24 von 67 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeitern wird sehr viel Flexibilität geboten durch Homer Office und Gleitzeit.
Kurzsichtige Zielsetzungen
Gute Verkaufszahlen sollten kein Selbstzweck sein, sondern das Ergebnis guter Produkte und Services. Wenn nur die Zahlen wichtig sind, leidet die Motivation der Mitarbeiter, da sie gerne ihre Zeit und Arbeit sinnstiftend einsetzen möchten.
Seit geraumer Zeit überwiegt Pessimismus. Es wurden aber verschiedene Initiativen etabliert, um Zusammenarbeit zu fördern. In etlichen Bereichen waren sie auch erfolgreich, allerdings bleibt das Gefühl, dass hier die oberste Ebene kein echtes Team ist, und somit kommt auch in den anderen Ebenen wenig echter Teamgeist zum Ausdruck. Seit ein paar Jahren scheint mehr auf schöne Zahlen als auf nachhaltige Ergebnisse geachtet zu werden.
Hängt vermutlich stark von der Rolle ab, aber allgemein wird hier den Mitarbeitern viel Autonomie geboten.
Weiterbildungsangebote können oft nicht in Anspruch genommen werden, da die Mitarbeiter nicht wirklich Zeit dafür haben. Das Angebot wird nun auch etwas gekürzt.
Derzeit wird an allen Ecken und Enden gespart.
Innerhalb des eigenen Teams gut, ansonsten kaum vorhanden.
Mir ist nie aufgefallen, dass ältere Kollegen irgendeinen Nachteil hätten. Es gibt durchaus eine breite Spanne an Altersgruppen in der Firma.
Es gibt ein paar hervorragende Führungskräfte, aber leider gibt es auch Leute, die nur ausführen, was ihnen aufgetragen wird, und ansonsten erwarten, dass andere führen. Von oben gibt es hin und wieder Anweisungen, aber wenig Unterstützung, Zuhören, Investieren in die eigenen Leute. Es werden oft Entscheidungen getroffen, ohne die Betroffenen mit einzubinden oder die Auswirkungen auszuloten.
Innerhalb der Teams klappt es gut. Übergeordnete strategische Informationen werden eher oberflächlich und selten kommuniziert. Kommunikation, die quer über verschiedene Bereiche und Abteilungen klappen sollte, ist eher schwach. Hier gibt es aber einige Mitarbeiter auf verschiedenen Ebenen, die an der Verbesserung arbeiten.
Es wird relativ wenig Augenmerk darauf gelegt, dass zum Beispiel Frauen durch eine Karenz kein Nachteil erwächst.
Mittelmaß aber solide - Herausforderungen gibt es, aber wer nach Innovation und Pionierarbeit sucht, ist hier falsch.
Eine Person im Management ist komplett fehl am Platz
Auch mal auf Mitarbeiter eingehen und sich nicht wegen einem Leader verblendeten lassen
Teamwork
Ein Narzisstischer Mensch als Vorgesetzter
Homeoffice! Wirklich tolles unteres und mittleres Management. Familienftreundlich.
IT ist nicht so toll. Veraltetes Windows-Image, veraltete Software aus Sicherheitsgründen.
Budget sollte längerfristiger angesetzt werden, nicht kurz vor knapp komplett umgeschmissen werden. Transparenz vom oberen Management wäre wichtig.
Außerhalb der Branche völlig unbekannt. Innerhalb der Branche wohl ok.
Viel wird um die Umwelt geredet, gemacht wird wenig.
Weiterbildung per Pluralsite. Beförderungen sind eher selten. Positionen werden meist von außen besetzt.
Homeoffice oder Großraumbüro jederzeit nach Wahl.
Unteres und mittleres Management sehr offen und transparent, aber das höhere Management ändert ständig die Richtung und überfährt damit die ganze Firma.
Einstiegsgehalt ist gut. Gehaltserhöhungen nach Kollektivvertrag ohne Verhandlungsspielraum.
Glaubwürdige Wertschätzung und Achten auf die Gesundheit der Mitarbeiter
Die verschiedenen Bereiche des Unternehmens in verschiedenen Ländern wirken noch nicht wie ein Ganzes, wie ein Team.
Allgemein gut, es gibt eine Atmosphäre der Wertschätzung. Es gibt viel zu tun, aber ich sehe auch in den Teams den Ehrgeiz, Dinge anzupacken.
Firma ist außerhalb der Logistikbranche wohl eher unbekannt; in der Branche hat sie glaub ich ein gutes Ansehen.
Hohe Anforderungen und entsprechend etwas Druck, aber ich habe mich in früheren Firmen viel mehr zersprageln müssen als hier.
