25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es fällt mir schwer, konkrete positive Aspekte hervorzuheben, die für mich persönlich besonders ins Gewicht gefallen wären. Einzelne interessante Aufgabenbereiche und teilweise vorhandene Weiterbildungsmöglichkeiten waren durchaus positiv, konnten jedoch die negativen Erfahrungen im Arbeitsalltag, insbesondere hinsichtlich Führungsverhalten, Kommunikation und Wertschätzung, nicht ausgleichen.
Besonders negativ habe ich das Führungsverhalten sowie den allgemeinen Umgang mit den Mitarbeitern erlebt. Es mangelte aus meiner Sicht an Wertschätzung, respektvoller Kommunikation und einer fairen Behandlung. Mitarbeiter wurden teilweise mit neuen Aufgaben und Verantwortung allein gelassen, ohne ausreichend eingeschult oder unterstützt zu werden. Zudem waren der Zusammenhalt im Team, die Transparenz bei Entscheidungen und die Anerkennung erbrachter Leistungen verbesserungswürdig. Auch die Vergütung stand nicht in einem angemessenen Verhältnis zum Arbeitsaufwand und zur übertragenen Verantwortung. Insgesamt fehlte es an einer Unternehmenskultur, in der Mitarbeiter ernst genommen, gefördert und langfristig wertgeschätzt werden.
Der Arbeitgeber sollte insbesondere an der Führungskultur und am Umgang mit den Mitarbeitern arbeiten. Ein respektvoller, wertschätzender und fairer Umgang sollte unabhängig von Position oder persönlichem Verhältnis selbstverständlich sein. Zudem wären eine offenere Kommunikation, transparente Entscheidungen und eine bessere Einbindung der Mitarbeiter wichtig.
Neue Mitarbeiter sollten strukturiert eingeschult und bei der Übernahme neuer Aufgaben ausreichend unterstützt werden, anstatt von Beginn an auf sich allein gestellt zu sein. Auch die Aufgabenverteilung, die Anerkennung von Leistung sowie die Anpassung der Gehälter an Verantwortung und Arbeitsaufwand sollten überdacht werden.
Darüber hinaus wären eine bessere Work-Life-Balance, mehr Zusammenhalt im Team und attraktive Zusatzleistungen wünschenswert. Aus meiner Sicht liegt das größte Verbesserungspotenzial jedoch eindeutig im Führungsverhalten und in der Wertschätzung der Mitarbeiter. Langfristig kann ein Unternehmen nur dann erfolgreich sein, wenn sich auch die Mitarbeiter ernst genommen, fair behandelt und unterstützt fühlen.
Die Arbeitsatmosphäre war leider alles andere als angenehm. Es fehlte an gegenseitigem Respekt, Wertschätzung und einem konstruktiven Miteinander. Die Kommunikation war teilweise schwierig und das Arbeitsklima von Spannungen geprägt. Anstatt eines unterstützenden Teams herrschte häufig eine unangenehme Stimmung, die sich auch auf die tägliche Arbeit ausgewirkt hat. Insgesamt habe ich mich dort nicht wohlgefühlt und hätte mir deutlich mehr Professionalität, Zusammenhalt und einen respektvollen Umgang gewünscht.
Das Image des Unternehmens habe ich insgesamt als wenig überzeugend wahrgenommen. Der Außenauftritt und die tatsächliche interne Unternehmenskultur standen aus meiner Sicht nicht immer im Einklang. Insbesondere die Themen Mitarbeiterzufriedenheit, Wertschätzung und Führungsverhalten hätten aus meiner Sicht deutlich mehr Aufmerksamkeit verdient. Hier besteht erhebliches Potenzial, das Unternehmensimage nachhaltig zu verbessern.
Die Work-Life-Balance war eher verbesserungswürdig. Die beruflichen Anforderungen und die Arbeitsbelastung ließen teilweise wenig Raum für einen ausgewogenen Ausgleich zwischen Beruf und Privatleben. Hier wäre mehr Rücksichtnahme auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter wünschenswert gewesen.
Möglichkeiten zur Weiterbildung und beruflichen Entwicklung waren teilweise vorhanden. Allerdings wurde dieser positive Aspekt durch den Umgang mit Mitarbeitern und die fehlende Wertschätzung deutlich relativiert. Fachliche Weiterentwicklung allein schafft kein positives Arbeitsumfeld, wenn gleichzeitig ein respektvoller Umgang und die notwendige Unterstützung fehlen. Hier hätte ich mir eine stärkere Förderung der Mitarbeiter sowie bessere Rahmenbedingungen für die persönliche und berufliche Entwicklung gewünscht.
