Eine Erfahrung die man sich gerne spart.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Flexible Arbeitszeiten hinsichtlich des Tages bei Teilzeitkräften.
32 Wochenstunden bereits Vollzeit.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Insbesondere Vorgesetztenverhalten.
Die Fehlende Flexibilität hinsichtlich alternativer Konzepte
Verbesserungsvorschläge
Das komplette Führungsteam tauschen.
Die an dem Tag gelegte Arroganz ablegen.
Für neue Konzepte offen sein.
Mit der möglichen zur einmalspende arbeiten.
Arbeitsatmosphäre
Es wird durch die Vorgesetzten(Kampagnenleiter) druck auf sämtliche Mitarbeiter aufgebaut. Selbst Neuankömmlinge werden erbarmungslos ins Kalte Wasser geworfen.
Work-Life-Balance
Ich sag mal so, die Arbeitszeiten von zu Mittag bis am Abend waren sehr angenehm. Auch insbesondere das man Arbeitstage in der jeweiligen Woche relativ leicht tauschen konnte als Teilzeitkraft.
Kollegenzusammenhalt
Dem Team welchem ich zugewiesen war, hat ziemlich gut zusammengehalten. Man hat sich in unserem Team gegenseitig unterstützt.
Vorgesetztenverhalten
Ganz ehrlich: Ich hatte selbst in der Vergangenheit bereits Personalverantwortung, aber was ich diesbezüglich bei dieser Organisation erlebt habe, hat selbst mich schockiert.
Null Verständnis für Marktgegebenheiten wie z.B. Hitze.
Es wurde jeder Mitarbeiter durch den Vorgesetzten angestiftet teilweise Unwahrheiten zu äußern. Um diesbezüglich ein Beispiel zu nennen: In einem Projekt wo es um die Erhaltung einer Goriller Art geht, hat er mich mehrmals aufgefordert gegenüber den potentiellen Unterstützern zu behaupten das es um internationale Wilderei und Pelzhandel gehen würde.
Teilweise wird durch die Vorgesetzten gewisse Schlangenarten emittiert, es wird etwas positives Erwähnt und dann trotz dessen Kritisiert oder,,zielvereinbarungen“ vereinbart werden bzw. Kündigungen.
Arbeitsbedingungen
Also diesbezüglich muss ich explizit ein extrem in die Zeiten gekommenes Firmenfahrzeug ansprechen, ich hatte teilweise Angst das dies während der Fahrt auseinander fällt.
Bei den Tablets für den digitalen Abschluss, wurde natürlich der billigste Netztanbieter gewählt wodurch teilweise der Abschluss erschwert wurde.
Kommunikation
Also zumindest das direkt im Probemonat mein Arbeitsvertrag wieder aufgelöst wird, weil ich angeblich zu wenig Spenden akquiriert hätte, weil dieser Monat einer der heißesten Monate des Jahres war und deswegen kaum jemand seine Tür geöffnet hat und obwohl ich meine „Zielvorgabe“ erreicht habe wurde mir innerhalb weniger Stunden an meinem freien Tag mitgeteilt.
Gleichberechtigung
Es wird wirklich jeder gleich schlecht behandelt.
Interessante Aufgaben
Geht so. Für neue Konzepte im Fundraisind sind diese nicht besonders offen.