9 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich kann mit neuen Ideen zur effizienten Arbeit jederzeit zum Vorgesetzten gehen.
Ältere Frauen haben nicht das gleiche Gehalt wie die Männer im selben Arbeitsbereich.
Kommunikation in allen Ebenen, wäre wünschenswert und von hoher Bedeutung im Unternehmen.
Neue Bereiche werden dir schnell anvertraut.
Zu viel Arbeit an wenigen Personen.
Die HR sitzt nun in Deutschland. Das ist garnicht gut, da man keine wirkliche Ansprechpartner hat.
Es passiert viel hinter deinem Rücken, wenn du nicht extra arbeiten für die anderen übernehmen willst.
Überstunden stehen an der Tagesordnung.
Einzelne Kollegen sind super.
Versuchen zu helfen, sind aber selbst zugedeckt mit Arbeit.
Meist per Teams, wenn überhaupt.
Man macht viel und wird auch schnell neue Aufgaben anvertraut.
Der Kollegenzusammenhalt in Österreich ist größtenteils wirklich angenehm – mit vielen verstehe ich mich gut, und man unterstützt sich gegenseitig, wo man kann. Ohne diese Kolleg*innen wäre die tägliche Arbeit nur halb so machbar.
Die DACH-Struktur ist einseitiger als gedacht – Entscheidungen kommen ausschließlich aus Deutschland und orientieren sich selten an den tatsächlichen Anforderungen in Österreich. Die Führungsriege und HR tun sich sichtbar schwer mit länderübergreifendem Arbeiten, sodass man sich als Teil von „DACH“ eher wie ein netter Appendix fühlt.
- Wertschätzung, Transparenz und ein Hauch von echter Führung? Leider Mangelware.
- Österreich nicht nur als „Standort“, sondern als vollwertigen Teil der Organisation behandeln
- Mündliche Vereinbarungen ernst nehmen – oder gar nicht erst treffen
- Führungspersonal mit Fachwissen und Leadership-Kompetenz ausstatten
- Projekte nicht als "Entwicklungschance" verkaufen, wenn die Arbeitslast eh schon bei 150 % liegt
- Kommunikation erst mit den betroffenen Personen führen, nicht über sie
- Und wenn man schon von DACH spricht, vielleicht auch wirklich alle drei Länder einbeziehen – crazy Idee, ich weiß!
Im direkten Kollegenkreis gut, aber von oben kommt wenig zurück. Die Stimmung schwankt mit dem Grad an Ignoranz aus der Führungsebene – und der ist leider konstant hoch.
Das Unternehmen präsentiert sich nach außen professionell, intern gibt es aber deutliche Defizite in der Führungskultur und der Wertschätzung der Mitarbeitenden.
Gleitzeit ja, aber inoffiziell. Wer im Büro ist, hat sich am Homeoffice der Kollegin zu orientieren – oder an der Küche. Planbarkeit? Schwierig.
Es gab wenig Möglichkeiten zur Weiterbildung oder Karriereentwicklung. Zusätzliche Aufgaben werden als Entwicklungschance verkauft.
Es gibt erhebliche Unterschiede in der Behandlung der Mitarbeitenden zwischen verschiedenen Standorten. Die Vergütung und Benefits werden oft mit anderen Ländern verglichen, ohne die tatsächlichen lokalen Gegebenheiten zu berücksichtigen.
Eher punktuell vorhanden – kommt drauf an, wer gerade hinschaut.
In Österreich meistens top. Ohne meine Kolleg*innen würde ich vieles nicht stemmen können.
Ist okay. Einige langjährige Kolleg*innen sind allerdings wenig respektvoll. Da braucht es klare Signale von oben, die kommen aber sehr selten.
- Versprechen ohne Dokumentation? Standard.
- Feedbackgespräche? Wenn’s der Kalender erlaubt.
- Führung? Eher ein Vorschlag als ein Konzept.
Überstunden mit Rechtfertigung auf "Extra-Meilen", Homeoffice nach Gutdünken und wenig Interesse an ergonomischen oder strukturellen Verbesserungen.
Teils verzögert, teils gar nicht. Wichtige Informationen kommen spät oder über Dritte. Wenn Entscheidungen bereits „durch sind“, darf man sie dann auch offiziell erfahren.
Kommt darauf an, in welchem Land man sitzt. In Deutschland scheint man näher an der Sonne zu sein.
Absolut. Ich arbeite für zwei. :)
HR war doch sehr bemüht
Man wird nicht gehört, runter gemacht, wenn auch eventuell nicht beabsichtigt, Vorschläge sofort untergraben
Führungswechsel oder Nachschulung ie man leitet unbedingt notwendig
Die Kollegen sind super, helfen sofort weiter und springen ein, wenn man Hilfe braucht
Nicht das versprochene Gehalt
Leider in der oberen Etage nicht vorhanden
Die Sinnvolle und abwechslungsreiche Tätigkeit
Zur Zeit nichts
Freundlich
ist in der Regel ausgeglichen
Wird sehr gut gefördert
Sehr starker Fokus darauf,
Tolles Team
Sehr gut, ich bin einer davon
Wertschätzend
wir sind ein Multikulturelles Unternehmen in dem jeder die gleichen Chancen hat
Regelmäßiger Gehalt,
Man kann im gewissen Rahmen selbstständig arbeiten.
Spartendenken
Probleme bzw. Anforderung werden weitergereicht statt bearbeitet
Bei manchen Prozessen mit einbinden
War schon besser. Extremes Sparten denken
Top
Naja. Homeoffice dann wird es schon ….
Naja Schulungen intern ja aber Aufstieg bzw. Veränderung schwierig
Gehalt gut Sozialleistungen nicht wirklich
Ganz ok
Finde ich gut
Sehr gut
Aktuell sehr Diktatorisch
Schafbar
Was man wissen darf
Absolut
Man kann einen wichtige Berufszweig top unterstützen.
Fast nichts
Das die manager die am wenigsten Arbeit leisten alle von oben herab behandeln.
Sie sollten Menschen die nicht geimpft sind gleich behandeln wie die die es sind.
Die Arbeitsatmosphäre und die Aufgaben, sowie die Aufstiegschancen und die Möglichkeit mehr Verantwortung zu übernehmen
Homeoffice-Möglichkeit auch nach Corona wäre von Vorteil
Wertschätzendes und faires Arbeitsklima
Führungsposition werden meist aus den eigenen Reihen gewählt.
überdurchschnittlich
Klimaschutzziele
freundlicher Umgang
Hilfsbereitschaft und Coaching ist stets präsent
Angenehmes, leicht zu erreichendes Büro
Angenehme Arbeitsatmosphäre
Es gibt dort eine angenehme Arbeitsatmosphäre.
Prozesse sollten sichtbar gemacht werden. Die MA-Datenbank wird nicht effizient genutzt. Viele Datenlücken.