5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein Haus das man gerne betritt, mit altem Charme, Besucher betiteln es als "heimelig".
Ein vorbehaftetes Haus aus aufstrebt neue Geschichte zu schreiben
Es ist ein Job in der Pflege mit Schichtmodellen, wir versuchen den Mitarbeiter*innen möglichst viel Mitbestimmung bei den Schichtmodellen zu bieten
Es wird Mitarbeitend ermöglicht sich beruflich entfalten zu können.
Ein starkes, tolles Team das sich hier entwickelt hat und weiter entwickelt.
Flache Hierarchien, ein dynamisches Führungsteam und Kompetenz.
Es wird laufend versucht Mitarbeitende zu entlasten, natürlich ist ein Job in der Pflege
Die Kommunikation funktioniert grundlegend sehr gut, natürlich ist sie noch ausbaufähig, es wird aber stetig daran gearbeitet
Das Umfeld ist sehr freundlich gestaltet, auch wenn es mal stressig wird, hatten wir auch das überstanden. Zudem haben die neuen Geschäftsführer frischen Wind in das Pflegeheim gebracht, mag wohl am Altersunterschied liegen - einer ist Ende 20, der andere Mitte 40.
Marktüberdurchschnittlich
Arbeitsbedingungen sind sehr gut, das Management ist stets bemüht uns den Alltag einfacher zu gestalten.
Ein sehr durchmischtes Team.
Super Team OG und EG
sehr gut
gute Dienstzeiten
man wird gefördert
gut
gut
Man arbeitet für einander und kann sich auf sein gegenüber verlassen
Sehr gut
Sehr familiär und respektvoll
sehr gut, es wird auf den MA eingegangen
Wertschätzend
vorhanden
Was ich an meinem Arbeitgeber besonders schätze, ist die menschliche und wertschätzende Art im Umgang miteinander. Man wird nicht nur als Arbeitskraft, sondern als Mensch mit eigenen Bedürfnissen wahrgenommen. Diese Menschlichkeit zeigt sich im täglichen Miteinander ob bei persönlichen Anliegen, in schwierigen Situationen oder einfach im respektvollen Umgangston. Das schafft eine Vertrauensbasis die man nicht selbstverständlich findet und macht die Arbeit hier besonders wertvoll.
Wenn ich ehrlich bin, fällt mir aktuell nichts ein was ich als negativ bezeichnen würde. Natürlich läuft nicht immer alles perfekt, aber im Großen und Ganzen überwiegt für mich das Positive deutlich und ich fühle mich hier gut aufgehoben.
Eine Investition in moderne Arbeitsmittel und Materialien würde die tägliche Arbeit erleichtern und die Qualität der Pflege zusätzlich verbessern.
In unserem Haus wird generell viel miteinander kommuniziert. Der Zusammenhalt im Team ist deutlich spürbar und wird von allen Berufsgruppen mitgetragen.
Egal, ob OG, EG, Verwaltung, Haustechnik, Küche oder Seniorenbetreuung .Wir begegnen uns, tauschen uns aus und arbeiten miteinander.
Eine positive und wertschätzende Atmosphäre ist im gesamten Haus spürbar. Der gute Zusammenhalt und die Bereitschaft, füreinander da zu sein, sind etwas, das wir gemeinsam geschaffen haben.
Wir versuchen unser Image zu verbessern. Nachdem das Haus jahrelang einen schlechten Namen hatte ist es für unsere Führung eine echte Herausforderung, aber gleichzeitig keine leichte Aufgabe, sich dem zu stellen und Schritt für Schritt wieder nach oben zu arbeiten. Hut ab, dass sie den Mut dazu hatten und mit uns gemeinsam durchhalten!
Seit der Neuübernahme wird alles getan, damit die Qualität steigt, und die Führung geht oft durchs Haus und will wissen, wie es dem Personal und den Bewohnern geht. Welches Haus kann schon sagen, dass die Führung alle BewohnerInnen mit Namen kennt? Das ist schon einmal ein gutes Zeichen und schön zu beobachten. Vor allem haben sie ein offenes Ohr. Und dass jemand schreibt, sie würden sich nicht interessieren, spricht nur dafür, dass er das Konzept unseres Hauses scheinbar nicht akzeptiert hat und wurde gekündigt. Die Führung und die MitarbeiterInnen, die derzeit im Haus tätig sind, tun alles dafür, dass sich nicht nur die BewohnerInnen wohlfühlen, sondern dass auch die Angehörigen sehen, welchen Fortschritt das Haus mit den tollen Mitarbeitern macht. Ich bin froh, ein Teil des Teams zu sein.
Was mir an unserem Haus besonders positiv auffällt, ist der respektvolle und wertschätzende Umgang miteinander unabhängig von Alter oder Position. Ältere Kolleginnen und Kollegen werden nicht nur mit ihrer langjährigen Erfahrung geschätzt, sondern auch aktiv in Entscheidungen eingebunden. Ihr Wissen wird weitergegeben und ernst genommen und niemand wird wegen seines Alters an den Rand gedrängt.
Auch bei der Aufgabenverteilung und im täglichen Miteinander spürt man, dass alle Mitarbeitenden gleich behandelt werden, egal ob jung oder älter, neu im Team oder schon lange dabei. Diese Gleichberechtigung schafft ein Arbeitsklima, in dem sich jeder ernst genommen und respektiert fühlt. Genau das macht für mich den Unterschied und zeigt, dass unser Haus nicht nur auf dem Papier, sondern auch gelebt für einen fairen und menschlichen Umgang miteinander steht.
Die vielen Namensänderungen
Das Bewohner und Angehörige schlecht behandelt werden.
Versucht nicht cool zu sein, wenn ihr nicht cool seid. Ihr stellt Leute nach Gefühl ein und kündigt diese, wenn das Gefühl es euch sagt… das ist out, lame und cringy.
Es ist ein ständiges Auf- und Ab. Durch die enorm hohe Fluktation kann man sich nichts einstellen.
Gaaaanz schlecht… das Haus war etliche Male in Konkurs, durch die Namensänderung erhofft man sich vergeblich ein besseres Image, allerdings ist man nicht bereit, etwas dafür zu tun.
Kommt nicht zustande. Ständige Einspringerdienste.
Wie überall kann man sich verpflichten und eine Weiterbildung machen.
Da könnte man sich an höherem Gehalt orientieren
Mies… übergebliebenes Essen muss entsorgt werden. Bewohnerwäsche und Heimwäsche wird von einer oder 2 Waschmaschinen gewaschen. Dienstkleidung gibt es nicht.
Vernaddern steht auf der Tagesordnung
Schäbig…
Man versucht, es wie eine flache Hierachie aussehen zu lassen, ist der Bro oder die Sis, der Abi oder die Abla, aber wird aufgrund von Gefühlen gekündigt :-)
Ein Job in der Pflege, wie jeder andere
Es wird an den Mitarbeitern vorbei kommuniziert.
Wenn man nicht buckelt, ist man schnell wieder draußen.
Gibt es nicht. Man kann froh sein, wenn der gehobene Dienst weiß was er macht.