19 von 117 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessante Aufgabenstellung.
Eigentlich nichts.
Mehr Kommunikation zwischen den Hierarchien.
Prinzipiell angenehm, manchmal zu hoher Lärmpegel durch nichtdienstliche
Durch einige Rechnungshofberichte von allen Medien falsch dargestellt.
Optimal für Schichtdienst
Weiterbildung ab 60 Jahren nicht möglich, Karriere schon.
Super
Gut
Immer gut, da eine/r sich auf die/den andere/n verlassen muss.
Immer an deren Erfahrung interessiert.
Könnte besser sein.
IT mäßig nicht optimal.
Nicht immer optimal zwischen Führungsebene und Mitarbeitern.
100%
Immer interessant, da täglich neue Aufgabenstellung.
Umstrukturieren, Blocker kündigen -> Ihr wisst eh in welche Richtung der Wind weht, das lange zuwarten kost euch nur mehr (Mitarbeiter, Geld, Nerven)
Global gesehen, sehr schwierig. Viele Intrigen, Strikte Trennung zwischen Technik, Mgmt, Lotsen
Wie im Titel - Außen hui - innen ***
Yo - das passt. Es hat halt noch den Beamtenschimmel in den Gängen und so passiert es, dass die wenigen die etwas leisten untergehen, aber man sich nicht sonderlich stressen muss. Muss man mögen/können.
Hat nachgelassen durch Sparkurs
Gehalt ist - man liest es eh - über dem Durchschnitt. Man kann sich jedoch Überstunden nicht auszahlen lassen, sondern bezieht "nur" Zeitausgleich. Hat Vor/Nachteile.
Wären glatt 5 Sterne möglich. Aber die Fa. macht sich viel kaputt.
Verglichen mit anderen Arbeitgebern ist kein Aspekt speziell positiv hervorzuheben.
Derzeit nicht empfehlenswert und womöglich auch instabil als Arbeitgeber.
Das Unternehmen kann die Kurve kratzen. Dafür muss eine neue Unternehmenskultur aufgebaut und gelebt werden. Ob dies ohne eines Austausches von vielen Führungskräften möglich ist, darf bezweifelt werden. Die Wahl der Führungskräfte muss grundlegend überdacht werden.
Abteilungsübergreifend findet keine professionelle Zusammenarbeit statt. Verbesserungsvorschläge werden teilweise sogar sanktioniert. Viele Angestellte (inkl. Führungskräfte) schauen nicht über den Tellerrand und scheinen keine privatwirtschaftlichen Kompetenzen oder gar Interessen zu haben.
Die vorgegeben Werte werden nicht gelebt (vor allem nicht von Führungskräften).
Das Image ist angeschlagen. Fragwürdige Artikeln in diversen Medien lassen darauf schließen, dass hier gezielt falsche Informationen verbreitet werden, um gewisse Interessen durchzusetzen.
Urlaubsabbau wird mit Nachdruck gefordert und dabei außer Acht gelassen, ob das Arbeitspensum dadurch bewältigbar ist. Überstunden sind größtenteils untersagt, überschüssige Arbeit kann dadurch teilweise nur unbezahlt erledigt werden.
Ein Karriereplan ist nicht gegeben und die Initiativen von Mitarbeitern sich weiterzuentwickeln bzw. sich weiterzubilden, werden nicht gerne gesehen.
Es gibt Ausnahmen, generell werden Posten aber wie zuvor erwähnt nicht nachvollziehbar besetzt.
Das Gehalt ist durchschnittlich. Die oftmals medial verbreiteten, utopischen Gehälter sind nicht die Norm, vermutlich bei Mitarbeitern, die noch den alten Kollektivvertrag haben aber durchaus möglich. Bei neuen Mitarbeitern nicht.
Große Ungewissheit und teilweise auch Ängste fördern das Misstrauen unter der Belegschaft. Der Aufbau von Vertrauen wird durch die Geheimniskrämerei und mangelhafte Kommunikation sabotiert.
Diese Kategorie ist vorsichtig zu bewerten. Es gibt viele Mitarbeiter, die seit Jahrzehnten im Unternehmen tätig sind. Hier ist die Fluktuation offenbar gering. Dadurch bedingt ist aber das Problem, dass oft jungen Mitarbeitern, die neue Perspektiven und frischen Wind ins Unternehmen bringen wollen, keine Chance gegeben wird.
