70 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Benefits
Es sind so viele Leute im Homeoffice,dass man sich komisch fühlt im Büro zu sein. Prinzipiell hat der Grazer Standort ein Mindset dass gegen den restlichen Konzern ist.
Die Leute an sich sind aber echt der Hammer. Sehr lockerer Umgang und technisch echt Championsleague.
Teilweise wird lauter geschrien als notwendig wäre. Es ist für viele der erste Job und daher wissen einige nicht wie gut es ihnen eigt. geht.
Gibt es nicht
Hängt vom Team ab. Es hängt niemand an Acuity.
Gibt einige die nett sind. Indische Vorgesetzte sind oft das Problem. Am Grazer Standort herrscht aber teilweise eine gewisse Arroganz bei den Führungskräften gegenüber anderen Standorten.
Benefits sind top.
Viele verdienen sehr gut. Viele Verdienen ok und manche verdienen schlecht. Die Gehälter sind sicher nicht fair und man hat Nachteile wenn die Führungskraft in einem anderen Land sitzt.
Hängt vom Projekt ab. Das Unternehmen verfolgt definitiv nicht das Ziel dass die Aufgaben interessant sind sondern lukrativ.
Die Motivation für ein riesiges, globales Unternehmen zu arbeiten (im Vergleich zu vor zwei Jahren wo es ein cooles Grazer Unternehmen war) lässt bei den meisten zu wünschen übrig, und das merkt man im Büro.
Durch die hohe Arbeitslast nicht möglich.
Benefits sind super, da kann man wirklich gar nichts sagen. Das Gehalt ist prinzipiell schon gut, aber die Verteilung geht dorthin wo lauter geschrien wird.
Nicht vorhanden. Es gibt scheinbar irgendwelche Volunteer Projekte, aber das hilft halt alles nichts, wenn man in der Kernkompetenz dem gar nicht nachgeht.
Wer lauter schreit, oder droht bekommt mehr Gehalt.
Durch die erneute Übernahme sterben die kleinen, netten, umwelt- und sozialbewussten Projekte aus, und es geht nur mehr um Finance.
Guter Zusammenhalt zwischen Kollegen, viele Social Events, Mitarbeitsgeschenke zu Weihnachte, Konferenzen
Es gibt kein sinnvolles und transparentes Karrieremodell. Aufstiege sind Verhandlungssache.
zB: eine Person ist nach 4 Jahren Arbeitserfahrung(gesamt, nicht mal die gesamte Zeit in der Entwicklung) als Principal Developer eingestuft, was die höchste Stufe ist.
Viele andere Leute sind nach 10 Jahren Entwicklung noch immer Intermediate und müssen zwecks Senior diskutieren.
Es kommt hier anscheinend rein drauf an, wie gut man sich verkaufen kann und nicht wie viel Erfahrung man hat.
Man wird außerdem sehr stark blockiert, wenn man sagt, man möchte mehr Aufgaben übernehmen.
Ein transparentes Karrieremodell
Faire Weiterentwicklungsmöglichkeiten
Ich hatte viele spannende Aufgaben und viel gelernt. Die Arbeitsweise ist sehr professionell
Strong start: The company originally built a culture around high-quality work, user-centered design, and innovative product development. That culture is steadily eroding.
Great colleagues: You’ll find smart, driven people here, though many of them have already left.
Founders' Disengagement: Half of the founders already left the company, the others are no longer involved in project work and seem indifferent to the quality of work or output. This was not the case 3 years ago.
Shift in Culture and Strategy: Since the new CEO joined three years ago, the entire culture and strategic direction of Parkside have drastically changed.
Acquisition Impact: The culmination of these changes was the sale of the company to a large UK development house (Ascent), which has further shifted the focus away from innovation to efficiency and profitability. In retrospect this was clear as a day to prep for an exit.
Good!
Turnover is accelerating. Senior and principal talent is walking out the door. ENPS (Employee Net Promoter Score) data confirms this—internal satisfaction scores are extremely low. Tenure is trending down. The long-term team stability that made Parkside strong is gone.
Really depends on team. From great to horrible middle managers.
Ok, New tech, home office is largely accepted. 1 mandatory team day remains.
The salary is average for the industry, but getting a raise has become increasingly difficult. In many cases, negotiations are blocked or delayed indefinitely. Salary discussions often feel unwelcome, which is demotivating in the long run. Benefits are minimal and haven’t improved since the acquisition.
