will, ist man aber an der falschen Adresse.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Super Arbeitgeber (wenn man es aushält)

2,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei AFRY Austria GmbH in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Öffentlich gut erreichbar, die Benefits halte ich für adäquat. Einer der wenigen Arbeitgeber die nicht nur über Weiterbildungen reden, sondern diese auch ermöglichen. Interessante Branche, und ein gutes Kollegialgefühl bei einigen KollegInnen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Verhalten einiger Vorgesetzten und diese (an manchen Tagen) wirklich erdrückende Stimmung im Büro.

Verbesserungsvorschläge

Die Arbeitsatmosphäre muss einfach besser werden, ich kann mir vorstellen dass einige KollegInnen darunter brechen könnten. Man soll nicht Rätselraten müssen, ob es heute ein Tag ist wo alle im Gang lachen dürfen, weil die Welt so schön ist, oder ob man sich genieren muss wenn mit einem Kollegen mal 2 Minuten lang nicht über die Arbeit gesprochen hat, und das dann beim Vorgesetzten am Tisch landet.
Vereinzelt gibt es Führungskräfte, die die Mitarbeiter auch loben können, und nicht nur fordern. Aber diese kann man leider nur an einer Hand abzählen, bei der vielleicht 3-4 Finger fehlen.

Probleme sollten angesprochen werden, ja. Aber konstruktiv, und nicht über 10 Ecken. Und auch nicht, wenn es sich um Lappalien handelt.

Arbeitsatmosphäre

An manchen Tagen wirkt alles sehr sorglos und stressbefreit, und von heute auf morgen ist wieder enormer Stress mit Leistungsdruck angesagt. Lässt sich in der modernen Arbeitswelt zwar nicht immer vermeiden, aber die Kontraste sind dann leider doch zu krass.

Image

Nach außen hin eher unbekannt, was nichts schlechtes sein muss.
Intern leider ein nicht so guter Eindruck. Schlechte Erfahrungen hat hier fast jeder schon mal gemacht, bzw. werden mit Sätzen wie "Das war schon immer so" hingenommen. Das motiviert leider eher weniger.

Work-Life-Balance

Eher Schein als Sein. Am Papier gibt es sie, aber man soll sich schon ein bisschen schlecht fühlen, wenn man die Vorteile nutzt.

Karriere/Weiterbildung

Die Firma bietet Weiterbildungen gerne an und investiert auch in die einzelnen Personen, da kann man nicht meckern.
Aber auch hier kann und soll man sich ein bisschen schlecht fühlen wenn man in den Genuss davon kommt.

Gehalt/Benefits

Die Benefits sind definitiv mehr als nur der klassische Obstkorb. Durch den Essenszuschuss hat man auf dem Gelände viele Möglichkeiten, sich oft kostenlos etwas zu holen. Zudem gibt es Massagen, einen Betriebsarzt, Mitarbeitergutscheine und sehr engagierte Mitarbeiter, die jeden Monat das BGF Frühstück organisieren.

Das Gehalt ist meines Erachtens nach in Ordnung und wird pünktlich gezahlt, aber das auch das Minum. Gehaltserhöhungen werden nicht gerne angesprochen (so wie in jeder anderen Firma eh auch), aber selbst wenn man Fortbildungen / Studien etc. abgeschlossen hat, wird noch abgeblockt, was sehr komisch ist.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Bei den Firmenfahrzeugen wird in erster Linie auf E-Autos gesetzt.
In der Kommunikation mit unseren externen Partnern verweist man auf die hauseigenen Bedingungen, welche einen großen sozialen Kern haben. Inwiefern der dann auch gelebt wird bzw. wie sehr darauf geachtet wird kann ich aber wirklich nicht beurteilen.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der Abteilungen bzw. innerhalb des eigenen Büros definitiv!
Jenseits davon.. eher weniger.

Umgang mit älteren Kollegen

Überwiegend kommen zwar junge Kollegen nach, aber es wurden in letzter Zeit auch ältere KollegInnen eingestellt, und die vorhandenen älteren Kollegen werden ebenso wertgeschätzt.

Vorgesetztenverhalten

Was alle Vorgesetzten gleich haben, ist ihre hohe Kompetenz auf dem Fachgebiet. Das kann man nicht abstreiten.
Menschlich gibt es bei ein paar (nicht bei allen) deutliches Verbesserungspotential. Und das ist höflich ausgedrückt.

