36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wer ein internationales Umfeld, abwechslungsreiche Aufgaben und ein motiviertes Team sucht, ist bei ASSMONT gut aufgehoben.
Ich arbeite sehr gerne in diesem Unternehmen. Der Umgang miteinander ist fair und kollegial, und man merkt, dass Teamarbeit hier wirklich gelebt wird. Eigenverantwortung wird gefördert und gute Ideen finden Gehör.
Wer Engagement zeigt und Verantwortung übernehmen möchte, findet hier ein spannendes Umfeld mit guten Entwicklungschancen.
Natürlich gibt es – wie in jedem Unternehmen – Phasen mit hoher Arbeitsbelastung, diese werden jedoch gemeinsam im Team bewältigt.
Fluent English, both written and spoken, is a mandatory requirement.
Besonders positiv sind die kurzen Entscheidungswege, die offene Kommunikation und die Möglichkeit, sich fachlich sowie persönlich weiterzuentwickeln. Auch in herausfordernden Zeiten wird gemeinsam nach Lösungen gesucht
Wer Eigeninitiative zeigt und Verantwortung übernehmen möchte, erhält das Vertrauen und den notwendigen Handlungsspielraum.
Das sein Unternehmen trotz aller widrigen Umstände anscheinend immer noch erfolgreich ist.
Aus meiner Fernsicht: Seine Hybris, die aus einer einseitigen & unterwürfigen Bubble an "Ja"-Sagern zu resultieren scheint.
Ach Gott. Wo fängt man da an. Aber eigentlich steht mir auch gar nicht (mehr) zu irgendwelche Verbesserungen vorzuschlagen. Ich habe auch gar keine Lust mehr mir zu diesem Thema irgendwelche Gedanken zu machen. Man hat in der Zeit meiner Firmenzugehörigkeit absolut kein Interesse gezeigt, meine zahlreichen Erfahrungen - die nicht die Bedienung eines Drucker oder Kopierer betreffen - in irgendwelche unternehmensrelevante Entscheidungen mit einfließen zu lassen, daher erspare ich mir das hier jetzt auch. Jedenfalls gibt es allem Anschein diese Firma noch am Markt, also dürften sie doch auch einiges richtig machen.
Für mich war dieses Unternehmen meine schlimmste Erfahrung in meinem gesamten Berufsleben. Und ich bin mittlerweile im Ruhestand und habe vom Lehrling bis zum Geschäftsführer schon einiges erleben dürfen.
Ich habe eigentlich bisher nicht wirklich etwas Negatives - weder im Privaten, noch aus geschäftlicher Sicht - über das Unternehmen gehört und kann nur aus eigenen Erfahrungen sprechen. Ich denke diese sind ernüchternd genug...
War soweit O.K., obwohl man mir vorwarf zu lange im Büro zu sitzen. Was ich aber eigentlich gerne gemacht hatte, da ich die Zeit in den Abendstunden nutzte um mich in neue Thematiken einzuarbeiten. Ich hatte sogar angeboten, vorher „auszustempeln“, damit dem Unternehmen keine Mehrkosten entstehen. Ich wurde aber dann von der GF damit konfrontiert, dass ich anscheinend nicht fähig gewesen sei meinen Job in den vorgesehenen 8 Stunden zu erledigen. Was für ein Unsinn. Dafür bot man mir eine Änderungskündigung mit 1.000,- € weniger/Monat an.
Hahaha... Also für mich persönlich war meine Anstellung dort mit Sicherheit kein Karrieresprung. Das war mir fairerweise aber schon im Vorhinein klar. Aber dass es ein dermaßen rabiater Rückschritt im Zeitraffertempo war hat mich dann doch etwas überrascht. Ich kann nur Jedem jobsuchenden Menschen mit etwas Selbstachtung raten: Macht einen großen Bogen um dieses Unternehmen!
Ja, das Anfangsgehalt war für mich damals durchaus interessant. Naja, zumindest bis ich nach einem Jahr mit einer für mich überraschenden Änderungskündigung konfrontiert wurde. Ich scheine mit dieser Vorgehensweise aber nicht unbedingt der einzige Betroffene gewesen zu sein, wenn man den Bewertungen hier Glauben schenken darf.
Wenn man wie ich seine Brücken abgebrochen hat und als 50jähriger auf die Schnelle keine andere Möglichkeiten sieht, dann nimmt man so etwas dann auch notgedrungen an.