Die größten Probleme liegen in den Managementkompetenzen und dem Verhalten der Führungskräfte. Hier rächen sich Besetzungen, die nicht durch Leistungen oder Fähigkeiten gedeckt sind, sondern ausschließlich aufgrund von Freunderlwirtschaft vollzogen werden.
Die interne Kommunikation im Unternehmen ist auf vielen Ebenen verbesserungswürdig.
Entscheidungen werden hinter vorgehaltenen Händen getroffen, nur "Ja-Sager"-Experten werden einbezogen und alternative Meinungen nicht zugelassen. Informationen werden nicht ausreichend geteilt, das Große und Ganze wird für Mitarbeiter nicht nachvollziehbar dargestellt. Auch die Etikette ist nicht zeitgerecht und intern nicht kundenorientiert.
Eine Ungleichberechtigung ist mir nicht vorgekommen. Frauen verdienen das gleiche Gehalt wie Männer.
Die Ausgestaltung des Aufgabengebietes ist nicht möglich. Die persönliche Weiterentwicklung der Mitarbeiter wird aktiv blockiert. Die Aufteilung der Arbeitsbelastung ist durch die derzeitige Krise ins Absurde geführt worden.
das Gehalt, sonst gibt es wenig Gutes
Angst Feedback zu geben - man wird vor anderen Mitarbeitern blamiert und angeschriehen, Unterdrückung, gute Mitarbeiter werden aus Angst der Weiterentwicklung abgewertet und schlecht behandelt sogar gekündigt, jegliche konstruktive Veränderungsaufzeigung wird untermauert
Die Firma wird wie eine DIKTATUR geführt!!!
Bessere Kommunikation, Ehrlichkeit, Besseres Verständnis für operative Mitarbeiter, Unqualifizierte (menschlich sowohl fachlich) Mitarbeiter werden befördert und zu Führungskräften gemacht, Mitareiter die konstruktiv die Firma verbessern wollen werden gekündigt und mundtot gemacht
Angstmache, Spione, die einen auf Auftrag von FK ausspionieren
Vorgesetzte sind sehr auf ihr eigenes Wohl aus und mobben ihre Mitarbeiter (z.B.: anschreien, beschimpfen, etc.)
Arbeitsaufgaben steigen - Personal wird abgebaut
Keine Kommuniation, vieles wird hinter Vorgahltener Hand von der GF entschieden, ohne Absprache
Sexualle Belestigung wird totgeschwiegen, Positionen und Gehälter werden nach Sympathie vergeben
das Aufgabengebiet ist sehr interessant, umpfang- und abwechlungsreich
Work-Life Balance leicht zu ermöglichen
Öffentlichkeitsarbeit für positives Image und Bekanntheit
Mehr Kommunikation nach außen über die Tätigkeiten
Professionelle Entspanntheit
Hoch
Leicht möglich
Beides leicht möglich
Vorbildlich und elitär
Sehr hoch
Sehr kollegial
Wertschätzend
Verantwortungsvoll fordernd
Den Aufgaben angemessen
Umfassend
Jeder macht gleichen Job
Für Teamworking
Die Bezahlung und das spannende Umfeld Luftfahrt
Die derzeit geringe Wertschätzung der Unternehmensführung gegenüber den Mitarbeitern.
Weiterbildungen wieder forcieren, in die eigenen Mitarbeiter investieren, statt "die lange Verweildauer im Unternehmen" zu kritisieren.
Wenn man nicht erwartet, ständig motiviert zu werden, sondern selbst motiviert ist, passt das.
Image oft Richtung "Overpriced but low service", aber das verbessert sich. Die hohen Gehälter ziehen zwar, aber die Anforerungen sind halt dann auch hoch.
Dank neuem Tele-Working kaum zu toppen; 40 Stunden sind halt 40 Stunden.
Wegen Einsparungen in den vergangenen Jahren ganz schlecht. Es gibt keine Kurse, keine Refresher mehr, bzw. nur in den Bereichen, wo es gesetzlich vorgeschrieben ist.
Gehalt top, Sozialleistungen im Spitzenfeld.
Umweltbewußtsein wird zwar großgeschrieben, scheitert aber ofgt an der praktischen Durchführung. (Zwar getrennte Mistkübel für alles, aber das Reinigungspersonal leert alles in die gleichen Müllsäcke).
Zumindest in MEINEM Haufen sehr gut; im Gegensatz zu früheren Zeiten kann ich mich heute nicht mehr beklagen.
