25 von 72 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn man diese alle ehrlich wiedergibt werden diese ohnehin vom ArG bestritten oder gar geleugnet, weil man zu wahren Gegebenheiten nicht transparent steht.
Selbstkritisches Denken!
Kritik von Arbeitnehmern mit wahrheitsgemäßen Bewertungen, die nicht positiv sind anerkennen akzeptieren und nicht diese durch hausgemachte betriebsinterne positive Bewertungen eine falsche Imagefassade darstellen. Man muss auch einstecken können und schlechte Bewertungen ernst nehmen. Die kommen ja seit einigen Jahren nicht von ungefähr… das denken sich Angestellte NICHT einfach aus!
Immer der gleiche Buchhaltungsablauf
Die Heizung war fast den ganzen Winter an.
- null Wertschätzung, egal wie gut man seine Arbeit macht!
- unterdurchschnittliches Gehalt!
- unglaublich schlechtes Verhalten der Leitung!
- daher gelogene Benefits
- Absolut peinliches Auftreten
Nachtrag 25.11.2024
Diese ganzen 4-5 Sterne Bewertungen der letzten 6 Monate sind eher unrealistisch. Mehr sag ich dazu nicht.
- Sich mal selber fragen ob es wirklich zielführend ist, wenn man die eigenen Angestellten anlügt und ausnimmt, wie war das noch 1 Euro für eine Tasse Kaffee?
- Anerkennung und Wertschätzung können sage und schreibe den Arbeitnehmern ein gutes Gefühl geben (in case you didn't know)
Selten so eine Schlechte Atmosphäre gesehen, Arbeitnehmer fühlen sich nicht mehr sicher in der Firma.
Welches Image?
Entweder kennt man die Firma nicht oder man hat einen ehemaligen Arbeitnehmer vor sich der nur schlechtes über die Firma zu sagen hat.
Die Work-Life-Balance kann man nur bedingt ausleben, das auch nur wenn man ein Auto hat, da die Firma so fern ab von allen Anbindungen an Öffis ist, dass es schon fast witzig ist.
Die "Gleitzeit" die angeboten wird ist auch nur mit ewigen betteln mal so halbwegs nutzen kann
Wenn man gut schleimen kann, hat man durchaus Aufstiegsmöglichkeiten.
Das Gehalt ist unterirdisch! Von Sozialleistungen würde mir nichts einfallen...
Halt Moment! Es gab einen Obstkorb.
Nach außen hin, die soziale Firma.
Intern geht es ausschließlich um den eigenen Umsatz.
Ich wollte ursprünglich gar keine Bewertung hier schreiben, da ich einfach dachte - Vergangenheit, hat sich erledigt.
Aber das Verhalten der Firmenleitung, naja Firmenleitung ist falsch gesagt, eher die Möchtegern-Firmenleitung (if you know you know) die sich eh nur auf Spielt als ob sie der Nabel der Welt wäre hat mich dazu bewegt, dass ich doch versuchen will andere vor dem Arbeitgeber zu warnen.
Eingebildete Möchtegern-Alleswisser die eine Firma die so ein großes Potential hätte so dermaßen schlecht führen, dass man schon überlegen muss, ob es nicht vielleicht Absicht ist.
Großraumbüros, null Privatsphäre.
Über die nicht vorhandene Kommunikation kann man wirklich nur staunen.
"Du willst mehr verdienen? Wie gut kannst du dich bei mir einschleimen und mir sagen was ich hören will?"
Man hat seine Arbeit, die hat sehr eintönig ist. Zumindest war meine so.
Mein Team, die Aufgabe an sich, Internationalität, Innovationsgeist und die Möglichkeit schnell und flexibel ohne viel "red tape" Dinge umsetzen zu können. Dabei sind wir aber groß genug, dass wir auch wirklich was bewegen können.
Die vielen schlechten Bewertungen hier auf kununu, die uns zeigen, dass wir einiges an Verbesserungspotential haben, die aber aus meiner Sicht nicht die ganze Wahrheit widerspiegeln.