Arbeitsbedingungen

Die Klimaanlage ist leider nicht auf die heutigen Hitzewellen ausgelegt und bei Sommern, wie sie momentan nun mal sind, leider sehr schnell am Limit.
Wände sind eher dünn, aber das merkt man nur wenn Events wie das BGF Frühstück laufen, bei denen sich im Pausenraum ausgetauscht wird.

Kommunikation

Wenn etwas kommuniziert wird, dann nur der Stress der von den Führungspositionen an die Mitarbeiter herabgewälzt wird. Dinge die schlecht laufen werden gerne und schnell erzählt.
Redet niemand etwas, ist das ein gutes Zeichen.
Ein kurzer Austausch mit Kollegen ist ein großes No-Go (egal ob dienstlich oder nicht).

Gleichberechtigung

Es sind überwiegend Männer angestellt, jedoch möchte ich kein Urteil darüber fällen, wie der Anstellungsprozess abgelaufen ist.

Interessante Aufgaben

In vielen Bereichen ein "by-the-numbers" Job, aber vereinzelt ist Spielraum vorhanden, so fair muss man sein.

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Mehrfachbewertung

Zeitgemäßer Arbeitgeber, der weiß, was seine MA wert sind

4,5
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei AFRY Austria GmbH in Salzburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

sehr flexibel, kollegial, interessante Arbeiten, technisch interessant, gute Firmenbenefits, tolle Gesundheitsangebote

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

oftmals sehr hohe Arbeitsbelastung

Verbesserungsvorschläge

Positionen, an denen viel zusammenläuft sollten breiter aufgestellt werden, um deren Stress und Druck zu entschärfen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehr Schein als Sein

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei AFRY Austria GmbH in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den guten Zusammenhalt im Team, die abwechslungsreichen Projekte sowie die Möglichkeit, in einem internationalen Unternehmen vielfältige Erfahrungen zu sammeln. Positiv hervorzuheben sind außerdem das Engagement des Betriebsrats, der regelmäßig attraktive Angebote und Aktivitäten für die Mitarbeitenden organisiert, sowie das BGF-Team, das sich mit verschiedenen Gesundheitsinitiativen beispielsweise gemeinsamen Kaffeepausen, der Gestaltung der Dachterrasse inklusive Wuzzler als Bereich für Bildschirmpausen, gesundem Frühstück und weiteren Aktionen aktiv für das Wohlbefinden der Belegschaft einsetzt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Langsame und teilweise veraltete IT-Systeme, mangelnde Transparenz bei Entscheidungen, ausbaufähige Kommunikation sowie begrenzte Entwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten. Verbesserungsvorschläge der Mitarbeitenden werden aus meiner Sicht zu selten ernst genommen, aufgegriffen oder nachhaltig umgesetzt.

Verbesserungsvorschläge

Die interne Kommunikation sollte transparenter gestaltet werden. Zudem sollten moderne Arbeitsweisen stärker gefördert, Entscheidungsprozesse beschleunigt und die IT-Infrastruktur dringend modernisiert werden. Eine stärkere Wertschätzung der Mitarbeitenden sowie eine leistungsgerechtere Vergütung würden ebenfalls zur Mitarbeiterzufriedenheit beitragen.

Arbeitsatmosphäre

Das Arbeitsklima war in den letzten Monaten häufig angespannt. Wertschätzung und Motivation könnten deutlich stärker gefördert werden.

Image

Während das Unternehmen international gut positioniert ist, ist die Markenbekanntheit in Österreich aus meiner Sicht ausbaufähig. Außerhalb des bestehenden Kundenkreises und langjähriger Auftraggeber ist das Unternehmen nur wenig präsent.

Work-Life-Balance

Je nach Projektphase fällt die Arbeitsbelastung sehr unterschiedlich aus. Eine bessere Planbarkeit und Ressourcenverteilung wären toll.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsmöglichkeiten werden bei Bedarf angeboten. Eine strukturierte Karriereentwicklung und eine stärkere Förderung engagierter Mitarbeitender fehlen jedoch aus meiner Sicht.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt und die Zusatzleistungen stehen aus meiner Sicht nicht immer im Verhältnis zur Verantwortung und dem persönlichen Einsatz. Insbesondere bei steigenden Anforderungen besteht Verbesserungsbedarf.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung spielen im Unternehmen eine wichtige Rolle und werden aktiv gefördert. In einigen Bereichen könnte die Umsetzung jedoch noch konsequenter erfolgen.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt im Team ist sehr gut. Die Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig und arbeiten lösungsorientiert zusammen.