Das Team, das zentral gelegene Büro sowie die Abwechslung im täglichen Tun durch unterschiedliche Kunden und Projekte.
Hohe Mitarbeiterfluktuation, intransparente Kommunikation, Parkplatzssituation,
Kommunikation in Richtugn Mitarbeiter transparenter gestalten. Mehr Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten, Erfahrungslevel und Aufstiegsmöglichkeiten transparent gestalten, nach der Üebrnahme den Fokus wieder mehr auf den Ausbau der Unternehmenskultur legen,
Image der Firma stimmt nach der Übernahme durch ein britisches Unternehmen nicht mehr mit der Realität überein.
Soweit es in einer Firma mit Projektgeschäft möglich ist. Grundsätzlich wird versucht, Auszeiten, Bildungskarenzen, Sabaticals etv. möglich zu machen.
Konferenzen können 1x jählrich auf Firmenkosten besucht werden, dafür muss aber Urlaub genommen werden. Innovationdays 1x im Monat sind ansonsten die einzigen Weiterbildungsmöglichkeiten. Bildungskarenzen als außerbertriebliche Weiterbildung sind aber grundsätzlich möglich.
Auch Aufstiegschancen sind aufgrund der flachen Hierachien begrenzt. Man kann zwar im Senioritätslevel aufsteigen, damit gehen aber kaum/wenig neue Aufgaben oder Verantwortungen miteinher.
Gehalt ist durchschnittlich für die Branche, allerdings stark abhängig von dem Verhandlungsgeschick des Einzelnen.
Es wird zwar Müll getrennt, ansonsten ist das aber kein Thema in der Firma.
Das beste an der Firma sind die Kollegen und das Teamgefüge
Beim Alter der Kollegen wird kein Unterscheid gemacht.
Varriert leider stark je Team
Keine Kilmaanlage im Sommer und kaum Parkmöglichkeiten in der Umgebung. Der Lärmpegel ist für ein Großraumbüro in Ordnung, ansonsten gibt es auch kleine Räume um sich zurückzuziehen. Gute und aktuelle Hardware (Bildschirme, Headsets etc.), Arbeitsplätze sind größtenteils mit Stehtischen und ergonomische Sessel ausgestattet.
Die Kommunikation in den Teams und den Projekten ist grundsätzlich gut. Allerdings wurde die Kommunikation seit der Übernahme im Sommer von Seiten des Managements schlechter. Personalentscheidungen werden verschleiert oder intransparent kommunziert, Entscheidungen bleiben oft unbegründet.
Sehr abwechslungsreiche Projekte und Aufgaben, Wünsche hinsitlcih Technologien/Projekten/Interessensgebiete werden meistens berücksichtigt
Kollegen sind top
Respektvoller Umgang in gesamter Firma
Home Office und Arbeitszeiten sehr flexibel
Hohe Fluktuation
Gehalt mittelmäßig
Gute Mitarbeiter werden nicht belohnt
Hohe Produktivität wird erwartet
Es sollte angestrebt werden gute Mitarbeiter im Unternehmen zu halten
Flexibilität und keine diskrimminierung
Führung (c-level) ist leider noch immer sehr weiß und männlich
Keine Vorschläge vorhanden
Es wird wirklich alles dafür getan um die Mitarbeiter:innen glücklich zu machen. Man wird gehört.
Der immer größer werdende Druck der immer enger angesetzten Deadlines und Projekten ohne dass (zumindest gefühlt) eine eventuelle Verzögerung berücksichtigt wird
Ein tolles Großraumbüro wo es auch abgeschirmte Ecken gibt, wenn man den Trubel nicht möchte
Die Möglichkeit ist da, aber die Zeit fehlt leider oft neben den Projekten
Bis auf wenige bis gar keine Ausnahmen, die besten Kollegen
Beim Alter wird kein Unterschied gemacht
Die Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen (Devs, POs, Design, BizDev,...) ist hinkend, hier wäre eine Awareness Schaffung notwendig
Kommt natürlich auf das Projekt drauf an, aber das ist im Dienstleistungssektor / Projekt Business ganz normal, aber im großen und ganzen gibt's fast ausschließlich tolle Projekte
Lernkurve, Teamgeist, Spannung des Projektgeschäfts mit immer neuen Kunden und Projekten, Benefits, Vorgesetztenverhalten
Die Parkside Kultur beibehalten und nicht den Fokus darauf verlieren. Mitarbeiter weiterhin als höchstes Gut schätzen, da diese im Projektgeschäft das A und O sind. Die Parkside hat kein Produkt, Ressourcen, Maschinen etc.
