12 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Freundlichkeit und Kompetenz der Kollegen, die Arbeitsthemen, die Aufgeschlossenheit meiner Vorgesetzten, das Vertrauen, gut erreichbar mit U-Bahn, S-Bahn, Bus.
Schwer zu sagen, ich bin zufrieden.
Sehr positiv, es gibt immer Platz für Diskussion und Austausch.
Positiv wahrgenommen.
Viele Aufgaben zu erledigen, aber selten nach 17:30 Uhr im Büro. 50% Zeit im Home Office, großes Vertrauen in Menschen, nettes Business Lunch 1x/Woche.
Es gibt individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten, diese müssen jedoch lange im Voraus geplant werden und sind nicht immer möglich. Dagegen werden häufig Gruppenfortbildungen/Workshops organisiert.
Das finde ich fair.
Eine Sozial- und Umweltstrategie wird geschätzt.
Die beste Kolleg:innen! Freundlich, ehrlich, kompetent.
Die Kollegen sind unterschiedlich alt, zwischen 25 und 65 Jahren. Sehr anregend, ein kollegialer Umgang miteinander.
Sie erwarten von dir Qualität und Innovation, aber es herrscht ein vertrauensvolles Miteinander und es bleibt Raum für Spaß.
LED-Lampen, höhenverstellbare Tische, bequeme Stühle, ein sehr angenehmes Büro.
Sehr gut in der Abteilung! Manchmal schwieriger mit anderen Abteilungen, aber immer nett und respektvoll.
Totale Gleichberechtigung
Die Arbeit ist spannend!
Ich bin schon viele Jahre (und das nicht ohne Grund) bei Austrian Standard International, meiner Erfahrung nach, war und ist es immer ein großes Bestreben gewesen, einen guten, modernen Arbeitsplatz zu schaffen, an dem man sich wohlfühlt und produktiv arbeiten kann. Zusätzliche Benefits kommen von Jahr zu Jahr dazu und sind nicht selbstverständlich, in einer Zeit in der jedes Unternehmen auf die Ausgaben achten muss. Jeder Mitarbeiter wird angehalten direkt oder anonym Verbesserungsvorschläge oder Beschwerden einzubringen.
Sehr gut und aus meiner Sicht trägt jeder selbst dazu bei sie noch zu verbessern
Jedes Jahr kann man im Mitarbeitergespräch, Weiterbildungswünsche deponieren. Auch hausinterne Aufstiegsmöglichkeiten werden geboten.
Ausgezeichnete Teamarbeit und in meinem Bereich
Alt und Jung ergänzen sich durch Erfahrung und neuen Ideen
Ich habe die Erfahrung, dass mein Vorgesetzter immer ein offenes Ohr hat und für Kritik und Verbesserungsvorschläge offen ist.
Modernste Büroausstattung, flexible Arbeitszeiten, Homeoffice - was will man mehr!
Man wird immer dazu aufgefordert offen zu kommunizieren
Diversität ist Teil der Unternehmenskultur, die Verschiedenartigkeit in allen Ebenen wird im Haus gelebt und geschätzt.
Abwechslungsreicher als hier kann Büroarbeit nicht sein.
Moderne Unternehmenskultur, einwandfreier Zusammenhalt unter Kollegen, gute und spannende Projekte.
Familiär und professional zugleich. Es waren 3 wirklich sehr gute Jahre bei Austrian Standards - man wurde gefordert, gefördert, aber nicht überfordert. Starke Fehler- und Lernkultur.
Das Normungs- und Standardisierungswesen mag auf den ersten Blick etwas "verstaubt" wirken, ist es aber definitiv nicht. Das Management bringt in das Ganze einen sehr dynamischen Spirit, viel Veränderungswillen und eine angenehme Unternehmenskultur rein.
Sehr entgegenkommend und flexibel. Man hat Kernarbeitszeiten, es war aber nach Absprache mit dem Team nie ein Problem, Termine auch zu verschieben, falls etwas Persönliches oder ein Arzt-Termin dazwischengekommen ist. Ebenso sehr schätzenswert empfand ich, dass ich von Voll- auf Teilzeit wechseln konnte und so nebenher einem Masterstudium nachgehen konnte.
Firmenweite Schulungen wurden regelmäßig angeboten, auch einzelne Mehrtags-Weiterbildungen waren auf Nachfrage möglich. Der Größe des Unternehmens geschuldet sind die Aufstiegsmöglichkeiten allerdings naturgemäß begrenzt. Zum Zeitpunkt meines Austritts wurde gerade an konkreten Weiterentwicklungspfaden für Mitarbeiter innerhalb der Firma gearbeitet, was sicherlich zu einer positiven Veränderung führen wird.
