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kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den guten Zusammenhalt im Team, die abwechslungsreichen Projekte sowie die Möglichkeit, in einem internationalen Unternehmen vielfältige Erfahrungen zu sammeln. Positiv hervorzuheben sind außerdem das Engagement des Betriebsrats, der regelmäßig attraktive Angebote und Aktivitäten für die Mitarbeitenden organisiert, sowie das BGF-Team, das sich mit verschiedenen Gesundheitsinitiativen beispielsweise gemeinsamen Kaffeepausen, der Gestaltung der Dachterrasse inklusive Wuzzler als Bereich für Bildschirmpausen, gesundem Frühstück und weiteren Aktionen aktiv für das Wohlbefinden der Belegschaft einsetzt.
Langsame und teilweise veraltete IT-Systeme, mangelnde Transparenz bei Entscheidungen, ausbaufähige Kommunikation sowie begrenzte Entwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten. Verbesserungsvorschläge der Mitarbeitenden werden aus meiner Sicht zu selten ernst genommen, aufgegriffen oder nachhaltig umgesetzt.
Die interne Kommunikation sollte transparenter gestaltet werden. Zudem sollten moderne Arbeitsweisen stärker gefördert, Entscheidungsprozesse beschleunigt und die IT-Infrastruktur dringend modernisiert werden. Eine stärkere Wertschätzung der Mitarbeitenden sowie eine leistungsgerechtere Vergütung würden ebenfalls zur Mitarbeiterzufriedenheit beitragen.
Das Arbeitsklima war in den letzten Monaten häufig angespannt. Wertschätzung und Motivation könnten deutlich stärker gefördert werden.
Während das Unternehmen international gut positioniert ist, ist die Markenbekanntheit in Österreich aus meiner Sicht ausbaufähig. Außerhalb des bestehenden Kundenkreises und langjähriger Auftraggeber ist das Unternehmen nur wenig präsent.
Je nach Projektphase fällt die Arbeitsbelastung sehr unterschiedlich aus. Eine bessere Planbarkeit und Ressourcenverteilung wären toll.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden bei Bedarf angeboten. Eine strukturierte Karriereentwicklung und eine stärkere Förderung engagierter Mitarbeitender fehlen jedoch aus meiner Sicht.
Das Gehalt und die Zusatzleistungen stehen aus meiner Sicht nicht immer im Verhältnis zur Verantwortung und dem persönlichen Einsatz. Insbesondere bei steigenden Anforderungen besteht Verbesserungsbedarf.
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung spielen im Unternehmen eine wichtige Rolle und werden aktiv gefördert. In einigen Bereichen könnte die Umsetzung jedoch noch konsequenter erfolgen.
Der Zusammenhalt im Team ist sehr gut. Die Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig und arbeiten lösungsorientiert zusammen.
Teilweise hatte ich den Eindruck, dass an etablierten Arbeitsweisen festgehalten wird und Veränderungen oder neue Ansätze nur zögerlich angenommen werden eher nach dem Motto „Das haben wir schon immer so gemacht“. Moderne Arbeitsmethoden könnten insgesamt stärker gefördert werden.
Fachliche Unterstützung ist grundsätzlich vorhanden, jedoch besteht Verbesserungspotenzial bei Kommunikation und Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden.
Die IT-Ausstattung und die eingesetzten Systeme entsprechen teilweise nicht mehr den heutigen Anforderungen. Häufige Performanceprobleme, langsame Anwendungen und technische Einschränkungen erschweren den Arbeitsalltag erheblich.
Die interne Kommunikation ist oft unklar oder erfolgt verspätet. Entscheidungen und Prioritäten werden nicht immer transparent vermittelt.
Insgesamt habe ich keine gravierenden negativen Erfahrungen gemacht. Dennoch gibt es Potenzial, Chancengleichheit und Transparenz weiter zu stärken.
Die Aufgaben sind grundsätzlich abwechslungsreich, jedoch werden Entwicklungsmöglichkeiten und Eigenverantwortung nicht immer ausreichend gefördert.
