7 von 57 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freie Gestaltung der Arbeitszeit
Fortbildungsbudget
Spannende Produkte und Projekte
Festgefahrene uns veraltete Arbeitsweise und Meinungen zu Technologien.
Unfähigkeit im Konfliktmanagement
Dass eigene Ziele über gute Zusammenarbeit gestellt werden
Verständnis und Meinungen der "unteren"Mitarbeiter zählen nur, wenn sie gelegen kommen
Denkt nicht zehn Schritt weiter als ihr wirklich seid.
Manager sollten lernen unterschiedliche Meinungen anzuhören ohne das, was nicht hat ihrer entspricht als falsch uns unerwünscht zu sehen.
Bitte verlangt von Führungskräften, dass sie sich in modernen Arbeitsweisen, Konfliktmanagement und Mitarbeitermotivation aktiv weiterbilden.
Lässt das Spezialistentum und die Unantastbarkeit der ehemaligen SBB-Mitarbeiter endlich sein.
Das höhere Management (Abteilungsleiter und aufwärts) will nur die eigenen Jahresziele erfüllen, wozu gerne Drück an sie Mitarbeiter weiter gegeben wird. Ideen dieser Manager werden daher, auch wenn sie unüberlegt und sogar wenn sie massive Erschwernisse für die einfachen Mitarbeiter bringen, notfalls als Dienstanweisung, durchgesetzt, auch wenn es fachlich massive Bedenken gibt.
Es gibt durch eine angenehme Gleitzeitregelung und die Möglichkeit seinen Tagesablauf Recht gut selbst zu gestalten viel Spielraum, wobei das auch kein nach Vorgesetztem variiert.
Im Gegenzug werden aber auch Überstunden und ggf. Wochenendarbeit verlangt, wenn der Releasetermin oder der Meilenstein gefährdet sind.
Hängt sehr vom direkten Vorgesetzten und dessen Verhandlungsgeschick ab. Generell gibt es für jeden Mitarbeiter ein Fortbildungsbudget, das auch durchaus gut eingesetzt wird. Jährlich sind ein bis zwei Fortbildungen bzw. Konferenzen mit drin.
Karriere ist nicht wirklich möglich, außer man wechselt die Abteilung oder wird von einem Abteilungsleiter oder aufwärts protegiert. Wechsel von zB technischem zu Management-Karrierepfad sind explizit nicht gewünscht und nur über das genannte "gefördert werden" durch höheres Management möglich.
Gehalt ist meist etwas über dem Branchendurchschnitt.
Hier ist nicht außergewöhnlich Gutes oder Schlechtes anzumerken.
War früher sehr gut. Durch den, vom Management, durchgereichten Druck gilt leider vermehrt "jeder für sich".
Wenn sie Kollegen zum "alten Kern" gehören, sind sie oftmals über alle Zweifel erhaben.
Generell wersen ältere Kollegen geschätzt und gleichwertig behandelt.
Auf unterer Ebene stehen Teamleiter durch ihre Abteilungsleiter sehr unter Druck. Über diese Ebene hinaus ist das Verhalten zunehmend fragwürdig. Es werden Ziele gesetzt, welche eher Weniger sind und es wird auf die unteren Ebenen abgestellt diese zu erreichen. Führungskräfte weisen leider öfters fehlende Sozialkompetenz auf, sind sich ihrer eigenen Außenwirkung nicht bewusst und wissen in schwierigen Situationen nicht gut zu kommunizieren.
Politik unter Führungskräften nimmt zu und Meinungen, die nicht der eigenen entsprechen werden im besten Fall ignoriert, öfters aber aktiv unterdrückt oder als übermäßige und ungerechtfertigte Kritik der jeweiligen Personen deklariert.
Die persönliche Ausstattung (Notebook, Arbeitsplatz und Smartphone) ist gut. IT-Infrastruktur ist immer wieder zu knapp.
Durch das "Open Plan" (aka Großraumbüro) Layout des Büros wird man während der Arbeit oft unterbrochen. In intensiven Phasen führt dies zum "Kopfhörer auf - alles andere ignorieren", wodurch der Austausch erschwert wird.
Meetingräume sind immer zu knapp. Oft werden sie auch über Wochen als Büro für Mitarbeiter oder externe Mitarbeiter bzw. Praktikanten genutzt, was die Lage nicht verbessert.
