34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Höflichkeit und Respekt ist vorhanden.
War angeblich früher sehr viel besser angesehen.
Passt, 38h-Woche.
Abteilungsabhängig, leider kaum interne Möglichkeiten zur Weiterbildung. Wird auch kaum vorangetrieben.
Guter Kollektiv.
Wird mit jedem Jahr etwas schlechter. An zusätzlichen Sozialleistungen wird versucht zu sparen, sparen, sparen.
Je nach Abteilung ein guter Zusammenhalt.
Ist natürlich auch Abteilungsabhängig. Aus eigener Erfahrung aber sind alle mit denen ich zu tun hatte, positiv. Der Big Boss hingegen ist mit Vorsicht zu genießen.
Vor allem im Sommer mit PSA recht heftig. Ist jedoch auch eine Chemiefabrik.
Egel welche Abteilung man betrachtet, die interne Kommunikation ist ein allgemeines Problem seit Jahren.
Auch hier wieder stark Abteilungsabhängig, passt aus meiner Sicht.
ich verstehe die Frage nicht....
Das im Grunde genommen von der Konzernleitung nicht reagiert wird und bewusst in Kauf genommen wird, dass ein Standort von einer schwachen Führung mit starkem Drang zur Selbstdarstellung, an die Wand gefahren wird
Das passendste Zitat ist an dieser Stelle:
"Der Fisch fängt immer am Kopf zu stinken an"
Ein sehr schwaches Standortmanagement hat die Mitarbeiter jegliches Vertrauen verlieren lassen.
Das direkte Arbeitsumfeld ist ok - man gewöhnt sich mit den Jahren zumindest daran. Außerhalb der Büros wird die Luft schon etwas dünn
uiiii - schwierig
Ist ok. Man kann sich vieles frei gestalten. Es fragt selten wer nach und Vorgaben existieren in den meisten Fällen sowieso nicht (wer das mag wird glücklich sein)
Weiterbildung gibt es nicht (zu teuer), aber Karriere kann man machen. Heute diese Abteilung, morgen vielleicht eine andere, oder vielleicht sogar ganz weg mit dem Mitarbeiter - je nachdem wie es dem Management und der Konzernleitung beliebt
ganz ok - offensichtlich der Einzige Grund der noch alles zusammenhält. Sonst wären vermutlich schon längst alle weg.
Umweltbewusstsein ja, aber ein Stein in der Wiese hat mehr Sozialbewusstsein. Alles hat sich den (versteckten) Zielen des Top Managements unterzuordnen. Decken sich die Vorstellungen - Glück gehabt
Im direkten Umfeld gut
Anscheinend gut. Hatte noch nie im Leben so viel Kollegen im gehobenen Alter
Direkte Vorgesetzte sind sehr gut und korrekt, aber weiter oben im Management ist die Geschichte auch schon wieder vorbei (Führungsverhalten wie vor 30 Jahren)
Man wird fast emotional bei so vielen Erinnerungen an die Vergangenheit. Vor 20 - 30 Jahren sicher ein Top - Unternehmen. Aber seitdem nichts mehr dazugelernt oder verändert.
Auf höchstem Level Dauerbeschallung und Monologe mit genauso viel Inhalt wie ein leeres Wasserglas. Es gibt dafür Bezeichnungen, aber die kann man hier nicht niederschreiben
das läuft ganz gut
Prinzipiell ja, aber in diesem Umfeld ist der Spaß daran auch gleich wieder vorbei
Nichts ehrlich gesagt.
Das der Arbeitsinspektor anscheinend mit der Firma befreundet ist und nicht die Arbeiter unterschützt. In der Produktion sieht es aus wie Anno Dazumal. Alle möglichen Pumpen, Ventile, hebehilfen sind defekt, überbrückt, oder schlicht nicht auffindbar.
Zusperren und nach Asien abwandern
Maximale Vollgas, Stress, Gefahr, was passiert mit meiner Gesundheit Atmosphäre
Regional Badly
Sehr gut, Schichtmodell ist ertragbar und hat einen Mega Freizeitblock von 7Tagen
Standard GmP light schulungen und fertig.
Gehalt ist angemessen aber das der Bürobewohner ist inadequat gemessen an deren Realarbeitsleistung.