Das Gehalt empfand ich im Verhältnis zum tatsächlichen Aufgabenbereich, zur übertragenen Verantwortung und zum Arbeitsaufwand als nicht angemessen. Insbesondere bei der Übernahme zusätzlicher Aufgaben und der Erwartung an eine hohe Eigenständigkeit spiegelte sich dies aus meiner Sicht nicht ausreichend in der Vergütung wider. Darüber hinaus fehlten attraktive Zusatzleistungen oder erkennbare Benefits, die über das reguläre Gehalt hinaus einen Mehrwert geboten hätten. Eine transparentere Gehaltsstruktur, regelmäßige Anpassungen an Leistung und Verantwortung sowie zusätzliche Mitarbeiterleistungen wären wünschenswert gewesen.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein des Unternehmens würde ich als durchschnittlich einstufen. Es waren weder besonders positive noch besonders negative Aspekte erkennbar, die das Unternehmen in diesem Bereich von anderen Arbeitgebern abheben. Insgesamt sehe ich hier weder außergewöhnliches Engagement noch einen besonderen Verbesserungsbedarf.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war leider nur teilweise gegeben. Zwar gab es einzelne nette und hilfsbereite Personen, insgesamt fehlte es jedoch an einem starken Teamgefühl und gegenseitiger Unterstützung. Ein echtes Miteinander war nicht immer spürbar, was den Arbeitsalltag teilweise erschwert hat.
Der Umgang mit älteren und langjährigen Mitarbeitern könnte aus meiner Sicht noch verbessert werden\. Insbesondere die Wertschätzung von Berufserfahrung und langjähriger Betriebszugehörigkeit sollte stärker in den Vordergrund rücken\. Ein generationenübergreifender Austausch sowie ein respektvoller und wertschätzender Umgang würden zu einem positiven Arbeitsklima beitragen\.
Das Verhalten der Vorgesetzten war aus meiner Sicht miserabel. Es fehlte an Wertschätzung, Verständnis und einem respektvollen Umgang mit den Mitarbeitern. Kritik und Anliegen wurden nicht immer angemessen behandelt, und auch die Kommunikation ließ deutlich zu wünschen übrig. Statt Unterstützung und Rückhalt zu bieten, wurde häufig zusätzlicher Druck aufgebaut. Insgesamt habe ich mich als Mitarbeiter/in nicht ernst genommen und wenig wertgeschätzt gefühlt.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt nur bedingt zufriedenstellend. In mehreren Bereichen hätte ich mir eine bessere Organisation, klarere Zuständigkeiten und eine angemessenere Unterstützung gewünscht. Teilweise erschwerten die Rahmenbedingungen die tägliche Arbeit und führten zu zusätzlichem Aufwand. Insgesamt besteht hier aus meiner Sicht deutlicher Verbesserungsbedarf.
Die Kommunikation im Unternehmen war leider mangelhaft. Es fehlte häufig an Transparenz, Offenheit und klaren Absprachen. Informationen wurden teilweise nicht rechtzeitig oder unzureichend weitergegeben. Anliegen und Fragen wurden nicht immer konstruktiv aufgenommen, wodurch Missverständnisse und unnötige Spannungen entstanden sind. Insgesamt hätte ich mir eine offenere, respektvollere und vor allem professionellere Kommunikation gewünscht.
Gleichberechtigung war aus meiner Sicht im Arbeitsalltag nicht ausreichend gegeben. Es entstand teilweise der Eindruck, dass Mitarbeiter unterschiedlich behandelt wurden und nicht für alle dieselben Maßstäbe galten. Eine einheitliche Behandlung, unabhängig von Position oder persönlichem Verhältnis zu Vorgesetzten, war nicht immer erkennbar. Hier hätte ich mir mehr Fairness, Transparenz und Gleichbehandlung gewünscht.
Die Aufgabenbereiche waren grundsätzlich interessant und abwechslungsreich. Allerdings fehlte es häufig an einer ausreichenden Einschulung sowie an fachlicher Unterstützung bei der Umsetzung. Neue Aufgaben wurden teilweise ohne entsprechende Anleitung oder Hilfestellung übertragen. Dadurch entstand der Eindruck, mit Herausforderungen weitgehend auf sich allein gestellt zu sein. Mit einer strukturierteren Einschulung und besserer Unterstützung hätten die Aufgaben deutlich positiver erlebt werden können.
aktuell nichts
Somit alles......
