14 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Manche bemühen sich wirklich. Gehalt kommt immer pünktlich. Und es gibt viele tolle Goodies.
Kollegen die Stimmung im Büro kaputt machen. Niemand sagt was. Und keine Chance auf Aufstieg.
Ist mir aufgefallen: Kaum kommt kritische oder ehrliche Bewertung tauchen kurz danach plötzlich 5 * Bewertungen ohne Kommentar auf. Wirkt etwas komisch. Wenn alles so super ist könnte man ja auch kurz dazu schreiben warum.
Egal ob wer erst 1 Jahr da ist oder schon 10+ Jahre beide nehmen sich was raus. Die die normal arbeiten und paar Jahre da sind schaun oft durch die Finger und arbeiten halt still weiter.
Homeoffice aus Europa erlaubt.
Nicht so gut. Viele schauen nur auf sich selbst. Viel Gerede hinterm Rücken. Manche halten sich für die großen Superstars.
ja ja geredet wird viel.
Ja wir bauen Wohnungen wo alles teurer wird
fair und sozial, wenn man Probleme offen kommuniziert
keine oder kaum Aufstiegschancen
Sehr netter Mensch
Gar nix
Hab ich keine
Angenehme und respektvolle Arbeitsatmosphäre, in der man sich wohlfühlt.
Auf eine ausgewogene Work-Life-Balance wird Rücksicht genommen.
Super
Der Zusammenhalt im Team ist gut, man unterstützt sich gegenseitig.
Hab ich leider nicht mitbekommen.
Vorgesetzte sind fair, ansprechbar und zeigen Wertschätzung.
sehr gut
Die Kommunikation ist offen, klar und meist auf Augenhöhe.
Alle sind gleichberechtigt
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten Raum, sich weiterzuentwickeln.
Es wird sich wirklich bemüht. Es gibt Benefits, keinen All-In was ein wirklicher Benefit ist, und viele langjährige Kollegen meckern auf hohem Niveau.
Es erreicht leider nicht alles jeden gleich. Man muss schauen, dass niemand auf der Strecke bleibt.
Appell an die Chef-Ebene: Themen reflektieren, bevor sofort Rückmeldungen kommen. Diese sind manchmal zu reaktiv und nicht zuträglich zum Ziel.
Vertrauen nicht bei jedem gegeben. Es gibt Personen, die dir ins Gesicht lächeln und hintenrum dann schlecht reden. Konsequenzen gibt es dafür nicht.
Gut
OK.
Gut
Zu viel Papierkram, aber es wird daran gearbeitet.
Im Team Top
Je nach Sympathie.
An und für sich gut. Manche, nicht alle, müssen lernen einen kühlen Kopf zu bewahren, Themen werden zu schnell zu emotional. Das zeugt nicht von Kompetenz.
Sehr gut
Effiziente Kommunikation ist das größte Thema. Man kennt sich oft nicht aus, oder ist sich nicht sicher wie weitertun.
Sympathie & Vitamin B zählt zu stark.
Gut
Wir haben wirklich neue, tolle Benefits. Nur leider: die Umsetzung ist so schwach, dass einem die Freude schnell wieder vergeht. Es ist ein bisschen wie ein Schokoriegel in der Auslage – hübsch verpackt, aber innen schon geschmolzen.
In den letzten Jahren hat sich tatsächlich einiges getan – leider vor allem im Bereich „Chaos-Management“. Struktur ist Mangelware, aber hey: Improvisation ist ja bekanntlich die wahre Königsdisziplin. Ich warte gespannt darauf, dass es irgendwann wieder in geregelte Bahnen kommt.
Meine Bitte an HR:
Bitte erspart uns die Copy-Paste-Floskeln als Antwort. Vielleicht wäre es ja mal spannender, echte Inhalte zu liefern. Dass sich niemand wirklich vertrauensvoll an euch wendet, könnte man immerhin als kleinen Denkanstoß nehmen.
Die Bühne ist eröffnet für das große Führungskräfte- und Kollegentheater! Hauptrollen: Intrigen, Unwahrheiten und ein paar „Kleinkriege auf Kosten anderer“. Spoiler: Es gibt weder Konsequenzen noch Regie. Wer keinen langen Atem oder scharfe Ellenbogen hat, fällt durchs Bühnenbild.
Homeoffice? Ja schon… aber bitte nur mit schlechtem Gewissen! Denn Vertrauen ist hier ein Fremdwort. Philosophie: „Erreichbar bist du gefälligst 24/7, außer du gehörst zu den Auserwählten, die einfach nicht abheben.“
Glück gehabt, wenn man die paar echten Kollegen erwischt, die zuhören und unterstützen. Pech gehabt, wenn man mit rückgratlosen Regenwürmern zusammensitzt. Da wird gern vernadert, bis die nächste Verwarnung winkt. Und man hat oft das Gefühl, HR sitzt mit Popcorn daneben und schaut zu oder führt ihre Listen, wer denn wann.
Man könnte fast meinen, es gäbe hier eine geheime Disziplin namens „Wie vergraule ich Erfahrung möglichst effizient“. Das Resultat: Einige sagen irgendwann lieber gar nichts mehr oder treten gleich zurück. Nicht, weil sie nicht könnten, sondern weil sie schlicht keine Lust mehr haben, sich das Schauspiel weiter anzusehen.
