11 von 67 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
pega bietet außergewöhnliche Flexibilität in Bezug auf Homeoffice und Arbeitszeiten. Solange die Arbeit erledigt wird, genießt man eine äußerst flexible Zeiteinteilung.
Ausgezeichnet, selbstverständlich gibt es auch andere Tage, aber insgesamt herrscht bei uns eine ausgezeichnete Arbeitsatmosphäre.
Ich kenne kein Unternehmen, das es besser macht als wir.
Wir haben einen hohen Anteil an Mitarbeitern im Homeoffice, dennoch funktioniert der Zusammenhalt hervorragend.
Wir behandeln jeden einzelnen Kollegen gleich, ob jünger oder älter etc.
Arbeitsbedingungen sind auch super. Das Personal wird ebenfalls sehr geschätzt. Wir bekommen frisches Obst & Gemüse, Suppentag wöchentlich, Benefits wie Klimaticket, regelmäßige Events für Kollegen, Süßigkeiten, Tee, Kaffee, Heiße Schokolade, .....
Wir sind ein äußerst internationales Unternehmen, jedoch funktioniert die Kommunikation besser als in den meisten anderen Unternehmen.
Absolut
pay more attention to the employees
forget it
the best part of the company
is still there from the old times
no one understands why they do what they do. Often they change the title of their positions. So, the management lives separately from the employees.
actually is OK, but without saying why this or that has happened/is to happen
on old product with a lot of customization
Mitarbeitern wird sehr viel Flexibilität geboten durch Homer Office und Gleitzeit.
Kurzsichtige Zielsetzungen
Gute Verkaufszahlen sollten kein Selbstzweck sein, sondern das Ergebnis guter Produkte und Services. Wenn nur die Zahlen wichtig sind, leidet die Motivation der Mitarbeiter, da sie gerne ihre Zeit und Arbeit sinnstiftend einsetzen möchten.
Seit geraumer Zeit überwiegt Pessimismus. Es wurden aber verschiedene Initiativen etabliert, um Zusammenarbeit zu fördern. In etlichen Bereichen waren sie auch erfolgreich, allerdings bleibt das Gefühl, dass hier die oberste Ebene kein echtes Team ist, und somit kommt auch in den anderen Ebenen wenig echter Teamgeist zum Ausdruck. Seit ein paar Jahren scheint mehr auf schöne Zahlen als auf nachhaltige Ergebnisse geachtet zu werden.
Hängt vermutlich stark von der Rolle ab, aber allgemein wird hier den Mitarbeitern viel Autonomie geboten.
Weiterbildungsangebote können oft nicht in Anspruch genommen werden, da die Mitarbeiter nicht wirklich Zeit dafür haben. Das Angebot wird nun auch etwas gekürzt.
Derzeit wird an allen Ecken und Enden gespart.
Innerhalb des eigenen Teams gut, ansonsten kaum vorhanden.
Mir ist nie aufgefallen, dass ältere Kollegen irgendeinen Nachteil hätten. Es gibt durchaus eine breite Spanne an Altersgruppen in der Firma.
Es gibt ein paar hervorragende Führungskräfte, aber leider gibt es auch Leute, die nur ausführen, was ihnen aufgetragen wird, und ansonsten erwarten, dass andere führen. Von oben gibt es hin und wieder Anweisungen, aber wenig Unterstützung, Zuhören, Investieren in die eigenen Leute. Es werden oft Entscheidungen getroffen, ohne die Betroffenen mit einzubinden oder die Auswirkungen auszuloten.
Innerhalb der Teams klappt es gut. Übergeordnete strategische Informationen werden eher oberflächlich und selten kommuniziert. Kommunikation, die quer über verschiedene Bereiche und Abteilungen klappen sollte, ist eher schwach. Hier gibt es aber einige Mitarbeiter auf verschiedenen Ebenen, die an der Verbesserung arbeiten.
Es wird relativ wenig Augenmerk darauf gelegt, dass zum Beispiel Frauen durch eine Karenz kein Nachteil erwächst.
