3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Zuverlässigkeit, die Flexibilität und den Mut zu Innovationen.
Da fällt mir eigentlich nichts ein. Wenn, dann wäre es jammern auf sehr hohem Niveau.
Es herrscht eine familiäre Atmosphäre. Der Betriebsstandort in Laßnitzhöhe ist großzügig, lichtdurchflutet, mit schöner Aussicht in die Natur und klimatisiert.
Das Image der Firma ist hervorragend. Für unseren Außendienst rollt man in den Kliniken schon fast den roten Teppich aus. Aber das das so ist, ist von allen die täglich 100 % geben hart erarbeitet. Bei Alphamed ist Servicequalität großgeschrieben.
Flexible Arbeitszeiten und Gleitzeit gehören zum Standard. Kurzfristige Termine lassen sich fast immer realisieren. Der Arbeitstag lässt sich zumindest im Innendienst so organisieren, dass man beim Heimgehen seine Arbeit gedanklich in der Firma lassen kann. Es gibt auch immer wieder gemütliche Zusammentreffen der Mitarbeiter samt Führungsebene abseits vom Alltag. Nur das gemeinsame Kochen und Essen will nicht so recht in Gang kommen.
Aufgrund der Größe sind die Karriere- und Aufstiegsmöglichkeiten eingeschränkt. Es gibt generell eine sehr flache Hierarchie.
Das Gehalt ist meistens schon ein bis zwei Tage vor Monatsende am Konto. Es gab noch nie eine verspätete Auszahlung. die Zahlungsmoral ist 1A. In der Vergangenheit gab es auch immer wieder großzügige Umsatzprämien und Geschenke.
Es gibt Bike-Leasing. 95 Prozent der Verpackungen werden wiederverwertet.
Man fühlt sich immer als gleichwertiges Mitglied des Teams. Alle begegnen sich auf Augenhöhe und greifen zusammen, wenn es urlaubs- oder krankheitsbedingt irgendwo hakt.
Die Firma gibt es seit 30 Jahren und es wurde noch nie jemand wegen seines Alters gekündigt. Seit ich dabei bin, sind schon ein paar in Pension gegangen, die immer noch Kontakt zum Team halten. Die Fluktuation ist generell sehr gering.
Da gibt es nichts zu bemängeln. Es wird freundschaftlich und wertschätzend agiert.
Wenn der Hut brennt und ein Notfallpatient dringend versorgt werden muss, dann kann es schon mal stressig werden. Und in der Logistik muss man je nach Größe der OP-Versorgung auch ordentlich zupacken können. Ansonsten kann man sich seine tägliche Arbeit frei einteilen. Es ist keine da, der dich mit der Stoppuhr kontrolliert. Am Ende des Tages muss es passen. Und für einen (kostenlos zur Verfügung gestellten) Kaffee oder ein Tratscherl mit den Kollegen ist immer Zeit.
Die Kommunikation ist gut und offen. Es gibt monatliche Meetings mit Frühstück (eher Brunch) um das Miteinander zu fördern und sich untereinander auszutauschen. Natürlich gibt es in Punkto Kommunikation fast immer Luft nach oben.
Alles tip top!
Die Medizintechnik bietet ständig neue Herausforderungen. Natürlich kann es z. B. in der Logistik schon einmal eintönig werden, wenn man große Mengen an Operationsbesteck zu prüfen und kontrollieren hat. Aber ein einziges positives Feedback eines Patienten, der seine Schmerzen los ist und wieder ein aktives Leben führen kann, macht alles wieder wett.