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Ankerbrot
Bewertungen

66 von 212 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kollegenzusammenhalt
kununu Score: 2,6Weiterempfehlung: 36%
Score-Details

66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Für Lehrlinge ( HORRRRRORRRRR)!!!!

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Bäckerei Ankerbrot GmbH in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gar nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sehr viele Erwartungen aber wenig Informationen an Angestellte

Verbesserungsvorschläge

Motivation schenken und mehr kümmern um Lehrlingen

Work-Life-Balance

Sehr schlecht

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die übrig gebliebenen Belegte Weckerln werden geschmissen

Karriere/Weiterbildung

Ich empfehle euch nicht. Kein Motivation

Kollegenzusammenhalt

Im Urlaub keine Ruhe! Während man den Urlaub konsumiert, wird man ständig angerufen und wenn jemand in Krankenstand ist, muss man Aushelfen kommen

Umgang mit älteren Kollegen

Selbst wenn ein jüngere Angestellte mit einem ältere Angestellte zusammen arbeiten, dann wird schlechte Eindruck für die Kunden gezeigt zb.: Sie ist jung aber weiß nicht wie man arbeitet oder oh mein Gott schon wieder ein Fehler!!

Vorgesetztenverhalten

Sehr streng für Einsteiger.

Arbeitsbedingungen

Sehr schlecht! Wenig Schulungen, mehr Erwartungen, Durch Covid 19 Urlaube stornieren, Während im Krankenstand als Beweis Foto oder Videoaufnahmen machen ( es genügt nicht alleine die Krankenbestätigung zu bringen), Es wird Zwangsmechanisma eingeführt wie zb.: Wenn du nicht von Krankenstand früher arbeiten kommst dann fristlose Kündigung, als ich noch ein Lehrling war musste ich 4 Wochen Doppeltdienst machen wie zb.: (9-11)-(15-18) dum,

Kommunikation

Selbst wenn du deine Meinung sagst über bestimmten Thema, bekommt man ein druck von Antwort als ob du Fehler gemacht hast. Aber du hast kein Fehler gemacht, sondern nur deine Meinung dazu gesagt.

Gehalt/Benefits

Sehr wenig! 38,5 Std Vollzeit ca 1200 netto

Interessante Aufgaben

Backen, tolle Verkaufsgespräche und Kaffee machen lernen


Image

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Mehrfachbewertung

Gute Aufstiegschancen nach der Lehre bei entsprechender Leistung. Übertragung von Verantwortung. Gutes Arbeitsklima.

4,1
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Anker Snack & Coffee GmbH in Wien gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Guter Zusammenhalt. Ehrlichkeit und Vertrauen.

Image

Sehr frisch seit der neuen Kampagne

Work-Life-Balance

Ich kann neben der Arbeit meinem Studium nachgehen. Eine Auszeit wie Urlaub ist nie ein Problem.

Karriere/Weiterbildung

Möglich bei entsprechender Leistung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wir arbeiten am Umweltthema

Kollegenzusammenhalt

Sehr sehr gut, zwischen allen Abteilungen.

Vorgesetztenverhalten

Sehr fair. Manchmal in Entscheidungen zu voreilig.

Kommunikation

Gewisse Prozesse/Veränderungen könnten besser kommuniziert werden.

Interessante Aufgaben

Immer wieder mal Projekte, die eine Herausforderung darstellen.


Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Von Personalführung und Organisation keine Ahnung; Firmenkultur nicht zeitgemäß (bzw. es gibt wohl keine...)

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei Ankerbrot Holding GmbH in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

sehr leckere Produkte

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wo soll ich anfangen, viele Sachen.

Verbesserungsvorschläge

Dringend in Fortbildungen zum Thema gute und zeitgemäße Führung investieren - und dies fängt bei der Geschäftsführung an und hört bei der Personalabteilung auf (Die Personal-abteilung hat diesen Namen nicht verdient! So unmotivierte Mitarbeiter in so einer wichtigen Abteilung habe ich noch nicht erlebt.). Auch das Thema Mitarbeitermotivation wäre eine Schulung wert.

