220 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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220 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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220 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Verkehrsanbindung
Flexible Arbeitszeiten
Betriebsarzt
Kinderbetreuung
Internetnutzung
Gute Verkehrsanbindung
Flexible Arbeitszeiten
Betriebsarzt
Kinderbetreuung
Internetnutzung
Gute Verkehrsanbindung, Flexible Arbeitszeiten, Betriebsarzt, KinderbetreuungInternetnutzung
Sehr soziales Unternehmen. Gute Betriebsvereinbarungen. Gute Büroausstattung. Wenn man will, kann man hier viel lernen - bekommt aber nicht alles am Silbertablett serviert.
Büros nicht durchgängig klimatisiert. Gewisse Unsicherheiten in einigen Bereichen, wie sich die Übernahme durch Accenture und die Verlagerung von Tätigkeiten ins Ausland auswirken wird.
Mehr Transparenz in einigen Belangen.
Guter Spirit, Du-Kultur über alle Ebenen, lockere Atmosphäre
Früher eher bescheiden. Hat seit der Übernahme durch Accenture durchaus gewonnen
Sehr flexible Zeiteinteilung. Viele Teilzeitjobs.
Viele Weiterbildungsmöglichkeiten. Reichhaltiges internes Kursangebot. Mit der Übernahme ergeben sich natürlich auch mehr Karrierechancen
Ausgezeichnete Sozialleistungen. Gehälter für den Standort Tirol durchaus ok.
Sehr guter Zusammenhalt. Auch über die Standorte und auch mit den den neuen Kollegen von Accenture
Man fühlt sich durchaus gut aufgehoben. Altersteilzeitmodelle oft einfacher zu bekommen, als in anderen Firmen
Kommt stark auf den Vorgesetzten an. Licht und Schatten
Höhenverstellbare Schreibtische für alle MitarbeiterInnen. Ergonomische Bürosessel. Ergnonomieberatung durch Fachkräfte. Equipment hochwertiger als in vielen anderen Firmen
Es wird versucht mit neuen Formaten mehr Information an die Belegschaft zu bringen
Gute Chancen für Frauen in Führungspositionen.
Vielfältige Aufgaben im Banking und IT-Umfeld. Auch viel Bankfachlichkeit gefragt
Innovative Anforderungen, Lösungen für Problemstellungen der Kunden, Interessante Schnittmenge IT/Finance
Management teils durchwachsen oder von Eigentümer (extern) gesteuert
Mitarbeiter = Assets
Investition und Bindung lohnt sich
Großer Druck bei Budget, Regulatorik und Personal sorgt mitunter für Grabenkämpfe zwischen Abteilungen und auch gegenüber den Kunden
Teils Top, teils Flop. Menschen unter Druck reagieren unterschiedlich
Top Bottom Ansatz der nicht transparent funktioniert
Good salary package and renumeration
Lack of flexibility of working hours
Provide modern and adequate avenue to suite working from home
Das Gehaltsniveau im ARZ liegt unter dem Durchschnitt des IT-Sektors.
Gar nichts
Fast alles
Bessere Geschäftsleitung
Neid
Mittelmäßig
Schweigen
Schwach
Viel zu gering
Keines
Schwach
Respektlos
Ich bin Gott
Verbesserungswürdig
Gering
Okay
Teilweise
Leider nicht mehr viel
Wahres Gesicht von Accenture
Accenture soll das halten, was versprochen worden ist
Weiterbildungsangebote und Mitarbeiterevents.
Kommunikation innerhalb des Unternehmens.
Bessere Kommunikation innerhalb des Unternehmens. Einheitliche Regelung die jeder einhalten sollte. Regeln gibt es zwar, aber die Einhaltung und dessen Kontrolle wird nicht durchgeführt.
Innerhalb des Teams und der Abteilung alles super. Man kann mit jedem offen sprechen. Mit anderen Abteilungen und Teams etwas schwieriger, da viele Teams unterbesetzt sind und da viel Stress ist. Dieser Stress ist schon seit Jahren und wird nicht ernst genommen von der Vorgesetzten.
Dank Homeofficeregelung sehr gut. Arzttermine, Notfälle und spontan Termine sind auch nie ein Problem.
Durch die neue Weiterbildungsplattform hat man viele Online Kurse die man belegen kann. Man findet auch vieles, dass man privat nutzen kann.
Die 3 Punkte sind für die Karriere. Hier kann man viele Fortbildungen machen. Seitens Gehalt ist es seit 6 Jahren fast nur mehr Kollektiv… Gehaltserhöhungen werden fast keine gegeben, nur am Anfang bei der Gehaltsverhandlung. Sobald man innerhalb des Unternehmens wechselt ist diese auch wieder weg.
Es wird zum. in Innsbruck auf die Umwelt geschaut, wie zb. Mülltrennung. Seitens Wien gibt es diese Mülltrennung leider nicht. Es wird bei anderen Ecken, wie zB Papier sparen und so auch viel geschaut.
Super, noch nie so gute Kollegen gehabt.
Werden sehr Wertgeschätzt, da viele vieles mit Aufgebaut haben und deren Wissen sehr viel Wert ist.
Alles toll im jetzigen Team.
Wie oben, innerhalb des Teams sehr gut, mit anderen Teams nicht so gut.
An und für sich ja. Seitens Kunden manchmal nicht.
Viele Projekte zurzeit und dadurch viel zu tun.
hat sich in den letzten Jahren wesentlich verschlechtert
insbesondere aktuell durch die Unsicherheiten Richtung Kostenoptimierung durch Offshoring ins nicht EU Ausland und fehlenden konkreten Perspektiven
viele Knowhow Träger verlassen das Unternehmen bzw. sind bereits weg..