Auf unterer Ebene ganz in Ordnung, bisweilen sogar sehr gut. Auf höheren Ebenen und im Projektmanagement mitunter aggressiv und oftmals auch ziemlich daneben.
Es wird nicht nach Geschlecht oder Herkunft unterschieden. Frauen sind,wie leider branchenübliche in R&D nur in unteren Ebenen vertreten. In anderen Abteilungen ist dies jedoch nicht der Fall.
Ich würde sagen: wie in anderen Unternehmen der Branche auch.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich durch cross-functional Teams und langsam löst man sich von der Technologiestarre der letzten Jahre, womit moderne Tools eingesetzt werden können.
In stressigen Zeiten im Backoffice etwas angespannt aber im großen und ganzen sehr gut.
Vor allem sehr flexible Arbeitszeiten.
Weiterbildung ist gegeben aber der Mitarbeiter muss auch selber Initiative ergreifen. Persönlichkeits Entwicklungs Trainings werden angeboten. Durch die flache Hierarchie wenige hierarchische Auftiegsmöglichkeiten aber horizontale Entwicklung und interne Wechsel möglich.
Marktkonforme Bezahlung und Gehaltserhöhung. Essensgutscheine
Bis auf Mülltrennung keine besonderen initiativen. Man könnte zb. Das it equipment an Schulen spenden.
Tolles Team und nette Kollegen
Einige Kollegen in Altersteilzeit. Keine besonderen Initiativen aber auch keine Benachteiligung.
In meinem Umfeld fordernd aber fair, Feedback und Verständnis.
Neues modern eingerichtetes office. Facilities management bemüht sich die Arbeitsbedingungen laufend zu verbessern. It equipment für mich ausreichend.
In meinem Bereich sehr gut aber unternehmensweit noch Platz für Verbesserungen. Keine einheitliche Kommunikationsstrategie
Karenz und Elternteilzeit werden bei Frauen sowie bei Männern positiv gesehen. Aufstiegschancen sind glaube ich gleich aber es sind grundsätzlich mehr Männer in der Branche wobei Frauen sehr willkommen sind.
Neben Routine Aufgaben viel Platz für interessante Projekte
International agierendes Unternehmen, das sich locker mit den Branchenriesen messen kann und dabei ständig auf der Überholspur unterwegs ist.
Der neue Mann am Ruder vermittelt Vertrauen. Politik tritt in den Hintergrund, es gibt wieder eine klare Vision.
Eher geringe Aufstiegschancen durch sehr flache Hierarchien.
Kommunikation zwischen 3. und 4. Etage verbessern. Z. B. HR und Finance sind irgendwie in einem eigenen Elfenbeinturm zuhause.
Man hilft sich gegenseitig und hat Spaß dabei.
Ich kann das Unternehmen uneingeschränkt weiterempfehlen.
Workaholics sind selber schuld.
Es werden verschiedene Trainings angeboten,
man kann aber auch selbst Vorschläge für Trainings einbringen und wenn's passt, wird das auch genehmigt.
Es gibt leider keinen Firmenpensionsplan.
Hier gibt's absolut nichts zu meckern.
Da gibt es einige, sehr gut integrierte Kollegen.
Faires Feedback, es gibt keine Tabuthemen, man unterhält sich auf Augenhöhe.
Moderne helle Arbeitsplätze cool eingerichtet, mit Sozialbereich/Terrasse/Tischtennis usw. Technisches Equipment am Letztstand.
Es wird viel getan um die Kommunikation zu verbessern. Und es wirkt auch.
Die Frauenquote könnte höher sein.
Durch Agile Entwicklungsmethoden (Scrum/Kanban) ergeben sich ständig neue Herausforderungen.