Umgang mit älteren Kollegen

Teilweise hatte ich den Eindruck, dass an etablierten Arbeitsweisen festgehalten wird und Veränderungen oder neue Ansätze nur zögerlich angenommen werden eher nach dem Motto „Das haben wir schon immer so gemacht“. Moderne Arbeitsmethoden könnten insgesamt stärker gefördert werden.

Vorgesetztenverhalten

Fachliche Unterstützung ist grundsätzlich vorhanden, jedoch besteht Verbesserungspotenzial bei Kommunikation und Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden.

Arbeitsbedingungen

Die IT-Ausstattung und die eingesetzten Systeme entsprechen teilweise nicht mehr den heutigen Anforderungen. Häufige Performanceprobleme, langsame Anwendungen und technische Einschränkungen erschweren den Arbeitsalltag erheblich.

Kommunikation

Die interne Kommunikation ist oft unklar oder erfolgt verspätet. Entscheidungen und Prioritäten werden nicht immer transparent vermittelt.

Gleichberechtigung

Insgesamt habe ich keine gravierenden negativen Erfahrungen gemacht. Dennoch gibt es Potenzial, Chancengleichheit und Transparenz weiter zu stärken.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind grundsätzlich abwechslungsreich, jedoch werden Entwicklungsmöglichkeiten und Eigenverantwortung nicht immer ausreichend gefördert.

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Arbeitgeber-Kommentar

Renate NakowitzSenior Human Resources Manager

Vielen Dank, dass du dir die Zeit für dein offenes Feedback genommen hast. Es freut uns, dass du den Teamzusammenhalt, die abwechslungsreichen Projekte und das internationale Umfeld positiv erlebt hast. Deine kritischen Hinweise zu Kommunikation, Transparenz und Entwicklungsmöglichkeiten nehmen wir sehr ernst und sehen sie als wertvollen Impuls. Für deinen weiteren Weg wünschen wir dir alles Gute!

Sehr offenes und modernes Klima

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Design / Gestaltung bei AFRY Austria GmbH in Salzburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Sehr offenes Klima

Work-Life-Balance

Sehr flexibel wenn die Leistung passt..

Kollegenzusammenhalt

Je nach Kollegen manchmal einfacher oder schwieriger in der Zusammenarbeit.

Vorgesetztenverhalten

Super!

Kommunikation

Gute und regelmäßig Kommunikation

Interessante Aufgaben

Sehr abwechslungsreich, dadurch aber auch sehr fordernd.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Renate NakowitzSenior Human Resources Manager

Hallo und vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen bei AFRY zu teilen und uns weiterempfiehlst.

Es freut uns sehr, dass du unser offenes und modernes Arbeitsklima, die regelmäßige Kommunikation, die Flexibilität sowie die abwechslungsreichen Aufgaben so positiv erlebst. Besonders schön ist auch dein positives Feedback zum Vorgesetztenverhalten und zu denArbeitsbedingungen – das wissen wir sehr zu schätzen.

Gleichzeitig nehmen wir deine Hinweise zum Kollegenzusammenhalt und zu den Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten ernst. Ein wertschätzendes Miteinander und gute Entwicklungsperspektiven sind uns wichtig, und wir arbeiten kontinuierlich daran, uns in diesen Bereichen weiterzuentwickeln.

Wir wünschen dir alles Gute und freuen uns darauf, den gemeinsamen Weg mit dir fortzusetzen.

Was für ein Verein...

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei AFRY Austria GmbH in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexible Arbeitszeiten; gratis Obst

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kommunikativ unfähige Projektleiter und Vorgesetzte; eher schlechtes Gehalt, Jobrad begünstigt jene, die über KV verdienen; extreme Einschränkungen durch IT

Verbesserungsvorschläge

Vorgesetzte und Projektleiter sollten lernen, wie man respektvoll und anständig mit Mitarbeitern umgeht...

Arbeitsatmosphäre

schlecht durch unfähige Projektleiter und Vorgesetzte

Image

glaube nicht, dass das Unternehmen viele kennen

Work-Life-Balance

war das einzig Positive

Gehalt/Benefits

Uni-Niveau

Vorgesetztenverhalten

Schrecklich; einige Vorgesetzte sollten echt ihre Position hinterfragen

Arbeitsbedingungen

sehr schweres und leistungsschwaches Notebook; extrem hellhörige Großraumbüros; ständig Lärm durch Videokonferenzen

Kommunikation

extrem schlecht; einige Vorgesetzte sind unfähig zu kommunizieren

Interessante Aufgaben

sehr eintönig; starke IT-Einschränkungen


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Renate NakowitzSenior Human Resources Manager

Hallo und vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen zu teilen. Offenes Feedback ist für uns wichtig, da es uns hilft, bestehende Herausforderungen und Verbesserungspotenziale besser zu erkennen.