Soweit es dem Image des Unternehmen nützt, denke ich dass es so etwas durchaus auch gegeben hat. Naja, zumindest fährt man in der Führungsebene einen TESLA und dies bestimmt nur aus Umweltbewusstsein.
Gab es so gut wie gar nicht, obwohl ich sehr oft versucht hatte Kontakte zu knüpfen und es dann aber irgendwann aufgegeben und mich nur noch in die Arbeit vertieft habe.
War aus meiner Sicht nicht vorhanden. Als älterer Kollege war ich dort einfach nur fehl am Platz. Was definitiv nicht nur mein Fehler war, da ich es in anderen Unternehmen durchaus gewohnt war mit jüngeren KollegInnen zu arbeiten, sich gegenseitig zu unterstützen und mit diesen aber auch massenweise Spaß zu haben.
Meinen direkten Vorgesetzten kannte ich schon länger, da er vor vielen Jahren einmal mein Mitarbeiter in einem anderen Unternehmen gewesen war. Er hatte mich aber auch als Vorgesetzter jetzt annähernd nie kritisiert und war immer freundlich. Er bot mir auch diesen Job an, wofür ich dann auch extra nach Kärnten gezogen bin. Ihm hatte ich dann aber auch zu verdanken, dass ich unvermutet aus seiner Abteilung gefeuert wurde und die Änderungskündigung annehmen musste.
Ich saß zum Schluss sprichwörtlich mit dem Rücken an der Wand. An der Stirnseite von den Schreibtischen zweier Kollegen und musste jedes Mal aufstehen, wenn einer der Kollegen zum Ausgang gehen wollte. So einen Platz hätte ich nicht einmal einem Azubi zugemutet..
Respektlos, überheblich, chauvinistisch, ungehobelt, oft auch viel zu laut, emotional, bevormundend, viel zu selten lehrreich, oder zumindest informativ... Für mich als älteres Semester oft peinlich schockierend.
Inwiefern? Geschlechtsbezogen? Betreffend Alter? Gehaltsmäßig? Firmenzugehörigkeit? Ansehen? Herkunft? Hautfarbe? Religion? Ausbildung? Umgang? Goodies? u.e.m. Da würde ich jetzt - bis auf wenige Ausnahmen - hier wohl ein Fass aufmachen und lasse es lieber...
Nach der Änderungskündigung fand ich mich dann in einer Abteilung wieder in der ich einen spätpubertierenden Mittzwanziger als Vorgesetzten hatte, dessen Lieblingsbeschäftigung darin bestand mich herum zu kommandieren und mir wertvolle Aufgaben wie "Aktenordnen und Kopien anfertigen" zu übertragen. Ich habe drei Diplome an der Wand hängen und in meinem bisherigen Berufsleben im Alleingang mehrfach Millionendeals ausgehandelt. In diesem Unternehmen reichte es aber gerade noch für den Kopierer.
Das Gehalt kam immer pünktlich.
Der Eigentümer hat meinen vollsten Respekt bei dem was er sich hier aufgebaut hat.
Schlecht finde ich das der Eigentümer nicht merkt das die Führungskräfte seine Firma ruinieren.
Der Eigentümer sollte sich von seinen Führungskräften nicht täuschen lassen.
Achtung bei der Wahl der Menschen denen man vertraut.
Auch die Putzfrau kann die Möglichkeit haben in die Führungsebene zu gelangen
Wenn man dem Chef zu Gesicht steht bekommt man was man will auch ohne Leistung. Die Mitarbeiter die Leistung bringen werden mit leicht über den Kollektivvertraglichen Gehalt bezahlt.
Die Arbeiten mit den Kollegen in der eigenen Abteilung ist sehr gut. Abteilungsübergreifend jedoch schwer.
Es gibt keine älteren.
Keinerlei Unterstützung vom Vorgesetzten. Im Gegenteil der Mitarbeiter wird sogar noch beim Eigentümer vorgeführt.
Solltest du ein Haustier haben kannst du es auch gerne mitbringen. Die Firma ist schon ein halbes Tierheim.
Es gibt nur die Kommunikation per Mail und Teams. Ein Absichern unter den Abteilungen ist nämlich notwendig.
nachdem sich diese Tageweise ändern wird es sicherlich nicht langweilig.
Die Kombination aus abwechslungsreicher Arbeit und guter Entlohnung schafft eine optimale Basis. Durch flexible Arbeitszeiten innerhalb der Kernzeiten steht das Arbeitsergebnis im Fokus, nicht die abgesessene Zeit – ein modernes und motivierendes Konzept!
