13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Spannende Projekte
Keine Stratgie
Versporchenes nicht gehalten
Zu häufiger GF Wechsel
Es gibt keine Weihnachtsgeschenke. Als die AKE noch familiengeführt war, gab es immer eine Kleinigkeit.
Ich würde den Mitarbeitern zuhören, denn früher war nicht alles schlecht.
Es gilt das Motto "Nicht geschimpft ist gelobt genug". Man sucht immer nach Schuldigen statt Lösungen.
Manche Abteilung werden vonseiten GF bevorzugt behandelt.
Mitarbeiter werden auf der Straße angesprochen, ob die Firma bald zusperre. Das fragen sich auch manche Mitarbeiter selbst ...
Im Sommer muss (!) man zwei Wochen Betriebsurlaub konsumieren (das Datum wird von der Firma festgelegt).
Von Weihnachten bis 6. Jänner wird auch zugesperrt, was weitere Urlaubstage (oder ZA) kostet.
Bei niedriger Auftragslage werden zusätzliche Urlaubstage einseitig angeordnet.
Wenn man die Möglichkeit hat, in die Führungsebene aufzusteigen, bekommt man von oben Druck durch die GF und von unten Widerstand von den Mitarbeitern.
Auswärtige Weiterbildungen gibt es zu gut wie nicht.
Die Firma orientiert sich bei Bewerbungsgesprächen am Mindestlohn/-gehalt. Gehaltserhöhungen vonseiten des Arbeitsgebers (für zufriedenstellende Arbeit) gibt es in den seltensten Fällen.
Die Betriebsärztin wird zwar groß angepriesen auf der Homepage, aber in Wirklichkeit sieht man diese nie.
Im Büro wird nicht mal Müll getrennt.
Ich finde, es gilt das Recht des Stärkeren. Die meisten schauen nur auf sich selbst. Es gibt ein paar wenige Ausnahmen, auf die Verlass ist, aber davon gibt es immer weniger.
Es wird wenig Wert auf langdienende Mitarbeiter gelegt. Dies äußert sich in jüngsten Jahren dadurch, dass viele Mitarbeiter nach langer Zugehörigkeit die Firma verlassen. Damit geht viel Know-how verloren, dass uns jetzt fehlt.
Die direkten Vorgesetzten können sich gegen höhere Instanzen selten behaupten. Ich finde, in Konfliktfällen steht man alleine da. Es gibt bei AKE mittlerweile den vierten Geschäftsführer innerhalb von zwei Jahren. Von Kontinuität und einem einheitlichen Kurs ist man meilenweit entfernt.
Die Systeme sind teilweise veraltet, auch die technische Ausstattung (PCs) ist in die Jahre gekommen.
Der „Neubau“ wurde als Großraumbüro geplant, in dem man jedes Wort hört, das am anderen Ende des Raums gesprochen wird.
Allgemeine Firmeninfos erhalten gewisse Abteilung früher als andere. Man muss ständig nachfragen, wenn man etwas wissen will.
Zwischen den Abteilungen wird zu wenig kommuniziert, aber Schuldzuweisungen hört man ständig.
Ich weiß einige Fälle, bei denen beim Gehalt großes Ungleichgewicht zwischen Männern und Frauen herrscht. Außerdem habe ich das Gefühl, dass die Arbeit männlicher Kollegen mehr geschätzt wird als von weiblichen.
Die Arbeit wird nicht fair aufgeteilt. Manche arbeiten nur die Mindestarbeitszeit während sich andere abrackern müssen.
Ständig werden einem neue Aufgaben/Projekte zugeteilt, für die man teilweise gar nicht zuständig ist.
Da viele Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, wird die Arbeit auf alle anderen aufgeteilt.
Arbeitszeit
Vorgesetzte die keine Ahnung haben.
Produktionsleiter kann keinen Tau von irgendwas!!!!
Kann man vorschlagen was man will
wird sowieso nicht umgesetzt
Schlechter kann es nicht sein
Sehr schlecht
größter Industriebetrieb in der Region
Einsparungen in allen Bereichen auf Kosten der Mitarbeiter!
Tolle Mitarbeitervergünstigungen (Beteiligung Kantine, Kaffee, Obst etc. wurden abgeschafft) - dafür neue "Manager" bzw. Geschäftsführer mit leider keinem Wissen und Verständnis für Technik eingestellt.
über die Firmenwerte nachdenken!
War früher familiär und freundlicher Umgang - seit einiger Zeit Management-geführt. Kein Vertrauen. Meiner Meinung suchen alle guten jungen Mitarbeiter gerade das Weite. Mitarbeiter kurz vor der Pension haben keine Wahl und bleiben...
War früher mal top - vor Bewerbung am Besten mit Arbeitern sprechen
Metaller-KV
War früher top - Abteilungen werden gegeneinander ausgespielt
war mal besser
Wäre eine tolle Firma mit viel Potential - aufgrund neuer Führung leider keine neuen Technologien bzw. Innovationen! Keine Weiterentwicklungen.
Leere Versprechungen
ehrliche Kommunikation
Sehr schlechte Moral, viele Arbeitskollegen wurden gekündigt und man jeden Tag Angst der nächste zu sein.
keine Ahnung eher nicht durch einsparungen
Metallergehalt eben
Schaun auf sich selbst
Mit den Mitarbeiter wird fast gar nicht kommunziert, leere Versprechungen gemacht.
kann ich nicht berurteilen
Fortbildungen anbieten
KEINERLEI ANGEBOTE
leider nur leere versprechen
Arbeitsklima, Arbeit mit den Lehrlingen
Als ausgelehrte Person hat man wenig Aufstiegschancen
Familiäre Atmosphäre
mangelnde und teilweise fehlende Strukturen
Mehr Abstimmungsgespräche zwischen Abteilungen
Einführung der Kantine (Gesetzliche vorgegeben) mit täglich frischem Salat bzw. Obst auf freiwilliger Basis.
Inkompetentes Personal als leitende Funktion in Abteilungen, welche die Gunst einer Freundschaft ausspielen um für gutes Ansehen im Managementbereich zu sorgen. Ideen der in den Fertigungsprozess involvierter Personen werden eklatant ignoriert.
Transparente Kommunikation wäre erwünscht durch alle Ebenen, nicht nur im Management Bereich.
In gewissen Abteilungen sehr gut aber in den meisten schlecht, aufgrund von mangelndem Respekt untereinander.
Eigenständige Weiterbildungen werden leider als unnötig aufgefasst, da man sowieso nur für eine Tätigkeit im Betrieb vorgesehen ist.
Gehalt wird entsprechend dem KV bezahlt.
Schwer zu bewerten da eine Produktion meist eine monotone Arbeit ist, mit wenig Abwechslung. Eine Mitarbeiter Rotation würde eine Besserung bringen.
freiheiten..man kann mit dem chef reden bei problemen privat oder beruflich
kommunikation könnte auf jeden fall besser sein...alles geheim halten
mehr transparenz..mehr reden nicht alles geheim halten wollen
So verdient kununu Geld.