Das Image hat sich durch Umorganisationsprozesse und einer einhergehenden Selbstzerfleischung leider verschlechtert.
mit Gleitzeit grundsätzlich flexibel,
aber übermässig viel an persönlichem Einsatz notwendig um Personalmanagel und verstärkte Abgängen zu kommensieren.
kaum Möglichkeiten zur Weiterentwicklung, und ohne eine Vernetzung nicht zu machen
Weiterbildungsangebot ok, besonders jetzt mit der neuen Lernplattform.
An Zertifizierungen und Co wird aktuell wieder mehr gespart..
Gehalt unter Marktdurschnitt
Sozialleistungen historisch bedingt noch gut
allerdings diverse Goodies in den Vorkommentaren (Gutscheine, Eiswagen, etc.) werden nicht vom Unternehmen finanziert, sondern vom Betriebsrat organisiert - also von den Einzahlungen der Mitarbeiter selbst..
kaum Vorhanden, Lehrlinge werden ausgebildet
auf Abteilungsebene großartig! Übergreifend nicht mehr...
Wer das Offshoring nicht mitgehen möchte, kann selbst Kündigen und auf seine Aberftigung ALT verzichten...
sehr individuell, haben aber von oben null Spielraum irgendwas zu tun
Aufgrund von eigenem Druck werden Veränderungswünsche nicht unterstützt, sondern blockiert
tlw. sind die Shared-Desk Bereiche komplet neu eingerichtet worden, die sind gut geworden.
Ob man aber mit seinem Gerät überall arbeiten kann, sei dahin gestellt...
Onboarding neuer Mitarbeiter, bis diese Arbeiten können, Horror
Managment Podcasts, nach dem Motto, "Darf man nicht Wörtlich nehmen, Was interessiert mich mein Geschwätz von Gestern", Verbindlichkeit und Verantwortung sind Fremdwörter
Das Corona- und Krisen-Management ist für solch eine Betriebsgrösse hervorragend! Auch das Home Office Angebot und die Vergünstigungen wie Essenzuschuss etc. sind super.
So richtig schlechtes gibt es nicht - es gibt natürlich wie in jedem Betrieb belanglose Wadelbeissereien etc. Man darf dem aber nicht zu viel Aufmerksamkeit schenken, dann funktionierts!
Sich von der einen oder anderen langjährigen Führungskraft zu trennen dürfte sich langfristig als klug herausstellen, um Mitarbeiter zu halten. Echte Innovation passiert an der Basis und kann nur schwer von oben verordnet werden, besonders wenn es Führungskräfte gibt, die hier aus welchen Gründen auch immer bremsen.
Die Umbauten im zugemieteten Trakt sind besonders gut gelungen, die Büros sind hell, freundlich und speziell im Sinne des shared desk Konzeptes gut brauchbar.
Das Image hat sich durch Umorganisationsprozesse und einer einhergehenden Selbstzerfleischung leider verschlechtert. Ich denke es wird jetzt wieder besser werden.
Sehr gut - solange man bei der richtigen Führungskraft angeheuert hat. Dies ist leider über das ARZ gesehen sehr unterschiedlich - je nach Bereich und Abteilung.
Karriere ist ohne eine Vernetzung im ARZ nicht zu machen - man muss schon auffallen, damit man in die engere Auswahl kommt. Das Weiterbildungsangebot ist gut, besonders jetzt mit der neuen Lernplattform.
Das Gehalt variiert - je nachdem, in welchem Bereich man arbeitet bzw. in welcher Abteilung man angeheuert hat. Es gibt da Tools der Personalabteilung zur Einschätzung - aber das ist noch nicht so lange im Einsatz, was ich so weiss. Deshalb ist es durchaus möglich, dass altgediente angelernte Mitarbeiter viel zu viel und junge Mitarbeiter im Vergleich mit viel besserer Ausbildung einfach zu wenig verdienen.
Kann ich nicht beurteilen - bin da nicht involviert, deshalb 3 Sterne.
Es bröckelt, da leider Ängste umgehen - wie funktioniert das in Zukunft, was ist meine Aufgabe, kann und werde ich da reinpassen etc.
Im Vergleich zu anderen Firmen, die ich kennenlernen konnte, vorbildlich!
Solange man bei der richtigen Führungskraft zugeordnet ist, kann das sehr gut sein. Es gibt aber auch Führungskräfte, die passiert sind und über Micro-Management, Mitarbeiter vor sich hertreiben und teilweise selbst der beste Techniker zu sein nicht mit der Rolle mitgewachsen sind und schon viele Jahre so arbeiten. Dies ist leider über das ARZ gesehen sehr unterschiedlich. Ich vermute auch, dass manche Führungskräfte ihren Beruf nicht wirklich als Berufung verstehen und durch Glück für sie, Pech für die Mitarbeiter als Führungskraft einfach nicht geeignet sind.
Die Arbeitsgerätschaften sind state of the art. Die Umbauten im zugemieteten Trakt sind besonders gut gelungen, die Büros sind hell, freundlich und speziell im Sinne des shared desk Konzeptes gut brauchbar. Home Office wird angeboten und man kann es sich sehr gut einteilen - wunderbar!
Die Kommunikation ist durch die anstehenden organisatorischen Veränderungen erschwert - und das merkt man. Ansonsten wars immer den Umständen entsprechend ok!
Ich habe noch nie in meinem Umfeld eine unterschiedliche oder unfaire Behandlung erkennen können.
Es gibt mehr interessante Aufgaben, als es im ARZ Personal für die Bearbeitung gibt.
So verdient kununu Geld.