141 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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141 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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141 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es hat sich in den vergangenen Jahren viel getan und auch positiv entwickelt.
Kommt auf die Abteilung an.
Toller neuer und moderner Bürostandort.
Gehalt, teilweise Benefits, eventuell guter Zusammenhalt im Team
Führungsebene, Arbeitsklima außerhalb bestimmter Teams, fehlendes Feedback an Mitarbeiter, keine Wertschätzung, mangelndes Vertrauen in den Mitarbeiter, hohe Personalfluktuation, keine Fehlerkultur, Intransparenz im Bezug auf Unternehmensentscheidungen
Bildlich gesprochen: Totalschaden - abreisen und komplett neu aufbauen
In der Branche ist das Image sehr schlecht, ansonsten eher unbekannter Arbeitgeber.
Sehr stark vom Vorgesetzten abhängig
Weiterbildung- ja. Karriere - keine Ahnung, gefühlt kaum jemand hält es länger als 3 Jahre bei diesem Arbeitgeber aus
Branchenüblich, teilweise darüber
Manche Firmenfahrzeuge sind E-Autos ;)
In den Abteilungen/im Team vorhanden, außerhalb eher Mangelware.
Von A-Z der reine Supergau, geprägt von Kontrollsüchtigkeit, cholerischem und autoritärem Verhalten bis hin zu Größenwahn und fehlender Selbsteinschätzung.
Keine Strukturen vorhanden, alles wird nach dem Motto „geht schon irgendwie“ gelöst
Katastrophe!
Sehr interessanter Aufgabenbereich, leider jedoch einer der wenigen positiven Punkte am Arbeitgeber
Toxische Unternehmenskultur, welche von oben ausgeht und sich bis ganz unten zieht
Wurde über Jahre hinweg kontinuierlich zerstört
Was ist das, man muss froh sein überhaupt Arbeit zu haben
Wenn man den Mitarbeiter damit binden kann ist vieles möglich aber selbstverständlich außerhalb der Arbeitszeit
Gehalt ok aber sehr wenig Sozialleistungen in Relation zur Unternehmensgröße
Nicht vorhanden
Vereinzelte Gruppenbildung der noch übrig gebliebenen
Wurden gegangen, denn man braucht niemanden mit Know-How und Erfahrung -das macht die KI!
Ich würde es als einzigartig beschreiben
Schwer in Worte zu fassen
Manipulation wird mit Kommunikation verwechselt oder Führungsqualität genannt
"Für eine Frau verdienst du eh ganz gut!"
Man bekommt live mit wie ein Standort gegen die Wand gefahren wird - die Gelegenheit hat man nicht oft
Das Gehalt kommt pünktlich und es gibt Homeoffice.
Verlogene Führung, keine wirkliche Gleichberechtigung , ältere Mitarbeiter werden ausgenutzt, Freunderlwirtschaft, kein Vorgesetzter hat wirklich Führungsqualität, es wird mit mehrererlei Mass gemessen, teilweise toxischer Führungstreffer, geht manchmal in Richtung Mobbing wenn Interessen der Führung durchgesetzt werden soll, der Betriebsrat ist eher ein Organ der Führung,...
Rauswurf der ganzen narzistischen Alphamännchen, mehr Frauen, auch monetäre Wertschätzung der Leistungen der langjährigen Mitarbeiter, Wertschätzender Umgang miteinander inklusive Achtung der Rechte der Arbeitnehmer auch wenn es der Führung gerade nicht passt.
Recht sicherer Arbeitsplatz, wenn man nicht ungut bei den Führungskräften auffällt und auch keinen Aufstieg will
Leider viele: Freunderlwirtschaft, frauenfeindlich, altersdiskriminierend (die älteren Kollegen wird man derzeit alle los)
Führungskräfte austauschen und fähigere Personen nehmen
Das ständige Lügen, die Behandlung der älteren Mitarbeiter und die reine Männerwirtschaft!
Aon war ein toller Arbeitgeber! Dies änderte sich mit der neuen Geschäftsführung und den neuen Standortleitern!
Super Betriebsklima!
Ich darf beim größten Versicherungsmakler der Welt arbeiten ...