Wir haben einen Tag in der Woche Home Office was schon ein großer Schritt für das Unternehmen war. Ich würde mir noch mehr Vertrauen und Offenheit beim Home Office Thema für die Teams wünschen. Das bedeutet nicht unbedingt eine Ausweitung auf viel mehr Tage, sondern einfach grundsätzlich eine positivere Einstellung dem Thema gegenüber. Dazu können wir alle beitragen indem wir zeigen, dass es keinen Effizienz oder Output Nachteil hat wenn man den ein oder anderen Tag mehr von zu hause arbeitet.
Ich finde wir haben ein sehr junges und motiviertes Team. Wir sind alle per Du, arbeiten alle hart und können auch sehr offen und kritisch miteinander diskutieren. Leider gibt es hier viele Kommentare die das nicht so sehen, was wir natürlich verbessern müssen. Als Kommunikationsleiter haben wir 3x eine Unternehmensumfrage bei allen Mitarbeitern durchgeführt und da hatte ein Großteil der Befragten ein positives oder sehr positives Bild der Unternehmenskultur.
Wenn wir unsere internen Foren und Stimmungsbarometer nehmen, ist die Stimmung gut. Wenn wir die Kommentare hier auf kununu heranziehen, sieht es ziemlich düster aus. Die Wahrheit liegt wie überall wahrscheinlich in der Mitte, wobei für mich persönlich das Positive noch überwiegt.
Karriere innerhalb des Unternehmens ist möglich. Das zeigen viele Beispiele von der Lagerleitung über die Leitung im Brand Management, im E-Commerce oder auch in Finance und Controlling und auch im HR. Allesamt Mitarbeiter die intern befördert wurden.
Im Herzen ist Aqipa ein Distributor. Und als Distributor ist die eigene Kostenstruktur ein entscheidender Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen Marken. Daher ist das Unternehmen bei Gehältern und Gehaltssprüngen sehr vorsichtig. Es wird für den Raum Tirol sicherlich marktgerecht bezahlt.
Hervorzuheben ist sicherlich das ausgezeichnete Mitarbeiterrestaurant. Auch wenn es aufgewärmt wird, sind alle Speisen frisch gekocht: Es gibt eine Salatbar, freie Getränke ein Fleisch, Fitness und ein vegetarisches Menü. Das alles für unter 7 Euro ist wirklich unschlagbar. Der einzige Wehrmutstropfen ist, dass man das Essen vorbestellen muss und nicht einfach in die Kantine laufen kann und dort bestellen kann. Aber um Müll und Überbestand zu vermeiden ist das verständlich.
Zusätzlich gibt es Sonderkonditionen für alle von Aqipa vertriebenen Geräte und Marken.
Ich würde sagen hier bewegen wir uns im Mittelfeld. Aqipa ist kein besonderer Umweltsünder, hat eigene Sonnenkollektoren, Wärmepumpe und eine Kartonaufrichtermaschine die hilft Kartonagen zu sparen und wir stellen die gesamte Fahrzeugflotte sukzessive auf E-Autos um. Aber wir sind sicherlich kein Vorreiter oder Pionier in Sachen Umweltfragen
In meiner eigenen Abteilung ist der Zusammenhalt vorbildhaft. Auch mit den anderen Abteilungen arbeiten wir sehr gut zusammen. Vor allem in den übergreifenden Projekten merkt man, dass es allen um die Sache geht und wir als Firma uns bestens präsentieren wollen. Nicht alle haben den selben Zugang und Kommunikationsstil, aber ich denke eine Finanz- Logistik und Marketingabteilung ticken halt auch anders und müssen daher anders angesprochen werden. Spätestens auf der Grillfeier im Sommer oder der Weihnachtsfeier zeigt sich aber, dass wir sehr gut miteinander können
Mein Verhältnis zum Vorgesetzten ist fair und sehr offen. Wir sind nicht immer einer Meinung, aber wir haben die Möglichkeit Dinge zu diskutieren und ich habe auch das Gefühl das die eigenen Argumente gehört und auch reflektiert werden. Bei Trainings- Ausbildungs- oder Konferenzwünschen wurde mir bisher immer sehr aufgeschlossen begegnet.