Mittelmaß aber solide - Herausforderungen gibt es, aber wer nach Innovation und Pionierarbeit sucht, ist hier falsch.
Sehr angenehmes Arbeitsklima, da ein sehr guter Austausch zwischen den einzelnen Bereichen (internationale Teams) besteht. Es wurde nach und nach verstanden, dass man nur als Unternehmensgruppe erfolgreich seien kann.
Die Gruppenmarke alpega wurde erfolgreich positioniert und wird sich etablieren
Durch die Zusammenführung mehrerer Unternehmen müssen die Prozesse angepasst werden. Das bietet einen sehr großen Gestaltungsspielraum, bringt aber auch die Verpflichtung mit Projekte etc. zu liefern.
Sprachtrainings und individuelle fachliche Weiterbildung
Entspricht dem Markt.
Sehr gut, sowohl in den Teams als auch bereichsübergreifend.
Sehr gut.
Es wird auf die Bedürfnisse von jedem Mitarbeiter individuell eingegangen. Man ist nicht nur eine Nummer.
Neues Office in einer Top Lage.
Gut
Ich habe nichts negatives mitbekommen.
Es gibt sehr viel zu gestalten und umzusetzen.
4 Tage Woche
Fehlendes Sozialbewusstsein
Strategische Ausrichtung
Fehlende Führungsfertigkeiten
Unzureichende Mitarbeiterkommunikation
Fehlende Personalentwicklung
Fehlende Strukturen und Prozesse
Produktmanagement
Kundenstrategie
Es braucht hier Führungspersönlichkeiten die diesen Namen auch verdienen und die in Bezug auf Entscheidungen eine rasche Umsetzung forcieren und diese auch in der Unternehmensgruppe vertreten.
Im Management fehlt es komplett an Reflektionsfähigkeit und Domain Know-How. Man entwickelt nun seit Jahren komplett am Markt vorbei und priorisiert Themen nach Laune anstelle von wirklichem Value.
Stark abhängig von der jeweiligen Abteilung und dem jeweiligen Team. Leider hat es das (mittlere) Management in meiner Zeit bei inet-logistics nicht geschafft entsprechende Strukturen zu schaffen die eine produktive Zusammenarbeit ermöglicht hätte. Stattdessen waren Grabenkämpfe zwischen Abteilungen an der Tagesordnung. Dies spiegelt sich leider auch in dem fehlenden Qualitätsbewusstsein und der fehlenden Kundenorientierung mancher Abteilungen wieder. Diese fehlende Kundenorientierung dürfte jedoch die neue Unternehmensstrategie sein da die entsprechenden Abteilungen ausgebaut wurden und mehr Verantwortung übernehmen dürfen.
Bei den Mitarbeitern ist das Image auf Basis der Kündigungen entsprechend gesunken. Am Markt wird inet-logistics kaum wahrgenommen da die Funktionalität der Software weit hinter der Konkurrenz hinterherhinkt wodurch keine neuen Aufträge gewonnen werden können.
Aufgrund der Auftragslage kann man von einer guten Work-Life Balance sprechen. Durch die kürzlich vorgenomme Mitarbeiterreduktion dürfte sich dies in Zukunft jedoch radikal ändern.
Karriere basiert wie bereits erwähnt auf dem Senioritätsprinzip unter Berücksichtigung des Peter Prinzips.
Aufgrund der Unternehmensperformance ist das Einstiegsgehalt der wichtigste Faktor, hier liegt inet-logistics gut im Durchschnitt. Langjährige Mitarbeiter sind zum Teil jedoch massiv unterbezahlt.
Umweltschutzinitiativen wurden durch MItarbeiter getrieben.
Sozialbewusstsein kann man inet-logistics und der Alpega Group auf Basis der letzten Kündigungen komplett absprechen.