Möglichkeit zur Remote-Arbeit, 2 zusätzliche Aon-Feiertage im Jahr
Eigene Aon-Akademie sorgt für Weiterbildung
Optimales Preis-/Leistungsverhältnis
Hervorragendes Team
Alle Mitarbeiter:innen werden gleich behandelt!
wertschätzend
Perfekte Ausstattung an Hard- und Software
Permanenter Austausch unter den Mitarbeiter:innen
Leistung zählt, nicht das Geschlecht
Sehr interessantes Aufgabengebiet
Mitarbeitende, die sich dem System anpassen und wenig kritisch hinterfragen, können hier eine stabile und langfristige Anstellung erwarten. Mit der richtigen Herangehensweise und Strategie lassen sich hier attraktive finanzielle Perspektiven erschließen. Die Büroräumlichkeiten sind modern und ansprechend gestaltet. Auch die Ausstattung mit Firmenlaptops und -handys ist hochwertig. Positiv hervorzuheben sind die Verpflegung und Snacks: Kaffee, Jausen und weitere Angebote sind von guter Qualität.
Der größte negative Aspekt am Arbeitsplatz ist das Betriebsklima: Ein toxisches Umfeld, Intrigen und Mobbing sind leider alltäglich und werden von den Führungskräften teilweise sogar initiiert oder aktiv gefördert. Mündliche Zusagen sind nicht selten leere Versprechen zur kurzfristigen Motivation.
Viele gute Mitarbeitende verlassen das Unternehmen, weil sie die ständigen Spannungen und das unfaire Umfeld nicht länger mittragen wollen. Ein Verbesserungsvorschlag für die Führungsebene wäre, ein offenes Ohr für die Anliegen der Mitarbeitenden zu haben und die Teams nicht durch „Handlanger“ zu unterdrücken. Insgesamt ein Unternehmen, das nach außen viel Wert auf Image legt, intern jedoch dringend seine Unternehmenskultur und Führungsstrukturen überdenken sollte. Ein möglicher Verbesserungsvorschlag wäre, mehr Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden zu leben, anstatt auf Machtspiele zu setzen und sorgfältiger auszuwählen, wen man in Führungspositionen beruft.
Das Betriebsklima ist von Misstrauen und Unehrlichkeit geprägt – Teamgeist wird systematisch durch Intrigen und Machtspiele geschwächt. Führung erfolgt weniger durch Vertrauen als durch Kontrolle und Einschüchterung. Engagierte Mitarbeitende werden häufig ausgebremst, und gute Leute verlassen das Unternehmen aufgrund des ungesunden Arbeitsklimas meist relativ rasch wieder.
Die Firma genießt am Markt einen guten Ruf und gewinnt durch neue, spannende Mandate an Bekanntheit. Intern entspricht die Realität jedoch nicht immer dem äußeren Eindruck – außen hui, innen pfui. Es verbreitet sich in der Branche zunehmend der Eindruck, dass der Umgang mit Mitarbeitenden problematisch ist.
Auf den ersten Blick sehr gut! Work-Life-Balance wird hier allerdings sehr unterschiedlich gelebt: Während manche den Arbeitsalltag mit ausgedehnten Pausen und gemütlichen Frühstücken gestalten, tragen andere die Hauptlast und arbeiten weit über ihre Grenzen hinaus.
Fachliche Weiterbildungen werden unterstützt, wenn man eigeninitiativ danach fragt. Allerdings zeigt sich hier ebenfalls ein Muster von „Freunderlwirtschaft“: Manche Mitarbeitende erhalten deutlich mehr Förderung als andere.
Gehälter werden pünktlich gezahlt, zusätzlich gibt es Essenszuschüsse und diverse Vergünstigungen bei Partnerfirmen. Die Bezahlung ist im Durchschnitt recht gut. Einzelne Bonuszahlungen erscheinen zwar nicht immer nachvollziehbar (unklare Beförderungsentscheidungen und intransparente Bonusstrukturen sind keine Seltenheit), als „normaler“ Mitarbeitender gibt es aber kaum Grund zur Beschwerde. Junge Führungskräfte sind überdurchschnittlich bezahlt.
