72 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
sehr flexibel, kollegial, interessante Arbeiten, technisch interessant, gute Firmenbenefits, tolle Gesundheitsangebote
oftmals sehr hohe Arbeitsbelastung
Positionen, an denen viel zusammenläuft sollten breiter aufgestellt werden, um deren Stress und Druck zu entschärfen
Den guten Zusammenhalt im Team, die abwechslungsreichen Projekte sowie die Möglichkeit, in einem internationalen Unternehmen vielfältige Erfahrungen zu sammeln. Positiv hervorzuheben sind außerdem das Engagement des Betriebsrats, der regelmäßig attraktive Angebote und Aktivitäten für die Mitarbeitenden organisiert, sowie das BGF-Team, das sich mit verschiedenen Gesundheitsinitiativen beispielsweise gemeinsamen Kaffeepausen, der Gestaltung der Dachterrasse inklusive Wuzzler als Bereich für Bildschirmpausen, gesundem Frühstück und weiteren Aktionen aktiv für das Wohlbefinden der Belegschaft einsetzt.
Langsame und teilweise veraltete IT-Systeme, mangelnde Transparenz bei Entscheidungen, ausbaufähige Kommunikation sowie begrenzte Entwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten. Verbesserungsvorschläge der Mitarbeitenden werden aus meiner Sicht zu selten ernst genommen, aufgegriffen oder nachhaltig umgesetzt.
Die interne Kommunikation sollte transparenter gestaltet werden. Zudem sollten moderne Arbeitsweisen stärker gefördert, Entscheidungsprozesse beschleunigt und die IT-Infrastruktur dringend modernisiert werden. Eine stärkere Wertschätzung der Mitarbeitenden sowie eine leistungsgerechtere Vergütung würden ebenfalls zur Mitarbeiterzufriedenheit beitragen.
Das Arbeitsklima war in den letzten Monaten häufig angespannt. Wertschätzung und Motivation könnten deutlich stärker gefördert werden.
Während das Unternehmen international gut positioniert ist, ist die Markenbekanntheit in Österreich aus meiner Sicht ausbaufähig. Außerhalb des bestehenden Kundenkreises und langjähriger Auftraggeber ist das Unternehmen nur wenig präsent.
Je nach Projektphase fällt die Arbeitsbelastung sehr unterschiedlich aus. Eine bessere Planbarkeit und Ressourcenverteilung wären toll.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden bei Bedarf angeboten. Eine strukturierte Karriereentwicklung und eine stärkere Förderung engagierter Mitarbeitender fehlen jedoch aus meiner Sicht.
Das Gehalt und die Zusatzleistungen stehen aus meiner Sicht nicht immer im Verhältnis zur Verantwortung und dem persönlichen Einsatz. Insbesondere bei steigenden Anforderungen besteht Verbesserungsbedarf.
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung spielen im Unternehmen eine wichtige Rolle und werden aktiv gefördert. In einigen Bereichen könnte die Umsetzung jedoch noch konsequenter erfolgen.
Der Zusammenhalt im Team ist sehr gut. Die Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig und arbeiten lösungsorientiert zusammen.
Teilweise hatte ich den Eindruck, dass an etablierten Arbeitsweisen festgehalten wird und Veränderungen oder neue Ansätze nur zögerlich angenommen werden eher nach dem Motto „Das haben wir schon immer so gemacht“. Moderne Arbeitsmethoden könnten insgesamt stärker gefördert werden.
Fachliche Unterstützung ist grundsätzlich vorhanden, jedoch besteht Verbesserungspotenzial bei Kommunikation und Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden.
Die IT-Ausstattung und die eingesetzten Systeme entsprechen teilweise nicht mehr den heutigen Anforderungen. Häufige Performanceprobleme, langsame Anwendungen und technische Einschränkungen erschweren den Arbeitsalltag erheblich.
Die interne Kommunikation ist oft unklar oder erfolgt verspätet. Entscheidungen und Prioritäten werden nicht immer transparent vermittelt.
Insgesamt habe ich keine gravierenden negativen Erfahrungen gemacht. Dennoch gibt es Potenzial, Chancengleichheit und Transparenz weiter zu stärken.
Die Aufgaben sind grundsätzlich abwechslungsreich, jedoch werden Entwicklungsmöglichkeiten und Eigenverantwortung nicht immer ausreichend gefördert.
Sehr offenes Klima
Sehr flexibel wenn die Leistung passt..