Strukturen überdenken, Personalverantwortliche wechseln......, da aktueller nicht fähig ist
Es wird viel getuschelt, div. Kollegen, ob männlich/weiblich kitzeln sich seit kurzem, Lügen, Intrigen, welche von der Abteilungsleitung ignoriert/toleriert wird. Toxischen Umfeld, Mobbing, jedoch gibt es ein paar loyale und liebe Personen.
Vorherige Bewertungen nicht gelogen
Kein Kommentar
Einige wie gesagt liebe Personen, beim Rest.........wie gesagt
egal wie alt, wenn du nicht passt, wirst du beschimpft und gemobbt
Direkter Vorgesetzter hat die Hosen voll und getraut sich keine Meinudng oder Durchsetzung
Einige wie gesagt liebe Personen, jedoch der Rest für den Müll
Ja durchaus
nichts
alles
alles
Die Büros sind klein und stark unterteilt. Hätte die AREV ein Großraumbüro, würde die Situation vermutlich eskalieren. Es gibt vereinzelt positive Aspekte, wie zum Beispiel kostenlose Parkplätze, doch diese sind letztlich nicht ausschlaggebend.
Das Problem beginnt bei der Moral und endet nirgendwo. Für diese Firma zu arbeiten – oder gearbeitet zu haben – gleicht einer endlosen Abwärtsspirale. Eines ist jedoch sicher: Langweilig wird es nie. Jeden Tag gibt es eine neue Portion Drama.
Es gäbe enormes Verbesserungspotenzial. Das wissen auch die Verantwortlichen im Unternehmen. Dennoch werden grundlegende Veränderungen niemals umgesetzt, obwohl es ihre Aufgabe wäre, den Mitarbeitern zuzuhören und Verbesserungen konsequent umzusetzen.
Einer der wichtigsten Faktoren im Berufsleben ist die Arbeitsatmosphäre. Diese wird maßgeblich durch die Kollegen, aber auch durch das eigene Verhalten geprägt. Dieser Arbeitgeber hat es jedoch geschafft, eine der toxischsten – wenn nicht die toxischste – Arbeitsatmosphäre zu schaffen, die ich je erlebt habe.
Wie das möglich ist? Ganz einfach: Es werden grundsätzlich keine Mitarbeiter gekündigt. Selbst Personen, die das gesamte Team vergiften, werden toleriert oder teilweise sogar gelobt. Über die Zeit entsteht dadurch eine Arbeitsumgebung, die einen regelrecht zermürbt.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Ja, das ist die AREV. Und nein, das Argument, jede Hausverwaltung sei schlecht, greift hier nicht. Die AREV ist genau so, wie sie in den meisten Bewertungen beschrieben wird – leider.
Das wirtschaftliche Konzept ist dabei simpel: Hausverwaltungen verdienen an der verwalteten Nutzfläche. Je mehr Arbeit einem Mitarbeiter aufgeladen wird, desto rentabler ist er für das Unternehmen. Qualität spielt dabei kaum eine Rolle – bei der AREV ist sie ohnehin ein Fremdwort.
Ja, grundsätzlich möglich. Wird jetzt auch nicht super befürwortet aber fairerweise muss man gestehen, dass man dies schon bezahlt bekommen könnte unter gewissen (marktüblichen) Bedingungen, wenn man richtig verhandelt.
Gehalt und Sozialleistungen sind schlecht. Leistungsbezogene Vergütung existiert faktisch nicht, und die Gehälter unterscheiden sich stark zwischen den Mitarbeitern – ohne nachvollziehbare Gründe. Ich habe mehrfach miterlebt, wie unfair hier mit Vergütung umgegangen wird. Man ist letztlich nur eine Nummer.
Beim Thema Umwelt- und Sozialbewusstsein ist die AREV ebenfalls weder besser noch schlechter als der Durchschnitt vergleichbarer Unternehmen.
Aus dem Punkt Arbeitsatmosphäre kann man auch hier viel rauslesen.
Auch das Alter spielt hier keine Rolle – es geht allen schlecht, egal ob jung oder alt.
Der direkte Teamleiter ist menschlich betrachtet sehr nett und fachlich kompetent, menschlich eine 10 von 10. Für diese Position ist er jedoch ungeeignet. Sein Versuch, allen gegenüber fair zu sein, führte letztlich dazu, dass er niemandem gegenüber wirklich fair war. Auch dies hatte spürbare Auswirkungen auf die Arbeitsatmosphäre.