Office ist dem Standard entsprechend. Wir haben eine gute technische Ausstattung, die Designer arbeiten mit neuen Macs und haben auch welche für´s Home Office bekommen. Die meisten von uns haben verstellbare Stehtische und wir durften sogar unser neues Office selbst planen und entwerfen. Also grundsätzlich nichts einzuwenden. Die Lage direkt neben der Autobahn ist für alle die mit dem Auto kommen perfekt. Für diejenigen die mit Öffis fahren, gibt es 2x am Tag morgens und abends ein kostenloses Shuttle zum Bahnhof und man schafft die Strecke auch locker mit dem Fahrrad.
Das ist sicherlich einer der Punkte der häufig und oft kritisiert wird und wurde. Es gibt quartalsweise CEO-Vorträge, wöchentliche calls, Trainingsessions eine eigene Mitarbeiterzeitung (online and print) und ein Intranet. Natürlich können bestimmte Dinge (wie z.B. Konflikte im Management) nicht vor der eigentlichen Klärung an alle MA kommuniziert werden. Aber ich denke hier hat das Unternehmen erkannt, dass es sich wandeln muss und es gibt auch Daten die belegen, dass wir besser geworden sind.
Das Unternehmen ist sicherlich kein Role-Model was Geschlechtergleichstellung betrifft. Sowohl im Führungsteam (zu dem ich auch gehöre) als auch in den anderen Bereichen sind hauptsächlich männliche Kollegen beschäftigt.
Gleichzeitig sind wir aber ein sehr internationales Unternehmen. Allein im Marketing und E-Commerce Team arbeiten Leute aus Österreich, Namibia, Polen, Schweden und Deutschland. Wir haben einen teil unseres Brand Managements in Barcelona und sind daher denke ich sehr offen und vielfältig was andere Kulturen anbelangt.
Wie gesagt, der Frauenanteil in Führungspositionen könnte sicherlich höher sein, aber ich habe bisher keine Mängel oder Ungleichbehandlung aufgrund von Geschlecht, Alter oder sexueller Orientierung wahrgenommen.
In meinem Fall ist das definitiv ein großes Plus und klares JA. Wir sind sowohl Distributor als auch Markeneigentümer. Wir beschäftigen uns intensiv mit stationärem Handel betreiben aber auch unsere eigenen Onlineplattformen für verschiedene Marken. Es geht sowohl um Channel Marketing als auch Brand Building, Content Management und Social Media. Gleichzeitig sind unsere Marken oft weltweit bekannt und emotionale, coole Brands die eine hohe Anziehungskraft ausüben. Damit ist es möglich mitten in Tirol sehr international zu arbeiten und mit Marken die wie gesagt weltweit bekannt sind (GoPro, Polaroid, Marshall,…).
Körperlich ist es wirklich leicht.
Der Lohn ist immer pünktlich.
ABTEILUNGSLEITER !!
Es sollte der Einsatz nehr geschätzt werden als „Vitamin B“
Die Mitarbeiter unter sich sind alle freundlich, natürlich gibt es auch hier schwarze Schafe
Es herrscht Gleitzeit.
Chefetage ist streng aber freundlich.
Die Abteilungsleiter sind hingegen abgehoben.
Mit den meisten auch teilweise nicht wichtgen Infos wird oft mal nicht erwähnt bzw bis zum Schluss gewartet bis man diese weiter gibt
Einige der Arbeitskollegen die ich hier kennengelernt habe sind zu wahren Freunden geworden. Sie arbeiten mittlerweile schon länger nicht mehr für die Firma.
- keine Wertschätzung
- keine Anbindung an Öffis
- Angestellte werden belogen
- falsch aufgeführte Benefits
- Gehalt unter dem Durchschnitt
- Den Arbeitnehmern mal ein wenig Anerkennung, Wertschätzung und Dankbarkeit entgegenbringen. Vorzugsweise wäre es auch gut wenn man den eigenen Angestellten nicht frech ins Gesicht lügt.
- Die Prioritäten mal richtig setzen, ob man wirklich seine eigenen Angestellten belügen und ausnehmen will.
- in den Stellenausschreibungen ehrlich sein und vielleicht mal wirkliche Benefits einführen.