Es herrscht eine freundliche und offene Gesprächsgrundlage zwischen den Mitarbeitern, was den Arbeitsalltag sehr angenehm macht.
Assmont ist ein weltweit tätiges Unternehmen und in der Branche bestens bekannt. Diese Präsenz unterstreicht die Stärke und Expertise des Betriebs.
Das Arbeitszeitmodell mit Kernzeiten ermöglicht eine flexible Gestaltung der Arbeitszeit. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, Aufgaben im Homeoffice zu erledigen. So lässt sich eine ausgewogene Work-Life-Balance erreichen.
Engagement und Fleiß werden von der Geschäftsführung anerkannt. Entsprechend werden Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten aktiv gefördert, um Mitarbeiter gezielt zu unterstützen.
Eine hohe Grundentlohnung kombiniert mit der Möglichkeit, durch Engagement und Fleiß zusätzlich zu verdienen, ermöglicht es auch jungen Kollegen, ein attraktives Gehalt zu erzielen.
Das Team bei Assmont besteht aus Kollegen aller Altersgruppen, was für eine ideale Mischung und Erfahrung sorgt. Der Umgang ist stets harmonisch und respektvoll auf Augenhöhe.
Die Geschäftsführung nimmt sich trotz des Alltagsstresses Zeit, um offene Punkte abzustimmen. Die Kommunikation ist respektvoll und zeigt ein hohes Interesse an den Inhalten – das schafft Vertrauen und Wertschätzung.
Jeder wird mit angemessenem Arbeitsequipment ausgestattet. Das Bürogebäude bietet ausreichend Platz, sodass jeder je nach Arbeitsweise ungestört und effizient arbeiten kann.
Es herrscht eine freundliche und offene Gesprächsgrundlage. Bei fachlichen oder beruflichen Fragen findet sich im Büro stets jemand, der sich die Zeit nimmt, diese mit einem zu besprechen und eine konstruktive Lösung zu finden.
Die vielschichtigen Tätigkeiten des Betriebs bieten zahlreiche unterschiedliche Arbeitsaufgaben. Das sorgt für eine abwechslungsreiche und spannende Arbeit, bei der es nie langweilig wird.
Potenzial, Talent und Ehrgeiz wird gesehen und gefördert!
Android statt IOS :)
Da die Richtung die Richtige ist, würde ich hier nichts anmerken.
Ein stabile und Entspannende Umgebung
Durch den intensiven Kundenkontakt und die positiven Rückmeldungen hat sich Assmont in vielen Ländern und bei zahlreichen Kunden als hoch angesehener Partner etabliert, was sich in meinem Arbeitsalltag widerspiegelt.
Es liegt im eigenen Tun
Sowohl intern als auch extern können branchenbezogene Schulungen absolviert werden, wenn Interesse und persönliche Ziele entsprechend gezeigt werden.
Ein Humorvoller und Ehrlicher Zusammenhalt
Mit der Entwicklung des Unternehmens wachsen auch die Führungskräfte kontinuierlich, was positive Aussichten für die Zukunft schafft.
Offene Kommunikation, es bleibt nichts unausgesprochen.
Leistungsorientierte Entlohnung
Die Aufgaben sind vielfältig und können sich ändern oder weiterentwickeln, was – bei Eigeninteresse – die persönliche Entwicklung fördert. Wer entsprechend handelt, bleibt nicht stehen.
Ein großer Vorteil ist das pünktliche Gehalt, das zuverlässig gezahlt wird. Außerdem gibt es keinen Selbstbehalt beim Tesla, was für viele ein attraktives Angebot darstellt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich die Einstellung des Eigentümers sowie das falsche Verhalten der Abteilungsleiter. Mitarbeiter auf unteren Ebenen werden von den Abteilungsleitern vor allen bloßgestellt und die Schuld zugeschoben, auch wenn sie nicht dafür verantwortlich sind.
Ein zentraler Verbesserungspunkt in diesem Unternehmen wäre, mehr Vertrauen in die Mitarbeiter zu setzen und Verantwortung stärker an die jeweiligen Abteilungsleiter abzugeben. Der Eigentümer scheint gefühlt alles selbst in die Hand zu nehmen, was auf ein mangelndes Vertrauen in die Fähigkeiten und das Engagement der Mitarbeiter hinweist. Dies führt nicht nur zu einer hohen Belastung des Eigentümers, sondern auch zu einer demotivierenden Atmosphäre, in der Mitarbeiter ihre Kompetenzen nicht vollständig entfalten können.
Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen ist leider nicht in Ordnung und lässt oft zu wünschen übrig. Es herrscht eine spürbare Spannung unter den Mitarbeitern, die sich in einer mangelnden Kommunikation und einer oft frustrierenden Arbeitsumgebung äußert. Statt einer offenen und respektvollen Zusammenarbeit gibt es immer wieder Missverständnisse und Unsicherheiten, die die Produktivität und das Wohlbefinden beeinträchtigen.
Oft fehlen klare Erwartungen und Rückmeldungen, was zu Unzufriedenheit und Demotivation führt. Ein positives Betriebsklima, das auf Vertrauen, Respekt und Teamarbeit basiert, ist derzeit nicht vorhanden. Um die Arbeitsatmosphäre zu verbessern, wäre es wichtig, regelmäßige Kommunikation und ein respektvolles Miteinander zu fördern, sowie auf die Bedürfnisse und das Feedback der Mitarbeiter einzugehen.
Intern wird oft geprahlt, dass das Unternehmen in der „Champions League“ spielt – eine Metapher für den Erfolg und die Spitzenstellung in der Branche. Doch diese Sichtweise ist vor allem dem Eigentümer vorbehalten, der sich selbst und das Unternehmen in einem übermäßig positiven Licht sieht. Geschäftspartner, wie Lieferanten und Auftraggeber, nehmen die Situation jedoch oft anders wahr. Sie empfinden das Unternehmen möglicherweise nicht als Spitzenreiter und sehen es eher als Teil eines breiteren Marktes, in dem es noch viele Herausforderungen zu bewältigen gilt. Diese Diskrepanz zwischen der internen Wahrnehmung und der externen Sichtweise kann langfristig das Vertrauen und die Zusammenarbeit mit wichtigen Partnern belasten, wenn die Selbstwahrnehmung des Unternehmens zu weit von der Realität entfernt ist.
Die Work-Life Balance im Unternehmen ist grundsätzlich in Ordnung. Homeoffice hingegen ist ein Fremdwort, da es an Vertrauen in die Mitarbeiter fehlt.
Weiterbildungen und Investitionen in die Mitarbeiter sind in diesem Unternehmen kaum vorhanden. Die Philosophie, dass jeder Mitarbeiter ersetzbar ist, prägt die Unternehmenskultur. Statt in die Entwicklung und das Wachstum der Mitarbeiter zu investieren, wird der Fokus häufig auf kurzfristige Ergebnisse und Kosteneinsparungen gelegt.
Das Gehalt und die Sozialleistungen in den oberen Führungsebenen sind in Ordnung. Auf anderen Ebenen hingegen werden regelmäßig Gehaltsanpassungen durchgeführt, um die Mitarbeiter für ihre Leistungen angemessen zu entlohnen. Leider kommt es auch vor, dass Änderungskündigungen ausgesprochen werden, was zu Unsicherheiten und Unzufriedenheit führt.
Schwer zu sagen, da die Kollegen ständig wechseln und die Fluktuation enorm hoch ist. Man weiß nie, mit wem man am nächsten Tag zusammenarbeitet. Doch das ist nicht das einzig Belastende. Die kreischende rechte Hand der Geschäftsführung ist nicht nur eine Belastung für die Ohren, sondern sorgt auch regelmäßig für Unruhe im Büro.
In diesem Unternehmen gibt es kaum ältere Kollegen.
Das schlechte Vorgesetztenverhalten zieht sich in diesem Unternehmen wie ein roter Faden vom Eigentümer bis zu den Abteilungsleitern. Es zeigt sich in einer mangelnden Kommunikation, die das gesamte Betriebsklima negativ beeinflusst. Anstatt klare Erwartungen zu setzen, herrscht häufig Unklarheit über Aufgaben und Verantwortlichkeiten. Entscheidungen werden ohne Rücksicht auf die Mitarbeiter getroffen, was zu Frustration und Unsicherheit führt. Der respektvolle Umgang miteinander fehlt.
Dieses Verhalten hat nicht nur Auswirkungen auf die Arbeitsmoral, sondern auch auf die Produktivität und das Vertrauen der Mitarbeiter. Anstatt eine Atmosphäre der Zusammenarbeit zu schaffen, wird ein Klima der Angst und Unsicherheit aufrechterhalten. Der Fokus liegt weniger auf der Entwicklung der Mitarbeiter und ihrer Fähigkeiten, sondern eher auf kurzfristigen Ergebnissen, die durch Druck und mangelhafte Führung erzielt werden sollen.