Unter dem herrschenden Druck kann man in keiner Weise von guten Arbeitsbedingungen sprechen.
Die Kommunikation ist hier ein Paradebeispiel dafür, wie es niemals sein darf.
Ob alle Mitarbeiter gleich behandelt werden, lässt sich klar beantworten: nein. Fairerweise muss man jedoch sagen, dass die AREV in diesem Punkt nicht wesentlich schlechter ist als viele andere Arbeitgeber.
Die Immobilienverwaltung an sich ist ein sehr interessanter Beruf. Leider wurden durch diese Firma bereits mehrere Fachkräfte „verbrannt“. Die Branche ist dringend auf qualifizierte Mitarbeiter angewiesen, doch dieses Unternehmen treibt Fachkräfte eher aus der Branche heraus, anstatt sie zu fördern und zu motivieren. Das ist beschämend.
Geschlechts- und Altersunabhängige Chancengleichheit; man lernt (vorallem als Quereinsteiger*in) sehr viel fachliches aber auch zwischenmenschliches; regelmäßige Abstimmungen mit (fachlich sehr kompetenten) Teamleiter - für ev. passierte Fehler gibt es keine Vorwürfe, es werden gemeinsam Lösungswege gesucht; hilfsbereites Team!!!; es wird auch bei zB privaten Krisen Rücksicht genommen; freie Arbeitsweise in zweier Teams ohne Micromanagement; Weiterbildungsmöglichkeiten übers WIFI (natürlich mit Bindung an Firma); abwechlungsreiche Tätigkeit
theoretisch sehr flexible Gleitzeit und nur 38,5 Wochenstunden - praktisch gibts aber so viel zu tun, dass die vertraglich vereinbarte 10h Überstundenpauschale pro Monat nicht ausreicht, es wird zwar nicht verlangt, dass Stunden über die Pauschale hinaus gemacht werden, man muss jedoch die Konsequenzen selbst ausbaden, da nicht erledigte Angelegenheiten meist zu Kundenbeschwerden führt und dann zu den noch offenen Theman täglich neue (dringende) Kundenanliegen eingehen; Anfrage zur Stundenreduktion (Streichung der Überstundenpauschale aus dem Vertrag) aus privaten Gründen wurde abgelehnt
hohe mentale Belastung (durch zu viel Arbeit für zu wenig routiniertes Personal) und teils unangemessenes Kundenverhalten
SEHR viel fluktation unter den Mitarbeitenden!!! mittlerweile nur mehr wenig Personal mit langjähriger Erfahrung - häufiges Einschulen von neuen Mitarbeitenden bedeutet natürlich auch mehr Arbeit fürs Team (dafür ist die Einschulung aber gut geplant und geübt) - trotz Bemühungen noch keine nachhaltige Lösung für den Mitarbeiter*innenschuwund umgesetzt, obwohl bereits Ideen präsentiert wurden, (zur Info - generell ist in der Hausverwaltung ein häufiger Personalwechsel üblich, leider zum Nachteil für die Kunschaft)
Geschäftsführung (trotz überschaubarerer Mitarbeiter*innenanzahl ca 60-65) sehr distanziert zum Team - es gibt zwar das Angebot mit Problemen zur GF zu kommen, da ich jedoch fast keine Berührungspunkte mit der GF hatte, war ehrlich gesagt mein Weg immer zur Teamleitung (kann natürlich auch so gewünscht sein und von anderen als Vorteil angesehen werden)
Digitalisierung wird fleißig vorangetrieben, die Umsetztung funktioniert leider jedoch schleppend, da die Mitarbeitenden mit den täglichen To Dos ausgelastet sind und keine seperate Abteilung dafür vorhanden ist
mehr Benefits und zusätzlich qualifiziertes Personal um das bestehende Personal zu entlasten und nicht zu verlieren
Sinnlos
Solange man sich von den falschen/gefährlichen/hinterhältigen Personen fernhält ist es ertragbar. Am besten man hält sich aus allem raus und ist unsichtbar. Auf gar keinen Fall Angriffsfläche bieten. Sobald man aber die Wahrheit anspricht, welche oft wehtut, ist man Feindbild Nr. 1 - Tipp an alle: meinungslos und ruhig sein und MINDESTENS 40h arbeiten dann gehts.
