12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Atmosphäre ist gut, wenn man zu den Lieblingen des Chefs gehört
Ok
Das hängt von der Position und der Abteilung ab
Ok
Gute benefits aber niedriges Gehalt
Ok
Ok
Ok
Wenig Kommunikation, oft respektlos
Ok
Wenig und oft respektlos
Ok
..
Arbeitszeiten , Benefits
Das es sich na langer Zeit endlich Veränderungen ergeben
Überraschend toll
Auf private Termine wird immer Rücksicht genommen
Nachhaltigkeit wird im Hotel schon erst genommen, es gibt viele Maßnahmen.. viele Kollegen sind leider zu faul es einzuhalten…
Könnte besser sein
Das wird echt Rücksicht genommen!!
Respektvoll, ansprechbar und unterstützend
Die Arbeitsaustattung ist teilweise veraltet und wurde über Jahre hinweg kaum modernisiert… es gibt so viele digitale Lösungen, die die Arbeit erleichtern würden…
Leider nur über WhatsApp/ da wäre ein besseres System sinnvoll
Eher nach seiner Leitung beurteilt
Etwas mehr Abwechslung wäre super
Die lieben Menschen die trotz allem zusammenhalten als Team und füreinander da sind
Die Führungskraft
Meiner Meinung nach ist die Resident Managerin Unfähig für diese Position.
Herablassend wenn etwas nicht nach ihr geht und sie redet über Kollegen die nicht im Raum sind abwertend, sogar über die Direktorin.
Die Kollegen sind sehr lieb (nicht alle) jedoch reicht das nicht aus wenn man sich herablassend behandeln lassen muss von der Führungsposition.
Nicht wirklich- es wird nur groß geredet und das einzige was sich ändert ist der Jobtitel und 50€ brutto mehr
Diese werden je nach Lust und Laune 1 Tag vorher noch geändert und in letzter Minute geschrieben
Wenn man sich krank meldet wird das natürlich auch geändert und zum Krankenstand angepasst sodass man statt Krank Wochenfrei bekommt
Lehrlinge arbeiten alleine weil das die Resident Managerin so entscheidet, man bekommt keine richtige Einschulung. Die Lehrlinge schulen hier "neue" Mitarbeiter ein die sich ganz schnell wieder aus dem Staub machen weil sie sich fragen "Was ist das für eine Führungskraft ohne Kompetenz"
Die Zeit bevor 2026 anfing war wirklich super, man hat gerne gearbeitet, fairness war da, man ist gerne auch in der Freizeit in die Arbeit gekommen um Hallo zu sagen und mit den Kollegen zu sein, hat sich natürlich seit 2026 geändert weil Arbeit darf ja keinen Spaß mehr machen :)
Überfordert zu viele Aufgaben - Lehrlinge machen die Inventur weil die Resident Managerin das so möchte obwohl das die Aufgabe eines Abteilungsleiters ist.
Man ist bei 90 Anreisen alleine an der Rezeption.
Ein "Danke" hört man selten.
Wenn man sich krank meldet, wird man terrorisiert auf whatsapp und 15 mal angerufen das man sich dann anhören kann das sie Mutter bei der Erziehung versagt hat weil man Krank geworden ist :)
Das alles von der Resident Managerin, sie ist herablassend zu Lehrlingen und prallt mit ihren Fake Designer Gürtel, dabei betont sie "sowas wirst DU nie erreichen"
Seit Beginn der neuen Resident Managerin wurde alles was vorher gut war nur noch schlecht.
Nach aussen scheint es gut zu laufen, die Probleme intern sind enorm.
Gab es nur wenn man das Handy ausschaltet. Kein Firmenhandy, etliche WhatsApp Gruppen...
Man redet davon, bis auf ein paar Anweisungen meiner Vorgängerin wurde ich in nichts eingeschult.
Lohnerhöhung, was ist das?
Früher war alles besser, irgendwann hat man nur noch auf sich geschaut
Gefördert wird man hier nicht wirklich, eher überfordert
Kaum Unterstützung von oben. Seit Anfang 26 wurde man von oben herab behandelt und bloßgestellt
Tägliche Meetings mit meist sinnlosen Inhalten. AL sprechen sich außerhalb auch ab. Oft gab es den Eindruck dass diese nur zum erniedrigen da sind.
In der ein oder anderen Abteilung wurde man geschätzt, meist gab es kein danke. Vieles wurde als selbstverständlich betrachtet
Meist musste man mehr leisten als es zu deren Aufgaben gehörte
Ich habe in dieser Erfahrung viel selbst gelernt und konnte mich persönlich weiterentwickeln. Trotzdem finde ich, dass das Unternehmen intern noch sehr viel verbessern muss, besonders bei Organisation, Kommunikation, Führung und Mitarbeiterzufriedenheit.
Wenn von Anfang Jänner bis Juli 2026 in nur einem Bereich 7 Mitarbeiter kündigen, dann zeigt das meiner Meinung nach klar, dass etwas nicht gut läuft. Das Problem liegt nicht nur bei den Mitarbeitern, sondern auch an den internen Strukturen und am Management.