Ein fundiertes Mitarbeiterentwicklungsprogramm wäre wünschenswert.
Kann nicht klagen.
Am Aufkeimen
Ich kann mich auf meine Kollegen verlassen, auch in anderen Teams und Abteilungen größtenteils.
Hin und wieder wünschte ich mir etwas mehr Weitsichtigkeit, aber im großen und ganzen gut.
Hybrides Arbeiten, in der Pandemie sehr auf Sicherheit und Gesundheit bedacht, mit uneingeschränktem Home Office.
Fließt zwischen den Ebenen der Unternehmenshierarchie und Abteilungen nicht immer so sehr, wie man es wünschen würde.
IT ist eine sehr männerdominierte Branche. Die Firma stellt keine Ausnahme dar.
Hängt vermutlich stark von der Rolle ab. Ich habe regelmäßig neue, interessante Herausforderungen.
Alles
nichts
keine
Wie kann es sein, dass unter dem Deckmantel von Corona, die Mitarbeiter gerade in dieser schwierigen Zeit gekündigt werden.
Wo bleibt das soziale Bewusstsein für langjährige Mitarbeiter?
Mitarbeiter wurden bei einer corona-Info online-Veranstaltung namentlich aufgerufen und wurden vor versammelter Mannschaft gefeuert.
Wo gibt es denn sowas?
Anstatt dass die Teamleiter auf die einzelnen Mitarbeiter zugehen und mit ihnen reden.
Scheint der american Style vom Geschäftsführer zu sein.
tolles Produkt, spannender Markt und große internationale Kunden
mangelhafte Kommunikation und Transparenz
Viele im Homeoffice daher ruhig
Gehalt und Benefits ok.
noch immer tolle Teams und schöne Zusammenarbeit
Wenig Kommunikation
Top Infrastruktur im vergleich zu vielen Unternehmen
leider hat sich diese seit letztem Jahr stark verschlechtert
Spannendes Umfeld und tolle Kunden
4 Tage Woche
Fehlendes Sozialbewusstsein
Strategische Ausrichtung
Fehlende Führungsfertigkeiten
Unzureichende Mitarbeiterkommunikation
Fehlende Personalentwicklung
Fehlende Strukturen und Prozesse
Produktmanagement
Kundenstrategie
Es braucht hier Führungspersönlichkeiten die diesen Namen auch verdienen und die in Bezug auf Entscheidungen eine rasche Umsetzung forcieren und diese auch in der Unternehmensgruppe vertreten.
Im Management fehlt es komplett an Reflektionsfähigkeit und Domain Know-How. Man entwickelt nun seit Jahren komplett am Markt vorbei und priorisiert Themen nach Laune anstelle von wirklichem Value.
Stark abhängig von der jeweiligen Abteilung und dem jeweiligen Team. Leider hat es das (mittlere) Management in meiner Zeit bei inet-logistics nicht geschafft entsprechende Strukturen zu schaffen die eine produktive Zusammenarbeit ermöglicht hätte. Stattdessen waren Grabenkämpfe zwischen Abteilungen an der Tagesordnung. Dies spiegelt sich leider auch in dem fehlenden Qualitätsbewusstsein und der fehlenden Kundenorientierung mancher Abteilungen wieder. Diese fehlende Kundenorientierung dürfte jedoch die neue Unternehmensstrategie sein da die entsprechenden Abteilungen ausgebaut wurden und mehr Verantwortung übernehmen dürfen.
Bei den Mitarbeitern ist das Image auf Basis der Kündigungen entsprechend gesunken. Am Markt wird inet-logistics kaum wahrgenommen da die Funktionalität der Software weit hinter der Konkurrenz hinterherhinkt wodurch keine neuen Aufträge gewonnen werden können.
Aufgrund der Auftragslage kann man von einer guten Work-Life Balance sprechen. Durch die kürzlich vorgenomme Mitarbeiterreduktion dürfte sich dies in Zukunft jedoch radikal ändern.
Karriere basiert wie bereits erwähnt auf dem Senioritätsprinzip unter Berücksichtigung des Peter Prinzips.
Aufgrund der Unternehmensperformance ist das Einstiegsgehalt der wichtigste Faktor, hier liegt inet-logistics gut im Durchschnitt. Langjährige Mitarbeiter sind zum Teil jedoch massiv unterbezahlt.
Umweltschutzinitiativen wurden durch MItarbeiter getrieben.
Sozialbewusstsein kann man inet-logistics und der Alpega Group auf Basis der letzten Kündigungen komplett absprechen.