Aufgeführt sind:
- flexible Arbeitszeiten. Also davon kann wie bereits erwähnt nicht die Rede sein
- Sprachkurse. Stimmt zwar, diese sind allerdings nicht freiwillig. Man wird so lange genötigt, bis man gerne einen Kurs besucht. Ob man will oder nicht.
- eigenes Mitarbeiter Restaurant. Super Benefit wenn man für Essen aus der Mikrowelle 8 Euro bezahlen will.
- Kostenloser Shuttle-Service. Wie bereits erwähnt, der Shuttle ist so schlecht geplant, dass man nur ganz knapp die Arbeitsstunden sammeln kann
Die Atmosphäre in dieser Firma ist unterirdisch. Die Arbeitnehmer sind immer mehr und mehr frustriert
Über ein Image kann man nur schwer reden, da niemand die Firma kennt, der nicht selber mal da gearbeitet hat. Wenn mich jemand fragt wo ich arbeite und ich sage bei der Firma Aqipa, gibt es nur eine Reaktion darauf "was ist denn das für eine Firma, habe ich noch nie gehört"
Wenn man einen ehemaligen Arbeitnehmer fragt ist die Antwort zu 90% auch die selbe "selten einen so furchtbaren Arbeitgeber gehabt"
Aufgrund der nicht vorhandenen Anbindung an Öffis ist man auf die sehr schlecht angebotenen Shuttles angewiesen, welche 2x jeweils morgens und abends vom bzw. zum Bahnhof in Wörgl fahren, diese sind so schlecht kalkuliert, dass es so gut wie unmöglich ist, Überstunden zu sammeln.
Nicht, dass man Überstunden braucht, weil die von der Firma angebotene Gleitzeit sowieso nur eine Lüge ist, da man diese sowieso nur nutzen kann, wenn es einem egal ist, sich auf ewige Diskussionen und Schuldzuweisungen einzulassen
Für Weiterbildungen ist die Firma fairerweise recht offen, man muss zwar auch hier ewig lang hinterherlaufen und fast schon um eine Antwort betteln, aber immerhin.
Das Gehalt ist überhaupt nicht mehr Zeitgerecht
Kommt darauf an,
- die körperlich älteren Arbeitnehmer werden genau so schlecht behandelt, wie die körperlich jungen Arbeitnehmer.
- die Arbeitnehmer die bereits am längsten in der Firma sind, die nur ja und amen sagen werden sehr gut behandelt.
Das kommt ganz auf den Vorgesetzten an, es gibt die "alten" eingesessenen die nur als verlängerter Arm fungieren. Die ganzen anderen die auch tatsächlich mal einen Wert auf ein gutes Klima in der Abteilung legen verlassen nach kurzer Zeit das Unternehmen.
Die Ausstattung in der Firma lässt sehr zu wünschen übrig, Geräte und auch Software funktionieren einen Großteil der Zeit nicht oder nur sehr schlecht. Woran es scheitert mal funktionierende Arbeitsuntensilien einzukaufen weiß ich persönlich nicht, da man ja sowieso bereits an dem Punkt angelangt ist, den eigenen Arbeitskräften das Geld aus der Tasche zu ziehen
Ich habe noch nie in einer Firma gearbeitet in der so eine furchtbare Kommunikation war
so eine "Schatzi-Wirtschaft" wie in dieser Firma hab ich erst selten erlebt
Sehr guten Anbindung. Moderne Büros mit kantine.
Fehlende Motivation der Mitarbeiter.
Keine Dankbarkeit. Veraltetes hierarchisches System.
Hört etwas mehr auf eure Mitarbeiter. Zeigt euren Mitarbeitern dass ihr Dankbar seit, dass sie für euch arbeiten anstatt davon auszugehen, dass sie froh sein können eine Arbeit zu finden. So motiviert man keinen Mitarbeiter. Motivation bedeutet auch mal neue Wege zu gehen anstatt dem „Obstkorb im Empfang“.
Im eigenen Team ist die Arbeitsatmosphäre super. Darüberhinhaus sieht es dann etwas anders aus.
Man hat sich in den vergangenen Jahren viel geleistet bei dem ein oder anderen Kunden.