Ich bin selbst ein "älterer Kollege" und fühle mich durchaus wohl.
Über meine unmitelbaren Vorgesetzten kann ich nicht klagen, und darüber spüre ich zwar vielleicht Entscheidungen in ihren Auswirkungen, aber persönlich bin ich da (Gott sei Dank) viel zu weit weg.
Manche Räume könnten moderner eingerichtet sein bzw. öfter einerGeneralsanierung unterzogen werden. Mal sehen wie es mit der neuen Zentrale sein wird.
Ewig die alte Leier; mehr geht immer. Ob das immer so gut ist und ob jeder alles wissen sollte, bevor es spruchreif ist, möge jeder für sich beurteilen.
Eine Menge weiblicher Führungskräfte, weibliche Abteilungsleiter, eine Frau als CEO und Frauen in Leistungspositionen sprechen wohl diesbezüglich für sich.
Ja. Wer ständige Weiterentwicklung, neue Herausforderungen und ein sich ständig wandelndes Umfeld nicht spannend findet, sollte seine Berufswahl hinterfragen.
- interessante, herausfordernde Aufgaben
- internationale Tätigkeiten
- Investition inhohe MA Kompetenz
- gutes Geld für gute Arbeit
- Stabiles, solides Unternehmen
- gutes Image in der Branche und der Öffentlichkeit
- Trägheit gegenüber Veränderungen
- Abhängigkeit in der Unternehmensentscheidung über Geschäftsentwicklungen
- mangelnde Risikobereitschaft
- Mut zur Veränderung
- Aufbrechen verkrusteter Strukturen
Die Verantwortlichen in der Firma strengen sich an ein gutes Betriebsklima zu ermöglichen. Ja, ich bin sehr gerne zur Arbeit gegangen.
Ich war fast immer stolz bei ACG zu arbeiten und kann das Unternehmen absolut empfehlen.
Hängt von der Abteilung und dem Einsatzwillen ab. Familienrücksicht wird groß geschrieben. In Ausnahmefällen kann der Einsatz aber fordernd sein.
Förderung und Weiterbildung sind überdimensional. Die Perspektiven sind transparent, für ein 'hungeriges Klima' geht es zu schnell aufwärts, wodurch das Ende der Fahnenstange schon nach 3 bis 6 Jahren erreicht wird. Spitzenpositionen sind langfristig vergeben, was die Aufstiegsmöglichkeiten dämpft.
Dieser AG ist kaum zu schlagen.
Bei 1000+ Mitarbeitern gibt es hin und wieder Reibung, In der Sache stehen alle zusammen,
Das Thema 45+ gibt es nicht. Erfahrene MA werden geschätzt und bei Bedarf gesucht. MA über 45 sind keine Seltenheit.
Konflikte werden direkt angesprochen. Realistische Ziele im Rahmen der Möglichkeiten, soweit absehbar. Entscheidungen sind im Wesentlichen transparent, nachvollziehbar und klar,
Die Arbeitsplätze erfüllen die Anforderungen mehr als üblich. Die Infrastruktur ist gemessen am Alter entsprechend, Neuerung ist angebracht.
Es gibt regelmäßige Besprechungen, in denen über die wichtigen Ereignise informiert wird. Es gibt wie immer Potenzial für Verbesserung, Information muss auch abgeholt und angenommen werden.
Gleichberechtigung ist absolut gegeben, es entscheidet die Eignung. Quote gibt es keine. Wiedereinsteiger werden nicht benachteiligt.
Die Teilung der Arbeitslast gerecht: nach den Möglichkeiten der MA großteils, natürlich gibt es Verbesserungspotentiale. Manche müssen auch lernen nein zu sagen. Ich habe Einfluss auf den eigenen Arbeitsbereich und ich teilte mir die Arbeit selbst ein.
Das ansprechende Gehalt und das (für mich nicht mehr nachvollziehbar) gute Image der Firma nach außen
Die Führungsschwäche, der Umgang mit neuen, studierten und motivierten Mitarbeitern. Man wird schlicht verheizt und demoralisiert...es war immer mein Traum, hier zu arbeiten. Die Arbeit unter diesen Führungskräften und unter diesem Leistungsdruck macht jedoch krank und ich zog meine Konsequenzen - traurig!