Die Arbeitsatmosphäre war für mich leider nicht gut. Es gab kaum Spaß bei der Arbeit und oft hatte ich das Gefühl, dass man einfach nur funktionieren soll wie ein Roboter. Viele Mitarbeiter wirkten unmotiviert, und von der Führung kam leider wenig Motivation oder positive Unterstützung. Dadurch war die Stimmung im Team oft angespannt und nicht angenehm.
Nach außen wirkt das Hotel professionell und wie ein gutes 4-Sterne-Hotel. Meiner Meinung nach passt dieses Image aber nicht zur Realität im Arbeitsalltag. Intern gab es viele Probleme mit Personal, Organisation, Kommunikation und Technik.
Diese Probleme haben uns als Rezeptionisten oft in eine schwierige Position gebracht, besonders gegenüber den Gästen. Die Gäste erwarten einen guten Service, aber wegen interner Probleme konnten wir nicht immer so arbeiten, wie es sein sollte. Dadurch mussten oft die Mitarbeiter an der Rezeption den Stress und die Beschwerden der Gäste tragen, obwohl die Ursache meistens im Management und in der Organisation lag.
Die Work-Life-Balance war für mich leider schlecht. Auch an freien Tagen wurde man oft kontaktiert, wenn es Probleme gab, zum Beispiel bei Differenzen in der Kassa oder wenn kurzfristig jemand einspringen sollte.
Man hatte das Gefühl, dass die Freizeit nicht richtig respektiert wird. Oft wurden Mitarbeiter gefragt, ob sie einspringen können, obwohl das Management solche Situationen auch selbst besser lösen könnte. Stattdessen wurde die Verantwortung meistens an die Mitarbeiter weitergegeben.
Dadurch konnte man nach der Arbeit nicht richtig abschalten und hat den Stress oft mit nach Hause genommen. Das war auf Dauer sehr belastend und hat die Work-Life-Balance stark verschlechtert.
Bei Karriere und Weiterbildung sehe ich dort nicht viele Vorteile. Es gibt wenig echte Aufstiegsmöglichkeiten. Am Anfang bekommt man manchmal Versprechungen, aber später werden diese nicht wirklich eingehalten.
Man hat das Gefühl, dass Versprechungen im Unternehmen nicht viel bedeuten. Statt Mitarbeiter intern weiterzuentwickeln oder zu befördern, wird oft jemand anderes von außen geholt. Deshalb war es schwer, dort eine echte berufliche Zukunft zu sehen.
Am Anfang war der Kollegenzusammenhalt noch gut. Die Kollegen haben sich gegenseitig geholfen und unterstützt. Mit der Zeit wurde es aber schlechter, weil viele Mitarbeiter immer mehr Verantwortung bekommen haben, aber gleichzeitig oft Beschwerden oder Druck von der Führung kamen.
Dadurch waren viele Kollegen irgendwann demotiviert. Einige haben sich öfter krankgemeldet, und jeder hat mehr auf sich selbst geschaut. Der Zusammenhalt im Team ist dadurch leider kaputtgegangen.
Meiner Meinung nach lag das Hauptproblem nicht bei den Kollegen selbst, sondern eher an der Führung und besonders am Management im Hotel. Wenn Mitarbeiter keine Motivation, keine Unterstützung und nur Druck bekommen, ist es schwer, als Team gut zusammenzuhalten.
Das Verhalten der Vorgesetzten war für mich leider oft unprofessionell und nicht respektvoll. Besonders bei der Resident Managerin hatte ich oft das Gefühl, dass sie von oben herab mit Mitarbeitern spricht und wenig Wertschätzung zeigt.
Es gab Situationen, in denen Mitarbeiter beim Kommunizieren unterbrochen wurden oder gesagt bekommen haben, sie sollen leise sein, obwohl der Arbeitsplatz für alle da ist. Außerdem wurde meiner Meinung nach oft hinter dem Rücken über Mitarbeiter gesprochen. Das hat das Vertrauen im Team geschwächt und dazu geführt, dass Kollegen sich untereinander weniger verstanden haben.
Wenn Probleme entstanden sind, wurde die Verantwortung oft direkt an die Mitarbeiter weitergegeben, auch wenn diese Aufgaben nicht immer in deren Verantwortung lagen. Unterstützung oder ein einfaches „Danke“ hat man leider selten gehört.
Ich hätte mir mehr Respekt, Fairness, Motivation und Verantwortung von der Führung gewünscht. Meiner Meinung nach hat dieses Verhalten die Stimmung und die Zusammenarbeit im Team stark negativ beeinflusst.
Die Arbeitsbedingungen waren für mich leider nicht gut. Es gab oft zu wenig Personal, besonders an der Rezeption. Manchmal stand man alleine im Dienst und konnte nicht einmal richtig Pause machen, weil man die Rezeption in einem 4-Sterne-Hotel nicht einfach für 30 Minuten schließen kann.
