74 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das gestützte Mittagessen und die gute Erreichbarkeit des Arbeitsplatzes.
Außerdem war der Betriebsrat und die HR Abteilung stets engagiert, die Bedingungen zu verbessern.
Das Verhalten der Führungsebene, die Atmosphäre und der Umgang mit den Mitarbeitern.
Außerdem die Ressourcenplanung und die Abneigung gegenüber Innovationen.
Flexible Arbeitszeiten sollten nicht als Problem angesehen werden sondern als Zeichen des Vertrauens.
Führungskräfte sollten ihre Aufgaben ernst nehmen und sich nicht mit Micro-Managing von Projekten beschäftigen.
Der Arbeitgeber muss den Sprung ins 21. Jahrhundert machen, dafür könnten neue Führungskräfte nötig sein.
Wurde von mir als eher negativ wahrgenommen.
Zwar gibt es sehr liebe Kollegen, gute Stimmung kommt aber selten auf.
Das erste Büro in dem ich Schreianfälle und Burnouts junger Mitarbeiter erleben musste.
Branchenüblich sind die Freitage kurz und ich erlebte keine übermäßigen Überstunden. Als Experte kann einem die sehr schlechte Ressourcenplanung aber den Alltag sehr vermiesen.
Weiterbildung ist ein schwieriges Thema, da neue Arbeitsmethoden vom Management nicht verstanden werden.
Eine Führungsposition sollte aber nach längerer Zugehörigkeit für jeden Mitarbeiter in Reichweite sein, der hohen Fluktuation geschuldet.
Gehälter sind in Ordnung, nach Anstellung sollte man aber auf keine Erhöhungen hoffen.
Alles ist gut, bis man den falschen Kollegen um Hilfe bittet und dieser sich direkt bei deinem direkten Vorgesetzten beschwert. Dann folgt ein persönliches Gespräch mit der Führungskraft.
Älteren Kollegen werden gute Angebote gemacht, damit diese auch nach der Pension im Unternehmen bleiben.
Direkte Vorgesetzte sind teilweise bemüht aber ihnen fehlt schlicht die Zeit weil sie gleichzeitig unverzichtbare Experten in 2-3 Projekten sind.
Beim höheren Management von AFRY Austria fehlt leider jegliches Gespür, was vielleicht an den Nebeneschäftigungen liegt.
Ich halte es für untragbar, dass man neben der Führung eines Unternehmens noch selbstständig eine Praxis für Psychotherapie betreibt.
In der täglichen Arbeit darf man nicht auf Unterstützung hoffen, muss aber störende Eingriffe in die Projekte und Arbeitsweise befürchten.
Die Büros sind unglaublich laut, die Klimaanlage funktioniert nicht und HO wird kritisch gesehen.
Die Kommunikation innerhalb der Teams ist i.O. und es gibt leichte Verbesserungen.
Zwischen den Abteilungen ist sie fast nicht vorhanden.
Oft gibt es Telefonate zwischen einzelnen Führungspersonen, es werden aber zu selten Meetings abgehalten und so spielt man häufig stille Post.
Auch Frauen kommen vermehrt in Führungspositionen und ich habe keine Diskriminierung wahrgenommen.
Man kann durchaus lernen, wie man in den 60ern Großprojekte geplant hat. Wenn man moderne Arbeitsmethoden lernen will, ist man aber an der falschen Adresse.
Öffentlich gut erreichbar, die Benefits halte ich für adäquat. Einer der wenigen Arbeitgeber die nicht nur über Weiterbildungen reden, sondern diese auch ermöglichen. Interessante Branche, und ein gutes Kollegialgefühl bei einigen KollegInnen.
Das Verhalten einiger Vorgesetzten und diese (an manchen Tagen) wirklich erdrückende Stimmung im Büro.
Die Arbeitsatmosphäre muss einfach besser werden, ich kann mir vorstellen dass einige KollegInnen darunter brechen könnten. Man soll nicht Rätselraten müssen, ob es heute ein Tag ist wo alle im Gang lachen dürfen, weil die Welt so schön ist, oder ob man sich genieren muss wenn mit einem Kollegen mal 2 Minuten lang nicht über die Arbeit gesprochen hat, und das dann beim Vorgesetzten am Tisch landet.