Marktkonformes Gehalt, sehr gute Sozialleistungen (betriebliche Altersvorsorge, wöchentlicher Lunch, kostenlose Impfungen/Gesundheitschecks, ...)
Nachhaltigkeitsinitiativen, Aktionen für den guten Zweck, Mülltrennung
Super, die IT-Abteilung (deren Teil ich war) hält zusammen und es wurde stets an einem Strang gezogen.
Alle Altersgruppen vorhanden, weder Altersdiskriminierung noch "Du bist ja noch grün hinter den Ohren"-Momente.
Motivierend, professionell und gleichzeitig menschlich. Ich habe die Vorgesetzten immer sehr angenehm und nahbar empfunden - sowohl bei Business-Meetings als auch bei Firmenfeiern. Kein Micromanagement, keine Starallüren, sondern wirklich Down-to-Earth - einwandfrei!
Gute und zeitgemäße Büroausstattung mit höhenverstellbaren Tischen, großen Monitoren und mit angenehmer Raumaufteilung (ich war in einem Vierer-Büro).
Durchwegs klar, nachvollziehbar und motivierend. Es gab ein monatliches "Aktuell"-Format zum Strategie-Update aller Mitarbeiter, das zuletzt auch nochmals partizipativer gestaltet wurde und allen Stimmen Raum und Gehör gegeben hat. Wenn es zu besprechende Themen gab, waren die Führungskräfte auch sehr unkompliziert und kurzfristig erreichbar.
Ein respektvoller und vorurteilsfreier Ort für jedermann/-frau (und alle dazwischen)! ;)
Es gab immer etwas zu tun und ich fand meine Projekte stets spannend.
Führungskräfte sollten in ihrer Position geschult werden.
Personalabteilung und Betriebsrat sollten gegebenenfalls auch handeln.
Obwohl es anfänglich hieß, dass die Einarbeitung ein Jahr dauern würde, wurde schon im dritten Monat Stress damit gemacht neue Produkte zu entwickeln.
Nach außen wird ein Unternehmen beschrieben, im inneren sind es aber drei Unternehmen, und die Zusammenarbeit ist sehr verbesserungswürdig.
Obwohl es ein Gleitzeitmodell gibt, werden Mitarbeitende die früher kommen und gehen kritisiert.
Trotz vorheriger Abstimmung gab es später große Probleme damit, dass ich studiere. Obwohl meine Lehrveranstaltungen erst nach Ende der Kernzeit (gegen 17h) begannen, musste ich mich dafür rechtfertigen, was ich in meiner Freizeit mache. Sowohl mein Vorgesetzter als auch seine Chefin argumentierten hier gegen die herrschende Gleitzeitregelung.
Ich habe von einigen Mitarbeiter*innen erfahren, dass sie mit dem Gehalt unzufrieden sind. Auch bei langer Arbeit im Unternehmen, gibt es anscheinend wenig Gehaltssprünge.
Ich persönlich war mit meinem Gehalt aber zufrieden.
Die meisten Kolleg*innen waren sehr nett.
Der Führungsstil der Führungskraft erschwert das Arbeiten. Ziele werden nicht klar definiert. Es kommen des öfteren nicht klar definierte Aufgabenbereiche zum eigentlichen Workload dazu. Konstruktive Gespräche über Probleme sind leider nicht möglich.
Vor allem technische Probleme erschweren das Arbeiten. Es hat anscheinend Priorität Tickets so schnell wie möglich zu schließen, selbst wenn die Probleme nicht behoben sind. In vielen Fällen kommt bei Anfragen zu Störungen gar keine Antwort. Für mich ist es leider unverständlich, warum jeder diese Situation akzeptiert, wenn es doch dauernd Probleme gibt und die Mitarbeitenden nicht richtig arbeiten können.
Keine Abteilung kommuniziert mit der anderen. Es gibt keine klare Abgrenzung der Arbeitsgebiete.
Die Absprache von Themen mit Personalabteilung und Betriebsrat hat leider für das spätere Arbeiten nichts gebracht. Trotz der Bekanntgabe von Problemen wurde von niemanden gehandelt.
Die für die Stelle ausgeschriebenen Tätigkeiten wären interessant gewesen, leider wurde immer wieder betont wie unwichtig diese Abteilung doch sei.
Zwischen den KollegInnen gut. Oberes Management und Geschäftsführung ist inkompetent und weiß nicht, was echte Wertschätzung ist.
Fault innen ordentlich. Außen wirkt alles super.
HO Regelung ist gut, aber ein Tropfen am heißen Stein. Wieso haben die neuen Verträge nur 5 Gleitzeit Tage.
Keine.
Gut, aber die Leute sind müde davon ständig an der Nase herumgeführt zu werden.