Arbeitsatmosphäre

Ich bewerte die Arbeitsatmosphäre in der Zentrale (Verwaltung), und diese ist wirklich schlecht. Es wird wenig miteinander kommuniziert, da jedes Gespräch untereinander bei der Geschäftsführung nicht gut ankommt.

Image

Hat nichts mit der Wahrheit zu tun!

Work-Life-Balance

Naja,,, Wenn man den Mut hat, auf seine Rechte zu bestehen, ist die Work-Life-Balance okay. Man kann ja nicht zu Überstunden gezwungen werden :-)! Es gibt bei einer 5-Tage-Arbeitswoche nur 25 Tage bezahlten Urlaub.

Karriere/Weiterbildung

Habe nichts gefunden.

Gehalt/Benefits

Ich war nur kurze Zeit bei Ankerbrot, würde aber sagen mit einem meiner Tätigkeit nicht angemessenem Gehalt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es handelt sich zwar um eine Bäckerei, die leckere Produkte anbietet. Ein Umweilt- oder Sozialbewusstsein gibt es hier allerdings eher nicht.

Kollegenzusammenhalt

Wie immer, wenn "es von oben stinkt" ist der Kollegenzusammenhalt gut und man stärkt sich gegenseitig.

Umgang mit älteren Kollegen

Treue wird hier nicht belohnt.

Vorgesetztenverhalten

Führungskräfte streiten sich vor den Augen (und Ohren) der Mitarbeiter. Geht gar nicht!

Arbeitsbedingungen

Kleine Büros, wenig Abstand (schlecht in Corona-Zeiten!). Ein karger, nicht sehr einladender Pausenraum, immerhin mit einem kleinen Sonnenbalkon. Als ich ging, fing man an, einige der Büros umzubauen. Vielleicht ist es mittlerweile besser.

Kommunikation

Schlecht! Unter guter Kommunikation verstehe ich auch eine sachliche Herangehensweise an Probleme. Gibt es hier nicht.

Gleichberechtigung

Es werden alle gleich (schlecht) behandelt.

Interessante Aufgaben

Keine die ich hatte!

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Man ich beim Anker gut aufgehoben.

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Ankerbrot Holding GmbH in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das er die Mitarbeiter schätzt, sagt Danke und ist immer für alle Mitarbeiter da.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Verbesserungsvorschläge

Keine.Mein Arbeitsgeber macht schon alles richtig.

Arbeitsatmosphäre

Locker ,entspannt

Image

Perfekt

Work-Life-Balance

Perfekt

Karriere/Weiterbildung

Schulungen ,Sitzungen, man kann sehr viel beim Anker erreichen und sehr kommen

Gehalt/Benefits

Finde ich persönlich sehr gut

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Machen sich immer Gedanken

Kollegenzusammenhalt

Wir sind eine Familie geworden

Umgang mit älteren Kollegen

Verständnisvoll

Vorgesetztenverhalten

Hört immer zu ,ruhig und tolerant

Arbeitsbedingungen

Alles perfekt

Kommunikation

Man kann immer über alles reden

Gleichberechtigung

Alle werden gleich behandelt

Interessante Aufgaben

Filialen führen

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Mehrfachbewertung

Anker - ein guter & fairer Arbeitgeber

4,3
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Ankerbrot Holding GmbH in Wien gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Ich komme jeden Tag gerne in die Arbeit, da wir wirklich ein super Arbeitsklima und einen tollen Zusammenhalt haben. Vor allem seit Ausbruch der Pandemie hat sich gezeigt, dass wir alle noch enger zusammengewachsen sind und gemeinsam an einem Strang ziehen.

Kollegenzusammenhalt

Wirklich sehr gut! Alle sind füreinander da und unterstützen sich auf allen Ebenen.

Vorgesetztenverhalten

Die Führungsebene verfolgt klare Ziele und setzt sich auch entsprechend für die gemeinsame Erreichung dieser ein.
Gleichzeitig sorgt ein regelmäßiger Austausch, auf beruflicher sowie privater Ebene, für großes Vertrauen innerhalb der Abteilung und ein gutes Miteinander.

Kommunikation

Die Kommunikation funktioniert innerhalb der Abteilung sehr gut, abteilungsübergreifend gibt es teilweise noch Verbesserungsmöglichkeiten.