Spitzen Mitarbeiterförderung, hier kann man sich wirklich weiterentwickeln
In so einem dynamischen Umfeld gibt es auch immer Nörgler, das ist mühsam
Ja, das ist bis jetzt die wichtigste Station meiner Laufbahn
Hier lerne ich mehr als auf der Uni :)
Sehr familär für eine Firma dieser Dimension
Duchaus klares Feedback, aber ehrlich und menschlich
Viel und doch manchmal zu wenig, weiß nicht wie man diese Gratwanderung schafft
Wir sind ein bunter Mix. Benachteiligt werden nur Leute die kein Teil vom Team sind...
junges Unternehmen mit vielen Talenten, es wird auf Professionalität und hohe Standards Wert gelegt
Weihnachtsfeier, Outing, Team Events, Grillfeier, Sommerfest, .... Es macht Spaß mit den Kollegen zu arbeiten
Ich kann das Unternehmen auf jeden Fall weiter empfehlen. Es hat einen guten Ruf und die Produkte die wie herstellen werden von großen und bekannten Unternehmen auf der gesamten Welt erfolgreich eingesetzt.
voll in Ordnung, auf Arbeitszeiteinhaltung wird Wert gelegt, Bei längeren Arbeitszeiten an Wochenenden gibt es auch Compensation Days
jederzeit möglich, es gibt einen Trainingsplan in dem speziell auf Persönlichkeitsentwicklung und Veränderungsprozesse Wert gelegt wird, Technische Trainings und Zertifizierungen für den Job können nach Rücksprache mit dem Vorgesetzten gebucht werden
Zuschuss zum täglichen Mittagessen, Parkplatzzuschuss oder Job Ticket in Wien wird angeboten, Gehalt besteht aus einem Fixen und Variablen Anteil - je nach Position ist der variable Anteil größer/kleiner
Mülltrennung speziell im Küchenbereich, Papier wird gesondert gesammelt
Tolles Team, jeder hilft und unterstützt, wie eine große Familie
Entscheidungen werden rasch getroffen. Hohe Wertschätzung und offenes Feedback
5 Sterne - tolles Büro, sehr modern, es fehlt an absolut nichts, Ruhezonen sind evenfalls vorhanden, Jeder Mitarbeiter hat 2x24" Monitore sowei ein leistungsstarkes und modernes Notebook, iPhones gehören auch zum Unternehmensstandard
regelmäßige unternehmensweite Townhall Meetings mit Live Streams sowie Recording zum später Anhören, viele Informationen werden offenen kommuniziert - speziell im eigenen Bereich mangelt es nicht
absolut - viele weibliche Führungskräfte im Unternehmen
Eines ist konstant - Veränderung! Somit regelmäßig neue Herausforderungen im Job
Dass sich das Unternehmen nicht auf den Lorbeeren frühere Erfolge ausruhen will, sondern einen konsequenten Wachstumskurs verfolgt. Veränderungen sind dabei natürlich ein ständiger Begleiter - ich persönlich schätze so ein Umfeld, da es ständig neue Herausforderungen und auch Chancen mit sich bringt.
Vor dem Hintergrund der vielen Veränderungen kann man schon einmal den Fokus verlieren. Es gibt Projekte die man auch einfach einmal durchziehen und zu einem Abschluss bringen sollte, bevor man das nächste angeht.
Den Fokus auf ein noch klarer formuliertes Ziel richten und dieses konsequent verfolgen.
Kurz und bündig: Professionell und kollegial. Erfolge werden gemeinsam gefeiert.
Die Umbenennung von UC4 in "Automic" war insbesondere am deutschsprachigen Heimatmarkt problematisch. "Automic" hat einfach noch nicht den Bekanntheitsgrad den die Firma meiner Ansicht nach verdienen würde. Am Image wird gearbeitet - aber da gibt's noch einiges nachzuschärfen - persönlich sehe ich das Image der Firma aber sehr positiv.
Einmal im Jahr gibt es das sogenannte "Outing" - ein Betriebsausflug für alle österreichischen Mitarbeiter. Abgesehen von reichlich Speis und Trank gibt's ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm wo wirklich für jeden etwas dabei sein sollte. Darüber hinaus gibt es jeder Jahr eine tolle Weihnachtsfeier und das ein oder andere Team-Event. Meiner Meinung nach kommt "Fun" bei Automic keinesfalls zu kurz!
Auf Weiterbildung wird viel Wert gelegt. Immer wieder werden interne aber auch externe Trainings angeboten. Persönliche Fortbildungswünsche werden aufgegriffen und abhängig von der Relevanz für den Job zur Gänze oder zumindest teilweise von der Firma finanziert.
Gehalt marktüblich bis leicht überdurchschnittlich. Trotz des IT-Kollektivvertrags gibt es jährliche, leistungsabhängige Gehaltserhöhungen. Generell gilt: Leistung wird honoriert. Verbesserungsvorschläge für Sozialleistungen wären: Eine betrieblichen Pensionsvorsorge sowie ein Betriebskindergarten (der Bedarf wäre sicherlich da).
