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Bewertungen

57 von 214 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Arbeitsbedingungen
kununu Score: 2,5Weiterempfehlung: 33%
Score-Details

57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Nicht Angestelltenfreundlich/-orientiert und meist unbeholfen

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Ankerbrot Holding GmbH in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wer ne nette Filialleitung hat hat ein einfacheres Leben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Oof
Ja bitte nochmal oben lesen, da gibt's viel
In erster Linie der profitorientierten, angestelltenunfreundlichen Regelung seitens des Arbeitsgebers

Verbesserungsvorschläge

Dringend den Umgang mit übriggeblieben Waren überdenken. Die Implementierungen von TooGoodToGo ist vielleicht ein guter Anfang, ist aber viel zu langsam und meiner meinung nach zu wenig. Prozente gegen Ende des Tages auf sonst weggeworfene Artikel oder die Möglichkeit als Angestellter zumindest ein Weckerl oder so pro Dienst zu essen wäre das mindeste...

Arbeitsatmosphäre

Sehr unterschiedlich von Filiale zu Filiale...
Wer Glück hat kann sich auf nen normalen Arbeitstag freuen. Wer Pech hat bekommt Filialen zugeteilt in denen 50% der an alle gerichteten Konversation aus Geschrei und Druck sowie 20% aus Beschwerden besteht.

Image

Unter den Bäcker-Unternehmen zwar eine der ältesten jedoch teilweise eine der am einfachsten zu vergessenden.
Preis Leistung stimmt teilweise einfach nicht und Angebote von Konkurrenten sind teilweise einfach charmanter.

Work-Life-Balance

Als geringfügig Angestellter ist es wahrscheinlich so gut wie jeder andere Job. Dienste habe ich meist früh was mich aber nicht stört (um 5 in der Filiale). Problematisch wird es bei Vollzeit Angestellten oder gar Filialleitungen:
Da sein muss man u bezahlt 15min vor Beginn um sich vorzubereiten, dies noch einigermaßen verständlich. Wer jedoch die Filiale schließt hat ausgesch*ssen. Eine halbe Stunde wird angerechnet für Arbeit die manchmal bis zu 2h dauern kann. Kollegen die erst um 23 Uhr die Filiale verlassen dürften ohne nur einen Cent dafür zu sehen habe ich öfters Treffen dürfen. Filialleiter kommen teilweise um 2 Uhr in der Früh um sich um die Filiale zu kümmern, auch dies ohne Auszahlung. Wenn etwas nicht stimmt gibt's Anschiss von der Zentrale wobei einem Menschen vorschreibeiben wie lange etwas zu dauern hat die wahrscheinlich noch nie selbst im Verkauf arbeiteten. Umgang mit den Angestellten ist teilweise unter aller Sau. Überstunden können nicht ausgezahlt werden wobei man teilweise trotz 50+ Plusstunden weiterhin gegen Kurzarbeitsgesetze verstoßend eingeteilt wird.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man Vollzeit arbeitet sure, man aht Chancen. Alles was unter 40h die Woche kommt nicht wirklich. Barrista-Ausbildungen gibt es zwar, diese aber nur selten und nur für Vollzeit. Aufstieg ist theoretisch möglich, genau bin ich diesbezüglich jedoch nicht informiert.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist okay. Wahrscheinlich normal für die Art von Job.
Hätte jeder die gleiche Möglichkeit auf Dienste würde ich mehr geben jedoch sind besser bezahlte Dienste wie Sonn- oder Feiertags meist für schon länger Angestellte reserviert und gerade für geringfügig Angestellte nicht verfügbar.
Überstunden können und werden wie erwähnt nicht ausgezahlt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kurz gefasst:
Was am Ende des Tages übrig bleibt wird gekübelt. Wer erwischt wird was davon zu essen wird bestraft. Mistkübel werden teilweise kontrolliert damit auch ja kein böser Mitarbeiter nen harten Krapfen isst. Die Ausreden dafür sind jämmerlich und das Umweltbewusstsein schwer zu entdecken. Einzelne Filialen bieten seit einiger Zeit TooGoodToGo an, diese sind jedoch nur wenige wobei noch immer etliches an Retourware anfällt.