Da fragt man sich bei mindestens 75 % der Geschäftsführer und Abteilungsleiter: War der Arbeitsmarkt wirklich schon leergefegt? Vitamin B schlägt Fachwissen, und raus kommt ein bunter Mix aus Schreiduellen, Verwarnungen nach Sympathieskala („steht mir nicht zum Gsicht“) und null inhaltlicher Ahnung. Aber keine Sorge – Floskeln, NLP-Seminare und Napoleon-Komplexe gibt’s im Überfluss.
Baulärm seit Monaten – wofür, weiß keiner so genau. Informationen dazu? Fehlanzeige – siehe Punkt Kommunikation. Vielleicht entsteht ja ein Palast der Strukturen, vielleicht auch nur ein weiterer Raum für noch mehr Meetings ohne Inhalt. Das Rätselraten ist jedenfalls spannender als jede interne Kommunikation.
Schlagwörter auf Präsentationen mit Copilot wohl formuliert. In der Realität: Schweigen, Totschweigen, schön nach außen glänzen. Und wenn doch mal jemand merkt, dass da was nicht passt? Dann gibt’s Workshops. Das scheint hier die neue Form der Bestrafung zu sein.
Offiziell ist alles tipptopp. Inoffiziell: Bei manchen Herren ist das weibliche Geschlecht automatisch unten durch – Mama-Komplex inklusive. Zum Fremdschämen, selbst wenn man ein Mann ist.
Ja, gibt’s! Genau das hält einen noch. Anfangs fühlt man sich wichtig, weil man ständig gebraucht wird – später merkt man, dass man eigentlich nur Feuerwehr spielt und andere sich dann mit deinen Federn schmücken. Man legt sich trotzdem ins Zeug, aber achtet besser darauf, möglichst wenig mit anderen Abteilungen anzustreifen.
Kümmert sich nicht um Außenstellen.
Sollte sich auch andere Meinungen anhören und nicht einseitig urteilen.
Interessiert die Wahrheit nicht.
Es gibt keine Antwort.
Wie immer zu wenig dafür pünktlich.
Zählt nicht.
parkplatz (kostenpflichtig) essenzuschuss
zu viel Arbeit dafür wenige Mitarbeiter
mehr Mitarbeiter einzustellen und mehr gehalt
Sehr sinnvolles Arbeitsumfeld durch die Schaffung von leistbarem Wohnraum
gute Bezahlung, die auch immer pünktlich überwiesen wird
Bürostandort sehr gut erreichbar, egal ob Öffi, Auto, Rad
Kollegenzusammenhalt - der auch durch Firmenevents regelmäßig gestärkt wird
Betriebsausflug, Geburtstagsfeiern, Sommerfest, Weihnachtsfeier, und vieles mehr)
Teilweise noch sehr traditionelle und sehr standardisierte Abläufe , die nicht mehr immer zeitgemäß sind sich aber langsam immer moderner/flexibler gestalten.
Die neuen Vorständen bringen frischen Wind und neue Ideen in das Unternehmen, sollten sich aber manchmal mehr auf das Urteil von langjärigen, erfahrenen Mitarbeitern in diesem Bereich verlassen.
Die teilweise recht hohe interne Bürokratie könnte schlanker gestaltet und vor allem zumindest digitalisiert werden.
im eigenen Umfeld fair, wertschätzend, kollegial und somit sehr gut
zwischen den Abteilungen manchmal etwas schwieriger
Flexible Arbeitszeiten, Home-Office, Zeitausgleich;
Wenn es der Arbeitsumfang zulässt auch spontane freie Tage möglich
Weiterbildung wird vom Unternehmen gefördert und auch gerne gesehen
Unternehmensinterne Karriere/Aufstiegschancen eher mau
Faire Entlohnung und sehr gute Sozialleistungen - auch durch die Zugehörigkeit zur Wien Holding
Nachhaltigkeit, Umweltbewusstsein und Umweltthemen haben in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen - auch bei der ARWAG
Großteils gut, teilweise (wie überall) Gruppen die mehr zusammenhalten
öffentlich sehr gut erreichbarer Standort, Kaffee, Obst, Essenszuschuss
Sehr interessanter, umfangreicher, abwechslungsreicher Aufgabenbereich in der sich immer wandelnden Immobilienwelt.
Sehr sozial, niedrige Fluktuation der Angestellten. Die meisten arbeiten Jahre oder gar Jahrzehnte für die ARWAG
Es gibt intern kaum Aufstiegsmöglichkeiten, was aber natürlich zum Teil der Tatsache geschuldet ist, dass die ARWAG kein riesen Konzern ist, sondern nur etwa 100 bis 150 Mitarbeiter hat.
Es gibt ein attraktives Gleitzeitmodell, außerdem dürfen die Angestellte zwei Tage die Woche ins Home Office
Innerhalb des Unternehmens hat man leider kaum Aufstiegschancen, Weiterbildung wird aber vom Unternehmen gefördert
Die ARWAG macht jedes Jahr großartige mehrtägige Betriebsausflüge (Barcelona, Rom, St. Petersburg...), was den Zusammenhalt der Mitarbeiter enorm fördert, abgesehen davon, dass es enorm viel Freude bereitet.
Die Kollegen sind alle spitze, wir unternehmen auch öfters mal was privat
Die meisten Vorgesetzten sind sehr angenehm, cholerische Führungskräfte gibt es keine (mehr)
Meine Arbeit ist die richtige Mischung aus einerseits abwechslungsreich und spannend und andererseits Routinearbeiten
Teamarbeit,Abwechslung,Bezahlung,Arbeitszeiten,
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Alle total nett & hilfsbereit
Abwechslung, Aufteilung
So verdient kununu Geld.