„Ein Haus im positiven Wandel“
Gut am Arbeitgeber finde ich
Was ich an meinem Arbeitgeber besonders schätze, ist die menschliche und wertschätzende Art im Umgang miteinander. Man wird nicht nur als Arbeitskraft, sondern als Mensch mit eigenen Bedürfnissen wahrgenommen. Diese Menschlichkeit zeigt sich im täglichen Miteinander ob bei persönlichen Anliegen, in schwierigen Situationen oder einfach im respektvollen Umgangston. Das schafft eine Vertrauensbasis die man nicht selbstverständlich findet und macht die Arbeit hier besonders wertvoll.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Wenn ich ehrlich bin, fällt mir aktuell nichts ein was ich als negativ bezeichnen würde. Natürlich läuft nicht immer alles perfekt, aber im Großen und Ganzen überwiegt für mich das Positive deutlich und ich fühle mich hier gut aufgehoben.
Verbesserungsvorschläge
Eine Investition in moderne Arbeitsmittel und Materialien würde die tägliche Arbeit erleichtern und die Qualität der Pflege zusätzlich verbessern.
Arbeitsatmosphäre
In unserem Haus wird generell viel miteinander kommuniziert. Der Zusammenhalt im Team ist deutlich spürbar und wird von allen Berufsgruppen mitgetragen.
Egal, ob OG, EG, Verwaltung, Haustechnik, Küche oder Seniorenbetreuung .Wir begegnen uns, tauschen uns aus und arbeiten miteinander.
Eine positive und wertschätzende Atmosphäre ist im gesamten Haus spürbar. Der gute Zusammenhalt und die Bereitschaft, füreinander da zu sein, sind etwas, das wir gemeinsam geschaffen haben.
Gehalt/Benefits
Wir versuchen unser Image zu verbessern. Nachdem das Haus jahrelang einen schlechten Namen hatte ist es für unsere Führung eine echte Herausforderung, aber gleichzeitig keine leichte Aufgabe, sich dem zu stellen und Schritt für Schritt wieder nach oben zu arbeiten. Hut ab, dass sie den Mut dazu hatten und mit uns gemeinsam durchhalten!
Arbeitsbedingungen
Seit der Neuübernahme wird alles getan, damit die Qualität steigt, und die Führung geht oft durchs Haus und will wissen, wie es dem Personal und den Bewohnern geht. Welches Haus kann schon sagen, dass die Führung alle BewohnerInnen mit Namen kennt? Das ist schon einmal ein gutes Zeichen und schön zu beobachten. Vor allem haben sie ein offenes Ohr. Und dass jemand schreibt, sie würden sich nicht interessieren, spricht nur dafür, dass er das Konzept unseres Hauses scheinbar nicht akzeptiert hat und wurde gekündigt. Die Führung und die MitarbeiterInnen, die derzeit im Haus tätig sind, tun alles dafür, dass sich nicht nur die BewohnerInnen wohlfühlen, sondern dass auch die Angehörigen sehen, welchen Fortschritt das Haus mit den tollen Mitarbeitern macht. Ich bin froh, ein Teil des Teams zu sein.
Gleichberechtigung
Was mir an unserem Haus besonders positiv auffällt, ist der respektvolle und wertschätzende Umgang miteinander unabhängig von Alter oder Position. Ältere Kolleginnen und Kollegen werden nicht nur mit ihrer langjährigen Erfahrung geschätzt, sondern auch aktiv in Entscheidungen eingebunden. Ihr Wissen wird weitergegeben und ernst genommen und niemand wird wegen seines Alters an den Rand gedrängt.
Auch bei der Aufgabenverteilung und im täglichen Miteinander spürt man, dass alle Mitarbeitenden gleich behandelt werden, egal ob jung oder älter, neu im Team oder schon lange dabei. Diese Gleichberechtigung schafft ein Arbeitsklima, in dem sich jeder ernst genommen und respektiert fühlt. Genau das macht für mich den Unterschied und zeigt, dass unser Haus nicht nur auf dem Papier, sondern auch gelebt für einen fairen und menschlichen Umgang miteinander steht.