Ein Stern ist noch zu viel. Der massive Mitarbeiterwechsel der letzten Jahre (und es war die Jahre davor auch nicht anders) sagt ohnehin alles aus. Ein Umdenken gibts natürlich nicht, hauptsache der Profit für oben passt.
Ist einem Wurscht! Arbeiten bis zum Umfallen. Un wenn noch ein wenig mehr geht, dann gibts noch etwas Arbeit oben drauf. Beschweren hilft da nicht
Wird nicht wirklich gern gesehen. Das muss man sich hart verdienen und erkämpfen. Und natürlich wird man dann je nach Ausbildung ans Unternehmen für einige Jahre gebunden. In der Zeit wo man auf Ausbildung ist gibt es KEINE Vertretung, die Arbeit bleibt bei einem selber hängen und man darf sich nach Feierabend oder Wochenendes selber drum kümmern :-)
das Gehalt ist ok - marktüblich und durchschnittlich. wer nicht fragt der wird ewig sein Einstiegsgehalt bekommen. Eine jährliche Anpassung (Index) gibt es natürlich NICHT.
Komplett egal. So etwas wie Firmenfahrzeuge für die "normalen Mitarbeiter" kommt ja gar nicht in Frage - unmöglich!
Viel Drama, viel Trash-talk und viel Zickenkrieg. Also bitte vorsichtig sein was man wem anvertraut, es kann sehr schnell gegen einen verwendet werden. Manchmal kann sowas aber auch positiv sein, wenn man bewusst Informationen streuen möchte ;-) Rückgrat/Zusammenhalt? = das ist ein Fremdwort, da wird sogar vorher noch die Inkompetenz gestützt bzw. darüber hinweggesehen. Es wird viel hinterm Rücken schlecht über jeden geredet. (selbst wenn man bereits lange weg ist, wird einem noch nachgeschimpft, anstatt sich auf seine eigenen Arbeiten zu konzentrieren)
Nur sehr wenig Handlungsmacht.
Einer der wenigen Punkte der ganz ok ist, das Büro ist relativ modern und sauber. Bei den Arbeitsutensilien wie Telefon oder Computer wird etwas gespart...
Es wird sich zwar Mühe gegeben, dies ist aber meist vergebens, da es die Struktur nicht anders zulässt und es sich um alteingessenes Unternehmen handelt mit vielen Mitsprechern. Am Ende wird man sowieso zumeist alleine im Regen stehen gelassen und obendrauf dann noch verantwortlich gemacht. Nach dem Motto: hauptsache den eigenen Hintern retten und nicht schuld sein. Verantwortung möchte keiner übernehmen da es sonst von oben eine drauf gibt.
Die Arbeit ist super interessant und herausfordernd! Man wird aber schlicht weg überbelastet, als Quereinsteiger ist man sowieso ganz arm dran! Es gibt zwar eine Einschulung die ist aber auch nur Alibi. Leider passt die ganze Struktur von vorne bis hinten einfach nicht.
Nichts
Sehr viel, Führungsart & umgang mit den Mitarbeitern (kleiner Tipp: ohne den Mitarbeitern würde es diese Firma nicht geben)
Mindset Umstellung und das von ALLEN!!!!! Glückliche Mitarbeiter=Bessere Arbeit, Mitarbeiter nicht niedermachen wenn Fehler passieren.
Ganz schlecht.... jeder lästert über jeden, Fehler werden nicht toleriert (auch wenn man erst frisch anfängt) meistens sehr bedrückende stimmung im büro
Die Firma vertut es sich mit den Kunden. Die Google Bewertungen sagen schon sehr viel aus!
Kennt diese Firma nicht, dem Arbeitgeber ist deine Freizeit sowie Psychische Gesundheit egal - Arbeit ist das wichtigste und geht vor
Ganz viel Luft nach oben, sehr geizig im vergleich zu andere Firmen
Zuerst alles top und alle freundlich.... nach einigen wochen merkt man wie falsch die meisten dort sind
Da fängt es an. Alleine schon bei der Geschäftsführung. Keine Wertschätzung & kein Danke. Es wird nur auf das Negative geschaut und es werden dadurch alle unter Druck gesetzt. Kein Wunder, dass es dort so abläuft wenn alle unter Druck sind. Diese Firma kann da noch viel lernen vorallem die Führungskräfte!!!
Ganz Schlechte Kommunikation.... Wichtige Informationen werden weg gelassen und wenn fehler passieren ist man selbst schuld... Wenn etwas ist oder etwas nicht passt wird zuerst hinterrücks über einem geredet und dann wird man erst auf etwas angesprochen.
