6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Absolut nichts.
Das die Logistik kein eigener Bereich ist!
Verbesserungsvorschläge
Die Logistik sollte dringend als eigenständiger Bereich mit einer neuen, fachlich qualifizierten Bereichsleitung aufgestellt werden. Die derzeitige organisatorische Einbindung in den Einkauf hat sich aus meiner Sicht nicht bewährt, da die Anforderungen und Ziele beider Bereiche unterschiedlich sind. Dadurch entstehen ineffiziente Abläufe, unklare Verantwortlichkeiten und Entscheidungen, die nicht immer den operativen Anforderungen der Logistik gerecht werden.
Um Prozesse zu verbessern und klare Verantwortlichkeiten zu schaffen, sollte die Logistik organisatorisch unabhängig vom Einkauf geführt werden. Darüber hinaus sollte die Qualitätssicherung enger an die Logistik angebunden werden, um Abläufe, Warenflüsse, Bestandsmanagement und Qualitätsanforderungen besser aufeinander abzustimmen.
Eine eigenständige Führung mit entsprechender Fachkompetenz in den Bereichen Logistik, Lagerwirtschaft und Prozessmanagement würde dazu beitragen, Entscheidungen praxisnaher zu treffen, die Mitarbeiter besser einzubinden und die Effizienz nachhaltig zu steigern. Gleichzeitig sollten Führungspositionen nach fachlicher Eignung, Führungskompetenz und Leistung besetzt werden, um eine professionelle und faire Arbeitskultur zu fördern.
Die Arbeitsatmosphäre ist angespannt und wenig motivierend. Man geht oft mit einem unguten Gefühl zur Arbeit, da regelmäßig mit Kritik durch Führungskräfte oder Kolleg:innen zu rechnen ist. Fehler werden ausführlich und teilweise übermäßig lange thematisiert, anstatt konstruktiv und lösungsorientiert damit umzugehen.
Zudem entsteht der Eindruck, dass viele Probleme durch veraltete Prozesse und Strukturen begünstigt werden. Statt diese zu hinterfragen, wird die Verantwortung häufig bei den Mitarbeitenden gesucht.
Dies führt zu einem Gefühl von ständiger Kontrolle und Beobachtung, was sich negativ auf Motivation, Vertrauen und das allgemeine Arbeitsklima auswirkt.
Im Außen glauben noch viele Menschen, dass es ein Top-Arbeitgeber ist. In den letzten Jahren habe ich jedoch bemerkt, dass immer mehr sichtbar wird, wie es tatsächlich ist und dass auch außenstehende Personen dies bereits wahrnehmen. Gut so, denn solche Firmen sollten entsprechend so wahrgenommen werden, wie sie wirklich sind
Die Work-Life-Balance wird sehr unterschiedlich erlebt. Einige Mitarbeitende im Warehouse können sie gut nutzen, während andere stark darunter leiden, dass dies faktisch kaum möglich ist. Offiziell gibt es ein Gleitzeitmodell und Geschäftszeiten von 7 bis 17 Uhr, in der Praxis ist die Flexibilität jedoch eingeschränkt, da häufig erwartet wird, bis 17 Uhr anwesend zu sein.
Auch bei den Arbeitszeiten zeigt sich ein sehr uneinheitliches Bild: Manche Mitarbeitende bauen sehr viele Überstunden und Urlaubstage auf, während andere im Minus landen oder eine normale Stundenbilanz haben. Statt hier für ein gesundes Gleichgewicht zu sorgen, wird teilweise eher darauf hingewiesen, wenn zu viele Stunden aufgebaut wurden.
Insgesamt entsteht der Eindruck, dass es kein einheitliches und faires System gibt. Zudem wirkt es widersprüchlich, wenn Mitarbeitende in einem Bereich früher nach Hause geschickt werden, während andere im Headquarter bis 17 Uhr bleiben müssen. Hier fehlt eine klare, nachvollziehbare Linie im Umgang mit Arbeitszeiten.
Das passt insgesamt zum Eindruck eines uneinheitlichen und schlecht abgestimmten Systems im Unternehmen.