Gute Sozialleistungen, man hat der Gefühl, für seine Arbeit wertgeschätzt zu werden, guter Zusammenhalt unter Kollegen
Manche Fachbereiche sind noch unterbesetzt
Moderne Infrastruktur, Sozialbereiche
Hoher Workload, aber flexibles Arbeiten durch Gleitzeit, Home Office, etc.
Weiterbildung grundsätzlich möglich und erwünscht, scheitert aber gelegentlich am hohen Workload
angemessenes Gehalt, gestütztes Mittagessen, Kaffee, Obst, Gemüse, Snacks, Betriebsarzt, Massagen, etc.
AFRY plant nachhaltige Energien
Sehr gute Kollegenschaft, wenig Fluktuation
ältere Kollegen werden wegen ihres Knowhows geschätzt
Gutes Klima mit den Vorgesetzten, offener Austausch, problemlösungsorientierte Diskussionen
modernes Büro, gute Infrastruktur
regelmäßige Infos zu Projekten, Geschäftserfolgen, etc.
für ein technisches Unternehmen hocher Frauenanteil
hoch spezialisierter Aufgabenbereich, macht es teilweise etwas schwer, anderen Kollegen unterstützend unter die Arme zu Greifen, aber interessantes und nicht alltägliches Arbeitsgebiet, international tätig bei großen Projekten
Fairness zu den Mitarbeitern, Flexibilität, Zahlungsmoral.
Motiviertes, unkompliziertes und angenehmes Betriebsklima.
Außenwahrnehmung (d.h. bei Kunden/Auftraggebern) sehr gut, intern gibt es Luft nach oben.
Besonders flexible Arbeitszeit- und Urlaubseinteilung, sowie großzügige Home-Office Lösungen möglich.
Beim Thema Weiterbildung sollte die Firma aktiver sein.
Gehälter werden immer pünktlich und Auslagen werden sehr rasch ausbezahlt.
Höhe der Gehälter tendenziell gut.
Umweltbewusstsein im Büroalltag nicht übermäßig ausgeprägt (Mülltrennung, etc.).
Sehr freundschaftlich, gegenseitige Unterstützung ist selbstverständlich, sehr motiviertes Team.
k.A.
Sehr wertschätzend und rücksichtsvoll in Bezug auf private Umstände.
Büro sehr modern mit hochwertiger technischer und softwaretechnischer Ausstattung.
Einzelne Bereiche allerdings mit zu wenig räumlicher Trennung zwischen den Arbeitsplätzen.
Es gibt regelmäßige Informationsveranstaltungen für Mitarbeiter, sowohl auf Gruppen-/Abteilungsebene als auch firmen- und konzernweit.
Branchenbedingt zwar eine Männerdomäne, aber weibliche Mitarbeiter werden sehr geschätzt und gefördert.
Großteils sehr spannende Projekte.
Leistungsgerechte Entlohnung; die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr
Mehr Werbung für das Unternehmen, ein weltweit agierendes Unternehmen sollte auch ein Bekanntheitsgrad in Österreich haben
Hier geht man gerne ins Büro. Es sind Kollegen aus verschiedensten Ländern im Gebäude und es herrscht eine herzliche Atmosphäre.
Es wird Rücksicht auf familiäre Situation genommen und ein spontaner Urlaubstag wird bei Möglichkeit nicht widersprochen.
Unternehmenskodex wird groß geschrieben und auch gelebt
Durch eine Arbeitszeit von 40 anstelle von 39 Stunden sind Fenstertage generell frei, der Arbeitgeber ermöglicht die Teilnahme an einem verbilligten Mittagstisch, Obst und Getränke werden zur Verfügung gestellt,
ein sehr gutes Arbeits- und Büroklima, flexible Arbeitszeiten
Angenehme Atmosphäre, Home Office und Office vor Ort flexibel wählbar in Abstimmung mit dem Vorgesetzten
AFRY ist die Work-Life-Balance sehr wichtig, hängt allerdings von mehreren Faktoren ab, arbeitsintensive Zeiten gibt es in jedem Unternehmen
AFRY will engagierte MitarbeiterInnen fördern und es gibt sicher internationale Einsatzgebiete für welche, die das gerne möchten.