Es tut uns leid zu lesen, dass du insbesondere die Kommunikation sowie das Verhalten einzelner Führungskräfte und Projektleiter negativ wahrgenommen hast. Ein respektvoller und professioneller Umgang miteinander ist für uns ein wichtiger Anspruch, weshalb wir solche Rückmeldungen ernst nehmen und in unsere laufende Weiterentwicklung einfließen lassen.

Positiv sehen wir, dass du die flexible Arbeitszeitgestaltung sowie die Work-Life-Balance hervorhebst.

Auch die angesprochenen Punkte zu Arbeitsbedingungen, IT-Ausstattung sowie Gehalt und Benefits nehmen wir ernst. Rahmenbedingungen und Prozesse werden laufend überprüft und weiterentwickelt.

Wir bedanken uns nochmals für deine Rückmeldung und wünschen dir für deinen weiteren beruflichen und persönlichen Weg alles Gute und viel Erfolg.

Liebe Grüße
Renate für das HR-Team

Reflexion meiner Tätigkeit im Controlling bei AFRY

2,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Finanzen / Controlling bei AFRY Austria GmbH in Wien gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Zusammenarbeit zwischen Controlling und Projektleitung war teilweise herausfordernd, da Verantwortlichkeiten nicht immer klar abgegrenzt waren. Fehler oder Unklarheiten im Projektmanagement wurden mitunter an das Controlling weitergereicht, obwohl deren Ursachen außerhalb des eigenen Verantwortungsbereichs lagen. Dies führte gelegentlich zu einer unangemessenen Belastung der Controlling-Abteilung und erschwerte eine sachliche Aufarbeitung. Insgesamt zeigte sich, dass ein besseres Verständnis der jeweiligen Rollen und Schnittstellen das Arbeitsklima deutlich verbessert hätte.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance war insgesamt sehr ausgewogen. Trotz gelegentlicher Spitzen in der Arbeitsbelastung war es in der Regel möglich, die Aufgaben innerhalb der regulären Arbeitszeit zu bewältigen. Überstunden waren die Ausnahme, wodurch eine gute Balance zwischen Beruf und Freizeit gegeben war.

Karriere/Weiterbildung

Förderung und Weiterbildungsmöglichkeiten waren kaum vorhanden, ebenso fehlten realistische Perspektiven für einen beruflichen Aufstieg innerhalb des Konzerns. Dadurch entstand der Eindruck, dass die Position langfristig wenig Entwicklungspotenzial bot und fachlich nicht ideal zum eigenen Profil passte.

Gehalt/Benefits

Obwohl der Verantwortungsbereich eher gering war, war das Gehalt für die Position als Controller dennoch auffallend niedrig. Selbst im Vergleich zu Einstiegsgehältern im Controlling lag die Bezahlung deutlich unter dem üblichen Niveau.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt im Finanzteam war grundsätzlich gut, geprägt von gegenseitiger Unterstützung und respektvollem Umgang. Zwischen den Bereichen bestand jedoch teilweise ein distanzierteres Verhältnis.

Vorgesetztenverhalten

Die Führung war eher distanziert und in der täglichen Arbeit kaum präsent. Regelmäßiges Feedback oder persönliche Rückmeldungen blieben weitgehend aus, wodurch das Gefühl von Wertschätzung und fachlicher Unterstützung teilweise fehlte. Eine aktivere Einbindung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hätte das Arbeitsklima deutlich verbessert.

Kommunikation

Die Kommunikation im Finanzteam verlief grundsätzlich gut und konstruktiv. Herausforderungen im Austausch mit dem operativen Bereich wurden bereits unter Arbeitsatmosphäre näher beschrieben.

Interessante Aufgaben

Die Tätigkeit war stark im operativen Bereich angesiedelt und wich dadurch von den typischen Aufgaben des Controllings ab. Der Fokus lag häufig auf administrativen und technischen Unterstützungsleistungen, etwa im Umgang mit dem internen Betriebssystem oder in der Debitorenbuchhaltung. Strategische und analytische Tätigkeiten kamen dagegen nur in geringem Umfang vor, wodurch der Aufgabenbereich überwiegend einen Backoffice-Charakter hatte.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Renate NakowitzSenior Human Resources Manager

Hallo und vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen bei AFRY Austria so ausführlich und reflektiert zu teilen. Wir schätzen dein offenes Feedback sehr, denn es hilft uns, unsere Zusammenarbeit und Strukturen kontinuierlich zu verbessern.