Je nach Kollegen manchmal einfacher oder schwieriger in der Zusammenarbeit.
Super!
Gute und regelmäßig Kommunikation
Sehr abwechslungsreich, dadurch aber auch sehr fordernd.
Flexible Arbeitszeiten; gratis Obst
Kommunikativ unfähige Projektleiter und Vorgesetzte; eher schlechtes Gehalt, Jobrad begünstigt jene, die über KV verdienen; extreme Einschränkungen durch IT
Vorgesetzte und Projektleiter sollten lernen, wie man respektvoll und anständig mit Mitarbeitern umgeht...
schlecht durch unfähige Projektleiter und Vorgesetzte
glaube nicht, dass das Unternehmen viele kennen
war das einzig Positive
Uni-Niveau
Schrecklich; einige Vorgesetzte sollten echt ihre Position hinterfragen
sehr schweres und leistungsschwaches Notebook; extrem hellhörige Großraumbüros; ständig Lärm durch Videokonferenzen
extrem schlecht; einige Vorgesetzte sind unfähig zu kommunizieren
sehr eintönig; starke IT-Einschränkungen
Die Zusammenarbeit zwischen Controlling und Projektleitung war teilweise herausfordernd, da Verantwortlichkeiten nicht immer klar abgegrenzt waren. Fehler oder Unklarheiten im Projektmanagement wurden mitunter an das Controlling weitergereicht, obwohl deren Ursachen außerhalb des eigenen Verantwortungsbereichs lagen. Dies führte gelegentlich zu einer unangemessenen Belastung der Controlling-Abteilung und erschwerte eine sachliche Aufarbeitung. Insgesamt zeigte sich, dass ein besseres Verständnis der jeweiligen Rollen und Schnittstellen das Arbeitsklima deutlich verbessert hätte.
Die Work-Life-Balance war insgesamt sehr ausgewogen. Trotz gelegentlicher Spitzen in der Arbeitsbelastung war es in der Regel möglich, die Aufgaben innerhalb der regulären Arbeitszeit zu bewältigen. Überstunden waren die Ausnahme, wodurch eine gute Balance zwischen Beruf und Freizeit gegeben war.
Förderung und Weiterbildungsmöglichkeiten waren kaum vorhanden, ebenso fehlten realistische Perspektiven für einen beruflichen Aufstieg innerhalb des Konzerns. Dadurch entstand der Eindruck, dass die Position langfristig wenig Entwicklungspotenzial bot und fachlich nicht ideal zum eigenen Profil passte.
Obwohl der Verantwortungsbereich eher gering war, war das Gehalt für die Position als Controller dennoch auffallend niedrig. Selbst im Vergleich zu Einstiegsgehältern im Controlling lag die Bezahlung deutlich unter dem üblichen Niveau.
Der Zusammenhalt im Finanzteam war grundsätzlich gut, geprägt von gegenseitiger Unterstützung und respektvollem Umgang. Zwischen den Bereichen bestand jedoch teilweise ein distanzierteres Verhältnis.
Die Führung war eher distanziert und in der täglichen Arbeit kaum präsent. Regelmäßiges Feedback oder persönliche Rückmeldungen blieben weitgehend aus, wodurch das Gefühl von Wertschätzung und fachlicher Unterstützung teilweise fehlte. Eine aktivere Einbindung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hätte das Arbeitsklima deutlich verbessert.
Die Kommunikation im Finanzteam verlief grundsätzlich gut und konstruktiv. Herausforderungen im Austausch mit dem operativen Bereich wurden bereits unter Arbeitsatmosphäre näher beschrieben.
Die Tätigkeit war stark im operativen Bereich angesiedelt und wich dadurch von den typischen Aufgaben des Controllings ab. Der Fokus lag häufig auf administrativen und technischen Unterstützungsleistungen, etwa im Umgang mit dem internen Betriebssystem oder in der Debitorenbuchhaltung. Strategische und analytische Tätigkeiten kamen dagegen nur in geringem Umfang vor, wodurch der Aufgabenbereich überwiegend einen Backoffice-Charakter hatte.
Sehr hohe Flexibilität hinsichtlich persönlicher Entwicklungswünsche (Bildungsteilzeit, Karenz, etc.), immer bereit zur Kommunikation.
Nach der Kommunikation folgen nicht immer Taten. Es wirkt als würden gewisse Leute bevorzugt werden.
Offener werden für neue Arbeitsweisen und Inputs produktiver Mitarbeiter.
