28 von 69 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den guten Zusammenhalt im Team, die abwechslungsreichen Projekte sowie die Möglichkeit, in einem internationalen Unternehmen vielfältige Erfahrungen zu sammeln. Positiv hervorzuheben sind außerdem das Engagement des Betriebsrats, der regelmäßig attraktive Angebote und Aktivitäten für die Mitarbeitenden organisiert, sowie das BGF-Team, das sich mit verschiedenen Gesundheitsinitiativen beispielsweise gemeinsamen Kaffeepausen, der Gestaltung der Dachterrasse inklusive Wuzzler als Bereich für Bildschirmpausen, gesundem Frühstück und weiteren Aktionen aktiv für das Wohlbefinden der Belegschaft einsetzt.
Langsame und teilweise veraltete IT-Systeme, mangelnde Transparenz bei Entscheidungen, ausbaufähige Kommunikation sowie begrenzte Entwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten. Verbesserungsvorschläge der Mitarbeitenden werden aus meiner Sicht zu selten ernst genommen, aufgegriffen oder nachhaltig umgesetzt.
Die interne Kommunikation sollte transparenter gestaltet werden. Zudem sollten moderne Arbeitsweisen stärker gefördert, Entscheidungsprozesse beschleunigt und die IT-Infrastruktur dringend modernisiert werden. Eine stärkere Wertschätzung der Mitarbeitenden sowie eine leistungsgerechtere Vergütung würden ebenfalls zur Mitarbeiterzufriedenheit beitragen.
Das Arbeitsklima war in den letzten Monaten häufig angespannt. Wertschätzung und Motivation könnten deutlich stärker gefördert werden.
Während das Unternehmen international gut positioniert ist, ist die Markenbekanntheit in Österreich aus meiner Sicht ausbaufähig. Außerhalb des bestehenden Kundenkreises und langjähriger Auftraggeber ist das Unternehmen nur wenig präsent.
Je nach Projektphase fällt die Arbeitsbelastung sehr unterschiedlich aus. Eine bessere Planbarkeit und Ressourcenverteilung wären toll.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden bei Bedarf angeboten. Eine strukturierte Karriereentwicklung und eine stärkere Förderung engagierter Mitarbeitender fehlen jedoch aus meiner Sicht.
Das Gehalt und die Zusatzleistungen stehen aus meiner Sicht nicht immer im Verhältnis zur Verantwortung und dem persönlichen Einsatz. Insbesondere bei steigenden Anforderungen besteht Verbesserungsbedarf.
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung spielen im Unternehmen eine wichtige Rolle und werden aktiv gefördert. In einigen Bereichen könnte die Umsetzung jedoch noch konsequenter erfolgen.
Der Zusammenhalt im Team ist sehr gut. Die Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig und arbeiten lösungsorientiert zusammen.
Teilweise hatte ich den Eindruck, dass an etablierten Arbeitsweisen festgehalten wird und Veränderungen oder neue Ansätze nur zögerlich angenommen werden eher nach dem Motto „Das haben wir schon immer so gemacht“. Moderne Arbeitsmethoden könnten insgesamt stärker gefördert werden.
Fachliche Unterstützung ist grundsätzlich vorhanden, jedoch besteht Verbesserungspotenzial bei Kommunikation und Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden.
Die IT-Ausstattung und die eingesetzten Systeme entsprechen teilweise nicht mehr den heutigen Anforderungen. Häufige Performanceprobleme, langsame Anwendungen und technische Einschränkungen erschweren den Arbeitsalltag erheblich.
Die interne Kommunikation ist oft unklar oder erfolgt verspätet. Entscheidungen und Prioritäten werden nicht immer transparent vermittelt.
Insgesamt habe ich keine gravierenden negativen Erfahrungen gemacht. Dennoch gibt es Potenzial, Chancengleichheit und Transparenz weiter zu stärken.
Die Aufgaben sind grundsätzlich abwechslungsreich, jedoch werden Entwicklungsmöglichkeiten und Eigenverantwortung nicht immer ausreichend gefördert.