Es tut uns leid zu hören, dass die Zusammenarbeit zwischen Controlling und Projektleitung für dich teilweise herausfordernd war. Eine klare Definition von Rollen, Schnittstellen und Verantwortlichkeiten ist uns sehr wichtig – dein Feedback bestärkt uns darin, diesen Bereich künftig noch gezielter zu stärken und die bereichsübergreifende Kommunikation weiter zu fördern.

Auch deine Rückmeldung zu Weiterentwicklung und Führungsverhalten nehmen wir ernst. Bei AFRY legen wir großen Wert auf persönliche Entwicklung, regelmäßiges Feedback und wertschätzende Führung. Wir wissen, dass diese Themen nur dann Wirkung zeigen, wenn sie auch im Alltag spürbar sind, und arbeiten laufend daran, das zu verbessern.

Besonders freut uns, dass du die Work-Life-Balance und den Zusammenhalt im Team positiv erlebt hast – beides sind Werte, die uns sehr am Herzen liegen.

Vielen Dank für Deine Offenheit. Wir wünschen Dir für Deinen weiteren beruflichen und privaten Weg alles Gute und viel Erfolg!

Liebe Grüße
Renate für das HR-Team

Gut zum Einstieg. Langfristig nur, wenn man nicht zu viele Ambitionen hat.

3,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Design / Gestaltung bei AFRY Austria GmbH in Salzburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr hohe Flexibilität hinsichtlich persönlicher Entwicklungswünsche (Bildungsteilzeit, Karenz, etc.), immer bereit zur Kommunikation.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nach der Kommunikation folgen nicht immer Taten. Es wirkt als würden gewisse Leute bevorzugt werden.

Verbesserungsvorschläge

Offener werden für neue Arbeitsweisen und Inputs produktiver Mitarbeiter.
Standortübergreifende Zusammenarbeit weniger behindern. Unstimmigkeiten des Managements sollten nicht zu Lasten der Mitarbeiter fallen, die eigentlich nur ihre Arbeit machen wollen.

Außerdem sollte die Wertschätzung und Entlohnung ggf. etwas leistungsbezogener werden.

Arbeitsatmosphäre

In den Teams in AT gut, in Verbindung mit anderen Standorten nicht immer

Work-Life-Balance

Kann man sich grundsätzlich gut einteilen, wobei meistens viel zu viel als viel zu wenig Arbeit am Tisch liegt. Es dauert lange, bis etwas passiert hinsichtlich neuer Mitarbeiter etc. , wodurch manche Positionen langfristig keine Entlastung haben.

Karriere/Weiterbildung

Ja, aber nur wenn es gerade im Interesse des "großen Ganzen" ist.

Gehalt/Benefits

Im Einstieg gut, langfristig jedoch sehr geringe Entwicklungsspanne

Gehaltserhöhung nur auf Anfrage, keine Transparenz hinsichtlich leistungsbezogener Bestandteile.

Kollegenzusammenhalt

In den jeweiligen Teams gut, gegenüber anderen Standorten hat man nicht den Eindruck

Kommunikation

Viel Konzern-Strategie-Blabla, wenig Relevanz für normale Mitarbeiter. Man hat in AT nicht das Gefühl, wirklich eingebunden zu sein.

Interessante Aufgaben

Interessant ja, wobei man in AT oft das Gefühl hat, das Informationen "kontrolliert" werden wollen und absichtlich zurückgehalten werden, wodurch man immer nur den Einblick in ein kleines Feld der Aufgabe bekommt.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Renate NakowitzSenior Human Resources Manager

Hallo und vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, Deine Erfahrungen bei AFRY Austria so ausführlich zu teilen. Es freut uns sehr, dass Du die Flexibilität in Bezug auf persönliche Entwicklungswünsche und die Möglichkeit zur Kommunikation positiv hervorhebst.

Deine kritischen Anmerkungen – etwa zur Umsetzung nach Gesprächen, zur standortübergreifenden Zusammenarbeit sowie zu Wertschätzung, Entlohnung und Transparenz – nehmen wir sehr ernst. Dein Feedback ist für uns wertvoll, da es uns konkrete Hinweise gibt, wo wir uns verbessern können.