Standortübergreifende Zusammenarbeit weniger behindern. Unstimmigkeiten des Managements sollten nicht zu Lasten der Mitarbeiter fallen, die eigentlich nur ihre Arbeit machen wollen.
Außerdem sollte die Wertschätzung und Entlohnung ggf. etwas leistungsbezogener werden.
In den Teams in AT gut, in Verbindung mit anderen Standorten nicht immer
Kann man sich grundsätzlich gut einteilen, wobei meistens viel zu viel als viel zu wenig Arbeit am Tisch liegt. Es dauert lange, bis etwas passiert hinsichtlich neuer Mitarbeiter etc. , wodurch manche Positionen langfristig keine Entlastung haben.
Ja, aber nur wenn es gerade im Interesse des "großen Ganzen" ist.
Im Einstieg gut, langfristig jedoch sehr geringe Entwicklungsspanne
Gehaltserhöhung nur auf Anfrage, keine Transparenz hinsichtlich leistungsbezogener Bestandteile.
In den jeweiligen Teams gut, gegenüber anderen Standorten hat man nicht den Eindruck
Viel Konzern-Strategie-Blabla, wenig Relevanz für normale Mitarbeiter. Man hat in AT nicht das Gefühl, wirklich eingebunden zu sein.
Interessant ja, wobei man in AT oft das Gefühl hat, das Informationen "kontrolliert" werden wollen und absichtlich zurückgehalten werden, wodurch man immer nur den Einblick in ein kleines Feld der Aufgabe bekommt.
Es wird geködert, Umsetzungen lassen ewig auf sich warten.
Kommunikation
Verkaufen sich als Green, Fakten schauen anders aus
So gut wie nicht vorhanden
Sehr gut, gutes Equipment usw.
Ok, marktkonform
Gute Sozialleistungen, man hat der Gefühl, für seine Arbeit wertgeschätzt zu werden, guter Zusammenhalt unter Kollegen
Manche Fachbereiche sind noch unterbesetzt
Moderne Infrastruktur, Sozialbereiche
Hoher Workload, aber flexibles Arbeiten durch Gleitzeit, Home Office, etc.
Weiterbildung grundsätzlich möglich und erwünscht, scheitert aber gelegentlich am hohen Workload
angemessenes Gehalt, gestütztes Mittagessen, Kaffee, Obst, Gemüse, Snacks, Betriebsarzt, Massagen, etc.
AFRY plant nachhaltige Energien
Sehr gute Kollegenschaft, wenig Fluktuation
ältere Kollegen werden wegen ihres Knowhows geschätzt
Gutes Klima mit den Vorgesetzten, offener Austausch, problemlösungsorientierte Diskussionen
modernes Büro, gute Infrastruktur
regelmäßige Infos zu Projekten, Geschäftserfolgen, etc.
für ein technisches Unternehmen hocher Frauenanteil
hoch spezialisierter Aufgabenbereich, macht es teilweise etwas schwer, anderen Kollegen unterstützend unter die Arme zu Greifen, aber interessantes und nicht alltägliches Arbeitsgebiet, international tätig bei großen Projekten
Wir bieten höhenverstellbare Tische, Sitzbälle, Massagen und Gymnastik an, auch gibt es jede Woche einen Obstkorb.
Work life Balance, Kulturelle Vielfalt, Organisation an sich
Es wird zu wenig über das Positive der Arbeiter gesprochen
Bessere und offene Kommunikation. Man kann Dinge offen ansprechen und nicht ständig hinter den Rücken der Kollegen lästern.
Freundschaftliches Verhältnis wird von anderen eher neidisch angesehen. Wenn man da drüber hinweg sehen kann, dann kann man sich wirklich wohl fühlen!
Ist doch sehr unbekannt
Gibts nichts auszusetzen
Es gibt Menschen, die sind gut in ihrem Job und haben deshalb eine gewisse Position im Unternehmen. Und das gibt es Menschen, die machen andere schlecht, um selbst besser da zu stehen.
Abteilungsleitung war nie wirklich da. Geschäftsführung war ein angenehmer Ansprechpartner.
Die ganze Zeit gesagt bekommen, dass man alles richtig macht und dann beim Austritt Fehler vorgeworfen bekommen, die nie geklärt oder angesprochen wurden, zeigt, dass da gleich null Respekt ist.
Wenn man mal in was eingeschult wurde. Vieles musste man sich selbst erarbeiten
So verdient kununu Geld.