10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Standort
Zu wenig echtes Interesse an den MitarbeiterInnen..
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen , mehr zuhören , mehr Verständnis
Alle waren gleich , doch manche waren anscheinend „gleicher“
Der Stern spricht mehr als tausend Worte , denke ich …
Bei Vollzeit und den Vorbereitungen bis zum Seminarbeginn etwas umständlicher zu gestalten, wenn man alleine im Office ist (wenn andere Kollegen zb Homeoffice, krank , etc.. )
Leider keine im Administrativen Bereich
Bei den ganzen Allrounder Tätigkeiten könnte es ruhig ein bisschen mehr sein
Wir durften immer schön Mülltonnen rausstellen und natürlich brav Müll getrennt :))
Salz sieht auch aus wie Zucker ;)
Immerhin respektvoll hier :)
Gleichte ab und an dem April-Wetter
War ganz ok , ist aber natürlich noch Luft nach oben
Man darf sich jederzeit öffnen und die Wahrheit sagen - wenn man stets danke und Amen sagt :)
Wie gesagt , manche waren „gleicher“
An sich eine tolle spannende Tätigkeit
Es gibt wirklich nichts.
Alles kostet Geld. Du bist krank ? Zahl halt mal 80€ und dann noch für die 4-seitige Ersatzarbeit die du über das verpasste thema schreiben musst 30€ "Bearbeitungsgebühr" - also damit sich das jemand durchliest. Benotet wird nichts man weis nicht ob das erarbeitete richtig war und fragen werden nach dem kurs auch nicht gerne beantwortet.
Außerdem gibt es in den Kursräumen keine Tische und die Sessel sind sehr unbequem. Essensmöglichkeiten sind entweder soletti, chips und Kekse und in manchen Gebäuden gibt es gottseidank einen kaffeautomaten.
Die Kurse sind eigentlich nur dikussionsrunden denn die Referenten lassen sich ziemlich leicht ablenken. Auch schlecht finde ich, dass es in keinem der Kursräume einen Beamer gibt von dem man die wichtigsten Sachen abschreiben könnte. Es gibt nur einen stinknormalen Fernseher von dem man nichts erkennt ( und ich sitze meistens sehr nahe/ die Räume sind sehr groß) Da frage ich mich wo meine 5260€ eigentlich hinfließen?
Kollegen
Chefetage, Unternehmenführung mit Zettel und Papier, wenig Mitarbeiterorientiert
Führungsebene sollte Kurse zu folgenden Themen absolvieren: Kommunikation, Zeitmanagement, Mitarbeiterführung, moderne Unternehmensführung
Lob von Vorgesetzten kommt hat nicht bis selten. Versprechen bei der Bewerbung werden nicht eingehalten, Förderung der Mitarbeiter gibt es keine, sehr altmodische, umständliche und fehleranfällige analoge Arbeitsweisen. Etc. Etc.
Der Schein nach außen ist sehr gut, innen sieht es leider ganz anders aus.
Gut wenn man den Ärger in der Arbeit lassen kann.
Wird zwar gelehrt aber nicht gelebt. Schade!
Für die geforderten Leistungen definitiv unterbezahlt.
Bemüht!
Top! Kollegen sind spitze!
Es ist schwierig es 4 Vorgesetzten recht zu machen. Eigene Meinungen zählen kaum. Wenn man Meinung sagt, wird dies oft gegen einem verwendet und “erhält gleich mal einen Stempel.“
Gleitzeit ist super! Wenn man Überstunden macht, weil es anders nicht geht, kann passieren dass einem dass später vorgehalten wird, da Überstunden nur auf Anweisung gemacht werden dürfen. Büroräume teilweise ok. Gibt keinen Mitarbeiterraum. Mikro steht im Büro, Kochplatte wurde privat von Mitarbeitern gekauft, Rückzugsorte sind Seminarräume die Donnerstag, Freitag meist belegt sind.
Zwischen den Mitarbeiterin top. Zwischen Geschäftsführung und innerhalb der Geschäftsführung stark verbesserungswürdig.
Aufstiegschancen = 0
Gehalt und Prämien werden rein subjektiv nach Sympathie vergeben
Wiedereinsteiger: Unflexibilität bei Arbeitszeiten
Wenn jemand geht wird die Arbeit auf bestehende Mitarbeiter aufgeteilt. Manchmal wird sie aber nicht an den neuen Mitarbeiter übergeben, damit die alteingesessenen Mitarbeiter entlastet werden. Arbeitsweisen werden großteils vorgegeben. Wenig Spielraum für eigenes Handling.
bedrückend, alles muss offen sein (da Familienbetrieb)
jede/r versucht seinen eigenen Sessel zu behalten, Machtkämpfe sind nicht ausgeschlossen
ist aufgrund einer zwar auf dem Papier aber nicht in der Öffentlichkeit vollzogenen Familienübergabe nicht gegeben
wenig Gestaltungsmöglichkeiten auf den Arbeitsablauf, da alles ständig doppelt von den Vorgesetzten kontrolliert wird
Die von der ARGE verpflichteten externen Vortragenden sind grossteils sehr gut und bieten wirklich eine interessante und umfangreiche Einheit
Die ARGE selbst ist hauptsächlich am monetären Bereich der Ausbildungen interessiert. Bei Fragen oder Anliegen seitens der Studierenden kommt, wenn überhaupt erst nach mehrmaligem Nachfragen eine Reaktion und auch diese ist meist unbrauchbar. Die Vorgehensweise bei der Gruppen - Supervision ist mehr als fragwürdig und mitunter hochgradig unprofessionell. Benotungen von Arbeiten erfolgt oft nicht nachvollziehbar und hat den Anschein von Willkür.
Prüfungsgebühren von 400 - 750 Euro sind unangemessen hoch und werden auch bei Nichtantritt unter Verweise auf spezielle Eigeninterpretationen des Curriculums NICHT rückerstattet.
Schlussendlich hat diese Ausbildung in der Wirtschaft so gut wie keine Bedeutung, die erhofften Jobchancen sind dahin, diese Tatsache wird aber von der ARGE gern schöngeredet.
Studierende nicht wie Melkkühe behandlen, sondern ernst nehmen und sich um ihre Anliegen kümmern, schliesslich bezahlen sie ein Vermögen für diese Aubsildung. Fairness und Ehrlichkeit! Richtige Abrechnung von Leistungen! Wissenschaftliches Arbeiten als Voraussetzung für die Erlangung eines Abschlusses und keine Larifari - Arbeiten resp. willkürliche Benotung udn Ausschluss von Prüfungen wegen Antipathie.
Ja
So verdient kununu Geld.