Solange alles gut läuft, ist es kein Problem früher mal Feierabend zu machen oder von zu Hause aus zu arbeiten.
Es werden Sprachkurse angeboten.
Gehalt kommt immer pünktlich. Bei den Reisekosten sieht es da anders aus. Gehalt entspricht nicht der Leistung sie man zu liefern hat.
Man gibt sich da Mühe, wo es nicht gebraucht wird. Es werden den Mitarbeitern E-Autos aufgezwungen aber Pakete hin und her geschickt wo es garnicht nötig wäre.
Auch hier im eigenen Team super.
Eigentlich ziemlich gut.
In meinem Fall super. Weiß aber auch von anderen fällen. Ist sehr davon Abhängig wen man als vorgesetzten hat.
Leider sind die Arbeitsutensilien wie Laptop und Handy etwas veraltet. Ansonsten hatte ich selbst wenig im Büro zu tun. Klassischen Großraumbüro aber fein.
Hier ist leider sogar 1 Stern zu viel.
Kommunikation von oben lässt sehr zu wünschen übrig. Die Mitarbeiter werden nur in die nötigsten Dinge eingeweiht und es wird alles schön geredet und hinten rum ist es sowieso schlecht.
Wer ein Teil der Familie ist, braucht sich keine Sorgen zu machen. Keine Voraussetzungen erforderlich.
Es gibt immer wieder interessante Marken. Leider läuft halt dann im neuen Geschäftsjahr alles wieder von neuem an.
Falsche Loyalität, Bevorzugung in Behandlung spezieller länger vorhandenen Angestellten, es fehlt an ernsthaften Datenschutz- und Rechtsinteresse, nicht kritikfähig, keine angemessene Wertschätzung der Arbeitskraft und Leistung, Unehrlichkeit, kein Teamwork u.v.m.
nicht gut
Nicht ehrlich, Gruppierungen, es wird erwartet sich in allem anzupassen um anderen zu gefallen
mehr hintenherum als persönlich unter vier Augen, allgemein nicht gut
Hohe Arbeitsbelastung, Druck, immer gleicher Tätigkeitsablauf
Kollegenzusammenhalt in der eigenen „Gruppe“.
Leider ist die Bezahlung garnicht mehr Marktgerecht. Die Wertschätzung der eigenen Mitarbeiter ist leider so gut wie nicht gegeben.
Es sollte definitiv mehr auf die Mitarbeiter gehört werden und diese sollten auch geschätzt werden.
Leider nicht gut. So gut wie jeder ist demotiviert und macht nur das was er machen sollte. Von manchen Kollegen wartet man Wochenlang auf eine Antwort.
Bei den meisten Kunden überhaupt nicht gut. Man hat sich in den letzten Jahren zu viel geleistet.
Es wird erwartet dass man auch nach 18 Uhr noch erreichbar ist und ja nicht früher mal Feierabend macht.
Nicht gegeben.
Gehalt ist ohnehin schon laut KV nicht so gut. Jedoch ist es für die Position und Verantwortung definitiv alles andere als berauschend. Wenn man eine Gehaltserhöhung fordert dauert dies schonmal mehrere Monate bis man überhaupt mal eine Antwort bekommt. Leider auch immer eine Negative. Das will die Geschäftsführung niemals hören.
Nicht gegeben. Es werden immer wieder Sinnlos Sachen hin und her geschickt mit der Post wo der Versand schon mehr kostet wie die Ware selbst.
Im eigenen Team gut. Ausserhalb herrscht sehr viel Konkurrenz.
Auch hier im eigenen Team gut. Darüber hinaus Katastrophe.
Hier würde ich gerne 0 Sterne vergeben. Arbeitsmaterialien sind leider mehrere Jahre alt und nicht zu gebrauchen. Schade für ein Elektronikunternehmen.
Nicht gegeben. Es wird über dem Kopf der Mitarbeiter entschieden. Diese werden überhaupt nicht einbezogen. Wichtige Details bleiben liegen und werden sehr intransparent kommuniziert.
Es sind immer wieder einige Interessante Marken mit dabei.