Flexible Arbeitszeiten; gratis Obst
Kommunikativ unfähige Projektleiter und Vorgesetzte; eher schlechtes Gehalt, Jobrad begünstigt jene, die über KV verdienen; extreme Einschränkungen durch IT
Vorgesetzte und Projektleiter sollten lernen, wie man respektvoll und anständig mit Mitarbeitern umgeht...
schlecht durch unfähige Projektleiter und Vorgesetzte
glaube nicht, dass das Unternehmen viele kennen
war das einzig Positive
Uni-Niveau
Schrecklich; einige Vorgesetzte sollten echt ihre Position hinterfragen
sehr schweres und leistungsschwaches Notebook; extrem hellhörige Großraumbüros; ständig Lärm durch Videokonferenzen
extrem schlecht; einige Vorgesetzte sind unfähig zu kommunizieren
sehr eintönig; starke IT-Einschränkungen
Sehr hohe Flexibilität hinsichtlich persönlicher Entwicklungswünsche (Bildungsteilzeit, Karenz, etc.), immer bereit zur Kommunikation.
Nach der Kommunikation folgen nicht immer Taten. Es wirkt als würden gewisse Leute bevorzugt werden.
Offener werden für neue Arbeitsweisen und Inputs produktiver Mitarbeiter.
Standortübergreifende Zusammenarbeit weniger behindern. Unstimmigkeiten des Managements sollten nicht zu Lasten der Mitarbeiter fallen, die eigentlich nur ihre Arbeit machen wollen.
Außerdem sollte die Wertschätzung und Entlohnung ggf. etwas leistungsbezogener werden.
In den Teams in AT gut, in Verbindung mit anderen Standorten nicht immer
Kann man sich grundsätzlich gut einteilen, wobei meistens viel zu viel als viel zu wenig Arbeit am Tisch liegt. Es dauert lange, bis etwas passiert hinsichtlich neuer Mitarbeiter etc. , wodurch manche Positionen langfristig keine Entlastung haben.
Ja, aber nur wenn es gerade im Interesse des "großen Ganzen" ist.
Im Einstieg gut, langfristig jedoch sehr geringe Entwicklungsspanne
Gehaltserhöhung nur auf Anfrage, keine Transparenz hinsichtlich leistungsbezogener Bestandteile.
In den jeweiligen Teams gut, gegenüber anderen Standorten hat man nicht den Eindruck
Viel Konzern-Strategie-Blabla, wenig Relevanz für normale Mitarbeiter. Man hat in AT nicht das Gefühl, wirklich eingebunden zu sein.
Interessant ja, wobei man in AT oft das Gefühl hat, das Informationen "kontrolliert" werden wollen und absichtlich zurückgehalten werden, wodurch man immer nur den Einblick in ein kleines Feld der Aufgabe bekommt.
Gute Sozialleistungen, man hat der Gefühl, für seine Arbeit wertgeschätzt zu werden, guter Zusammenhalt unter Kollegen
Manche Fachbereiche sind noch unterbesetzt
Moderne Infrastruktur, Sozialbereiche
Hoher Workload, aber flexibles Arbeiten durch Gleitzeit, Home Office, etc.
Weiterbildung grundsätzlich möglich und erwünscht, scheitert aber gelegentlich am hohen Workload
angemessenes Gehalt, gestütztes Mittagessen, Kaffee, Obst, Gemüse, Snacks, Betriebsarzt, Massagen, etc.
AFRY plant nachhaltige Energien
Sehr gute Kollegenschaft, wenig Fluktuation
ältere Kollegen werden wegen ihres Knowhows geschätzt
Gutes Klima mit den Vorgesetzten, offener Austausch, problemlösungsorientierte Diskussionen
modernes Büro, gute Infrastruktur
regelmäßige Infos zu Projekten, Geschäftserfolgen, etc.
für ein technisches Unternehmen hocher Frauenanteil
hoch spezialisierter Aufgabenbereich, macht es teilweise etwas schwer, anderen Kollegen unterstützend unter die Arme zu Greifen, aber interessantes und nicht alltägliches Arbeitsgebiet, international tätig bei großen Projekten
Work life Balance, Kulturelle Vielfalt, Organisation an sich
Es wird zu wenig über das Positive der Arbeiter gesprochen
Bessere und offene Kommunikation. Man kann Dinge offen ansprechen und nicht ständig hinter den Rücken der Kollegen lästern.
Freundschaftliches Verhältnis wird von anderen eher neidisch angesehen. Wenn man da drüber hinweg sehen kann, dann kann man sich wirklich wohl fühlen!
Ist doch sehr unbekannt
Gibts nichts auszusetzen
Es gibt Menschen, die sind gut in ihrem Job und haben deshalb eine gewisse Position im Unternehmen. Und das gibt es Menschen, die machen andere schlecht, um selbst besser da zu stehen.