Am liebsten keinen Stern. Falsche Versprechungen, leere Worte, keine Stütze in schweren Zeiten. Wenn man sagt man ist überlastet, wird so getan als würde man er verstehen und dann bekommt man noch mehr Aufgaben bis man im Burn Out landet. Die Vorgesetzen aber begünstigen sich mit großen Gehältern und Seminaren in Schlössern. Mitarbeiter, die Engagement zeigen werden mit noch mehr Aufgaben gestraft. Unsinnige Organisationsprojekte, die keine Vorteile erzeugen und nur Geld kosten und teure Stellen schaffen, die von noch mehr Inkompetenz besetzt wird.
Es wird nur das geteilt, was "schön" klingt. Keine Ehrlichkeit, keine Transparenz und ständig falsche Versprechungen.
Schlecht. Gehaltswünsche werden nicht mal ernsthaft diskutiert.
Kaum. Keine Entwicklung, immer dasselbe.
Die meisten "da draußen" wissen nicht so recht, was wir hier tun, aber immerhin wird regelmäßig umgebaut, sodass wir dabei schön aussehen und die GF etwas zum herzeigen hat.
Grundstimmung zwischen den Kollegen ist gut, der meiste Unmut richtet sich zur Zeit gegen die "neue" GF, diese ist wohl auch der Hauptgrund für die relativ starke Mitarbeiterfluktuation.
Urlaub nehmen geht problemlos ... :)
Selbes Prinzip wie beim Gehalt.
Es gibt je nach Kollektivvertrag alle paar Jahre einen sehr kleinen Gehaltssprung, mehr braucht man auch nicht zu erwarten - Ausnahmen sind selbstverständlich wieder Freunde und Bekannte, da können schonmal so 30-50% draufgeschlagen werden.
Jährliche Bonuszahlungen gibt es auch, solange du zu den oberen 10% gehörst, dafür sind diese aber umso höher! :)
E-Autos(inkl. Gratisladen) sind für Freunde und Bekannte schnell mal drinnen, Monats- bzw. Jahreskarte für die Durchschnittskostenstelle eher weniger.
95% der Kollegen sind super und arbeiten gut zusammen.
Die Stimmung zwischen den Mitarbeitern und den direkten Vorgesetzen ist sehr gut, was dies aber wieder zunichte macht ist die Stufe darüber, du bist als "normaler" Mitarbeiter für die GF im Grunde irrelevant, Hauptsache du machst deine Arbeit und bist ruhig.
Je nach Position bekommst du einen richtigen Schreibtisch, die Materialbeschaffung ist aber super.
Monatliches AS-Aktuell(Versammlung), welches quasi nur noch zur Selbstdarstellung der GF dient.
Für Freunde und Bekannte ist das hier sicher etwas Reales.
Mehr Aufgaben zu übernehmen geht fast immer, man muss halt so "engagiert", "teamfähig" und "verständnisvoll" sein dies unentgeltlich zu tun. ... :)
Schaut sehr auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter. Man wird nicht wie eine Ressource behandelt, sondern wir ein Mensch. Der Druck hält sich auch in Grenzen. Wenn man motiviert und gewissenhaft arbeitet, hat man ein gutes Leben bei AS
Die alten Verträge haben bessere Rahmenbedingungen die Neuen. Wieso gibt es einen All-In Vertrag für jeden, wenn dieser überhaupt nicht notwendig ist? Wieso dürfen "alte" Mitarbeiter doppelt so viele Zeitausgleich-Tage nehmen, als die Neuen?
Manche Mitarbeiter müsste man auch mal etwas antreiben, aber es gibt so gut wie nie Konsequenzen... Manches ist etwas träge
individuelles Entwicklungspotenzial fördern
Gesamte Prozesskette betrachten, nicht nur bis zur Abteilungsgrenze. Vielleicht würden dann auch Flaschenhälse sichtbar werden, die die Arbeit unnötig verzögern. (Momentan wird daran gearbeitet, hoffentlich mit Erfolg)
Alles sehr nett und harmonisch. Man hilft sich gegenseitig. Du-Kultur bis hinauf zur Geschäftsführung.
Gleitzeit + 50% Home Office. Urlaub wird auch kurzfristig genehmigt. Zeitausgleich jederzeit möglich. Arztwege sind kein Problem. Was will man mehr?!
Ich persönlich habe das Gefühl, dass man schon aktiv den Führungskräften "auf die Nerven" gehen muss, um weiterzukommen. Es ist nicht unmöglich aufzusteigen, wäre aber schön, wenn von oben mehr Enthusiasmus kommen würde, wenn einer motiviert ist.
Ich kann mich als Einsteiger nicht beschweren und finde es fair. Habe aber auch schon gehört, dass es teilweise etwas niedriger als in anderen Branchen sein soll...
Die Sozialleistungen sind jedenfalls über dem Durchschnitt und reichlich.
Super Kollegeninnen und Kollegen!