Tauben stürzen von den Dächern und drehen sich mit dem Kopf am Boden klebend im Kreis, bis sie verenden, wie in einem Horrorfilm. Haufenweise Tote Tiere am Werksgelände vor allem auf den Hohen zwischenetagen.
Sehr Hoch aber nur unter den Arbeitern/innen bis auf ein paar Schlägereien
Sehr Sozial und Hochstandardisiert
Mischung auf Peinlicher Inkompetenz, Freunderlwirtschaft wird gefeiert und die Angetsellten feiern sowieso als einzige alleine ein Sommerfest im Arbeiterbereich, während diese weiter die Brötchen für (auch diese) verdienen.
Worst Places to Work in Austria wenns diese Auszeichnung offiziell gäbe wäre die Allbex unter den Top 5
Unterierdisch: Rassistisch, Extrem Homophob, und unverblümt Mobbend, die jenigen die sich nicht Beteiligen schweigen einfach.
No Comment
Als Filtrierer Langweilig, extrem Gefährlich.
Der Pünktliche Lohn sonst nix.
Standortleitung, die schlechte Einschulung, die Mitarbeiter die dort arbeiten sehr viele Ausländische Herkunft.
Die Leute nicht von oben herab behandeln. Die Standort Leitung ist alles andere als nett.
Im Sommer hat es dort 45-55 Grad im Werk dann soll man noch an den Reaktoren Arbeiten und Konzentriert sein
Keine Möglichkeit wenn dann nur CVT
Gehalt ist gut sonst aber auch nix.
Jeder gegen jeden überhaupt kein zusammenhalt. Die meisten machen ihre Arbeit nicht so wie sie sollten.
Für die bist du nur eine Nummer
Sauber ist was anderes.
Von oben herunter behandeln sie dich liegt wohl an der Leitung des Standorts
Wenn man länger dort arbeitet wird es langweilig vor allem als Filtrierer.
Sehr positiv hervorheben muss ich die Personalabteilung, auch bei meinem ungewollten Austritt wurde ich bis zum Schluss auf sehr angenehme Art und Weise begleitet. Auch die direkten Vorgesetzten (zB Teamleiter) sind sehr kompetent.
Wie schon mehrfach oben erwähnt, das Verhalten der Chefetage ganz oben und die Art und Weise derer Kommunikation.
Die Art und Weise, wie Kommunikation von ganz oben gemacht wird, sollte man überdenken. Insbesondere wenn es kritische Zeiten sind, sollte man nicht um den heißen Brei reden, sondern klar sagen, was auf die Mitarbeiter zukommt & wo eingespart werden muss.
Abteilungsintern und generell am Standort ganz gut. Jedoch durch ständig unüberlegter Entscheidungen von ganz oben ist schon ein gewisses Gefühl von Unsicherheit und Unruhe da.
Wirkt nach außen wie das perfekte Unternehmen. Aber durch die aktuelle Wirtschaftskrise, bröckelt die Fassade.
Durch Gleitzeit und gutem gegenseitigen Verständnis in der Abteilung gibt's hier nichts zu bemängeln.
Vielleicht sogar das beste am ganzen Unternehmen.
Im näheren Umfeld eigentlich ganz gut. Abteilungsübergreifend sind teilweise schon noch Verbesserungen möglich.
Direkte Vorgesetzte + höhere Ebenen, die vor Ort sind: Top, 5☆
Chefetage ganz oben, die nicht mehr vor Ort sind: Katastrophe, 1☆
So komm ich zu den drei Sternen hier!
Leider eher schlecht... Wenn zB von ganz oben Optimierungen und Personalreduktionen angekündigt werden, erfährt man sehr lange keine Details & es entsteht sehr viel Unsicherheit.
Ich hatte zB nach der letzten Ankündigung von Personalreduktion an allen Standorten bereits ein ungutes Gefühl, dass es mich treffen wird, da meine Abteilung recht groß war & ich zu den "Neueren" gehörte. Ungefähr 3 Monate lang konnte mir niemand näheres sagen, nicht einmal die Vorgesetzten wussten etwas. Aber mein Gefühl hat mich nicht getäuscht & ich bekam dann wie aus dem Nichts die Kündigung, zu einem Zeitpunkt, wo länger nicht mehr von der Reduktion gesprochen wurde.
Sehr interessante Branche!
Definitiv die Bezahlung, die ist dank des Kollektivvertrages ausgezeichnet!
Abhängig von der Abteilung, können die Vorgesetzten etwas "professioneller" sein.