Interessante Aufgaben

Bei Anker stößt man täglich auf neue Aufgabengebiete und Herausforderungen, wodurch der Arbeitsalltag stets sehr spannend und abwechslungsreich bleibt.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Traurig und enttäuschend

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion bei Ankerbrot GmbH & Co KG in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sie können eine oder zwei Freundschaften aufbauen. Je nach Schichtleiter kann das Arbeiten recht angenehm sein.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

So viele Sachen. Du wirst körperlich und geistig leiden. Es ist ein Zyklus, in dem sie Leute beschäftigen, die unter Druck brechen und kündigen oder gefeuert werden und dann durch einen anderen nicht verdächtigen Arbeiter ersetzt werden. Und du bist allein. Man vertraut den Vorgesetzten nicht genug, um ihnen in irgendetwas zu vertrauen. Inkompetenter Betriebsrat, niemand mit dem man sicher reden kann.

Verbesserungsvorschläge

Stellen Sie mehr Mitarbeiter ein, um nicht zu viel Stress für alle zu verursachen. Fragen Sie nach den Meinungen Ihrer Mitarbeiter zu Vorgesetzten, da es bei bestimmten Vorgesetzten zu viele Probleme gibt. Berücksichtigen Sie die Wünsche und Bedürfnisse Ihrer Mitarbeiter.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre hängt wirklich davon ab, wer der Schichtleiter ist.

Image

Niemand will dort arbeiten. Die Menschen haben einfach keine andere Wahl, weil sie davon abhängen.

Work-Life-Balance

Vergiss das Leben.

Karriere/Weiterbildung

Sie könnten ein wenig hinaufsteigen.

Gehalt/Benefits

Unterbezahlt für die Menge an Arbeit und Stress, die Sie durchmachen müssen. Wirklich NICHT das Geld wert.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sie versuchen zu recyceln, ermutigen aber, alles in Restüll zu werfen, wenn zu viel los ist.

Kollegenzusammenhalt

Kommt auf den Mitarbeiter an. Normalerweise ist es okay.

Umgang mit älteren Kollegen

Es ist in Ordnung. Die Älteren sind sehr lieb, obwohl ihre Sprachkenntnisse und Hör- oder Sehprobleme manchmal nerven können.

Vorgesetztenverhalten

Bestimmte Vorgesetzten sind großartig, aber einige werden Sie zum Kotzen bringen.

Arbeitsbedingungen

viel zu heiß

Kommunikation

Die HR ist nur da, wenn sie dich braucht. Die Vorgesetzten sind erreichbar. Wie höflich sie sind, hängt auch davon ab, mit wem du redest. Manchmal ist es wie mit einer Wand zu reden.

Gleichberechtigung

Ich würde sagen, dass es in Ordnung ist.

Interessante Aufgaben

Es ist Anker. Die Arbeit ist betäubend und nicht stimulierend.

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Nicht Angestelltenfreundlich/-orientiert und meist unbeholfen

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Ankerbrot Holding GmbH in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wer ne nette Filialleitung hat hat ein einfacheres Leben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Oof
Ja bitte nochmal oben lesen, da gibt's viel
In erster Linie der profitorientierten, angestelltenunfreundlichen Regelung seitens des Arbeitsgebers

Verbesserungsvorschläge

Dringend den Umgang mit übriggeblieben Waren überdenken. Die Implementierungen von TooGoodToGo ist vielleicht ein guter Anfang, ist aber viel zu langsam und meiner meinung nach zu wenig. Prozente gegen Ende des Tages auf sonst weggeworfene Artikel oder die Möglichkeit als Angestellter zumindest ein Weckerl oder so pro Dienst zu essen wäre das mindeste...

Arbeitsatmosphäre

Sehr unterschiedlich von Filiale zu Filiale...
Wer Glück hat kann sich auf nen normalen Arbeitstag freuen. Wer Pech hat bekommt Filialen zugeteilt in denen 50% der an alle gerichteten Konversation aus Geschrei und Druck sowie 20% aus Beschwerden besteht.

Image

Unter den Bäcker-Unternehmen zwar eine der ältesten jedoch teilweise eine der am einfachsten zu vergessenden.
Preis Leistung stimmt teilweise einfach nicht und Angebote von Konkurrenten sind teilweise einfach charmanter.