Wir arbeiten laufend daran, unsere Zusammenarbeit über Standorte hinweg zu stärken, Entscheidungsprozesse zu beschleunigen und die Entwicklungsmöglichkeiten sowie die Anerkennung der Leistungen unserer Mitarbeitenden weiter auszubauen.

Vielen Dank für Deine Offenheit. Wir wünschen Dir für Deinen weiteren beruflichen und privaten Weg alles Gute und viel Erfolg!

Liebe Grüße
Renate für das HR-Team

Viele Versprechungen, das war es dann aber auch

3,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei AFRY Austria GmbH in Wien gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es wird geködert, Umsetzungen lassen ewig auf sich warten.

Verbesserungsvorschläge

Kommunikation

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Verkaufen sich als Green, Fakten schauen anders aus

Karriere/Weiterbildung

So gut wie nicht vorhanden

Arbeitsbedingungen

Sehr gut, gutes Equipment usw.

Gehalt/Benefits

Ok, marktkonform


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Renate NakowitzSenior Human Resources Manager

Vielen Dank für deine Rückmeldung als ehemaliges Teammitglied!

Wir bedauern sehr, dass du deine Zeit bei AFRY nicht durchgehend positiv erlebt hast und dass es offenbar zu Enttäuschungen gekommen ist – insbesondere im Hinblick auf Erwartungen und deren Umsetzung. Solche Rückmeldungen nehmen wir sehr ernst, denn sie helfen uns, uns als Arbeitgeber weiterzuentwickeln.

Gerade Hinweise auf Kommunikations- und Abstimmungsprozesse sind für uns wichtig. Dein Feedback verdeutlicht, dass wir hier noch klarer und verbindlicher agieren müssen, um Transparenz und Vertrauen zu stärken – sowohl bei der Umsetzung von Maßnahmen als auch im täglichen Miteinander.

Auch das Thema Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten ist uns ein Anliegen, an dem wir stetig arbeiten – sowohl strukturell als auch in der individuellen Begleitung unserer Mitarbeitenden.

Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Eindrücke zu teilen.
Wir wünschen dir für deinen weiteren Weg – beruflich wie privat – alles Gute und viel Erfolg!

Liebe Grüße
Renate für das HR-Team

Mehrfachbewertung

Guter Arbeitgeber, interessantes Arbeitsgebiet

4,7
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei AFRY Austria GmbH in Salzburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute Sozialleistungen, man hat der Gefühl, für seine Arbeit wertgeschätzt zu werden, guter Zusammenhalt unter Kollegen

Verbesserungsvorschläge

Manche Fachbereiche sind noch unterbesetzt

Arbeitsatmosphäre

Moderne Infrastruktur, Sozialbereiche

Work-Life-Balance

Hoher Workload, aber flexibles Arbeiten durch Gleitzeit, Home Office, etc.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung grundsätzlich möglich und erwünscht, scheitert aber gelegentlich am hohen Workload

Gehalt/Benefits

angemessenes Gehalt, gestütztes Mittagessen, Kaffee, Obst, Gemüse, Snacks, Betriebsarzt, Massagen, etc.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

AFRY plant nachhaltige Energien

Kollegenzusammenhalt

Sehr gute Kollegenschaft, wenig Fluktuation

Umgang mit älteren Kollegen

ältere Kollegen werden wegen ihres Knowhows geschätzt

Vorgesetztenverhalten

Gutes Klima mit den Vorgesetzten, offener Austausch, problemlösungsorientierte Diskussionen

Arbeitsbedingungen

modernes Büro, gute Infrastruktur

Kommunikation

regelmäßige Infos zu Projekten, Geschäftserfolgen, etc.

Gleichberechtigung

für ein technisches Unternehmen hocher Frauenanteil

Interessante Aufgaben

hoch spezialisierter Aufgabenbereich, macht es teilweise etwas schwer, anderen Kollegen unterstützend unter die Arme zu Greifen, aber interessantes und nicht alltägliches Arbeitsgebiet, international tätig bei großen Projekten


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Wir setzen auf Transparenz

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 74 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird AFRY Austria durchschnittlich mit 4 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Maschinenbau (3,7 Punkte). 68% der Bewertenden würden AFRY Austria als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 74 Bewertungen gefallen die Faktoren Gleichberechtigung, Umgang mit älteren Kollegen und Work-Life-Balance den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 74 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich AFRY Austria als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.