Das Gehalt und die Sozialleistungen werden als eher statisch und wenig entwicklungsorientiert wahrgenommen. Der Eindruck ist, dass Lohnerhöhungen selten oder kaum stattfinden und dass vor allem bei langjährigen und treuen Mitarbeitern stark gespart wird.
Die allgemeine Wahrnehmung ist eher „einmal eingestuft, bleibt man dort“, statt dass Leistung oder Betriebszugehörigkeit regelmäßig anerkannt werden. Gehaltserhöhungen scheinen schwer durchsetzbar zu sein, während gleichzeitig der Eindruck entsteht, dass bei anderen Bereichen weniger konsequent gespart wird.
Insgesamt entsteht so das Bild, dass Kosteneinsparungen vor allem bei Mitarbeitenden stattfinden und weniger bei anderen Strukturen im Unternehmen, was als ungerecht empfunden wird.
Im Bereich Umwelt und soziales Bewusstsein entsteht der Eindruck dass die gelebte Praxis deutlich hinter modernen Standards zurückbleibt. Täglich fällt sehr viel Abfall an, wodurch sich das Gefühl verstärkt dass nachhaltige Prozesse nicht ausreichend umgesetzt oder priorisiert werden.
Von einem klaren „Green“-Ansatz scheint das Unternehmen weit entfernt zu sein. Auch beim sozialen Bewusstsein zeigt sich ein ähnliches Bild, bei dem häufig eher der äußere Eindruck als die tatsächliche Umsetzung im Vordergrund steht. Insgesamt zieht sich das Muster „Schein statt Sein“ aus Sicht vieler Mitarbeiter durch verschiedene Bereiche bis in den Arbeitsalltag hinein.
Der Zusammenhalt im Team ist unterschiedlich ausgeprägt. In einigen Bereichen im Warehouse funktioniert die Zusammenarbeit noch gut, insgesamt wird sie jedoch zunehmend belastet.
Besonders problematisch ist, dass sich Teamleader teilweise in andere Teams einmischen und dabei Informationen weitergeben, die nicht immer korrekt oder vollständig sind. Dadurch entstehen schnell Missverständnisse und Unruhe zwischen den Teams.
Es entsteht der Eindruck, dass Kommunikation nicht immer neutral erfolgt und dadurch Spannungen zusätzlich verstärkt werden. Das wirkt sich negativ auf Vertrauen und Zusammenarbeit aus.
Insgesamt leidet der Kollegenzusammenhalt unter interner Unruhe und fehlender klarer Abgrenzung von Zuständigkeiten.
Wow, wo fängt man hier an? Man würde gerne mehr Positives sagen, aber leider bleibt genau das aus. Einige Vorgesetzte treten stark selbstüberzeugt auf, während fachliche oder logistische Kompetenz aus Mitarbeitersicht nicht immer nachvollziehbar ist.
Die Logistik ist seit längerer Zeit stark belastet, und statt Verbesserungen wird die Situation gefühlt eher komplizierter. Führungskräfte, die einen respektvollen und menschlichen Umgang gepflegt haben, sind teilweise nicht mehr im Unternehmen. Das hinterlässt Fragen, welche Art von Führung hier eigentlich gewünscht ist.
Nach außen wirkt vieles sehr positiv dargestellt, während intern ein deutlich anderes Bild entsteht. Diese Diskrepanz fällt vielen Mitarbeitenden auf.
Auch die Art der Führung wirkt teilweise sehr abhängig von persönlichen Beziehungen und weniger von klaren, einheitlichen Maßstäben. Wer „passt“, hat Vorteile – wer nicht ins persönliche Bild passt, eher weniger.
Insgesamt entsteht der Eindruck, dass hier viel über Kommunikation und Image gesteuert wird, während echte, stabile Führung im Alltag oft schwer greifbar ist.
Die Arbeitsbedingungen wirken insgesamt eher veraltet und stark von einer alten Struktur geprägt. Häufig entsteht der Eindruck von Micromanagement und wenig Vertrauen in eigenverantwortliches Arbeiten.