In manchen Teams und Abteilungen ist der Kollegenzusammenhalt vorhanden. Abteilungsübergreifend und Unternehmensübergreifend dominieren jedoch politisch motivierte Aktionen um sich für die nächste Konsolidierung entsprechend in Position zu bringen. Zuverlässigkeit und Zusammenhalt ist vor allem für die Produkt-Teams ein Fremdwort, berüht diese jedoch kaum da sie die Probleme die sie verursachen nicht selbst ausbaden (müssen).
Langdienende ältere Kollegen wurden unter dem Vorwand "COVID-19" gekündigt.
Vorgesetzte werden bei inet-logistics leider immer noch vor allem durch das Senioritätsprinzip oder durch ihre geografische Nähe zu ihrem Vorgesetzten besetzt. Dadurch fanden viele gute Techniker den Weg in eine Position für die sie absolut ungeeignet sind, daher eignet sich inet-logistics sehr gut für Studien zum Thema "Peter Prinzip". Dies ist im ganzen Unternehmen bekannt, es dauert jedoch Jahre bis es hier zu einer Reaktion kommt, sofern es diese überhaupt gibt.
Neue Großraumbüros mit guter und flexibler IT Ausstattung.
Nach Wechsel der Geschäftsführung wurde aus einer ehrlichen und transparenten Kommunikationsstrategie eine von Feigheit geprägte Farce. In der Geschäftsführung hält man es nicht für notwendig den größten Veränderungsprozess der Unternehmensgruppe zu leiten und zu führen sondern versteckt sich lieber im Hintergrund und schickt andere an die Front. Dieses Führungsversagen zieht sich durch die komplette Unternehmenskommunikation bei der Entscheidungen im Schneckentempo getroffen und nach halber Umsetzung wieder verworfen werden. Die Mitarbeiter in die Kommunikation- und Entscheidungsprozesse einzubinden scheint ein notwendiges Übel auf das man des öfteren vergessen hat.
Frauen finden vorwiegend in der Marketing- und Personalabteilung wieder. Ein Fokus auf Gleichberechtigung konnte ich während meiner Zeit bei inet-logistics nicht feststellen.
Veraltete Software die auf einzelne Branche spezialisiert ist. Die Aufträge unterscheiden sich nur geringfügig und die Produktausrichtung sorgt für noch weniger Abwechslung.
Der Arbeitgeber weiß das man mit Kindern zu Hause nicht immer 100% bringen kann, erkennt das auch und zahlt trotzdem 100%
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Kann nicht wirklich viel besser machen. Wir können Arbeitsgeräte, Monitore, Bürostühle und vieles mehr mit nach Hause nehmen.
Dass es keine Kurzarbeit geben mußte oder gar Kündigungen, genauso wie das Entgegenkommen für die Mitarbeiter und daß man dennoch das Gefühl hat, man gehört als Team zusammen.
Man verliert manchmal die Leute, mit denen man nicht so oft arbeitet, ein wenig aus den Augen. aber sonst alles gut
geht fast nicht besser, die Firma erkentn an, daß Kollegen mit Kindern ncht immer 100% leisten können, Homeoffice wird stark gefördert, es gibt virtuelle Kaffeepausen und After-Works, nach einigen anfangsschwierigkeiten geht es gut dahin.
angenehmes, offenes Klima, auch in Zeiten wie diesen offen und lustiger Austausch und gute Zusammenarbeit mit Kollegen aus allen Abteilungen und Zweigstellen
hab bis jetzt nur Gutes gehört
sehr gut, selbst wenn viel zu tun ist, halten sich die Stunden im Rahmen.
man ist offen dafür, allerdings ist in dr aktuellen Situation das Theme eher hinten an
passend und angemessen
denk schon, man hört nicht os viel darüber
sehr gut, sogar jetzt virtuelle "After Work" Zusammenkünfte und Kontakte zwischen den Standorten in Wien und Dornbirn. man hilft sich untereinander und kommuniziert so gut es geht im Homeoffice
respektiert und anerkannt bis zur Pension
fair, offen, hört zu, kümmert sich um sein Team
in Ordnung - einziger Abschlag: Großraumbüro wo es manchmal sehr trubelig wird
auch wenn es natürlich nicht immer perfekt läuft, ist die Kommunikation sehr gut, und auch das Management sagt offen und klar, was Phase ist und wie es der Firma geht. Ich finde diese Ehrlichkeit ist eine Stärke der Firma.
super, auch Kolleginnen die wieder einsteigen tragen Verantwortung und durch großzügige Homofficeregelung ist das auch machbar
buntes Potpourri an Aufgaben, manchmal bissl viel auf einmal, aber hey - man kann sich seinen Platz schaffen und wird auch anerkannt dafür! Viele andre Firmen schaffen das nicht!
So verdient kununu Geld.