8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsstelle hat viel Potential für guten Zusammenhalt und Freude mit den Klienten. Die Station hat eine gute Größe/die Anzahl der Klienten ist angenehm und überschaubar.
Zu wenig Förderung des Teamzusammenhaltes.
Mehr Zeit und ein offenes Ohr für PraktikantInnen, Zivis und FSJler wäre mir am wichtigsten. Vor allem um die Qualität der Interaktion geht es mir da. Es macht einen Unterschied, ob man tatsächlich zuhört und auch für negative Rückmeldung bereit ist, oder ob man nur fragt, damit mans abhaken kann. Ich hatte oft das Gefühl, dass ich nicht zugeben durfte, dass ich mit Teilen der Arbeit Schwierigkeiten hatte oder diese mich belastet haben. Junge Menschen wissen auch oft selber nicht genau wo die eigenen Grenzen sind, auch im Umgang mit beeinträchtigten Klienten. Dafür sollte immer sicherer Raum und Verständnis da sein.
Ich war vom Freiwilligen Sozialen Jahr aus dort und hatte 2 MitarbeiterInnen, die Ansprechpersonen für mich waren. Beide waren aber aus unterschiedlichen Gründen lange Zeit nicht im Dienst während meinem Jahr. Das Team an sich gab mir nicht unbedingt das Gefühl gewertschätzt zu sein. Es wurde viel von einem erwartet, ohne eine Ausbildung in diesem Bereich zu haben, auch dass man für Hauptpfleger einspringt, wenn diese nicht in den Dienst kommen konnten. Lob hab ich dafür denke ich nur von einer Person des Teams bekommen, die anderen waren eher ungehalten, wenn ich nicht mithalten konnte, oder etwas noch nicht wusste. Die PflegerInnen waren allesamt überfordert, gestresst und ausgelaugt, wenn es etwas gab was mich belastet hat, war entweder keine Zeit darüber zu reden/zu reflektieren oder es wurde abgetan. Als FSJler hat man ja das Recht auch den Kontakt mit belastenden Klienten abzulehnen. Dadurch, dass wir unterbesetzt waren gab es für mich diese Möglichkeit jedoch nicht. Ich musste auch schwierige Situationen meistern, die mich teilweise sehr psychisch belastet haben.
Ich war neben der Stationsvorstehenden die Person, die am meisten Stunden gearbeitet hat. Das war schon fordernd. Die HauptmitarbeiterInnen hatten aber oft weniger Prozent an Stunden, oder auch einen zweiten Job. Es ist also individuell anpassbar und die jeweilige Lebenslage wird gern berücksichtigt.
Dadurch dass ich über das FSJ Linz dort war, war das Gehalt für freiwillige denke ich auch Firmenextern festgelegt. Wie das gehalt tatsächlicher MitarbeiterInnen aussah kann ich nicht beurteilen.
Meine Vertrauensperson, die zu diesem Zeitpunkt nicht mehr im Dienst war, hat mir zwischendurch bei einem Besuch in der Arbeit mal gesagt, dass sich über einen Aspekt meines Verhaltens beschwert wurde und was vom Team davor nie jemand angesprochen hat. Ich habe auch mitbekommen, dass hinter dem Rücken von KollegInnen abwertend gesprochen wurde.
Bis zu einem Gewissen Alter wurden ältere Kollegen wegen deren Erfahrung und Standfestigkeit geschätzt.
Hohe Erwartungen ans Team, jedoch auch selbst überlastet. Allerdings wurde bei den Teammeetings auch über Schwierigkeiten gesprochen und versucht Lösungen zu finden. Bei denen durfte ich aber wie gesagt nicht dabei sein. Kritik, die ich von meinen KollegInnen mitbekommen habe war, dass die Leitung selbst zu weit weg von der Praxis ist und deswegen gar nicht genau weiß, wie es ist bei dieser Arbeitsstelle angestellt zu sein. Persönlich fand ich den Umgang der Leitung mit mir im Alltag in Ordnung.
Hier war alles Top. Kann mich nicht erinnern, dass etwas gefehlt hätte oder nicht funktioniert hätte. Die Station war auch nett eingerichtet/dekoriert.
Arbeitsnotwendige Infos habe ich schon erhalten, auch wenn ich oft bei Pflegearbeiten ins kalte Wasser geschmissen wurde. Es gab auch Teambesprechungen. Während diesen musste ich aber die Station übernehmen und durfte nicht dabei sein.
Das Team bestand zum Großteil aus Frauen. Benachteiligung hätte ich nie mitbekommen und habe ich auch selbst wegen meinem Äußeren nie erfahren.
Wenn man später eine Ausbildung in der Pflege machen möchte, dann ist dieser Ort sicherlich sehr interessant. Die Aufgaben sind abwechslungsreich und fordernd, gehen von Körperpflege über Kochen bis zu Einkaufen mit Klienten oder Botengängen/Fahrten. Leider hatte ich nicht die Möglichkeit für die Klienten Freizeitprogramm zu gestalten, wie eigentlich (auch vom FSJ Linz) bei dieser Stelle angepriesen wurde, da wir zu beschäftigt damit waren den Alltag zu bewältigen.
Elternzulage, eigener Betriebsrat
Nicht öffentlich erreichbar
Ein eigener Betriebskindergarten
Bei problemen wird eine lösung gesucht
Zusammenhalt im team
Keine hirachien
Dienstplan
Mehr weiterbildungs angebote
sehr flexible Arbeitszeitmodelle
hohe Fluktuation und mit jedem wechsel geht wissen verloren
klare strukturen schaffen
Der Umgang generell und das wahre Interesse an den MitarbeiterInnen
Kollegial
Gemeinsame Urlaubsgestaltung
Weiterbildung wird auch finanziell unterstützt
Faires Gehalt
Familiär
Viele Möglichkeiten um das Älterwerden im Beruf gesund zu gestalten.
Offen, ehrlich und wertschätzend
Offene Gesprächskultur
Diskriminierung ist hier verpönt und wird sofort aufgezeigt.
Soziales Umfeld, sehr persönliches Klima
wenig Bezahlung, keine Karrieremöglichkeiten