Kollegenzusammenhalt

Kollegen sind auch nur Menschen. Manche mag man, manche eben nicht. Bei einzelnen würde ich 5 Sterne geben weil die Zusammenarbeit wirklich super funktioniert, andere machen entweder die meiste Zeit nichts um die Arbeit auf andere zu schieben, reden sofort hinter dem Rücken anderer oder kritisieren und beleidigen diese direkt. Zweiteres Gruppe ist leider öfters anzutreffen als erhofft. Der Zentrale scheint das aber egal zu sein solange der Umsatz stimmt.

Umgang mit älteren Kollegen

Gefördert kann ich jetzt nicht sagen aber mit recht vielen älteren Mitgliedern scheint Anker in der Hinsicht nicht so falsch vorzugehen. Wieder einmal nur die Mitarbeiter selbst können zum Problem werden wenn eingebildete Altershirachien wichtiger werden als eigene Kompetenzen.

Vorgesetztenverhalten

Wer mit der Zentrale wegen Krankmeldungen telefoniert hat eine der wenigen komponenten und freundlichen Mitarbeiter gehört.
Beschwerden werden oft ignoriert. Dinge wie die unmenschlichen unbezahlten extra Stunden vor und nach Filialöffnung einfach unter den Teppich gewischt. "Wir können da auch nix machen" ist ganz ehrlich der BS des Jahrtausends und sollte nicht ernsthaft genutzt werden da genau sie die einzigen sind die etwas machen können.
Der Wechsel von einer zu einer anderen Filiale ist auf eigenen Wunsch schwer bis nicht möglich. Gerade wenn eine Filiale außerhalb des Gebiets eines Bezirksleiters liegt kann man das vergessen. Ganz anders ist das jedoch wenn man versetzt wird wobei teilweise weder Fillial- noch Bezirksleiters es für nötig halten einen zu informieren, dass man vielleicht die Woche darauf wo ganz wo anders hin muss...
Profit > Angestellte

Arbeitsbedingungen

Die Klima ist in vielen Filialen meist kaputt oder fehlerhaft. Im Sommer ist es auf jede Art und Weise zu heiß. Heizung funktioniert aber. Kassensysteme sind benutzerunfreundlcih und werden gefühlt von Menschen designt die nie an Kassen arbeiten mussten. Verbesserungen seit Einführung des neuen Kassensystems sind rar und meist nicht wirklich hilfreich.
Reparaturen funktionieren meist schnell und gut wobei gerade Problemfelder wie der Bankomat seit Monaten weitreichend Probleme haben.
Trinkpausen sind sehr sporadisch einzubauen und kommen auch stark auf die Filialleitung an. Wenn viel los ist ist viel los und da vom Tresen weg ist seltenst eine Option was teilweise verständlich ist. Hier kommt es jedoch zu oft dazu, dass Pausen gänzlich übersprungen werden müssen und Kollegen wiederrechtlichst durcharbeiten.
Mitarbeiter-Rabatt ist mit 20% vergleichsweise gering und kommt nicht mit bspw. 30% von "Der Mann" mit.

Kommunikation

Wahrscheinlich ebenfalls von Filialen abhängig, hatte nur bisher meist viel Glück. Die meisten haben WhatsApp Gruppen für die Kommunikation der eigenen Filiale. Rückmeldungen variieren von wirklich hilfreicher Kritik bis zu absichtlich (passiv) aggressiven Meldungen seitens der Filialleiter. Momentan sehr zufrieden mit der konstruktiven Natur meiner Filiale.
Vorfälle wie am Ohr ziehende Filialleiter sollen dennoch genug im Umlauf sein was der Zentrale recht egal zu seinen scheint solange der Umsatz stimmt.

Gleichberechtigung

Ich glaube schon?
Rassisten hat man überall in den einzelnen Filialen. Die Kollegin mag zwar die Kundin direkt "Zigeuner" nennen (was der Zentrale wieder einmal wurscht is), wenn es aber um die Anstellung geht ist man hier nicht eingeschränkt. Frauen sie nach meinem Verständnis sogar noch eher in höheren Positionen anzutreffen als Männer, kann aber auch an den entscheidenden meiner Bezirksleitung liegen.

Interessante Aufgaben

Brot aufbacken bleibt Brot aufbacken.
Wer Vollzeit angestellt ist hat vielleicht die Möglichkeit irgendwann mal eine Barrista-Ausbildung zu machen. Diese ist jedoch wie man mir versicherte für die gefühlt nächsten 4 Jahre ausgebucht wobei man als geringfügig Angestellter nicht profitabel genug wäre und diese Ausbildung zu bekommen.