Die Geschäftsführung ist sehr bemüht, dass es allen gut geht und nimmt persönlich Feedback entgegen. Ich würde mir allerdings mehr Personalentwicklung/Feedbackgespräche von den direkten Führungskräften wünschen.
Das Büro ist zwar schon in die Jahre gekommen, wird aber Stockweise stetig renoviert. IT-Equipment ist top, verstellbare Stehtische, Kaffeemaschinen (gratis), Milch(-alternativen), schöner Pausenraum... alles was man braucht.
Teilweise verkalkte Strukturen und Unwille neue Systeme/ Veränderung anzunehmen. Abteilungen beschließen etwas, ohne ausreichend zu kommunizieren. Das Ergebnis beeinflusst aber auch andere, was dann zu unnötiger Mehrarbeit führt. Alles in allem aber OK und halb so wild!
Wenn man sich aktiv anbietet, kann man schon in sehr spannende Projekte rutschen.
Angenehme Atmosphäre, viele Goodies seitens Personalabteilung, Wille zur Veränderung.
Komische alte Verträge und die Vergütung von Neuen ist dementsprechend.
Transparenz, modernere Organisationsstruktur, offener sein und auch Mitarbeitern die Möglichkeit geben neue Felder zu erkunden. Personen, die schon lange im Unternehmen sind vielleicht etwas wachrütteln!
Angenehme und freundliche Atmosphäre.
Es gibt wirklich genügend zu tun und manchmal kommt es auch zu Lasten der Freizeit!
Grundsätzlich sind alle sehr freundlich und hilfsbereit. Man hört aber hier und da auch was über den Flurfunk!
Ist von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Man hat aber das Gefühl, dass einem nicht wirklich zugehört wird.
Könnte transparenter sein, allen voran von Führungskräfte des mittleren Managements.
Sehr wiederholend, wenig fachliches Wissen gebraucht.
Das es keine Vorurteile oder ähnliches gibt.
Nichts.
Homeoffice-Büroausstattung wäre toll.
Auch bei Dauerhomeoffice ist die Atmosphere spitze.
Cool :-)
Homeoffice bringt mehr Zeit für Familie und somit die Balance. Zeitausgleich ist überhaupt kein Problem.
Wenn man möchte wird dies auch genehmigt, wenn es dem Sinn der Tätigkeit entspricht.
Top !
Viele interne Projekte.
Es wird jedem alles erklärt, der/die nachfragt.
Respekt sollte man vor allen Kollegen haben. Das wird bei dieser Firma auch deutlich. Egal ob jung oder alt.
Tip Top.
Alles da was man braucht.
Jeder ist offen und hilfsbereit.
Alle werden gleich behandelt.
Oft neue Aufgabengebiete, die sehr spannend sind.
Tolles Arbeitsklima, Möglichkeiten zur Mitgestaltung und zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung.
Ich möchte außerdem noch erwähnen, dass Austrian Standards vorbildlich mit der Corona-Krise umgegangen ist und schon sehr früh proaktiv auf Homeoffice umgestellt hat. Alle Mitarbeiter, die sich mit den neuen Umständen schwer getan haben, haben große Unterstützung erhalten, um auch von zu Hause produktiv arbeiten zu können!
Ich durfte in einem sehr netten Team arbeiten und bin immer gerne in die Arbeit gekommen.
Ein außerhalb der Fachkreise noch nicht sehr bekanntes Unternehmen. Ich musste im Bekanntenkreis öfters mal erklären, wer Austrian Standards ist und was sie tun ;)
Ich hatte immer eine gute Balance zwischen Arbeit und Freizeit und habe mir auch immer kurzfristig Urlaub, Zeitausgleich oder Homeoffice nehmen können, wenn privat etwas Dringendes dazwischen gekommen ist. Es gibt Gleitzeit und faire Kernzeiten, sodass man sich die Arbeit je nach Umständen und Motivation gut selbst einteilen kann.
Auf Weiterbildung wird großer Wert gelegt. Messen, Seminare und Trainings durfte ich immer besuchen, wenn ich es notwendig fand und den Wunsch geäußert habe.
Auch bei schwierigeren Herausforderungen halten alle eng zusammen und der Schmäh kam auch nie zu kurz :)
Ich habe meine Vorgesetzten immer als große Unterstützung bei diversen Herausforderungen erlebt und nie das Gefühl gehabt, bloß Anweisungen zu erhalten und auszuführen.
Schönes Gebäude in zentraler Lage mit vielen guten Lokalen zum Mittagessen oder ein Feierabendbier :)
Ich hatte viele Möglichkeiten zur Mitgestaltung und konnte so gemeinsam mit dem Team nach eigenem Ermessen zur Entwicklung im Unternehmen beitragen.
So verdient kununu Geld.