Umwelt- und Klimaschutz sind für das Unternehmen wichtige Themen, und es wird nach modernen, nachhaltigen Richtlinien gearbeitet. Die Arbeitsprozesse sind überwiegend digital organisiert, wodurch der Papierverbrauch sehr gering gehalten wird. Mülltrennung wird konsequent umgesetzt und die Mitarbeitenden erhalten an vielen Standorten regelmäßig Bio-Obst bzw. Snacks mit regionalen Produkten.
Von Kollegenzusammenhalt kann kaum die Rede sein – viele verfolgen ausschließlich ihre eigenen Ziele. Egoismus und Intrigen stehen im Vordergrund, Teamgeist ist praktisch nicht vorhanden.
Im Unternehmen gibt es einige erfahrene, langjährige Mitarbeitende, die hohes Ansehen genießen. In den letzten Jahren wurden jedoch vermehrt ältere Kolleg:innen mit Abfindungen oder Kündigungen verabschiedet und durch jüngere Mitarbeitende ersetzt.
Es gibt vereinzelt sehr kompetente, erfahrene Führungskräfte, die das Unternehmen fachlich tragen. Gleichzeitig zeigt sich in Teilen der jüngeren Managementebene ein Führungsstil, der mehr auf Selbstdarstellung als auf Teamgeist setzt. Das Verhalten vieler Führungskräfte lässt zu wünschen übrig. Es mangelt spürbar an sozialer Kompetenz, Niveau und echter Führungserfahrung. Ein respektvoller, vertrauensvoller Umgang findet nur selten statt – und wenn er gepflegt wird, geschieht dies oft, um Informationen über Mitarbeitende zu sammeln, die für interne Machtspiele und Intrigen genutzt werden, oder um Konflikte zwischen Kolleg:innen zu schüren.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut: helle, moderne Büros, ein elegantes Ambiente und eine zeitgemäße technische Ausstattung sorgen für ein angenehmes Arbeiten, auch im Homeoffice oder unterwegs. Jeder Mitarbeitende verfügt über hochwertige Hardware.
Kommunikation erfolgt oft einseitig: Über Erfolge wird gerne und viel berichtet, doch wichtige Informationen werden häufig zurückgehalten oder nur teilweise weitergegeben. Unterschiedliche Aussagen aus verschiedenen Ebenen sorgen regelmäßig für Verwirrung und Unmut in den Teams.
Gleichberechtigung wird nach außen groß beworben und das Unternehmen präsentiert sich als modern und LGBTQ+-freundlich. Intern ist die Realität jedoch eine andere: Viele Bereiche werden nach wie vor von Männern dominiert, und auch talentierte, kompetente Frauen werden nicht immer - wenn dann nur vereinzelt - entsprechend ihrer Leistung gewürdigt.
In einzelnen Fachbereichen gibt es durchaus spannende Projekte und Aufgaben. Wer jedoch weiterkommen oder an Weiterbildungen teilnehmen möchte, muss wissen, wie er sich bei den Vorgesetzten richtig positioniert, da fachliche Leistungen allein oft nicht ausschlaggebend sind.
Das Team war kollegial und der Umgang untereinander überwiegend respektvoll.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen war teilweise unkoordiniert.
Mehr Möglichkeiten zur fachlichen oder persönlichen Weiterentwicklung wären wünschenswert.
• Fortbildungsangebote könnten aktiver gefördert und besser kommuniziert werden.
Viele Möglichkeiten, interessante Tätigkeitsbereiche, super KollegInnen, empathischen Umgang miteinander, Standortleitung hat immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter und ist auch für Vorschläge offen
nichts
Hier gibt es Lob und viel Empathie
Durch Homeoffice, Betriebsarzt und viele Benefits sehr gut
Branchenspezifische Ausbildung ist selbstverständlich, Lehre zum Versicherungskaufmann oder Versicherungsmaklerausbildung ebenfalls möglich
In unserem Team besonders intensiv und ehrlich
Erfahrung und Beständigkeit werden geschätzt
In Konfliktsituationen stehen Abteilungs- und Standortleiter jedenfalls hinter den Mitarbeitern
Jeder Mitarbeiter hat seinen fixen Arbeitsplatz, Ausstattung in Ordnung und jedenfalls zeitgemäß
Umfangreich und Erfolge werden weltweit kommuniziert
Vielfältige Bereiche und es wird bestmöglich auf Veränderungswünsche eingegangen
So verdient kununu Geld.