Work-Life-Balance

Als geringfügig Angestellter ist es wahrscheinlich so gut wie jeder andere Job. Dienste habe ich meist früh was mich aber nicht stört (um 5 in der Filiale). Problematisch wird es bei Vollzeit Angestellten oder gar Filialleitungen:
Da sein muss man u bezahlt 15min vor Beginn um sich vorzubereiten, dies noch einigermaßen verständlich. Wer jedoch die Filiale schließt hat ausgesch*ssen. Eine halbe Stunde wird angerechnet für Arbeit die manchmal bis zu 2h dauern kann. Kollegen die erst um 23 Uhr die Filiale verlassen dürften ohne nur einen Cent dafür zu sehen habe ich öfters Treffen dürfen. Filialleiter kommen teilweise um 2 Uhr in der Früh um sich um die Filiale zu kümmern, auch dies ohne Auszahlung. Wenn etwas nicht stimmt gibt's Anschiss von der Zentrale wobei einem Menschen vorschreibeiben wie lange etwas zu dauern hat die wahrscheinlich noch nie selbst im Verkauf arbeiteten. Umgang mit den Angestellten ist teilweise unter aller Sau. Überstunden können nicht ausgezahlt werden wobei man teilweise trotz 50+ Plusstunden weiterhin gegen Kurzarbeitsgesetze verstoßend eingeteilt wird.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man Vollzeit arbeitet sure, man aht Chancen. Alles was unter 40h die Woche kommt nicht wirklich. Barrista-Ausbildungen gibt es zwar, diese aber nur selten und nur für Vollzeit. Aufstieg ist theoretisch möglich, genau bin ich diesbezüglich jedoch nicht informiert.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist okay. Wahrscheinlich normal für die Art von Job.
Hätte jeder die gleiche Möglichkeit auf Dienste würde ich mehr geben jedoch sind besser bezahlte Dienste wie Sonn- oder Feiertags meist für schon länger Angestellte reserviert und gerade für geringfügig Angestellte nicht verfügbar.
Überstunden können und werden wie erwähnt nicht ausgezahlt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kurz gefasst:
Was am Ende des Tages übrig bleibt wird gekübelt. Wer erwischt wird was davon zu essen wird bestraft. Mistkübel werden teilweise kontrolliert damit auch ja kein böser Mitarbeiter nen harten Krapfen isst. Die Ausreden dafür sind jämmerlich und das Umweltbewusstsein schwer zu entdecken. Einzelne Filialen bieten seit einiger Zeit TooGoodToGo an, diese sind jedoch nur wenige wobei noch immer etliches an Retourware anfällt.

Kollegenzusammenhalt

Kollegen sind auch nur Menschen. Manche mag man, manche eben nicht. Bei einzelnen würde ich 5 Sterne geben weil die Zusammenarbeit wirklich super funktioniert, andere machen entweder die meiste Zeit nichts um die Arbeit auf andere zu schieben, reden sofort hinter dem Rücken anderer oder kritisieren und beleidigen diese direkt. Zweiteres Gruppe ist leider öfters anzutreffen als erhofft. Der Zentrale scheint das aber egal zu sein solange der Umsatz stimmt.

Umgang mit älteren Kollegen

Gefördert kann ich jetzt nicht sagen aber mit recht vielen älteren Mitgliedern scheint Anker in der Hinsicht nicht so falsch vorzugehen. Wieder einmal nur die Mitarbeiter selbst können zum Problem werden wenn eingebildete Altershirachien wichtiger werden als eigene Kompetenzen.