In manchen Teams und Abteilungen ist der Kollegenzusammenhalt vorhanden. Abteilungsübergreifend und Unternehmensübergreifend dominieren jedoch politisch motivierte Aktionen um sich für die nächste Konsolidierung entsprechend in Position zu bringen. Zuverlässigkeit und Zusammenhalt ist vor allem für die Produkt-Teams ein Fremdwort, berüht diese jedoch kaum da sie die Probleme die sie verursachen nicht selbst ausbaden (müssen).
Langdienende ältere Kollegen wurden unter dem Vorwand "COVID-19" gekündigt.
Vorgesetzte werden bei inet-logistics leider immer noch vor allem durch das Senioritätsprinzip oder durch ihre geografische Nähe zu ihrem Vorgesetzten besetzt. Dadurch fanden viele gute Techniker den Weg in eine Position für die sie absolut ungeeignet sind, daher eignet sich inet-logistics sehr gut für Studien zum Thema "Peter Prinzip". Dies ist im ganzen Unternehmen bekannt, es dauert jedoch Jahre bis es hier zu einer Reaktion kommt, sofern es diese überhaupt gibt.
Neue Großraumbüros mit guter und flexibler IT Ausstattung.
Nach Wechsel der Geschäftsführung wurde aus einer ehrlichen und transparenten Kommunikationsstrategie eine von Feigheit geprägte Farce. In der Geschäftsführung hält man es nicht für notwendig den größten Veränderungsprozess der Unternehmensgruppe zu leiten und zu führen sondern versteckt sich lieber im Hintergrund und schickt andere an die Front. Dieses Führungsversagen zieht sich durch die komplette Unternehmenskommunikation bei der Entscheidungen im Schneckentempo getroffen und nach halber Umsetzung wieder verworfen werden. Die Mitarbeiter in die Kommunikation- und Entscheidungsprozesse einzubinden scheint ein notwendiges Übel auf das man des öfteren vergessen hat.
Frauen finden vorwiegend in der Marketing- und Personalabteilung wieder. Ein Fokus auf Gleichberechtigung konnte ich während meiner Zeit bei inet-logistics nicht feststellen.
Veraltete Software die auf einzelne Branche spezialisiert ist. Die Aufträge unterscheiden sich nur geringfügig und die Produktausrichtung sorgt für noch weniger Abwechslung.
Danke für die vielen Entgegenkommen währen Corona, für die spontanität und flexibilität im Umgang mit der neuen Situation. Für den Respekt dass aktuell nicht alles wie "normal" weiter laufen kann, und dass es allen gleich geht und wir im selben Boot sitzen. Es ist einfach ein tolles Team. Die Sicherheit des Mitarbeiters steht immer im Vordergrund.
Sehr offenes Klima, zufriedene Menschen die sich gegenseitig respektieren und wertschätzen. Man fühlt sich immer wohl.
Modernes Image, man ist stolz ein Teil dieser Gemeinschaft und des Produkts zu sein.
Ich habe noch nie so viel Flexibilität von einem Arbeitgeber bekommen wie bei Inet, es wird auch auf Frauen und Mütter Rücksicht genommen, um Job und Familie zu vereinbaren, aber gleichzeitig als vollwertiger Arbeitnehmer gesehen zu werden. Home office wird gewährleistet, super flexible Arbeitszeiten, und während Corona wurden noch mehr Unterstützung und Hilfsmittel angeboten, um allen Bedürfnissen gerecht zu werden.
Das Dynamische Umfeld bietet genügend Chancen zur persönlichen Weiterbildung.
Top Mitarbeiter Benefits, Gehälter immer pünktlich. Die Sicherheit des Mitarbeiters ist jeder Zeit im Vordergrund, während Corona wird besonders auf die Mitarbeiter geachtet und man setzt sie keinerlei unnötiger Gefahren aus.
Gegenseitige Unterstützung gehört zum Alltag. Wo man kann, wird geholfen.
Eine junge, dynamische Mannschaft differenziert nicht nach Alter.
Team-spirit auf allen Ebenen.
Das Office Dornbirn lässt keine Wünsche offen, alles ist vorhanden. Sozialräume, Küchen, sehr saubere sanitäre Anlagen inkl. Duschen, genügend Meeting Räume und und und...