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Machen sie einen großen Bogen um Anker

1,5
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Ankerbrot GmbH & Co KG in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Mitarbeiterrabatte
- unlimitiert Brot

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Dilettantismus und Inkompetenz gepaart mit Chaos-Management
- Steinzeit-Technologien und -Tools, Basiswerkzeuge zum effektiven Arbeiten wurden teilweise verweigert
- überbordende Bürokratie

Verbesserungsvorschläge

- professionelle Hilfe holen!
- Abteilungen und Produkte umstrukturieren und an Projekten ausrichten = richtigen Fokus und entsprechende Prozesse setzen, Verantwortliche definieren und enablen, Micromanagement beenden

Arbeitsatmosphäre

- kann man nur als katastrophal zusammenfassen
- vor der Einstellung wird einem langfristige Mitarbeit an der Projektplanung versprochen
- ist man mal drinnen, stellt man fest, dass es sich hierbei um reines Tagesgeschäft handelt ...also im Endeffekt sehr stressiges Operativgeschäft
- hier wird ein Spagat zwischen Produktentwicklung, Technik und Produktion versucht, mit vollkommen unterbesetzten und unqualifizierten Ressourcen, was dementsprechend auch kläglich scheitert
- deswegen ist auch die Arbeitslast sehr hoch, man muss sehr viele Rollen und Aufgaben gleichzeitig wahrnehmen
- der Abteilung fehlt es an effizienten Strukturen und klaren Verantwortungen, es wird immer wieder ohne Spezifikation und Planung agiert

Image

- extreme Fluktuation!
- neue Kollegen gehen gleich wieder nach Monaten oder spätestens nach 1 Jahr!

Work-Life-Balance

- nachdem reines Tagesgeschäft sind Überstunden normal und werden auch erwartet
- man kann mit Arbeit am Wochenende rechen, 12- (oder mehr) -Stunden-Tage sind dann ebenfalls einzukalkulieren

Karriere/Weiterbildung

- nachdem so viele Kollegen aufhören, hat man gute Chancen schnell aufzusteigen
- Weiterbildungsangebot sind nicht vorhanden

Gehalt/Benefits

- Gehalt ist unterdurchschnittlich, jährlich nur magere Inflationsanpassung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

- Wird nach Außen kommuniziert, aber in der Realität nicht umgesetzt

Kollegenzusammenhalt

- existiert nicht, Kollegen werden zwischen Produktentwicklung und Projekten hin und her jongliert.
- onboarden muss man sich selbst, Mentoring oder Feedback gibt es nicht, Ansprechpartner auch nicht oder sind nie erreichbar
- außerhalb der Arbeit wird nichts miteinander unternommen, auch absolut keine Impulse seitens Management zu Team Building Aktivitäten
- teilweise problematische Kollegen - mit Schreien, Beleidigungen und Mobbing muss man rechnen ...richtige Baustellen-Kultur

Umgang mit älteren Kollegen

- ja die gibt es, aber es wird bei Bewerbern immer auf das Alter genauer geschaut
- für operative Positionen werden eher junge Bewerber mit limitierten Gehaltsvorstellungen oder Werkstudenten bevorzugt
- auch weitere preiswerte Kollegen aus dem Osten

Vorgesetztenverhalten

- Management-Stil aus dem 20. Jahrhundert: frühe Meetings, extremer Druck, unmögliche Deadlines, hat absolut keine Ahnung von Personalführung und -entwicklung
- Management mischt sich zu tief in die operativen Tätigkeiten ein (auch Micromanagement), verspricht den Kunden nicht lieferbare Wunder und ist auch nicht in der Lage korrekte Schätzungen abzugeben
- Management begreift immer noch nicht, dass Schlüsselmitarbeiter wegen der Führung gegenagen sind, und welche langfristigen Folgen das haben wird

Arbeitsbedingungen

- öffentlich gut erreichbar
- einige Lebensmittelgeschäfte und Restaurants ebenfalls in der Nähe vorhanden
- altes Büro/Gebäude mit antiker und sehr lauter Klima-/Heizanlage
- Homeoffice während er Pandemie teilweise möglich aber grundsätzlich nicht erwünscht
- Computerhardware ist veraltet, mehr als 1 Bildschirm ist nicht gern gesehen
- reiner Microsoft Stack: Netzlaufwerk-Shares oder SharePoint noch sehr gängig, dagegen aber auch Teams oder OneDrive
- alles sehr langsam: es braucht beim Einstig lange für Firmenchip , Computer, Zugangsberechtigungen,...