Statt moderner, flexibler Arbeitsweisen dominiert eher eine klassische, kontrollorientierte Führungskultur, die wenig Raum für Eigeninitiative lässt und nicht mehr dem heutigen Standard vieler moderner Unternehmen entspricht.
Im Team funktioniert die Kommunikation grundsätzlich gut. Sobald aber mehrere Abteilungen oder Führungskräfte beteiligt sind, wird es schnell unübersichtlich. Es werden viele unnötige Informationen geteilt, während unwichtige Themen zu lange besprochen werden. Dadurch verliert man schnell die Lust zuzuhören.
Wichtige Informationen kommen vor allem bei den Mitarbeitenden in der Logistik oft gar nicht richtig an. Statt klarer Ansagen wirkt die Kommunikation von Führungskräften häufig wie Selbstdarstellung. Viel Gerede, aber wenig Inhalt.
Zusätzlich wird oft von oben herab kommuniziert. Man hat das Gefühl, dass manche Führungskräfte sich für sehr kompetent halten, obwohl gerade im logistischen Bereich deutlich wird, dass wichtiges Fachwissen fehlt.
Insgesamt fehlt es an klarer, einfacher und respektvoller Kommunikation.
Einfach nicht vorhanden! Gleichberechtigung existiert aus Sicht vieler Mitarbeiter kaum. Personen die privat mit Führungskräften befreundet sind oder ein gutes persönliches Verhältnis haben genießen offensichtlich Vorteile und können sich deutlich mehr herausnehmen als andere Kollegen.
Dadurch entsteht der Eindruck dass nicht Leistung oder Kompetenz entscheidend sind sondern persönliche Beziehungen. Wer zu den „Lieblingen“ gehört muss oft weniger leisten oder Verantwortung übernehmen während andere deutlich strenger bewertet werden. Insgesamt wirkt es daher häufig eher nach „Schein statt Sein“ anstatt nach fairer und gleicher Behandlung aller Mitarbeiter.
Die Tätigkeit in der Logistik ist grundsätzlich interessant und sehr abwechslungsreich. Das Aufgabengebiet ist umfangreich und bietet viele unterschiedliche Tätigkeiten was den Arbeitsalltag vielseitig macht.
Kritisch ist jedoch dass die Logistik zusätzlich Aufgaben übernimmt die eigentlich nicht in diesen Bereich gehören. Dazu zählen unter anderem Reklamationen, RMA Themen oder Bestellungen obwohl es dafür eigene Abteilungen wie Einkauf oder Reklamationsmanagement gibt. Dadurch entstehen ineffiziente Abläufe und unnötige Überschneidungen die nicht mehr zeitgemäß wirken.
Außerdem entsteht der Eindruck dass mangelnde Eigeninitiative und ineffizientes Arbeiten innerhalb der Belegschaft häufig geduldet werden. Von modernen Arbeitsweisen oder spürbaren Verbesserungen im Sinne von Bewegung und Optimierung ist im Alltag wenig zu erkennen. Langfristig gäbe es in der Logistik großes Potenzial zur Weiterentwicklung, allerdings darf man sich über Fehler und Probleme nicht wundern solange Strukturen und Abläufe nicht moderner und effizienter gestaltet werden.
Das dieses Unternehmen weltweit agiert
Das es viele Probleme dort gibt und man viel einsparen will bei den kleinen Arbeitnehmern
Mehr Transparenz, jeder sollte sehen wie es dort ist
Mittelmäßig alles, nichts ist besonders gut oder schlecht, gibt aber bessere Firmen
Begrenzte Entwicklungschancen, kein home office. Parkplatz muss man bezahlen.
Mehr Home office
Top kollegen
Von außen super
Derzeit sehr schlecht. Viel Arbeit wenig Geld
Begrenzt
Könnte mehr sein, ist es aber nicht
Jeder verfolgt mehr oder weniger seine Interessen
Werden geschätzt
Chef ist top, hängt natürlich von der Abteilung ab
Abwechslungsreich
gutes image
nix nennenswertes
ist perfekt
Gleichzeit