Offene Kommunikation, selbst in Corona Zeiten sind immer Ansprechpartner vorhanden und die Erreichbarkeit ist super. Die Kommunikation untereinander ist immer höflich und wertschätzend.
Absolute Gleichberechtigung.
Da Inet ein in sich sehr innovatives und dynamisches Unternehmen ist, sind auch stets spannende Aufgaben an Land zu ziehen. Man kann sich intern verändern und hat Freiraum für Gestaltung von neuen Aufgaben und persönliche Verwirklichung.
Es herrscht ein rauher Ton, sofern man nicht zu den alteingessensen Seilschaften dazugehört.
Gut ist die Kantine und das helle Design, wenn man ins Gebäude kommt. Auch die Ruhe- und Kommunikationszonen sind super gemacht.
viele im Vorarlberg haben über die katastrophalen Zustände Wind bekommen - leider - denn es ist eigentlich ein Unternehmen mit guten Produkten.
Man arbeitet jeden Tag 8,4 Stunden um seine Sollarbeitszeit im Monat zu erreichen. Urlaub und Krankheit wird mit 7 Stunden vom SAP per default aufgeschrieben, sprich durch Urlaub bekommt man Minusstunden.
Da man dies im Arbeitsvertrag unterschrieben hat, ist das Unternehmen fein raus. Nachträgliche Änderungen sind mit rund 10% Gehaltsreduktion verbunden.
Weiterbildung? - Fehlanzeige. Entwicklungssprache ? - veraltet . Die Senior Entwicklung verlassen zu schnell das Unternehmen, als das man lernen kann.
Unterdurchschnittlich im Vergleich zu guten Softwareunternehmen im Vorarlberg. Oder zur Werks-IT. Mindestens 5000 Euro im Jahr weniger als in Deutschland und 10000 Euro in der Schweiz
Vor dem Unternehmen sammeln sich Müllberge. Man läuft durch eine Zigarretenwolke, bevor man das Unternehmen betreten kann.
Nur in den Seilschaften vorhanden. Wer nicht aus dem gleichen Dorf kommt, wird außen vorgelassen.
Ganz wichtig, man wird als Inländer bevorzugt behandelt. Menschen aus nicht-Vorarlberg kündigen schnell und verlassen leider das Unternehmen oder lassen sich nach Wien versetzen.
Die meisten Mitarbeiter verlassen das Unternehmen nach 3 Jahren, alle 3 Jahre kommt eine Krise und es kommen danach neue Mitarbeiter.
Wenn etwas nicht passt, wird man direkt von mehreren Führungskräften ins Zimmer gerufen und bei geöffneter Tür lang gemacht. Vermeintlich diskrete Themen, werden von den Vorgesetzten weiter getratscht und die Kollegen gegen dich aufgewiegelt.
schlechtes Gehalt, keine Schulungen, unkollegiale Mitarbeiter, Arbeitszeitbetrug, was wünscht man sich sonst noch?
Hinter deinem Rücken werden die Messer gewetzt, kein schönes Geräusch. Wenn man sich an der Kaffeebar regelmäßig FPÖ-Hetze an hören möchte, ist man bei diesem Unternehmen herzlichst willkommen.
Wer in den Seilschaften drin ist, bekommt regelmäßig Schulungen, alle anderen seit Jahren leider nicht.
Vorgesetze haben ein antiquitertes Verständnis von Qualität und Prozessen.
Dass es keine Kurzarbeit geben mußte oder gar Kündigungen, genauso wie das Entgegenkommen für die Mitarbeiter und daß man dennoch das Gefühl hat, man gehört als Team zusammen.