Jeder ist Teil des Teams und wird bestmöglich unterstützt
Wird sind ein Team und schätzen uns gegenseitig. Die Jungen lernen von den Älteren und die Älteren von den Jungen. Wir ergänzen uns alle, jeder von uns hat seine Stärken.
Kooperativ und engagiert
Innerhalb der Standorte in Österreich sehr gut
AFRY steht für Gleichberechtigung
Sehr vielfältig, interessant aber auch herausfordernd
Moderne Büroräume mit guter Infrastruktur und guter Verkehrsanbindung
Home-Office Vereinbarung möglich, Gleitzeit, gute Abstimmung bei der Einteilung von Urlaub
Teilweise schwierig und Ideen werden zu wenig gefördert
Die Covid-Krise hat den notwendigen Schub hinsichtlich interner Kommunikation gegeben
Frauen in Führungspositionen sind leider (noch) selten, der Afry Konzern wird hier bei künftigen Besetzungen hoffentlich auch Frauen in Betracht ziehen.
Es fällt nicht auf, wenn man nicht im Büro ist
Bürokratie wohin man schaut
Die Österreicher besser bezahlen und nicht billige Arbeitskräfte aus dem Osten einkaufen, wie wäre es damit?
Überall macht sich Demotivation breit
Man kennt uns nicht und das ist vielleicht auch gut so
Viel Arbeit, wenig Lohn
Weder noch
Neue Gehälter sind niedrig, alte viel zu hoch
Wir genau so ignoriert wie LGBT
Österreicher gegen Mitarbeiter mit Migrationshintergrund, Cliquenbildung am Gang und zu Mittag
Manche können sich ewig halten und andere werden in Altersteilzeit geschickt
Nach oben buckeln und nach unten treten
Die Büros sind nicht schlecht aber laut
Es gibt eine Anweisung von ganz oben die Mitarbeiter nicht zu informieren
Über LGBT wird sich lustig gemacht, Minderheiten sollten hier besser nicht arbeiten
Keine Projekte - keine Aufgaben
Am Ball bleiben und nicht auf alten Erfolgen ausruhen.
Ich finde die Atmosphäre recht angenehm.
Die netten Kollegen und spannenden Projekte machens nicht schwer am morgen in die Arbeit zu fahren.
Allerdings ab und zu getrübt durch schlechte oder dann wieder zu viel Auslastung.
Bekannt für die Qualität der Arbeit aber nur in Fachkreisen.
Image aus Sicht der Mitarbeiter ist sehr unterschiedlich und wechselt auch ständig.
Durch Geleitzeit sehr flexibel, Urlaub kann auch relativ spontan konsumiert werden.
Natürlich fallen je nach Projekt mehr oder weniger Stunden an, aber selten auf Druck der Vorgsetzten.
Grundsätzlich wird versucht die einzelnen Mitarbeiter nach deren Vorstellungen zu fördern. Allerdings macht die Realität und Projektarbeit vielen einen Strich durch die Rechnung oder aber bringt einen weiter.
Gehälter immer pünklich.
Waren immer etwas höher als wo anders, allerdings nach KV Wechsel nicht mehr so attraktiv für Neue, falls nicht mit Überzahlung angepasst wird.
Man darf dabei aber nicht vergessen dass der Mittagtisch beinahe zur Gänze von der Firma bezahlt wird.
Super Kollegen, viel Spaß am Arbeitsplatz oder in Kaffeepausen.
Mit älteren Kollegen wird respektvoll umgegangen, solange von deren Seite keine Respektlosigkeit kommt.
Direkte Vorgesetzte sind nicht abgehoben, man kann direkt alle Themen ansprechen, Infos einholen oder Ziele definieren. Auf höherer Ebene schwindet dann der Einblick ins Geschehen und das Handeln wird schwerer Nachzuvollziehen.
Neues modernes Büro, zwar Großraum aber eher in kleine Gruppen gegliedert und durch Wandscheiben geteilt. Kann manchmal Laut sein aber ist nicht die Regel.
Hardware wird alle 3 Jahre erneuert und je nach Bedarf angepasst.