Vorgesetztenverhalten

Wer mit der Zentrale wegen Krankmeldungen telefoniert hat eine der wenigen komponenten und freundlichen Mitarbeiter gehört.
Beschwerden werden oft ignoriert. Dinge wie die unmenschlichen unbezahlten extra Stunden vor und nach Filialöffnung einfach unter den Teppich gewischt. "Wir können da auch nix machen" ist ganz ehrlich der BS des Jahrtausends und sollte nicht ernsthaft genutzt werden da genau sie die einzigen sind die etwas machen können.
Der Wechsel von einer zu einer anderen Filiale ist auf eigenen Wunsch schwer bis nicht möglich. Gerade wenn eine Filiale außerhalb des Gebiets eines Bezirksleiters liegt kann man das vergessen. Ganz anders ist das jedoch wenn man versetzt wird wobei teilweise weder Fillial- noch Bezirksleiters es für nötig halten einen zu informieren, dass man vielleicht die Woche darauf wo ganz wo anders hin muss...
Profit > Angestellte

Arbeitsbedingungen

Die Klima ist in vielen Filialen meist kaputt oder fehlerhaft. Im Sommer ist es auf jede Art und Weise zu heiß. Heizung funktioniert aber. Kassensysteme sind benutzerunfreundlcih und werden gefühlt von Menschen designt die nie an Kassen arbeiten mussten. Verbesserungen seit Einführung des neuen Kassensystems sind rar und meist nicht wirklich hilfreich.
Reparaturen funktionieren meist schnell und gut wobei gerade Problemfelder wie der Bankomat seit Monaten weitreichend Probleme haben.
Trinkpausen sind sehr sporadisch einzubauen und kommen auch stark auf die Filialleitung an. Wenn viel los ist ist viel los und da vom Tresen weg ist seltenst eine Option was teilweise verständlich ist. Hier kommt es jedoch zu oft dazu, dass Pausen gänzlich übersprungen werden müssen und Kollegen wiederrechtlichst durcharbeiten.
Mitarbeiter-Rabatt ist mit 20% vergleichsweise gering und kommt nicht mit bspw. 30% von "Der Mann" mit.

Kommunikation

Wahrscheinlich ebenfalls von Filialen abhängig, hatte nur bisher meist viel Glück. Die meisten haben WhatsApp Gruppen für die Kommunikation der eigenen Filiale. Rückmeldungen variieren von wirklich hilfreicher Kritik bis zu absichtlich (passiv) aggressiven Meldungen seitens der Filialleiter. Momentan sehr zufrieden mit der konstruktiven Natur meiner Filiale.
Vorfälle wie am Ohr ziehende Filialleiter sollen dennoch genug im Umlauf sein was der Zentrale recht egal zu seinen scheint solange der Umsatz stimmt.

Gleichberechtigung

Ich glaube schon?
Rassisten hat man überall in den einzelnen Filialen. Die Kollegin mag zwar die Kundin direkt "Zigeuner" nennen (was der Zentrale wieder einmal wurscht is), wenn es aber um die Anstellung geht ist man hier nicht eingeschränkt. Frauen sie nach meinem Verständnis sogar noch eher in höheren Positionen anzutreffen als Männer, kann aber auch an den entscheidenden meiner Bezirksleitung liegen.

Interessante Aufgaben

Brot aufbacken bleibt Brot aufbacken.
Wer Vollzeit angestellt ist hat vielleicht die Möglichkeit irgendwann mal eine Barrista-Ausbildung zu machen. Diese ist jedoch wie man mir versicherte für die gefühlt nächsten 4 Jahre ausgebucht wobei man als geringfügig Angestellter nicht profitabel genug wäre und diese Ausbildung zu bekommen.

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Machen sie einen großen Bogen um Anker

1,5
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Ankerbrot GmbH & Co KG in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Mitarbeiterrabatte
- unlimitiert Brot

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Dilettantismus und Inkompetenz gepaart mit Chaos-Management
- Steinzeit-Technologien und -Tools, Basiswerkzeuge zum effektiven Arbeiten wurden teilweise verweigert
- überbordende Bürokratie

Verbesserungsvorschläge

- professionelle Hilfe holen!
- Abteilungen und Produkte umstrukturieren und an Projekten ausrichten = richtigen Fokus und entsprechende Prozesse setzen, Verantwortliche definieren und enablen, Micromanagement beenden