Liebe Kollegen
Spannende Marken und interessante Aufgaben
Internationalität (Kunden und Mitarbeiter)
(Auch längere) Urlaubsanfragen werden fast immer (oft sogar kurzfristig) genehmigt (kommt wohl etwas auf den direkten Vorgesetzten an)
Super Kantine mit gutem Essen
Firmenfeiern
Mitarbeiterkultur
Bezahlung
Fehlende Wertschätzung von Mitarbeitern
Fehlende Transparenz
Mehr auf die Mitarbeiter hören
Betriebsrat einführen
Fairness gegenüber der Belegschaft priorisieren
Zwischen den Kollegen gut, allgemein aber viel Unzufriedenheit mit dem Unternehmen spürbar
Man hört sehr viel Schlechtes über die Firma, vor allem in Bezug auf den Umgang mit Mitarbeitern. Aus unternehmerischer Sicht kann ich das aber nicht beurteilen.
In mehreren Abteilungen bestehen HO-Möglichkeiten, auch wenn oft der Eindruck entsteht, dass es auf Firmenebene nicht gerne gesehen wird wenn man diese in Anspruch nimmt. Je nach Abteilung teilweise flexible Zeiteinteilung. Mitarbeiter kommen sich oft ausgenutzt vor, man bemerkt nach und nach viele Dinge, die nicht in Ordnung sind und wenn man dies anspricht, stößt man nicht gerade auf ein offenes Ohr.
Man kann gerne mehr Verantwortung haben, aber ungerne eine angemessene Vergütung dafür. Als Plus sind Weiterbildungskurse anzumerken (individuell belegte zählen aber nicht als Arbeitszeit).
Der Handel KV ist ja ohnehin nicht gerade der beste Ausgangspunkt für Verhandlungen, aber nichtsdestotrotz ist die Bezahlung absolut nicht marktkonform. Benefits im Vergleich zu anderen Firmen in der Region sehr mangelhaft. Das Motto ist wohl so viel Leistung wie möglich für so wenig Geld wie möglich.
Mehr Reden als Tun, aber zumindest wurden langsam Bemühungen gemacht, dies zu verbessern (zb Home Office Option, damit nicht unzählige Mitarbeiter jeden Tag mit dem Auto ins Büro kommen müssen).
Die tollen Kollegen sind das Beste an der Firma!
Passt in meiner Erfahrung.
Top-Level teilweise sehr fragwürdig, innerhalb des Teams bemüht.
Vor Vertragsunterzeichnung wird auch nach mehrmaligem Nachfragen nicht offen kommuniziert, wie manche Klauseln in der Praxis gehandhabt werden. Teilweise sehr unschöne Überraschungen nach Einleben in der Firma. Außerdem hat die Arbeitsausstattung (vor allem für ein Elektronikunternehmen) Ausbaupotential.
Von oben sehr wenig Kommunikation, es wird nicht als relevant angesehen, mit Mitarbeitern einen transparenten Umgang zu pflegen. Innerhalb des Teams gab es aber Bemühungen, dies zu verbessern.
Naja, man merkt definitiv, dass manche bevorzugt behandelt werden!
Die Aufgaben waren meist spannend, abwechslungsreich und haben Spaß gemacht. Viele der Marken sind echt cool, es kommt dann nur darauf an, mit welchen man arbeiten darf!
Interessante Projekte und Marken. Es gibt/gab viele gute und nette Kollegen
Tiroler Patriarchat mit dem Kredo "jeder Mitarbeiter ist jederzeit ersetzbar". Das schürt Unsicherheiten in der Belegschaft.
nicht jedem Mitarbeiter und Geschäftspartner misstrauen.
Probleme ganzheitlich angehen und nicht 3 von 5 Schritten bedenken.
Ein bisschen mehr in Mitarbeiter und Systeme investieren, anstatt in den Fuhrpark.
Abteilungsintern meist gut. Abteilungsübergreifend durchwachsen
die hohe Fluktuation hat ihren Grund
Orientierung am Mindestlohn.
durchwachsen
die Vorgesetzten haben nicht viel Entscheidungsspielraum.
in Ordnung
sehr dürftig und schlecht
interessante Projekte und Marken, die es für einen kleinen Kreis interessant machen.
So verdient kununu Geld.