Vereinzelt gibt es Führungskräfte, die die Mitarbeiter auch loben können, und nicht nur fordern. Aber diese kann man leider nur an einer Hand abzählen, bei der vielleicht 3-4 Finger fehlen.
Probleme sollten angesprochen werden, ja. Aber konstruktiv, und nicht über 10 Ecken. Und auch nicht, wenn es sich um Lappalien handelt.
An manchen Tagen wirkt alles sehr sorglos und stressbefreit, und von heute auf morgen ist wieder enormer Stress mit Leistungsdruck angesagt. Lässt sich in der modernen Arbeitswelt zwar nicht immer vermeiden, aber die Kontraste sind dann leider doch zu krass.
Nach außen hin eher unbekannt, was nichts schlechtes sein muss.
Intern leider ein nicht so guter Eindruck. Schlechte Erfahrungen hat hier fast jeder schon mal gemacht, bzw. werden mit Sätzen wie "Das war schon immer so" hingenommen. Das motiviert leider eher weniger.
Eher Schein als Sein. Am Papier gibt es sie, aber man soll sich schon ein bisschen schlecht fühlen, wenn man die Vorteile nutzt.
Die Firma bietet Weiterbildungen gerne an und investiert auch in die einzelnen Personen, da kann man nicht meckern.
Aber auch hier kann und soll man sich ein bisschen schlecht fühlen wenn man in den Genuss davon kommt.
Die Benefits sind definitiv mehr als nur der klassische Obstkorb. Durch den Essenszuschuss hat man auf dem Gelände viele Möglichkeiten, sich oft kostenlos etwas zu holen. Zudem gibt es Massagen, einen Betriebsarzt, Mitarbeitergutscheine und sehr engagierte Mitarbeiter, die jeden Monat das BGF Frühstück organisieren.
Das Gehalt ist meines Erachtens nach in Ordnung und wird pünktlich gezahlt, aber das auch das Minum. Gehaltserhöhungen werden nicht gerne angesprochen (so wie in jeder anderen Firma eh auch), aber selbst wenn man Fortbildungen / Studien etc. abgeschlossen hat, wird noch abgeblockt, was sehr komisch ist.
Bei den Firmenfahrzeugen wird in erster Linie auf E-Autos gesetzt.
In der Kommunikation mit unseren externen Partnern verweist man auf die hauseigenen Bedingungen, welche einen großen sozialen Kern haben. Inwiefern der dann auch gelebt wird bzw. wie sehr darauf geachtet wird kann ich aber wirklich nicht beurteilen.
Innerhalb der Abteilungen bzw. innerhalb des eigenen Büros definitiv!
Jenseits davon.. eher weniger.
Überwiegend kommen zwar junge Kollegen nach, aber es wurden in letzter Zeit auch ältere KollegInnen eingestellt, und die vorhandenen älteren Kollegen werden ebenso wertgeschätzt.
Was alle Vorgesetzten gleich haben, ist ihre hohe Kompetenz auf dem Fachgebiet. Das kann man nicht abstreiten.
Menschlich gibt es bei ein paar (nicht bei allen) deutliches Verbesserungspotential. Und das ist höflich ausgedrückt.
Die Klimaanlage ist leider nicht auf die heutigen Hitzewellen ausgelegt und bei Sommern, wie sie momentan nun mal sind, leider sehr schnell am Limit.
Wände sind eher dünn, aber das merkt man nur wenn Events wie das BGF Frühstück laufen, bei denen sich im Pausenraum ausgetauscht wird.
Wenn etwas kommuniziert wird, dann nur der Stress der von den Führungspositionen an die Mitarbeiter herabgewälzt wird. Dinge die schlecht laufen werden gerne und schnell erzählt.
Redet niemand etwas, ist das ein gutes Zeichen.
Ein kurzer Austausch mit Kollegen ist ein großes No-Go (egal ob dienstlich oder nicht).