Kommunikation

- absolut dysfunktional
- keine Transparenz und viel Geheimniskrämerei, z.B. wir der Abgang von Kollegen bis zur letzten Sekunde vom Management verschwiegen
- Feedback seitens Management gibt es nur bei Problemen, aber keine Hilfe
- bei Mitarbeitergesprächen gibt es keine Spezifika und der Manager hat keinen blassen Schimmer, was ich eigentlich getan habe
- es wird einem öfters etwas im Vorbeigehen gesagt und dann erwarten, dass es sofort fertig ist, ohne Spezifikation oder Planung
- Meetings fehlt oft eine Agenda und konkrete Ziele
- sehr viele E-Mails mit Anfragen
- bestimmte Kollegen sind nicht in der Lage sich in ihrer Muttersprache korrekt zu artikulieren

Gleichberechtigung

absolut, überhaupt kein Problem hier

Interessante Aufgaben

Projekte sind grundsätzlich sehr spannend; aber Organisation, Management und Abwicklung machen alles zunichte

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Naja...

1,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Ankerbrot GmbH & Co KG in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Schönes und modernes Gebäude, helle Büros, Mitarbeiterküche... aja... nein doch nicht genau das Gegenteil

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Umgang mit Mitarbeitern, Arbeitsklima, Verhalten der Führungsebene

Verbesserungsvorschläge

Austausch der Führungsebene

Image

Außen hui - innen leider nicht so prickelnd. Der Auftritt nach außen wurde immer schön gestaltet und der Zusammenhalt hervorgehoben, wie es wirklich aussah wurde nicht gezeigt.

Karriere/Weiterbildung

für Weiterbildung war leider immer zu wenig Budget, schade.

Gehalt/Benefits

Gehalt OK, kam immer pünktlich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

auf einzelne Mitarbeiter/innen und deren Worte wurde wenig gehört. Seitens Führungskraft aber auch seitens der Geschäftsführung

Kollegenzusammenhalt

Zusammenarbeit mit direkten Kolleg/innen funktionierte gut

Vorgesetztenverhalten

Sichtlich keine Führungskraft, fehlendes Einschätzungsvermögen, nahm keine Kritik an, suchte Schuld bei anderen

Arbeitsbedingungen

schlecht alte Büros und Arbeitsmaterial


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Anker ist leider eine große Enttäuschung

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Ankerbrot Holding GmbH in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man wird wirklich von einer sehr lieben und kompetenten Person für den Verkauf eingeschult! Man bekommt nicht nur das nötige Know-How, sondern wird auch über seine Rechte informiert. Aber leider in der Umsetzung und Realität dann doch ganz anders.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Ton mit dem mit den Mitarbeitern teilweise gesprochen wird! Ein Beispiel der Hygieneeinschulung: "Wenn ich euch mit Gelnägel erwische, reiße ich sie euch raus!" Bezirksleitung: "Ich bekomme so viele Nachrichten am Tag. Sie sind alle 08/15"

Intrasparente Stundenaufzeichnung. Man stempelt sich ein und aus, aber letztendlich scheinen nur die vereinbarten Stunden auf. Wozu wird dann gestempelt? Personalabteilung: "Bitte sprechen Sie mit Ihrer Bezirksleitung darüber"

Verbesserungsvorschläge

Die Bezirksleitung sollte ebenfalls eingeschult werden (Menschenumgang, Teamführung, etc.) und auch kontrolliert werden.
Es sollte nicht am Personal gespart werden. Vor allem nicht im Verkauf. Verkäufer sind das Gesicht der Firma. Genau die sollten glücklich gehalten werden.
Der Dienstrat sollte neutral sein!!! Und nicht mit den Bezirksleitern Beziehungen haben. Das ist korrupt!
Für die Verkäufer sollte es mehr Benefits geben. Vielleicht ein Weckerl und Kaffee pro Arbeitstag als Jause.
Die Verkäufer brauchen eine neutrale und diskrete Anlaufstelle, wo sie das Gefühl bekommen jemand kümmert sich um ihre Probleme und findet Lösungen.