Die Auswahl der Führungskräfte sollte überdacht werden und die soziale / fachliche Kompetenz der Führungskräfte viel besser im Vorfeld abgewägt werden. Für manche ist man nicht mehr als Mittel zum Zweck, um die eigenen Interessen durchzusetzen. Wie es dem Mitarbeiter dabei geht und ob dieser Führungsstil krank macht, interessiert keinen. Es werden absolut nicht alle im Team gleich behandelt.
Der Flughafen bietet ein tolles Arbeitsumfeld.
Das Image ist sehr gut, viele beneideten einen um die Möglichkeit, hier arbeiten zu dürfen
Die Normalarbeitszeit ist zwar durchaus einzuhalten, geschätzt wird man aber als Neueinsteiger erst, wenn man mindestens das 1,5 - 2-fache eines älteren KV 1 Kollegen arbeitet - bei mind. 1/3 weniger Gehalt versteht sich.
Gutes Gehalt, jedoch unfaire Schichtungen und große Diskrepanzen zwischen alten und neuen Verträgen - gleiche Arbeit wird nicht immer gleich eingestuft.
Tlw. unglaubliche irrationale Entscheidungen, nur um bestimmten Interessen gerecht zu werden oder interne Machtspielchen zu bedienen - Geld spielt keine Rolle - immerhin wird der Müll getrennt.
Der Zusammenhalt war beispiellos gut, kann absolut nichts schlechtes diesbzgl. sagen...
Wenn ich null Sterne vergeben könnte, würde ich dies tun. Man wird in verantwortungsvollen Positionen derart unter Druck gesetzt, dass dies krank macht. Sozialkompetenz der Führungskräfte tlw. unter jeder Kritik - sowas sollte man nichtmal auf einen Hund loslassen.
Kommunikation zwischen den Abteilungen meist zäh, viele warten auf die Pensionierung, laaaange und zähe Entscheidungswege.
Was ich erlebt habe, grenzt an Mobbing - alle sind gleich, einige eindeutig GLEICHER.
Arbeit am PC meist eintönig, da hilft auch die gute Entlohnung nicht darüber hinweg.
Individuelle Karriereentwicklung unter Rücksichtnahme der persönlichen Lebenssituation (z.b Familie oder nicht) und Lebensphase möglich. Sehr guter Gehalt. Sozialleistungen. Work life balance ( Nur ein gesunder Mitarbeiter ist ein leistungsfähiger Mitarbeiter, kostenlose Betriebsarztuntersuchungen wie Biofeedback, Stressprävention, freie Radikale usw.)
Manchmal vielleicht, schnellerer Ablauf interner Prozesse und Entscheidungsfindung
Ja, es wird auch gelobt. Aber nicht der Routine halber, sondern wenn es auch wirklich angebracht ist und ehrlich gemeint ist.
Auch in diesem Punkt, sehe ich kein Verbesserungs oder Veränderungspotential
Alles wird unternommen um die Balance hochzuhalten. Von Männerkarenz über Vorsorgekuren und individuelle Rücksichtnahme auf die familiären Verhältnisse und Bedürfnisse
Auf persönliche Ausprägungen , und Karriere in der Firma wird rücksicht genommen. Niemand wird zu einer Karriere gezwungen. Freie Entwicklungsmöglichkeit in den verschiedensten Lebensphasen sind gegeben
Ich glaube in diesem Punkt, ist unsere Firma dafür bekannt, dass man nichts mehr besser machen kann
Kann mir keine anderen und besseren Mitarbeiter vorstellen. 100% Verlässlichkeit und Vertrauen ist gegeben
Ältere Arbeitnehmer ( über 50) sowie Jüngere arbeiten in Symbiose zusammen. (Jünger und flexibler , schneller mit Älter und mehr Erfahrung , Routine und Praxis)
Mitarbeiter werden immer miteinbezogen, wenn es diejenigen Mitarbeiter auch persönlich betrifft z.b. Veränderungen des Arbeitsumfeldes , neue Raumplanung etc.
Regelmäßige Strahlungsbelastungsmessungen, sowie zyklische Tastaturreinigungen und Feueralarmproben, sowie Safety Relevante Kontrollen werden durchgeführt
Regelmäßige Informationsveranstaltungen der Geschäftsführung vor Ort , sowie im Intranet , werden Quartalsweise in Wien und allen Bundesländerdienststellen abgehalten.
In allen IT-Bereichen sind Männer und Frauen bei uns gleichsam tätig.
Einsetzbarkeit und Ausgestaltung meines Arbeitsbereiches ist zu 100% gegeben