Man verliert manchmal die Leute, mit denen man nicht so oft arbeitet, ein wenig aus den Augen. aber sonst alles gut
geht fast nicht besser, die Firma erkentn an, daß Kollegen mit Kindern ncht immer 100% leisten können, Homeoffice wird stark gefördert, es gibt virtuelle Kaffeepausen und After-Works, nach einigen anfangsschwierigkeiten geht es gut dahin.
angenehmes, offenes Klima, auch in Zeiten wie diesen offen und lustiger Austausch und gute Zusammenarbeit mit Kollegen aus allen Abteilungen und Zweigstellen
hab bis jetzt nur Gutes gehört
sehr gut, selbst wenn viel zu tun ist, halten sich die Stunden im Rahmen.
man ist offen dafür, allerdings ist in dr aktuellen Situation das Theme eher hinten an
passend und angemessen
denk schon, man hört nicht os viel darüber
sehr gut, sogar jetzt virtuelle "After Work" Zusammenkünfte und Kontakte zwischen den Standorten in Wien und Dornbirn. man hilft sich untereinander und kommuniziert so gut es geht im Homeoffice
respektiert und anerkannt bis zur Pension
fair, offen, hört zu, kümmert sich um sein Team
in Ordnung - einziger Abschlag: Großraumbüro wo es manchmal sehr trubelig wird
auch wenn es natürlich nicht immer perfekt läuft, ist die Kommunikation sehr gut, und auch das Management sagt offen und klar, was Phase ist und wie es der Firma geht. Ich finde diese Ehrlichkeit ist eine Stärke der Firma.
super, auch Kolleginnen die wieder einsteigen tragen Verantwortung und durch großzügige Homofficeregelung ist das auch machbar
buntes Potpourri an Aufgaben, manchmal bissl viel auf einmal, aber hey - man kann sich seinen Platz schaffen und wird auch anerkannt dafür! Viele andre Firmen schaffen das nicht!
Büro
Gehalt, Sonderbehandlungen. Manche "Manager" sind keine Manager mit 4 Mitarbeitern.
Klare Strategie formulieren.
Gehälter marktgerecht gestalten und Gehaltsgefälle elimieren. Viele Mitarbeiter stehen kurz vor dem Absprung.
Nette moderne Büros
Das ist okay
Hier ist nichts auszusetzen. Manche Mitarbeiter werden zu all in Verträgen fast gezwungen
Karriere und Weiterbildung okay, jedoch finanziell nicht gewürdigt.
Ist ein sehr sensibles Thema. Hier werden Kürzungen gemacht und die Kollektiverhöhungen nicht auf alle Mitarbeiter umgewandelt. Es werden sehr viele Mitarbeiter zu hohen Gehältern eingestellt und die bestehenden nicht gefördert. Vertrieb absolut überbezahlt obwohl nichts verkauft wird.
Kein produzierendes Unternehmen. Es wird meist per Zug gereist, jedoch reisen Teile des Managements nur per Flugzeug und werden bevorzugt.
Nichts negatives bekannt. Wenig alte Kollegen aber alle sehr geschätzt.
Sehr abhängig von der Abteilung
Office top, Hardware auch.
Kommunikation von Änderungen in der Firma erfolgen sehr spät. Aktuelle Situation sehr unklar und kein Statement vom Management.
Ist wie überall eine Vetternwirtschaft. Je nach Position wird man bevorzugt behandelt.
Das Büro am Standort Dornbirn ist modern, gut eingerichtet und schön gelegen. Der Bewerbungsprozess war 1a, schade dass die Erwartungen nicht gehalten werden konnten.
Siehe oben...
Siehe "Work-Life-Balance". Die Unausgeglichenheit trägt nicht zu einer angenehmen Arbeitsatmosphäre bei.
Große Unterschiede sowohl regionaler als auch abteilungsspezifischer Natur. Bestimmte Kollegen gehen um 15.00 trotz hoher Arbeitslast heim, während andere Schlüsselrollen 70h und mehr pro Woche arbeiten müssen.
Sehr individuell - in manchen Teams gibt es tatsächlich auch eine Art Zusammenhalt.
Die Belegschaft ist branchenüblich eher jung. Die wenigen älteren Kollegen werden genauso behandelt wie jüngere.
Führungskräfte sind Manager, keine Leader.
So verdient kununu Geld.