Arbeitsatmosphäre

Mir hat die Arbeit eigentlich die ersten 4 Monate richtig Spaß gemacht. Dann habe ich die Bezirksleitung kennen gelernt. Mit mir wurde ich gesprochen als wäre ich eine minderwertige Person, ein kleines Kind. Ich wurde angeschrien und respektlos behandelt. Der Firma habe ich viele unbezahlte Überstunden geschenkt und habe weitaus mehr gearbeitet als von mir gefordert. Das Verhalten der Bezirksleitung hat mich enttäuscht und sehr verwundert. Diese Person verfügt über kein bisschen Kenntnis einer Leiterschaft oder Teamgeist und ist meines Erachtens nicht würdig den Titel der Bezirksleitung zu tragen. Die Mitarbeiter zu schikanieren und persönlich anzugreifen ist im 21. Jahrhundert und in Österreich als Sozialstaat längst überholt und äußerst fragwürdig. Angst mit Respekt zu ersetzen ist keine Art ein Team und ein Unternehmen zu führen. Anstatt in mehrere Mitarbeiter zu investieren und diese zufrieden zu halten, investiert Anker viel Zeit und Geld darin ständig neue Mitarbeiter einzuschulen. Denn die meisten Mitarbeiter im Verkauf verlassen nach paar Monaten das Unternehmen. So wie ich! Tschüss Anker!

Image

Hinter den Kulissen geht es wild zu.

Work-Life-Balance

Sehr, sehr, sehr schlecht! Von den Mitarbeitern wird erwartet, dass sie zu jeder Zeit erreichbar sein müssen. Es gibt eine Whatsapp Gruppe, da werden ständig Nachrichten von der Bezirksleitung verschickt (was man zu beachten soll, welche neue Regelungen es gibt, es wird verlangt, dass man Fotos von der Filiale sendet, etc.). Das ist extrem unfair außerhalb seiner Arbeitszeit Stand und Rede halten zu müssen. Aber von einem selbst erwartet wird, die Bezirksleitung nur in seiner Arbeitszeit zu kontaktieren.
Außerdem gibt es einen Aufsperrdienst. In nur 2 Stunden muss die ganze Filiale vorbereitet werden. Alleine geht sich das nicht aus! Die meisten sehen sich gezwungen früher zu kommen und werden dafür aber nicht bezahlt. Beim Zusperren genau so. Man hat 30 min Zeit alles sauber zu machen, die Ware abzuschreiben, etc. Alleine geht sich das nicht aus! Man bleibt immer länger.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Leider auch da nur ein Stern. Nicht verkaufte Ware wird weggeschmissen.

Kollegenzusammenhalt

Wenn man Glück hat, hat man liebe Kollegen, mit denen man seine Dienste flexibel einteilen kann. So auch bei mir. Wir halten eng zusammen. Die teilweise unfaire Behandlung der Obrigkeit schweißt uns zusammen.

Vorgesetztenverhalten

Leider kann ich da nur einen Stern geben. Ich hatte zuletzt das Gefühl eines geringgeschätzten Arbeiters und nicht als wertvollen Mitarbeiter.

Arbeitsbedingungen

Sehr schlecht! Ich habe in einer alten Filiale gearbeitet. Im Winter ist es saukalt. Im Sommer so heiß, dass nicht einmal die Kunden hereinkommen möchten. Renoviert wird erst, wenn man besser verkauft. Aber wie soll das gehen, wenn die Kunden im Sommer nicht kommen möchten und die Preise immer teurer werden?

Kommunikation

Die Kommunikation innerhalb der Filiale läuft reibungslos. Man hat seinen Filialleiter und seine Kollegen. Allerdings gibt es einen Bezirksleiter, der dann mehrere Filialen betreut und der ab und zu in der Filiale zur Kontrolle kommt, ob alles in Ordnung ist. Im Notfall, falls der Filialleiter im Krankenstand sein sollte, darf man sich natürlich an die Bezirksleitung wenden. Aber Achtung! Den Bezirksleiter darf man "nur in dessen Arbeitszeit kontaktieren"! Dh. hat man als geringfügige Arbeitskraft den Aufsperrdienst (3.30-5.30 Uhr), darf man die Bezirksleitung, dann außerhalb seiner Arbeitszeit kontaktieren. Logisch oder?

Gehalt/Benefits

Für die Überstunden und körperliche Belastung nicht ausreichend.

Interessante Aufgaben

Alles ist dabei! Vom Fenster bis Kühlschrank putzen. Vom Brötchen belegen bis Kaffee machen. Vom Kassieren bis Getränke einschlichten. Wenn man alleine die Filiale führt, ist einem nie fad. Man ist so beschäftigt, dass man sich nicht mal seine wohl verdiente Pause gönnen kann. Die kann man dann erst nämlich dann machen, wenn der Kollege zum Dienstwechsel kommt. Aber zum Sitzen und Essen kommt man da selten.