Soziales Engagement in Ansätzen (rund um Weihnachten), Umwelt ist nicht wirklich ein Thema.
Es macht Spaß mit Menschen zusammenzuarbeiten denen die Firma am Herzen liegt und die in den meisten Fällen Top-Experten auf ihrem Gebiet sind. Hier kann man auch von den eigenen Kollegen noch viel lernen!
Die Erfahrung älterer Kollegen wird sehr geschätzt. Es werde auch nicht ausschließlich junge Menschen eingestellt.
Gerade im Management gab es aufgrund des Eigentümerwechsels sowie der Akquisition eines europäischen Mitbewerbers einige Veränderungen. Diese sind im Unternehmen natürlich spürbar aber in den meisten Fällen durchaus ein Grund die Zukunft der Firma sehr positiv zu sehen.
Das Raumangebot ist aufgrund des starken Wachstums des Unternehmes tatsächlich manchmal etwas angespannt. Mit der Zusammenlegung der Standorte Wien und Wolfsgraben in einem neuen Büro in Wien (ab Dezember 2014) wird die Situation sicherlich besser werden. Abgesehen davon: Top ausgestattete Arbeitsplätze, 1 Laptop und 2 24' Monitore für jeden Entwickler.
Insbesondere die Top-down Kommunikation wird oftmals kritisch gesehen. Da gibt es sicherlich Potential für Verbesserungen. Aber ich möchte positiv anmerken, dass ich glaube entsprechende Bemühungen seitens der Unternehmensführung erkennen zu können ;-)
Definitiv gegeben.
Sehr abwechslungsreich. Wenn man Veränderungen primär als Chance sieht, so bietet einem Automic viele Möglichkeiten auch den eigenen Job entsprechend zu gestalten und sozusagen den eigenen "Stempel" aufzudrücken. Aber wie gesagt - man muss ein sich oft veränderndes Umfeld mögen.
Man arbeitet in fachlichen guten Teams mit super Zusammenhalt.
Es gibt nicht den "branchenüblichen" Stress.
Die angebotenen Benefits sind weit über dem Durchschnitt und es herrscht ein angenehmes Arbeitsklima.
Die Arbeit ist nach ein paar Jahren nicht mehr ganz so spannend, da hier "Standardsoftware" entwickelt wird, wie immer wieder betont wird. Man arbeitet also eigentlich immer am selben "Projekt".
Viele Probleme werden zwar gesehen, aber ignoriert. Oft heißt die Devise "Reagieren, statt agieren". Man merkt in diesem Bereich den defensiven Managementstil.
Karriere ist leider nicht wirklich möglich, wenn man nach "oben" will. Fachliche Spezialisierung wird unterstützt, andere Wünsche eher nicht.
Einer der stärksten Vorzüge des Unternehmens, die Fortbildung der eigenen Mitarbeiter, hat im Verlauf der letzten Monate leider stark gelitten.
Probiert lieber einmal etwas aus, das nicht klappt, als nichts zu versuchen und auch nichts zu verbessern.
Nutzt die Ausbildung, die ihr euren Mitarbeitern gebt. Einen Mitarbeiter in etwas auszubilden und dann zu sagen "brauchen wir nicht, machen wir nicht" bringt nichts.
"Das war schon immer so" ist keine Begründung, sondern das Problem.
Hört euren Mitarbeitern zu und nehmt ihre Bedenken, Ideen und Wünsche ernst. Nutzt die Motivation eurer Mitarbeiter andere Dinge tun zu wollen!
Es ist im Normalfall sehr angenehm miteinander zu arbeiten Ja, in den meisten Fällen arbeitet man hier miteinander, nicht gegeneinander! Auch in stressigen Zeiten pfelgt man einen lockeren Umgang.
Das Image ist zwiespältig, nicht insofern, als dass Automic (vormals UC4) ein negatives Image hätte, sondern eher im Bezug auf die Bekanntheit. Wenn jemand das Unternehmen kennt, hat es ein positives Image. Leider kennt man es kaum.