Abteilungsleitung war nie wirklich da. Geschäftsführung war ein angenehmer Ansprechpartner.
Die ganze Zeit gesagt bekommen, dass man alles richtig macht und dann beim Austritt Fehler vorgeworfen bekommen, die nie geklärt oder angesprochen wurden, zeigt, dass da gleich null Respekt ist.
Wenn man mal in was eingeschult wurde. Vieles musste man sich selbst erarbeiten
Fairness zu den Mitarbeitern, Flexibilität, Zahlungsmoral.
Motiviertes, unkompliziertes und angenehmes Betriebsklima.
Außenwahrnehmung (d.h. bei Kunden/Auftraggebern) sehr gut, intern gibt es Luft nach oben.
Besonders flexible Arbeitszeit- und Urlaubseinteilung, sowie großzügige Home-Office Lösungen möglich.
Beim Thema Weiterbildung sollte die Firma aktiver sein.
Gehälter werden immer pünktlich und Auslagen werden sehr rasch ausbezahlt.
Höhe der Gehälter tendenziell gut.
Umweltbewusstsein im Büroalltag nicht übermäßig ausgeprägt (Mülltrennung, etc.).
Sehr freundschaftlich, gegenseitige Unterstützung ist selbstverständlich, sehr motiviertes Team.
k.A.
Sehr wertschätzend und rücksichtsvoll in Bezug auf private Umstände.
Büro sehr modern mit hochwertiger technischer und softwaretechnischer Ausstattung.
Einzelne Bereiche allerdings mit zu wenig räumlicher Trennung zwischen den Arbeitsplätzen.
Es gibt regelmäßige Informationsveranstaltungen für Mitarbeiter, sowohl auf Gruppen-/Abteilungsebene als auch firmen- und konzernweit.
Branchenbedingt zwar eine Männerdomäne, aber weibliche Mitarbeiter werden sehr geschätzt und gefördert.
Großteils sehr spannende Projekte.
Leistungsgerechte Entlohnung; die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr
Mehr Werbung für das Unternehmen, ein weltweit agierendes Unternehmen sollte auch ein Bekanntheitsgrad in Österreich haben
Hier geht man gerne ins Büro. Es sind Kollegen aus verschiedensten Ländern im Gebäude und es herrscht eine herzliche Atmosphäre.
Es wird Rücksicht auf familiäre Situation genommen und ein spontaner Urlaubstag wird bei Möglichkeit nicht widersprochen.
Unternehmenskodex wird groß geschrieben und auch gelebt
Durch eine Arbeitszeit von 40 anstelle von 39 Stunden sind Fenstertage generell frei, der Arbeitgeber ermöglicht die Teilnahme an einem verbilligten Mittagstisch, Obst und Getränke werden zur Verfügung gestellt,
ein sehr gutes Arbeits- und Büroklima, flexible Arbeitszeiten
Angenehme Atmosphäre, Home Office und Office vor Ort flexibel wählbar in Abstimmung mit dem Vorgesetzten
AFRY ist die Work-Life-Balance sehr wichtig, hängt allerdings von mehreren Faktoren ab, arbeitsintensive Zeiten gibt es in jedem Unternehmen
AFRY will engagierte MitarbeiterInnen fördern und es gibt sicher internationale Einsatzgebiete für welche, die das gerne möchten.
Jeder ist Teil des Teams und wird bestmöglich unterstützt
Wird sind ein Team und schätzen uns gegenseitig. Die Jungen lernen von den Älteren und die Älteren von den Jungen. Wir ergänzen uns alle, jeder von uns hat seine Stärken.
Kooperativ und engagiert
Innerhalb der Standorte in Österreich sehr gut
AFRY steht für Gleichberechtigung
Sehr vielfältig, interessant aber auch herausfordernd
den Obstkorb
Die aktuelle Geschäftsführung hat keinen Tau von Mitarbeiterführung geschweige denn Mitarbeitermotivierung.
Mehr Zusammenarbeit und -halt, weniger Meetings und vor allem diese Challenges (unglaublich nervender Zeitraub). Tausch der Geschäftsführung geg. einen Externen, der frischen Wind reinbringen und die verstaubten und altmodischen Ansichten vom Tisch fegen könnte.
Die Arbeitsleistung wird geschätzt. Jeder k a n n sich in das Unternehmen einbringen
Als Teil eines großen Konzerns sind oft individuelle Lösungen wie in kleinen Firmen nicht möglich
So verdient kununu Geld.