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Geprägt von Machtsspielchen

1,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Ankerbrot Holding GmbH in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wirklich sehr interessante Produkte, Innovation

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Klima zwischen den Abteilungen ist geprägt von Mißtrauen und Machtspielchen. Konsequente Sparpolitik verhindert Einstellung von genügend Personal, um die anfallenden Arbeiten in angemessener Zeit und/oder Qualität erledigen zu können.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Leute oder weniger Kunden.

Karriere/Weiterbildung

was...?

Gehalt/Benefits

das Schmerzensgeld kommt wenigstens pünktlich

Arbeitsbedingungen

Räume wurden gefühlt zuletzt in den 70ern renoviert. PCs sind schon bei Anschaffung veraltet, müssen dann aber viele Jahre halten. Klimaanlage teilweise vorhanden, aber kaum funktionsfähig und unterdimensioniert. Lärmpegel in den Großraumbüros teilweise enorm hoch


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Ankerbrot Jubiläum 130 Jahre

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Ankerbrot GmbH & Co KG in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Siehe Bewertungen vorher.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Verbesserungsvorschläge

Keine

Arbeitsatmosphäre

Sehr gutes Arbeitsklima in allen Bereichen sowohl Verwaltung, Produktion als auch Filialen.

Image

Leider werden wir oftmals unterschätzt, tolle Produkte, großartige Firma!!!!

Work-Life-Balance

Auf diesen Bereich wird von den Vorgesetzten sehr großes Augenmerk gelegt, vor allem auf das ausgewogene Verhältnis!

Karriere/Weiterbildung

Jederzeit möglich - wo ein Wille, da ein Weg.

Gehalt/Benefits

Marktentsprechend

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Punkto Umwelt ist noch etwas Luft nach oben. Betriebsarzt steht zur Verfügung.

Kollegenzusammenhalt

Hier wird "Hand in Hand" gearbeitet. Auch wenn es einmal nicht das eigene Aufgabengebiet ist, so erledigen es Kollegen gerne mit.

Umgang mit älteren Kollegen

Die "Jüngeren" kommen gerne zu den "Älteren", da sie von deren Wissen profitieren, aber auch die Ratschläge annehmen.

Vorgesetztenverhalten

Immer ein offenes Ohr, auch wenn es einmal den privaten Bereich betrifft. Kompetente Vorgesetzte mit tollem Führungsverhalten.

Arbeitsbedingungen

Bezogen auf das Gebäude, derzeit in unserer "alten Dame" herausfordernd, jedoch wird sich das in unserem neuen Standort gravierend ändern.

Kommunikation

Nicht nur in der Vergangenheit auch in der herausfordernden Coronazeit funktioniert die Kommunikation hervorragend.

Gleichberechtigung

Die Firma macht keinerlei Unterscheidungen!!!

Interessante Aufgaben

In dieser herausfordernden Zeit kommen immer wieder interessante Herausforderungen bzw. Aufgaben die wie schon erwähnt oftmals gemeinsam bewältigt werden.

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zu viele bestimmende Personen, fehlende Wertschätzung, uvm.....

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Ankerbrot GmbH & Co KG in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

zuletzt leider nichts mehr...... eventuell öffentliche Erreichbarkeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

leider zu vieles ......ein kleiner Auszug: zu viele Hierarchien, mangelhafte HR, schlechte Kommunikation, keine gelebte Gleitzzeit, Home-Office nicht gern gesehen, schlechte Bezahlung, Management/Freunderl-Wirtschaft, hire-and-fire-Mentalität, hohe Fluktuation, fehlende Sozialleistungen, uvm...........

Verbesserungsvorschläge

mehr auf den einzelnen Mitarbeiter und dessen Bedürfnisse eingehen; heutzutage ist es unvermeidlich, den Mitarbeitern lukrative Sozialleistungen und ein ansprechendes Gehalt anzubieten......