Es sind überwiegend Männer angestellt, jedoch möchte ich kein Urteil darüber fällen, wie der Anstellungsprozess abgelaufen ist.
In vielen Bereichen ein "by-the-numbers" Job, aber vereinzelt ist Spielraum vorhanden, so fair muss man sein.
sehr flexibel, kollegial, interessante Arbeiten, technisch interessant, gute Firmenbenefits, tolle Gesundheitsangebote
oftmals sehr hohe Arbeitsbelastung
Positionen, an denen viel zusammenläuft sollten breiter aufgestellt werden, um deren Stress und Druck zu entschärfen
Den guten Zusammenhalt im Team, die abwechslungsreichen Projekte sowie die Möglichkeit, in einem internationalen Unternehmen vielfältige Erfahrungen zu sammeln. Positiv hervorzuheben sind außerdem das Engagement des Betriebsrats, der regelmäßig attraktive Angebote und Aktivitäten für die Mitarbeitenden organisiert, sowie das BGF-Team, das sich mit verschiedenen Gesundheitsinitiativen beispielsweise gemeinsamen Kaffeepausen, der Gestaltung der Dachterrasse inklusive Wuzzler als Bereich für Bildschirmpausen, gesundem Frühstück und weiteren Aktionen aktiv für das Wohlbefinden der Belegschaft einsetzt.
Langsame und teilweise veraltete IT-Systeme, mangelnde Transparenz bei Entscheidungen, ausbaufähige Kommunikation sowie begrenzte Entwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten. Verbesserungsvorschläge der Mitarbeitenden werden aus meiner Sicht zu selten ernst genommen, aufgegriffen oder nachhaltig umgesetzt.
Die interne Kommunikation sollte transparenter gestaltet werden. Zudem sollten moderne Arbeitsweisen stärker gefördert, Entscheidungsprozesse beschleunigt und die IT-Infrastruktur dringend modernisiert werden. Eine stärkere Wertschätzung der Mitarbeitenden sowie eine leistungsgerechtere Vergütung würden ebenfalls zur Mitarbeiterzufriedenheit beitragen.
Das Arbeitsklima war in den letzten Monaten häufig angespannt. Wertschätzung und Motivation könnten deutlich stärker gefördert werden.
Während das Unternehmen international gut positioniert ist, ist die Markenbekanntheit in Österreich aus meiner Sicht ausbaufähig. Außerhalb des bestehenden Kundenkreises und langjähriger Auftraggeber ist das Unternehmen nur wenig präsent.
Je nach Projektphase fällt die Arbeitsbelastung sehr unterschiedlich aus. Eine bessere Planbarkeit und Ressourcenverteilung wären toll.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden bei Bedarf angeboten. Eine strukturierte Karriereentwicklung und eine stärkere Förderung engagierter Mitarbeitender fehlen jedoch aus meiner Sicht.
Das Gehalt und die Zusatzleistungen stehen aus meiner Sicht nicht immer im Verhältnis zur Verantwortung und dem persönlichen Einsatz. Insbesondere bei steigenden Anforderungen besteht Verbesserungsbedarf.
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung spielen im Unternehmen eine wichtige Rolle und werden aktiv gefördert. In einigen Bereichen könnte die Umsetzung jedoch noch konsequenter erfolgen.
Der Zusammenhalt im Team ist sehr gut. Die Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig und arbeiten lösungsorientiert zusammen.
Teilweise hatte ich den Eindruck, dass an etablierten Arbeitsweisen festgehalten wird und Veränderungen oder neue Ansätze nur zögerlich angenommen werden eher nach dem Motto „Das haben wir schon immer so gemacht“. Moderne Arbeitsmethoden könnten insgesamt stärker gefördert werden.
Fachliche Unterstützung ist grundsätzlich vorhanden, jedoch besteht Verbesserungspotenzial bei Kommunikation und Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden.
Die IT-Ausstattung und die eingesetzten Systeme entsprechen teilweise nicht mehr den heutigen Anforderungen. Häufige Performanceprobleme, langsame Anwendungen und technische Einschränkungen erschweren den Arbeitsalltag erheblich.