Es gibt Vierteljährlich Meetings in denen der Status präsentiert wird.
Dazwischen muss man sich mündlich auf dem Laufenden halten.
Hoher Frauenanteil, aus meiner Sicht auch keine Benachteiligung.
Die interessanten Projekte sind wohl für viele der Hauptgrund warum sie hier sind.
Aufteilung der Arbeit is nicht immer ideal, oftmals aber auch schwer zu teilen. Es wird aber zumindest versucht.
Das Gehalt ist recht gut.
Langsam, keine Innovationen, bürokratisch.
In der Firma arbeiten Menschen, keine Tiere!
Wie in einem Magistrat.
Ich sage niemanden wo ich arbeite.
Arbeit, Arbeit, Arbeit
Weiterbildung ist offenbar unerwünscht.
Gehalt geht so, keine Sozialleistungen.
Ist fast allen vollkommen gleichgültig.
Manchmal gut, manchmal weniger.
Frühpension erwünscht.
Wie im Kasperletheater, zum Fremdschämen.
Keine Privatsphäre, laute Kollegen.
Man erfährt genau gar nichts.
Die gibt es nur am Papier, ist auch jeden egal.
Gute Projekte und anstrengende Kunden.
Die Gehälter die sehr hoch liegen.
Altmodisch ohne Ideen, verschlossen für alles neue, Intrigen innerhalb der Belegschaft.
Die Manager, die noch in der Verbundwelt leben und längst schon in die Pension sollten, soll man doch bitte gegen bessere und jüngere mit Ideen ersetzten. Warum kein Golden Handshake um den Leuten die Entscheidung zu erleichtern. Achja, würde sich in der Bilanz ja negativ auswirken.
Man muss auf der Hut sein, den Intrigen sind leider an der Tagesordnung und halten auch alle von der Arbeit an.
Uns hat vorher niemand gekannt und seit den Schweden kennen uns noch weniger. Es gibt aber auch niemanden der sich darum kümmert, würde ja Geld kosten, das in der Bilanz dann fehlt.
Wer früh geht, wird von den anderen schief angeschaut, auch wenn die Stunden schon geleistet wurden. Beim Management ist das anders, die können zu den unmöglichsten Zeiten kommen und gehen.
Man wird für etwas eingestellt und macht das dann bis man geht oder gegangen wird. Zumindest kann man in der Zeit mehr verdienen als bei der Konkurrenz.
Sie zahlen gut, keine Frage. Wo sonst gibt es Sekretärinnen mit Managergehältern. Ein Überbleibsel aus der Zeit, als wir noch dem staatlichen Verbund gehörten.
Es gibt einen jährlichen Bericht, manche bemühen sich, aber wenn das Management nicht dahinter steht, funktioniert es halt nicht,
Jeden Tag ein Kampf aufs neue um seine Position zu verteidigen, wer gerade auf Urlaub ist wieder von der Kollegenschaft niedergemacht. Ein weiteres Indiz dafür, dass die Leute nichts zu tun haben.
Die guten, die nicht ganz billig sind werden in Pension geschickt und gegen billige, unerfahrene Arbeitskräfte aus dem Osten ersetzt. In der Bilanz wirkt sich das gut aus und was anderes interessiert die Schweden einstweilen ja nicht.
Sich überall einmischen, aber von der Materie wenig Ahnung haben, Mitarbeiter werden mit privaten Geschwätz über Belanglosigkeiten von der Arbeit abgehalten.
Zusammengewürfeltes Inventar ohne Konzept, Hautsache preiswert.
Bei Mitarbeiterinformationen meist nur allgemeines Gewäsch, wirklich wichtige Informationen werden erst weitergegeben, wenn man nicht mehr darauf reagieren kann.
Wenn man ein Mann ist kann man sich viel erlauben. Als Frau hat man es nicht so leicht, Frauen werden hier oft nur zum Kaffeekochen degradiert.
Ja, die gibt es schon, aber sie werden weniger, seit uns die Schweden gekauft haben. Unseren Bereich wird es in ein paar Jahren sicher nicht mehr geben.
So verdient kununu Geld.