Bessere Kommunikation, besser Weiterbildungsmöglichkeiten, ansonsten passts.
Weiterbildungsmöglichkeiten stark abhängig von der Abteilung, leider wird nicht überall Wert darauf gelegt.
Teils mangelhafte Kommunikation, quer durch alle Abteilungen.
Umweltbewusstsein und Sicherheit
Es fehlt an Perspektiven für junge, innovativ denkende Arbeitnehmer. Die Firma sollte sich verstärkt auf die Zukunft ausrichten. Aktuell bietet Allnex keine überzeugenden Anreize, hier anzufangen. Sabbatical, Homeoffice und Auszeiten sind entweder nicht vorhanden oder nur sehr begrenzt verfügbar.
Das Unternehmen sollte stärker in Richtung Zukunft ausgerichtet sein, da es derzeit als altmodisch erscheint. Es wäre vorteilhaft, vermehrt in junge Talente zu investieren, die innovative Ideen einbringen können, anstatt starr an veralteten Abläufen festzuhalten. Ein größerer Fokus auf die Mitarbeiter und Investitionen in deren Entwicklung wären wünschenswert. Es sollte offen sein für die Wünsche und Anregungen der Arbeitnehmer, diese berücksichtigen und sich bemühen, sie zu erfüllen.
Image überberbewertet
Kaum Weiterbildungsmöglichkeiten in einingen Abteilungen
Gehalt durchschnittlich
finde ich gut
Für Frauen ist es noch immer schwer Aufzusteigen
Offenheit und viele Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln
Sehr angenehmes und offenes Arbeitsumfeld; Aufgrund der projektbezogenen Arbeit sehr abwechslungsreich.
Aufgrund von Einsparungen und Gewinnoptimierungen wurden Entscheidungen getroffen, welche nicht zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen beigetragen haben.
Anreize um auf die öffentlichen Verkehrsmittel umzusteigen.
Es gibt prinzipiell von allen Seiten ein sehr angenehmes und offenes Miteinander. Aufgrund der Verkleinerung des Personalstandes und der vielen Eigentümerwechsel in den letzten Jahren merkt man jedoch, dass viele mit Wehmut auf die Vergangenheit blicken.
Fast alle KollegInnen arbeiten sehr gerne bei der Firma und sprechen sehr positiv darüber (bis auf Einsparungen, Personalabbau, etc.).
Man kann sich die Arbeitszeit an sich sehr gut einteilen. Aufgrund des reduzierten Personalstandes wird die Situation jedoch schwieriger.
Es findet jedes Jahr ein Mitarbeitergespräch statt in dem Punkte wie Weiterbildung und Karriere diskutiert werden. Wenn Interesse besteht innerhalb des Konzerns den Job zu wechseln, wird das meistens unterstützt.
Ab einem gewissen Level sind Karriereschritte aber nur noch über das Ausland möglich.
Gehälter kommen pünktlich (auch während der Pandemie)
Umwelt-/Sozialbewusstsein wird von Geschäftsführung immer als sehr wichtige Punkte herausgestrichen. Ob immer so gehandelt wird kann ich nicht beurteilen aber es gibt definitiv einen starken Fokus auf diese Punkte.
Die Zusammenarbeit mit den KollegInnen ist in allen Bereichen ausgezeichnet.
Nicht alle Entscheidungen sind nachvollziehbar aber prinzipiell sehr angenehm und positiv.
Die Firma hat in machen Bereichen Aufholbedarf was die technische Grundausstattung in einem technischen Hochleistungsbetrieb angeht (z.B. WLAN in den Gebäuden, technische Ausstattung Besprechungsräume, Klimaanlage in chemischen Laboren und Büros, ...).
Computer, Software, Labor- und Messgeräte sind jedoch am neuesten Stand der Technik.
Es gibt regelmäßig Informationsemails vom oberen Management im Bezug auf die Performance und wichtige Projekte des gesamten Unternehmens.
Es gibt immer neue Projekte und Aufgaben die den Alltag sehr Abwechslungsreich machen.
Sehr nettes Arbeitsklima; ich habe mich seit dem ersten Tag in dieser Firma wohlgefühlt; starker Zusammenhalt;
Die Einschulungsphase könnte noch etwas intensiver gestaltet werden, vor allem was die praktische Arbeit angeht
So verdient kununu Geld.