Die interne Kommunikation ist oft unklar oder erfolgt verspätet. Entscheidungen und Prioritäten werden nicht immer transparent vermittelt.
Insgesamt habe ich keine gravierenden negativen Erfahrungen gemacht. Dennoch gibt es Potenzial, Chancengleichheit und Transparenz weiter zu stärken.
Die Aufgaben sind grundsätzlich abwechslungsreich, jedoch werden Entwicklungsmöglichkeiten und Eigenverantwortung nicht immer ausreichend gefördert.
Sehr offenes Klima
Sehr flexibel wenn die Leistung passt..
Je nach Kollegen manchmal einfacher oder schwieriger in der Zusammenarbeit.
Super!
Gute und regelmäßig Kommunikation
Sehr abwechslungsreich, dadurch aber auch sehr fordernd.
Flexible Arbeitszeiten; gratis Obst
Kommunikativ unfähige Projektleiter und Vorgesetzte; eher schlechtes Gehalt, Jobrad begünstigt jene, die über KV verdienen; extreme Einschränkungen durch IT
Vorgesetzte und Projektleiter sollten lernen, wie man respektvoll und anständig mit Mitarbeitern umgeht...
schlecht durch unfähige Projektleiter und Vorgesetzte
glaube nicht, dass das Unternehmen viele kennen
war das einzig Positive
Uni-Niveau
Schrecklich; einige Vorgesetzte sollten echt ihre Position hinterfragen
sehr schweres und leistungsschwaches Notebook; extrem hellhörige Großraumbüros; ständig Lärm durch Videokonferenzen
extrem schlecht; einige Vorgesetzte sind unfähig zu kommunizieren
sehr eintönig; starke IT-Einschränkungen
Die Zusammenarbeit zwischen Controlling und Projektleitung war teilweise herausfordernd, da Verantwortlichkeiten nicht immer klar abgegrenzt waren. Fehler oder Unklarheiten im Projektmanagement wurden mitunter an das Controlling weitergereicht, obwohl deren Ursachen außerhalb des eigenen Verantwortungsbereichs lagen. Dies führte gelegentlich zu einer unangemessenen Belastung der Controlling-Abteilung und erschwerte eine sachliche Aufarbeitung. Insgesamt zeigte sich, dass ein besseres Verständnis der jeweiligen Rollen und Schnittstellen das Arbeitsklima deutlich verbessert hätte.
Die Work-Life-Balance war insgesamt sehr ausgewogen. Trotz gelegentlicher Spitzen in der Arbeitsbelastung war es in der Regel möglich, die Aufgaben innerhalb der regulären Arbeitszeit zu bewältigen. Überstunden waren die Ausnahme, wodurch eine gute Balance zwischen Beruf und Freizeit gegeben war.
Förderung und Weiterbildungsmöglichkeiten waren kaum vorhanden, ebenso fehlten realistische Perspektiven für einen beruflichen Aufstieg innerhalb des Konzerns. Dadurch entstand der Eindruck, dass die Position langfristig wenig Entwicklungspotenzial bot und fachlich nicht ideal zum eigenen Profil passte.
Obwohl der Verantwortungsbereich eher gering war, war das Gehalt für die Position als Controller dennoch auffallend niedrig. Selbst im Vergleich zu Einstiegsgehältern im Controlling lag die Bezahlung deutlich unter dem üblichen Niveau.
Der Zusammenhalt im Finanzteam war grundsätzlich gut, geprägt von gegenseitiger Unterstützung und respektvollem Umgang. Zwischen den Bereichen bestand jedoch teilweise ein distanzierteres Verhältnis.
Die Führung war eher distanziert und in der täglichen Arbeit kaum präsent. Regelmäßiges Feedback oder persönliche Rückmeldungen blieben weitgehend aus, wodurch das Gefühl von Wertschätzung und fachlicher Unterstützung teilweise fehlte. Eine aktivere Einbindung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hätte das Arbeitsklima deutlich verbessert.
Die Kommunikation im Finanzteam verlief grundsätzlich gut und konstruktiv. Herausforderungen im Austausch mit dem operativen Bereich wurden bereits unter Arbeitsatmosphäre näher beschrieben.