Arbeitsatmosphäre

War schon mal besser, wurde in den letzten Jahren zunehmend schlechter - man ging nicht mehr gern zur Arbeit

Image

War früher sicher viel besser; auch von Bekanntenkreisen weiß ich, dass Anker nicht mehr das Image hat, das es einmal hatte .... eher schlechter Ruf am Markt und man konnte nicht mehr stolz darauf sein, in diesem Unternehmen zu arbeiten

Work-Life-Balance

War ganz okay, jedoch sehr angepriesenen Gleitzeiten waren in der Realität nicht möglich und fehlende Flexibilität für Mitarbeiter; das Management konnte natürlich kommen und gehen wann sie wollten...

Karriere/Weiterbildung

Durch enorm hohe Fluktuation mussten stets Stellen nachbesetzt werden, dies führte auch dazu, dass Personen in falschen Positionen kamen und man sich dann wunderte, warum der Erfolg ausblieb ... Wer also Karriere im klassischen Sinne machen will, ist bei Anker definitiv falsch........
Weiterbildung kaum; nur für Einige die auf kosten Ihrer Kollegen Erfolg haben

Gehalt/Benefits

KV-min. ..... und dann wundern, wenn die Mitarbeiter von selbst gehen, weil sie wo anders um einiges mehr verdienen ..... was ich auch weiß ist, dass die Verteilung der Gehälter nicht sehr gerecht ist

Umwelt-/Sozialbewusstsein

es gab in den Büroräumen zwar eine Mülltrennung, jedoch wurde am Ende des Tages sowieso alles in eine Tonne geworfen ..... es wurde auch sehr viel gedruckt - von "paperless" weit entfernt

Kollegenzusammenhalt

War auch schon mal besser, früher hat man mal zusammengehalten und im Team gearbeitet. Wurde immer mehr zum Konkurrenzkampf bzw. "Ellenbogenmentalität" und durch hohe Fluktuation fehlte die Chance einen starken Zusammenhalt zu entwickeln

Vorgesetztenverhalten

Welche Vorgesetzten jetzt genau? gab davon ja genug ..... es geht jedoch nur um Umsatz, auf den Menschen selbst wurde kaum bis gar nicht eingegangen

Arbeitsbedingungen

das Unternehmen wirbt in den Stellenausschreibungen zwar mit "familiäres Arbeitsumfeld", davon ist man jedoch meilenweit entfernt. Alte Hardware, zum Erhöhen der Bildschirme wurden von manchen Mitarbeitern Kopierpapierstapel verwendet; das Management wurde jedoch top ausgestattet (iphone, wireless headphones uvm.). Noch dazu sind die Büroräumlichkeiten alles andere als einladend .... verschmutzter Boden, alte Büroeinrichtung, uvm......

Kommunikation

Welche Kommunikation? Man wurde überflutet mit unwichtigen Informationen und aus relevanten Themen wurde ein Geheimnis gemacht, so ging man mit der Belegschaft um.

Gleichberechtigung

war weit entfernt ....

Interessante Aufgaben

geht so .... die Abläufe waren immer dieselben und am Ende des Tages ging es eigentlich nur um Umsatz


Umgang mit älteren Kollegen

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Schlechter Arbeitgeber

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Ankerbrot GmbH & Co KG in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zahlt pünktlich.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Arbeitsbedingungen, Arbeitsklima, Umgang, Kommunikation, fehlende Wertschätzung usw.

Verbesserungsvorschläge

Modernisierung auf allen Ebenen.

Arbeitsatmosphäre

Giftiges Arbeitsklima

Image

Viel zu gut.

Work-Life-Balance

Das sucht man vergeblich.

Karriere/Weiterbildung

Sucht man vergeblich.

Gehalt/Benefits

Mindestgehalt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird viel geprägt aber das war’s auch sccon.

Kollegenzusammenhalt

Jeder ist sich selbst der Nächste.

Umgang mit älteren Kollegen

Umgang mit den älteren ist in Ordnung; bei den jungen Kommegen sollte man genau hinsehen.

Vorgesetztenverhalten

Grauenhaft.

Arbeitsbedingungen

Unter aller Kritik.

Interessante Aufgaben

Keine Abwechslungsreichen Tätigkeiten.


Kommunikation

Gleichberechtigung

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Mehr Schein als Sein

1,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Ankerbrot Holding GmbH in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wer sich für den Bereich interessiert findet grundsätzlich ein interessantes Aufgabenfeld.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fehlende Strukturen und Unprofessionalität. Unzufriedenheit der Mitarbeiter wird nicht ernst genommen. Schlechte Stimmung ist an der Tagesordnung. Führungskräfte dürfen sich scheinbar alles erlauben. Versprochene Benefits werden nicht eingehalten (z.B. flexible Arbeitszeiten, Homeoffice). Hiermit wird geworben, tatsächlich muss aber um jeden einzelnen Tag gekämpft werden.