Auch die Einschulung war nicht ausreichend. Neue Mitarbeiter wurden oft nicht richtig vorbereitet, und trotzdem mussten sie schnell mitarbeiten. Dadurch entstanden viele Fehler und viel Stress.
Zusätzlich gab es oft technische Probleme, zum Beispiel mit dem Lift oder mit der Software, mit der wir gearbeitet haben. Diese Probleme haben die Arbeit noch schwieriger gemacht. Wenn man solche Themen angesprochen hat, hörte man oft den Satz: „Dafür gibt es kein Budget.“
Meiner Meinung nach wurde in vielen Bereichen zu viel gespart: beim Personal, bei der Einschulung, bei der Technik und bei der Organisation. Das hat die Arbeit sehr belastend gemacht und die Qualität im Hotel negativ beeinflusst.
Die Kommunikation war leider sehr schwierig. Viele Mitarbeiter waren nicht gut eingearbeitet oder hatten wenig Erfahrung in der Arbeit. Zusätzlich gab es manchmal Sprachprobleme, wodurch die Zusammenarbeit noch schwieriger wurde. Meiner Meinung nach wurde zu wenig in gute Einschulung, klare Kommunikation und qualifiziertes Personal investiert. Dadurch entstanden oft Missverständnisse und unnötiger Stress.
Das Gehalt war meiner Meinung nach ziemlich schlecht, besonders dafür, dass man auch am Wochenende arbeitet und viel Verantwortung hat. Manche Mitarbeiter arbeiten dort nur für ein sehr niedriges Gehalt. Auch wenn man mehrere Jahre dort arbeitet, zum Beispiel 5 Jahre, bekommt man kaum eine Lohnerhöhung.
Wenn man nach mehr Gehalt oder besseren Bedingungen fragt, hört man oft nur: „Es gibt kein Budget.“ Für mich war das sehr demotivierend, weil Leistung und Erfahrung nicht wirklich belohnt wurden.
Die Aufgaben an der Rezeption waren grundsätzlich interessant und abwechslungsreich. Man konnte viel lernen, zum Beispiel Check-in, Check-out, E-Mails bearbeiten, Gästefragen beantworten und mit verschiedenen Situationen umgehen.
Das Problem war aber, dass viele Mitarbeiter keine gute Einschulung bekommen haben. Dadurch sind viele Fehler passiert, auch größere Fehler. Meiner Meinung nach waren die Mitarbeiter daran nicht wirklich schuld, weil sie nicht richtig vorbereitet wurden.
Manchmal stand man allein mit einem neuen Rezeptionisten an der Rezeption, obwohl es sehr viele Anreisen gab, zum Beispiel 80 Check-ins. Gleichzeitig musste man Gäste einchecken, den neuen Mitarbeiter einschulen, E-Mails bearbeiten und andere Aufgaben vom Management erledigen.
Das Team in dem ich war, war super das liegt aber nicht am hotel sondern an den Kollegen.
Leider fast alles.
Hotel verkaufen und einem kompetenteren Team überlassen.
Kleines Gehalt, Arbeitszeiten frech im vergleich zum Gehalt 1700€ netto für eine 40 h woche ist viel zu wenig in 2026. schlechtes Management aller arte hotel werden kompensiert bei den arbeitern.
Viel gelaber wenig Umsetzung.
Absolute Frechheit und ausbeuterisches verhalten vom Besitzer und anderen Managern.
Toasts werden mit Frischhaltefolie in die Mikrowelle getan. Krebs to go.
Das hotel ist voller Ja-Sager, niemand hat den Mut die Probleme beim Namen zu nennen.
Das Hotel hat keine Wasserkocher! Mehr muss ich nicht sagen
Das ist hier kein problem, außer das manager manchen arbeitern vorwerfen nicht gut genug deutsch zu können. Zahl mehr dann bekommst du auch "bessere" arbeiter
Private Angelegenheiten werden im Office und bei den Chefleuten weitererzaehlt wie sonst was... Kein Respekt für die Lehrlinge und generell Rezeptionisten.
Lockere Atmosphäre
Zu locker, zu wenig "chef"
Den Mitarbeitern zuhören und sie ernst nehmen
Hat nie jemanden etwas vorgeworfen oder für Fehler „bezahlen“ lassen
Einpaar Sachen auf die ich nicht genau eingehen will.
Bitte schaut mehr wie das Personal untereinander abgestimmt ist. Ich habe in meiner Zeit so viel mitbekommen das ich einfach nurnoch froh war als ich gegangen bin.
Offenes Ohr, Familie
Gehalt, Arbeitszeiten
Mehr Gehalt, mehr Angestellte
Modern, stilvoll
Arbeitszeiten, Überstunden
Management, Führung
Sehr gering
Überschaubares Angebot
Team top
Gut
Freundschaftlich
Gut
Gutes Team
Ja...
Vielfältig
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