4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eigene Wünsche sind immer berücksichtigt
Über KV wird bezahlt
Korrekt, fair
Fair und sozial
Keine schlechte Erfahrungen
Gibt es nicht
Krankenhäuser und Pflegeheime, Ambulante Dienste: Überall wurde ich sehr freundlich aufgenommen
Die Pflegeheime und Krankenhäuser arbeiten sehr gerne mit uns.
Die Wünsche werde IMMER ernst genommen und berücksichtigt.
Die Fortbildungen werden immer unterstützt.
Korrekte, pünktliche Gehaltsabrechnung
Sehr gut
Freundlich, unterstützend
Korrekt, professionell
Sehr gut, es wird auf die Wünsche eingegangen, Hilfestellung bei der Unterkunft Suche, finanzielle Unterstützung.
Der Geschäftsführer ist jederzeit erreichbar. Er nimmt immer genügend Zeit für seine Mitarbeiterinnen.
Immer!
Dass die Initiative zum Start des Arbeitsverhältnisses von ihm ausgegangen ist. Allerdings hätte ich mich bei dieser Firma nicht beworben.
Dass er sehr, sehr unprofessionell agiert.
Es sollte sich informieren welchen Rechtsvorschriften Krankenpflegepersonen unterliegen und seinen Arbeitnehmern ein Umfeld bieten, dass weder die eigene Gesundheit (physisch wegen Infektionsgefahr, psychisch weil weder Supervision noch Weiterbildungsmöglichkeiten geboten werden) noch die Gesundheit der Patienten/Bewohnern gefährdet werden.
Kommt darauf an, welchen Haus bzw. welcher Station man zugeteilt wird. Vom Stammpersonal wird Personal dieses Arbeitsgebers eher verächtlich behandelt. Einschulung gibt es überhaupt keine. Stammpersonal bekommt beispielsweise einen Einführungsnachtdienst zugesprochen (ein erfahrener Krankenpfleger zeigt dem neuen Kollegen wie der Nachtdienst läuft und was alles zu tun ist). Diplomiertes Personal von Andra bekommt dies natürlich nicht.
Vom Standpunkt der Arbeitnehmer und auch von Seiten des Stammpersonals der Einsatzorte, ist das Image der Firma Andra stark verbesserungswürdig.
Dadurch dass man auf den Dienstplan keinen Einfluss hat, ihn sehr spät bekommt und auch die Dienste eingeteilt bekommt, welche sonst keiner will, ist eine gewisse Flexibilität und Spontanität von Nöten um die Balance halten zu können. Liegt dann am einzelnen Arbeitnehmer, wie er das macht.
Dieser Arbeitgeber interessiert sich nicht für seine Arbeitnehmer als Gruppe. Es gibt weder teamfördernde Maßnahmen, noch gibt es die Möglichkeit für Teambesprechungen. Da, egal wo die Arbeitnehmer eingesetzt werden, sie am das Angebot des Stammpersonals (Weiterbildung, Teambesprechungen, Gesundheitsvorsorge, Brandschutzübungen) nicht teilnehmen können. Dieser Arbeitgeber bringt nicht einmal ein „frohes Weihnachten“ über die Lippen oder zu Papier. Man ist zwar ausschließlich in einem Haus eingesetzt (nicht wie bei Pool Diensten früher) trotzdem gehört man nicht zum Stammpersonal und darf deren Angebote nicht nutzen (nicht einmal die Dusche oder Umkleideräumlichkeiten).
Obwohl DGKPs zur Weiterbildung verpflichtet sind, gibt es vom Arbeitgeber keine Möglichkeiten hierzu.
Karrierchancen (Basis hierzu wäre Weiterbildung) ist bei Andra gleich Null.
Je mieser die Arbeitssituation umso stärker der Zusammenhalt!
Der Arbeitgeber/Firmeninhaber nimmt seine Fürsorgepflicht gegenüber seinen Angestellten nicht wahr.
Krankenpflegepersonen müssen gewisse Impfungen nachweisen. Dieser Arbeitgeber interessiert sich weder für den Impfstatus noch für die fälligen, nötigen Impfungen. Für Berufskleidung muss das Personal selbst sorgen und selbiges auch zu Hause waschen. Hierbei ist es dem AG egal, ob man während der Arbeitszeit mit infektiösen Patienten zutun hatte und Keime verschleppt. Auf die Dienstplangestaltung hat man überhaupt keinen Einfluss, es ist eher so, dass man oftmals Tage vor dem neuen Monatsbeginn urgieren muss, damit man weiß, ob man am 1. Dienst hat. Lohn und Gehaltszettel werden oft Monate später übermittelt.
Sehr schlecht. Mehrmaliges urgieren ist immer von Nöten wenn man etwas benötigt ( Gehaltsabrechnung, Gehaltsanweisung, Dienstzeugnis,...) Kommunikation ist eine Katastrophe.
Allerdings muss der Arbeitnehmer allfällige, zustehende Zulagen einfordern. Wenn das geschieht, dann bezahlt Andra auch jene. Gehalt wird immer Mitte des Monats angewiesen. Unangenehm wenn Zahlungen am 1. fällig sind.
Wichtig: Als Krankenschwester wird man nach dem Kollektivvertrag „Gewerbe und Handel“ angemeldet. Wenn man Glück hat gilt für das Stammpersonal ein besserer Vertrag, welcher dann auch für das geleaste Personal gilt. Betriebliche Altersvorsorge ist für Andra ebenfalls ein unbekanntes Kapitel.
Jeder bei Andra Angestellte hat mit den gleichen schlechten Arbeitsbedingungen zu kämpfen. Insofern ist die Gleichberechtigung das einzige was klappt.