Arbeitsatmosphäre

- kann man nur als katastrophal zusammenfassen
- vor der Einstellung wird einem langfristige Mitarbeit an der Projektplanung versprochen
- ist man mal drinnen, stellt man fest, dass es sich hierbei um reines Tagesgeschäft handelt ...also im Endeffekt sehr stressiges Operativgeschäft
- hier wird ein Spagat zwischen Produktentwicklung, Technik und Produktion versucht, mit vollkommen unterbesetzten und unqualifizierten Ressourcen, was dementsprechend auch kläglich scheitert
- deswegen ist auch die Arbeitslast sehr hoch, man muss sehr viele Rollen und Aufgaben gleichzeitig wahrnehmen
- der Abteilung fehlt es an effizienten Strukturen und klaren Verantwortungen, es wird immer wieder ohne Spezifikation und Planung agiert

Image

- extreme Fluktuation!
- neue Kollegen gehen gleich wieder nach Monaten oder spätestens nach 1 Jahr!

Work-Life-Balance

- nachdem reines Tagesgeschäft sind Überstunden normal und werden auch erwartet
- man kann mit Arbeit am Wochenende rechen, 12- (oder mehr) -Stunden-Tage sind dann ebenfalls einzukalkulieren

Karriere/Weiterbildung

- nachdem so viele Kollegen aufhören, hat man gute Chancen schnell aufzusteigen
- Weiterbildungsangebot sind nicht vorhanden

Gehalt/Benefits

- Gehalt ist unterdurchschnittlich, jährlich nur magere Inflationsanpassung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

- Wird nach Außen kommuniziert, aber in der Realität nicht umgesetzt

Kollegenzusammenhalt

- existiert nicht, Kollegen werden zwischen Produktentwicklung und Projekten hin und her jongliert.
- onboarden muss man sich selbst, Mentoring oder Feedback gibt es nicht, Ansprechpartner auch nicht oder sind nie erreichbar
- außerhalb der Arbeit wird nichts miteinander unternommen, auch absolut keine Impulse seitens Management zu Team Building Aktivitäten
- teilweise problematische Kollegen - mit Schreien, Beleidigungen und Mobbing muss man rechnen ...richtige Baustellen-Kultur

Umgang mit älteren Kollegen

- ja die gibt es, aber es wird bei Bewerbern immer auf das Alter genauer geschaut
- für operative Positionen werden eher junge Bewerber mit limitierten Gehaltsvorstellungen oder Werkstudenten bevorzugt
- auch weitere preiswerte Kollegen aus dem Osten

Vorgesetztenverhalten

- Management-Stil aus dem 20. Jahrhundert: frühe Meetings, extremer Druck, unmögliche Deadlines, hat absolut keine Ahnung von Personalführung und -entwicklung
- Management mischt sich zu tief in die operativen Tätigkeiten ein (auch Micromanagement), verspricht den Kunden nicht lieferbare Wunder und ist auch nicht in der Lage korrekte Schätzungen abzugeben
- Management begreift immer noch nicht, dass Schlüsselmitarbeiter wegen der Führung gegenagen sind, und welche langfristigen Folgen das haben wird

Arbeitsbedingungen

- öffentlich gut erreichbar
- einige Lebensmittelgeschäfte und Restaurants ebenfalls in der Nähe vorhanden
- altes Büro/Gebäude mit antiker und sehr lauter Klima-/Heizanlage
- Homeoffice während er Pandemie teilweise möglich aber grundsätzlich nicht erwünscht
- Computerhardware ist veraltet, mehr als 1 Bildschirm ist nicht gern gesehen
- reiner Microsoft Stack: Netzlaufwerk-Shares oder SharePoint noch sehr gängig, dagegen aber auch Teams oder OneDrive
- alles sehr langsam: es braucht beim Einstig lange für Firmenchip , Computer, Zugangsberechtigungen,...

Kommunikation

- absolut dysfunktional
- keine Transparenz und viel Geheimniskrämerei, z.B. wir der Abgang von Kollegen bis zur letzten Sekunde vom Management verschwiegen
- Feedback seitens Management gibt es nur bei Problemen, aber keine Hilfe
- bei Mitarbeitergesprächen gibt es keine Spezifika und der Manager hat keinen blassen Schimmer, was ich eigentlich getan habe
- es wird einem öfters etwas im Vorbeigehen gesagt und dann erwarten, dass es sofort fertig ist, ohne Spezifikation oder Planung
- Meetings fehlt oft eine Agenda und konkrete Ziele
- sehr viele E-Mails mit Anfragen
- bestimmte Kollegen sind nicht in der Lage sich in ihrer Muttersprache korrekt zu artikulieren

Gleichberechtigung

absolut, überhaupt kein Problem hier

Interessante Aufgaben

Projekte sind grundsätzlich sehr spannend; aber Organisation, Management und Abwicklung machen alles zunichte

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Naja...