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiter ernst nehmen und zu schätzen lernen. Führungsqualitäten von Vorgesetzten sollten geprüft werden bevor diese Mitarbeiter leiten dürfen. Beschweren zu falschem Vorgesetztenverhalten sollten verfolgt und nicht einfach hingenommen werden.

Arbeitsatmosphäre

Generell sehr gedrückte Stimmung. Über Kündigungswünsche wird offen gesprochen. Anfeindungen sind leider an der Tagesordnung.

Work-Life-Balance

Liegt in der eigenen Hand. Wer aber berechtigterweise (Überstunden, niedriges Arbeitsaufkommen) mal früh geht muss mit Gerede hinter dem Rücken rechnen.

Karriere/Weiterbildung

Generell wird eher versucht, die Mitarbeiter klein zu halten. Wer es allerdings mal schafft, eine Beförderung zu ergattern, muss fürchten sie jederzeit wieder zu verlieren. Hierfür gibt es dann fadenscheinige Erklärungen und immer den schönen Satz „Jeder ist ersetzbar- wenn es dir nicht passt dann geh.“ Das ist natürlich nicht sonderlich motivierend.

Kollegenzusammenhalt

Viele Kollegen haben einen guten Zusammenhalt, da quasi alle im selben Boot sitzen. Einige Kollegen stehen jedoch selbst so unter Druck, dass hinterhältige Aktionen anscheinend unausweichlich sind.

Vorgesetztenverhalten

In den meisten Fällen sehr unprofessionell. Vorgesetzte stehen nicht hinter dem eigenen Team. Die Launen werden an den Mitarbeitern ausgelassen und auch hier herrscht eine offene Motzkultur. Auch Führungspostionen sprechen offen über Unzufriedenheit und Kündigungswünsche. Manche neigen zu Schikanen, das ist im Unternehmen bekannt aber wird trotz mehrerer Beschwerden betroffener Mitarbeiter belächelt und toleriert.

Arbeitsbedingungen

Auf den ersten Blick ein altes Gebäude, von Innen ist es noch schlimmer. Fenster können teilweise nicht geöffnet werden, das kann vor allem im Sommer sehr belastend sein, da die Klimaanlagen auch nicht ausreichend funktionieren.

Kommunikation

Ist quasi nicht vorhanden. Die eine Hand weiß nicht, was die andere tut.

Gleichberechtigung

Ist in Ordnung.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben an sich sind meisten ganz spannend. Jedoch muss vieles unter extremem Zeitdruck erfolgen, was zur Folge hat, dass eine ausführliche Auseinandersetzung mit der Aufgabe nicht möglich ist. Somit muss vieles, das eigentlich Potential für mehr hat, nur schnell abgearbeitet werden.


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Mein Anker - arbeite gerne hier

3,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Ankerbrot GmbH & Co KG in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flache Hierarchien

Verbesserungsvorschläge

Kantine wäre fein

Arbeitsatmosphäre

sehr angenehm - man kommt gerne in die Arbeit

Image

Anker kennt jeder in Wien

Work-Life-Balance

Passt

Karriere/Weiterbildung

Viele sind seit Jahren dabei - vom Lehrling bis zur Führungskraft stimmt hier

Gehalt/Benefits

Verhältnis tatsächliche Stundenanzahl zu Gehalt passt, frisches Brot, Mitarbeiterrabatte, Mitarbeiterparkplatz, Betriebsarzt, Jubilarfeier etc.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Backwaren die zurückkommen, werden für die Tierfuttererzeugung weitergegeben.

Kollegenzusammenhalt

Egal was kommt ein Team - aber auch abteilungsabhängig

Umgang mit älteren Kollegen

Da es viele ältere Kollegen gibt sind alle Altersgruppen gleich

Vorgesetztenverhalten

Kompetente und angenehme Vorgesetzte

Arbeitsbedingungen

Altes Gebäude

Kommunikation

Infos regelmäßig von der Geschäftsleitung, in Corona-Zeiten auch über größere Teams-Meetings

Gleichberechtigung

sehe keine Unterscheidung zwischen der Behandlung von Frauen und Männern

Interessante Aufgaben

Jeder Tag eine Herausforderung - fad wird einem nie

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.