Das zur Verfügung gestellte Equipment ist in einwandfreiem Zustand.
Welche Kommunikation ? Es wird nicht geschafft innerhalb einer Abteilung allen Mitarbeitern die selben Informationen weiterzuleiten. Stille Post.
Es wird eine einheitliche Behandlung praktiziert: Wenn man nicht dem Geschmack der Geschäftsführung oder ihrer engsten Vertrauten entspricht, kann eine Kündigung erfolgen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um eine Frau oder einen Mann handelt.
Das Aufgabengebiet ist sehr vielfältig. Idealerweise sollte man in der Lage sein, alle Aufgaben zu übernehmen, obwohl in der Stellenbeschreibung eigentlich etwas anderes angegeben ist.
Weltweit Projekte.
Gutes Miteinander.
Durch Gleitzeit kann man sehr flexibel arbeiten.
Weltweiter Einsatz im Stahl/Regalbau.
Leider nichts.
Alles.
Ich bin überrascht dass diese Firma überhaupt noch existiert.
Langfristig können die das nicht schaffen.
So viel schlechte Erfahrungen - alle negativen Kommentare hier kann ich nur bestätigen!
Kommunikation!!!!!
Hör auf die Mitarbeiter - so viele schlechte Bewertungen?!?!
Ehm was? Auck wenn du nichts mehr zu tun hast, bleib lieber länger sitzen…..
Ha.. Man hat Möglichkeiten.. aber man weiß nie genau welche. welche Abteilung.. ? Wird hinter dem Rücken entschieden.
Nein.. es funktioniert dort leider nicht..
Sind keine älteren Kollegen.
+- alle neu
Geht nicht weniger als ein Stern..
Leider ist nichts wirklich kommuniziert, Pläne ändern sich ganze Zeit ohne Sinn.
Keiner weiß was macht der andere.
Jeder muss wissen, für wieviel Geld er arbeiten will.
Nichts!
Alles! Siehe Kommentare oben!
Firma schließen!
Katastrophal- 99,9% der Belegschaft ist unzufrieden. Ein Kommen und Gehen wie im Zoo. Sowas glaubt einem keiner, wenn er es nicht selber erlebt hat!
Eine der schlechtesten Firmen überhaupt. Die Bewertungen stimmen hier sehr gut. Absolut schlecht und definitiv keine Weiterempfehlung.
ok, wobei wenn man bedenkt, dass gewisse nur die Stunden absitzen. Zum Lachen!
Man kann dort nur an Know-How verlieren.
Bis auf ein paar Ausnahmen -> unmenschlich. Hinterm Rücken wird nur geredet. Vertrauen kann man keinen.
Gibt es selten welche. Durchschnittliche Firmenzugehörigkeit unter einem Jahr. Teilweise kündigt man Kollegen und nimmt sie dann wieder zurück da keiner mehr dort freiwillig arbeiten will.
Hr. H.G. ist technisch vielleicht passabel - jedoch kaufmännisch und menschlich eine komplette Vorgabe. Noch nie so eine schlechte Führung gesehen.
Hoffentlich ist der Heizraum für den Winter gefüllt und das Klimamittel bereit für den Sommer. Ajaaaa und die Mäuse. Ständig tote Mäuse und wilder gestank. Mäuse laufen in den Küchenladen - Desinfiktion gibt es keine wääääh!
0!!!
Bist du ein Freund von H.G. ist alles gut, aber wehe du hast andere Ansichten oder Ideen. Die „neue“ rechte Hand kann nichts, wird aber gehyped als wäre sie Gott!
Das Unternehmen ist eine reine Aufgabe!
So schlecht. Es wird beim gemeinsamen Mittagessen fast gar nicht gesprochen. Am Anfang ist man noch fröhlich und optimistisch. Mit der Zeit vefäält man aus Frust dann auch in dieses Verhalten.
kann ich nicht beurteilen
ganz schlecht bis auf ein paar sehr nette Ausnahmen
Geschäftsführung sehr distanziert zu Mitarbeitern, zurückgezogen in "Kanzel" sitzend. Bis auf einige Ausnahme-Personen, die besonders hofiert werden.
Sehr seltsame Atmosphäre
Null
So verdient kununu Geld.