1,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Ankerbrot GmbH & Co KG in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Schönes und modernes Gebäude, helle Büros, Mitarbeiterküche... aja... nein doch nicht genau das Gegenteil

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Umgang mit Mitarbeitern, Arbeitsklima, Verhalten der Führungsebene

Verbesserungsvorschläge

Austausch der Führungsebene

Image

Außen hui - innen leider nicht so prickelnd. Der Auftritt nach außen wurde immer schön gestaltet und der Zusammenhalt hervorgehoben, wie es wirklich aussah wurde nicht gezeigt.

Karriere/Weiterbildung

für Weiterbildung war leider immer zu wenig Budget, schade.

Gehalt/Benefits

Gehalt OK, kam immer pünktlich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

auf einzelne Mitarbeiter/innen und deren Worte wurde wenig gehört. Seitens Führungskraft aber auch seitens der Geschäftsführung

Kollegenzusammenhalt

Zusammenarbeit mit direkten Kolleg/innen funktionierte gut

Vorgesetztenverhalten

Sichtlich keine Führungskraft, fehlendes Einschätzungsvermögen, nahm keine Kritik an, suchte Schuld bei anderen

Arbeitsbedingungen

schlecht alte Büros und Arbeitsmaterial


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Anker ist leider eine große Enttäuschung

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Ankerbrot Holding GmbH in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man wird wirklich von einer sehr lieben und kompetenten Person für den Verkauf eingeschult! Man bekommt nicht nur das nötige Know-How, sondern wird auch über seine Rechte informiert. Aber leider in der Umsetzung und Realität dann doch ganz anders.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Ton mit dem mit den Mitarbeitern teilweise gesprochen wird! Ein Beispiel der Hygieneeinschulung: "Wenn ich euch mit Gelnägel erwische, reiße ich sie euch raus!" Bezirksleitung: "Ich bekomme so viele Nachrichten am Tag. Sie sind alle 08/15"

Intrasparente Stundenaufzeichnung. Man stempelt sich ein und aus, aber letztendlich scheinen nur die vereinbarten Stunden auf. Wozu wird dann gestempelt? Personalabteilung: "Bitte sprechen Sie mit Ihrer Bezirksleitung darüber"

Verbesserungsvorschläge

Die Bezirksleitung sollte ebenfalls eingeschult werden (Menschenumgang, Teamführung, etc.) und auch kontrolliert werden.
Es sollte nicht am Personal gespart werden. Vor allem nicht im Verkauf. Verkäufer sind das Gesicht der Firma. Genau die sollten glücklich gehalten werden.
Der Dienstrat sollte neutral sein!!! Und nicht mit den Bezirksleitern Beziehungen haben. Das ist korrupt!
Für die Verkäufer sollte es mehr Benefits geben. Vielleicht ein Weckerl und Kaffee pro Arbeitstag als Jause.
Die Verkäufer brauchen eine neutrale und diskrete Anlaufstelle, wo sie das Gefühl bekommen jemand kümmert sich um ihre Probleme und findet Lösungen.

Arbeitsatmosphäre

Mir hat die Arbeit eigentlich die ersten 4 Monate richtig Spaß gemacht. Dann habe ich die Bezirksleitung kennen gelernt. Mit mir wurde ich gesprochen als wäre ich eine minderwertige Person, ein kleines Kind. Ich wurde angeschrien und respektlos behandelt. Der Firma habe ich viele unbezahlte Überstunden geschenkt und habe weitaus mehr gearbeitet als von mir gefordert. Das Verhalten der Bezirksleitung hat mich enttäuscht und sehr verwundert. Diese Person verfügt über kein bisschen Kenntnis einer Leiterschaft oder Teamgeist und ist meines Erachtens nicht würdig den Titel der Bezirksleitung zu tragen. Die Mitarbeiter zu schikanieren und persönlich anzugreifen ist im 21. Jahrhundert und in Österreich als Sozialstaat längst überholt und äußerst fragwürdig. Angst mit Respekt zu ersetzen ist keine Art ein Team und ein Unternehmen zu führen. Anstatt in mehrere Mitarbeiter zu investieren und diese zufrieden zu halten, investiert Anker viel Zeit und Geld darin ständig neue Mitarbeiter einzuschulen. Denn die meisten Mitarbeiter im Verkauf verlassen nach paar Monaten das Unternehmen. So wie ich! Tschüss Anker!