Die Stimmung im Büro ist so entspannt, dass man gar nicht in Versuchung gerät nur aus dem Home Office zu arbeiten. Die Kollegen sind nett und jederzeit hilfsbereit.
Von Seiten des Unternehmens wird viel Geld für Aktivitäten außerhalb der Arbeit zur Verfügung gestellt (gemeinsames Bowling, Skitag, Sommerevent mit mehreren Übernachtungen in Kroatien etc.)
Grundsätzlich gut, bei denen die die Parkside kennen. Sonst natürlich eher unbekannt.
Absolut top und selten so gut in anderen Firmen erlebt. Bei den Entwicklern gibt es keine All-In Verträge und man kann jede Überstunde als ZA abbauen. Je nach Projektlage kann es manchmal stressig werden, aber dafür gibt es immer wieder auch entspannte Phasen. Klassisches Projektgeschäft.
Es gibt nicht viele Hierarchieebenen, dadurch ist eine Karriere natürlich nur bedingt möglich. Die Erfahrungen und Lernkurve die man in der Parkside erlebt, ermöglichen aber allerhand Positionen in der Zukunft.
Weiterbildung wird im Falle von Projektmangel immer gefördert und aktiv mit dem Mitarbeiter kommuniziert. Da kann man selbst Vorschläge liefern.
Für die Größe der Firma ein tolles Gehalt. Im Konzern kann man vielleicht mehr verdienen, aber die 10% mehr sind dann oft Schmerzensgeld für andere Nachteile.
Die Benefits neben dem Gehalt sind wahnsinnig gut und gibt es in wenigen Konzernen. Essensmarken, gratis Essen in der Küche von Obst, Müsli, Kaffee, Tee, Nüsse etc., Teamevents pro Quartal, Skitag, Sommerevent in Kroatien, regelmäßig e Events durch ET.
Bis auf wenige Ausnahmen ist der Zusammenhalt unter den Kollegen auf alle Fälle da. Man kann auch ehrlich seine Meinung sagen, wenn jemandem etwas nicht passt und wird dafür nicht aufs Abstellgleis befördert.
So eine transparente Kommunikation von Vorgesetzten habe ich in meiner Karriere noch nie erlebt. Wo in Konzernen gerne Themen geheim gehalten werden, gibt es das in der Parkside selten und nur in begründeten Fällen (z.B. noch keine klare Entscheidung vorhanden).
Man zieht mit dem Vorgesetzten an einem Strang und kann Themen offen kommunizieren. Genial.
Es gibt regelmäßige Staff Meetings und Insights Events, wo man zu aktuellen Projekten und zum Geschäftsverlauf abgeholt wird.
Da wir uns im Projektgeschäft befinden, hängt das stark vom jeweiligen Projekt ab. Da kann es schon Mal vorkommen, dass einen ein Projekt oder eine Aufgabe gerade nicht so begeistert. Wenn man dies aber kommuniziert, wird immer geschaut, ob man nicht für ein anderes Projekt in Frage käme und ggf. dort mehr Spaß an der Sache hat. Im großen und ganzen sind die Projekte aber spannend.
Arbeitskultur sowie sozialer Aspekt ausgezeichnet
Nur ein Tag pro Woche im Büro verpflichtend
Konferenzen; Persönliche Weiterentwicklung gewünscht und prinzipiell gefördert, aber abhängig von der individuellen Projektsituation können Gelegenheiten nicht immer genutzt werden
Gehälter sind im Mittelfeld und Gehaltsverhandlungen geschehen nicht direkt mit finalen Entscheidungsträgern
Sehr gut
Bei Gehaltsentscheidungen wird man in der letzten Instanz (d.h. upper management) nicht miteinbezogen
Verbesserungspotenzial beim Wissensaustausch zwischen Disziplinen
Abhängig von der Projektauslastung und der eigenen Spezialisierung kann es sein, dass man längere Zeit an internen Projekten arbeiten muss, welche wiederum vom Management zweitrangig behandelt werden.
So verdient kununu Geld.