5 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Umgang mit den Mitarbeitern & Events.
Gute Kollegen, die bei Problemen gerne helfen und mit denen man über alles reden kann.
Work in progress
Home-Office und flexibel einteilbare Zeiten ermöglichen einem Freizeit, wann immer welche gebraucht wird.
Stets darum bemüht.
Auch Ex-Kollegen schauen hin und wieder noch vorbei.
Gespräche ziehen sich ab und dann, aber das ist nichts schlechtes.
Es gilt eine flache Hierarchie, Vorgesetzte sind natürlich auch beim Du.
Stets fair und klar.
Mit Teams und ähnlichen Tools stets verbunden.
Stets fair und freundlich
Da wir oft mit anderen Firmen kooperieren, sieht man als Software Entwickler mehrere Projekte mit verschiedenen Anforderungen. Leider kommt da auch hin und wieder Java vor...
Genießt Expertenimage in der Region.
Frei einteilbare Zeit. Vertrauensarbeitszeit
Super Schema und je nach Senioritätslevel laufend angepasst.
Sogar CSR zertifiziert.
Sicher eine der wichtigsten Stärken der APUS!
Sehr flache Hierarchien. Für Teamplayer ideal.
Flexible Einteilung der Arbeit, Anpassung an Privatleben, Verwirklichungsmöglichkeit
Freie Zeiteinteilung, flexibel
Auch nach der Arbeit trifft man sich gerne
flexible Arbeitszeiten, prinzipiell den Aspekt der Eigen- und Teamverantwortung
* Führungs- und Entscheidungsschwäche
* mittlerweile setzt sich häufig der / die "Lauteste" durch, entsprechend leidet die Kommunikation
Geschäftsführung sollte mehr Verantwortung für Rahmenbedingungen übernehmen und Entscheidungen treffen, insbesondere wenn sie über einen Teamkontext hinausgehen. Bei Konflikten muß sie (früher) aktiv werden und auf echte Lösungen hinwirken - und diese nicht nur einfach laufen lassen nach dem Motto "es wird schon wieder alles gut"
ist sehr abhängig von dem Team, dem man zugehörig ist
Schein und Sein differieren an manchen Stellen doch sehr
man ist allerdings fast ausschließlich selbst dafür verantwortlich, das richtige Maß zu finden.
Für Weiterbildung gibt es persönliche Budgets,
Karrieremöglichkeiten gibt es keine wirklichen und Weiterentwicklung auch nur sehr begrenzt
eigenes Gehaltsschema mit Regeln, Gehalt soll "am Markt angepaßt sein", keine Anreize für besonderes Engagement, Überweisungen sind pünktlich, Sozialleistungen z.T. seit Jahren nicht valorisiert
CSR im eigentlichen Sinn steht mittlerweile im wesentlichen nur auf dem Papier - es gibt kaum Aktivitäten (außer sie nutzen im Marketing oder der Firma wirtschaftlich). Mitarbeiter werden nicht informiert oder gar animiert, aktiv teilzunehmen und sich zu engagieren
auch sehr abhängig vom Team, dem man zugehörig ist: in manchen sehr gut, in anderen kaum bzw. oberflächlich; die Firma ist in Teams aufgesplittet
eingestellt werden überwiegend junge Bewerber.
Erfahrung und Nachdenken (= Zeit für gute Lösungen investieren) wird wenig wertgeschätzt
Konflikte werden öfters ignoriert statt gelöst, Entscheidungen nicht getroffen, Verantwortung wird z.T. von der Geschäftsführung an die Teams abgeschoben, in Diskussionen stehen immer wieder Emotionen und Subjektivität über Fakten und Argumenten
war in der Vergangenheit definitiv schon besser - besonders in der Art und Weise, wie kommuniziert wird. Offene kontroverse, aber sachliche Diskussionen sind wenig geworden
tendiert manchmal zu Gleichmacherei: es allen "recht machen" wollen
es werden aus der Bandbreite der klassischen IT-Rollen nur wenige abgedeckt bzw. angeboten
offenes Klima wird gefördert und gefordert, Mitsprache und -wirkung bei betrieblichen Entscheidungen, eigenes Engagement wird erwartet
Eigenverantwortung ist gefragt
Karriere im klassischen Sinne geht in einer kleineren Firma mit flachen Hierarchien nicht wirklich
"CSR" steht nicht nur auf dem Papier sondern wird aktiv gelebt
Spannungen können nicht ausbleiben - aber sie werden thematisiert und diskutiert
flache Hierarchien,
Eigenverantwortung wird groß geschrieben