Die Tätigkeit war stark im operativen Bereich angesiedelt und wich dadurch von den typischen Aufgaben des Controllings ab. Der Fokus lag häufig auf administrativen und technischen Unterstützungsleistungen, etwa im Umgang mit dem internen Betriebssystem oder in der Debitorenbuchhaltung. Strategische und analytische Tätigkeiten kamen dagegen nur in geringem Umfang vor, wodurch der Aufgabenbereich überwiegend einen Backoffice-Charakter hatte.
Sehr hohe Flexibilität hinsichtlich persönlicher Entwicklungswünsche (Bildungsteilzeit, Karenz, etc.), immer bereit zur Kommunikation.
Nach der Kommunikation folgen nicht immer Taten. Es wirkt als würden gewisse Leute bevorzugt werden.
Offener werden für neue Arbeitsweisen und Inputs produktiver Mitarbeiter.
Standortübergreifende Zusammenarbeit weniger behindern. Unstimmigkeiten des Managements sollten nicht zu Lasten der Mitarbeiter fallen, die eigentlich nur ihre Arbeit machen wollen.
Außerdem sollte die Wertschätzung und Entlohnung ggf. etwas leistungsbezogener werden.
In den Teams in AT gut, in Verbindung mit anderen Standorten nicht immer
Kann man sich grundsätzlich gut einteilen, wobei meistens viel zu viel als viel zu wenig Arbeit am Tisch liegt. Es dauert lange, bis etwas passiert hinsichtlich neuer Mitarbeiter etc. , wodurch manche Positionen langfristig keine Entlastung haben.
Ja, aber nur wenn es gerade im Interesse des "großen Ganzen" ist.
Im Einstieg gut, langfristig jedoch sehr geringe Entwicklungsspanne
Gehaltserhöhung nur auf Anfrage, keine Transparenz hinsichtlich leistungsbezogener Bestandteile.
In den jeweiligen Teams gut, gegenüber anderen Standorten hat man nicht den Eindruck
Viel Konzern-Strategie-Blabla, wenig Relevanz für normale Mitarbeiter. Man hat in AT nicht das Gefühl, wirklich eingebunden zu sein.
Interessant ja, wobei man in AT oft das Gefühl hat, das Informationen "kontrolliert" werden wollen und absichtlich zurückgehalten werden, wodurch man immer nur den Einblick in ein kleines Feld der Aufgabe bekommt.
Es wird geködert, Umsetzungen lassen ewig auf sich warten.
Kommunikation
Verkaufen sich als Green, Fakten schauen anders aus
So gut wie nicht vorhanden
Sehr gut, gutes Equipment usw.
Ok, marktkonform
Gute Sozialleistungen, man hat der Gefühl, für seine Arbeit wertgeschätzt zu werden, guter Zusammenhalt unter Kollegen
Manche Fachbereiche sind noch unterbesetzt
Moderne Infrastruktur, Sozialbereiche
Hoher Workload, aber flexibles Arbeiten durch Gleitzeit, Home Office, etc.
Weiterbildung grundsätzlich möglich und erwünscht, scheitert aber gelegentlich am hohen Workload
angemessenes Gehalt, gestütztes Mittagessen, Kaffee, Obst, Gemüse, Snacks, Betriebsarzt, Massagen, etc.
AFRY plant nachhaltige Energien
Sehr gute Kollegenschaft, wenig Fluktuation
ältere Kollegen werden wegen ihres Knowhows geschätzt
Gutes Klima mit den Vorgesetzten, offener Austausch, problemlösungsorientierte Diskussionen
modernes Büro, gute Infrastruktur
regelmäßige Infos zu Projekten, Geschäftserfolgen, etc.
für ein technisches Unternehmen hocher Frauenanteil
hoch spezialisierter Aufgabenbereich, macht es teilweise etwas schwer, anderen Kollegen unterstützend unter die Arme zu Greifen, aber interessantes und nicht alltägliches Arbeitsgebiet, international tätig bei großen Projekten
So verdient kununu Geld.