Die Arbeit an sich ist nicht schlecht. Interessant ist es aber auch nicht.
Alles bis auf die Firmenparkplätze aber wehe du parkst auf dem Parkplatz vom Chef dann gibts Drama!!!
Versprechen einhalten, Respektvoller Umgang dann bleiben vllt auch mal die Mitarbeiter und kündigen nicht alle nacheinander.
Wie es dir geht ist absolut wurscht. Hauptsache du machst was dir angeschafft wird und fertig.
Fremdwort für die Arev - Gleitzeit und viele andere Dinge werden einem versprochen. Sehen wirst du aber nichts davon
Mindestlohn für einen Arbeitsaufwand der durch die Decke schießt! Versprechungen die nicht eingehalten werden etc.
Müll - mehr muss man dazu nicht sagen
Wusste nach ein paar Monaten noch immer nicht wer ich bin.
Respekt und Wertschätzung gibts hier sowieso nicht. Es wird nur hinter dem Rücken gesprochen.
Musste halt immer das machen wo die anderen keine Lust drauf hatten.
Nichts.
Enorm hohe Fluktuation aufgrund der sehr schlechten Führung.
Hier kann man nichts mehr machen, in dieser Firma gibt es nur verbrannte Erde.
Hier ist eine totale Neuaufstellung unausweichlich.
Man muss in dieser Firma damit rechnen regelmäßig denunziert und angeschrien zu werden. Zusammengefasst kann man sagen, dass dieser Arbeitsplatz die meisten Mitarbeiter langfristig krank machen wird.
Naja Work-Life Balance ist hier leider absolut nicht erwünscht. Beim Einstieg wurde mir schon gesagt ich darf immer und rund um die Uhr arbeiten....soviel als möglich .....Gleitzeit-Regelung steht zwar im Dienstvertrag ist aber auch eher Lockmittel für neue Mitarbeiter als die gelebte Realität.
Arbeitszeit-Gesetze sind diesem Arbeitgeber völlig egal.
Weiterbildung ist nur nach außen hin gewünscht, aber firmenintern ist Ihnen komplett egal was du gemacht hast oder noch machen möchtest.
Aber vor allem ist Ihnen egal wer du bist.
Achtung in dieser Firma gibt es keinen Index für gesetzliche Lohnerhöhung. Das wird einem gekonnt verschwiegen. Das Gehalt ist weit weg von marktkonform, jeder in dieser Firma hat einen anderen Dienstvertrag.
Starke Gruppenbildung, man wird nicht gegrüßt, ignoriert, teilweise gemobbt, man fühlt sich hier einfach nicht wohl. Das Schlimme ist man verhält sich selbst irgendwann auch so aus reinem Selbstschutz. Es wird hier nichts gemacht nur zugeschaut.
Kommunikation ist vorhanden aber sehr mangelhaft, meist herrscht Chaos und Unwissenheit über weitere Vorgehensweisen. Von neuen Mitarbeitern wird teilweise verlangt Arbeiten zu erledigen die sie nicht können bzw. noch nie gemacht haben.
Interessant ja aber man muss sich hier darauf einstellen das man hier 5 verschiedene Jobs gleichzeitig machen muss. Schafft man das enorme Arbeitspensum nicht oder nur mäßig wird einem sehr spät oder gar keine Hilfe angeboten bzw. bekommt man anstatt Hilfe noch mehr Arbeit aufgetischt natürlich alles mit Fristen.
Digitalisierung wurd vorangetrieben.
Sauberes Umfeld.
Lustiges und Zusammengeschweistes Team.
Nichts
Zur Zeit keine
Alle verstehen sich und stehen hinter einem.
Natprlich von einigen schlecht gesehen, doch was eigentlich alles dahinter steckt und wie der Aufwand ist verstehen einige nicht.
Doch hier wird bei jedem anliegen agiert und sich gekümmert.
Habe genug Freizeit für meine Familie und kann mir die Zeit einteilen mit dem Gleitzeitmodel
Top.
Gleich die Anmeldung für Weiterbildungen bekommen und auch viele weitere Möglichkeiten fpr die nächsten Jahre.
Sehr zufrieden, kommen einen alle entgegen.
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Hilft in jeder hinsicht wenn ich etwas benötige und stehen hinter einem.
Alles sauber und Klimatisiert.
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Sehr abwechslungsreich habe immer interessante Objekte und die Arbeit geht nicht aus.
So verdient kununu Geld.