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Hinter den Kulissen geht es wild zu.

Work-Life-Balance

Sehr, sehr, sehr schlecht! Von den Mitarbeitern wird erwartet, dass sie zu jeder Zeit erreichbar sein müssen. Es gibt eine Whatsapp Gruppe, da werden ständig Nachrichten von der Bezirksleitung verschickt (was man zu beachten soll, welche neue Regelungen es gibt, es wird verlangt, dass man Fotos von der Filiale sendet, etc.). Das ist extrem unfair außerhalb seiner Arbeitszeit Stand und Rede halten zu müssen. Aber von einem selbst erwartet wird, die Bezirksleitung nur in seiner Arbeitszeit zu kontaktieren.
Außerdem gibt es einen Aufsperrdienst. In nur 2 Stunden muss die ganze Filiale vorbereitet werden. Alleine geht sich das nicht aus! Die meisten sehen sich gezwungen früher zu kommen und werden dafür aber nicht bezahlt. Beim Zusperren genau so. Man hat 30 min Zeit alles sauber zu machen, die Ware abzuschreiben, etc. Alleine geht sich das nicht aus! Man bleibt immer länger.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Leider auch da nur ein Stern. Nicht verkaufte Ware wird weggeschmissen.

Kollegenzusammenhalt

Wenn man Glück hat, hat man liebe Kollegen, mit denen man seine Dienste flexibel einteilen kann. So auch bei mir. Wir halten eng zusammen. Die teilweise unfaire Behandlung der Obrigkeit schweißt uns zusammen.

Vorgesetztenverhalten

Leider kann ich da nur einen Stern geben. Ich hatte zuletzt das Gefühl eines geringgeschätzten Arbeiters und nicht als wertvollen Mitarbeiter.

Arbeitsbedingungen

Sehr schlecht! Ich habe in einer alten Filiale gearbeitet. Im Winter ist es saukalt. Im Sommer so heiß, dass nicht einmal die Kunden hereinkommen möchten. Renoviert wird erst, wenn man besser verkauft. Aber wie soll das gehen, wenn die Kunden im Sommer nicht kommen möchten und die Preise immer teurer werden?

Kommunikation

Die Kommunikation innerhalb der Filiale läuft reibungslos. Man hat seinen Filialleiter und seine Kollegen. Allerdings gibt es einen Bezirksleiter, der dann mehrere Filialen betreut und der ab und zu in der Filiale zur Kontrolle kommt, ob alles in Ordnung ist. Im Notfall, falls der Filialleiter im Krankenstand sein sollte, darf man sich natürlich an die Bezirksleitung wenden. Aber Achtung! Den Bezirksleiter darf man "nur in dessen Arbeitszeit kontaktieren"! Dh. hat man als geringfügige Arbeitskraft den Aufsperrdienst (3.30-5.30 Uhr), darf man die Bezirksleitung, dann außerhalb seiner Arbeitszeit kontaktieren. Logisch oder?

Gehalt/Benefits

Für die Überstunden und körperliche Belastung nicht ausreichend.

Interessante Aufgaben

Alles ist dabei! Vom Fenster bis Kühlschrank putzen. Vom Brötchen belegen bis Kaffee machen. Vom Kassieren bis Getränke einschlichten. Wenn man alleine die Filiale führt, ist einem nie fad. Man ist so beschäftigt, dass man sich nicht mal seine wohl verdiente Pause gönnen kann. Die kann man dann erst nämlich dann machen, wenn der Kollege zum Dienstwechsel kommt. Aber zum Sitzen und Essen kommt man da selten.

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.