Wie viel Work-Life-Balance man hat liegt in diesem Unternehmen tatsächlich am Mitarbeiter selbst. Durch eine sehr tolerante Gleitzeitregelung kann man sich die Arbeitszeit sehr gut einteilen und Überstunden werden normalerweise nicht gefordert. Urlauben wird im Regelfall stattgegeben.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten wurden stark eingeschränkt. Vor einiger Zeit waren ein bis zwei Fortbildungen pro Geschäftsjahr die Regel, mittlerweile wird in diesem Punkt jedoch offensichtlich gespart. Ebenso werden bereits ausgemachte Trainings dann doch nicht durchgeführt. Generell werden fast nur noch "interne" (= eigene Mitarbeiter bilden eigene Mitarbeiter) Weiterbildungen durchgeführt und externe Fortbildungen bzw. Zertifizierungen sind leider vom Tisch.
Bei den Karrierechancen sieht es schlechter aus. Es wird zwar von einer flachen Hierarchie gesprochen und immer wieder betont, dass interne Karrieremöglichkeiten bestehen, jedoch trifft dies auch nur selten zu. Für höhere Positionen (Teamleiter+) wird lieber ein neuer, externer Mitarbeiter eingestellt, als bestehende zu befördern. Wechsel in ein anderes Team sind auch eher selten, da man hier offenbar fürchtet "Knowhow" zu verlieren. Feedback zu internen Bewerbungen bzw. den aktuellen Stand wird nur auf explizites Nachfragen gegeben.
Das Gehalt liegt im oberen Bereich der Branche. Man ist sich bewusst, dass man sehr gute Mitarbeiter hat und entlohnt diese auch dementsprechend. In Kombination mit den vorhandenen Benefits (Essenszuschuss, etc.) ist das, im Vergleich mit anderen IT-Unternehmen, kaum schlagbar.
Sehr gutes Teamwork und einigespielte Teams. Man ist schnell willkommen und hat nach ein paar Wochen nicht nur das Gefühl Teil des Teams zu sein, sondern ist es auch.
Ältere Kollegen werden gerne aufgenommen und gegenüber jüngeren nicht benachteiligt. Mitarbeiter werden, zumindest nicht offensichtlich, nicht ab einem bestimmten Alter "rausgedrängt", sondern sind immer gern gesehene Teammitglieder von deren Erfahrungen man profitieren kann.
Die Team Manager und Abteilungsleiter sind immer sehr gesprächsbereit und man kommt sehr gut miteinander aus. Man ist immer per "Du" und hat (meistens) das Gefühl auf Augenhöhe miteinander zu arbeiten.
Leider verfolgen viele Manager eine sehr konservative Führungsstrategie und sind für Kritik zwar offen, gehen jedoch bei Änderungen kaum auf die Mitarbeiter ein.
Die Büroräumlichkeiten sind einigermaßen modern eingerichtet und sehr hell. Es gibt keine "Kellerbüros", wie in manch anderen Software-Unternehmen, sondern tatsächlich Arbeitsplätze mit ausreichend Licht und Grünpflanzen. Da sich das Headquater in Wolfsgraben befindet hat man auch einen angenehmen "Blick ins Grüne":
Der große Nachteil ist, dass es sich die Arbeitsplätze für "normale Mitarbeiter" fast ausschließlich in Großraumbüros befinden. Das ist sicher nicht die angenehmste Umgebung, da es lautere und leisere Teams gibt, die zu unterschiedlichen Zeiten ihren "lauten" und "leisen" Phasen haben. Weiters herrscht ein offensichtlich erkanntes Platzproblem, das jedoch wieder einmal nicht aktiv gelöst wird, sondern möglichst verschoben wird, bis wirklich nichts mehr geht.
In der internen Kommunikation gibt es einige Probleme. Auch, wenn man sich bemüht einen modernen Führungsstil zu zeigen und in der Regel eine flache Hierarchie mit Gesprächen auf gleichem Niveau pflegt, neigen Führungskräfte dazu Entscheidungen, die ihre Teams stark betreffen, "im stillen Kämmerchen" nur unter Ihresgleichen auszuhandeln und Teams vor vollendete Tatsachen zu stellen.
Offensichtliche Probleme werden erkannt, allerdings wird oftmals eher reagiert, statt agiert. Feedback zu internen Bewerbungen um anderen Positionen (die in aller Regel abgelehnt werden), erhält man nur auf direktes Nachfragen.
Auch hier kommt es sehr stark auf das jeweilige Gegenüber und die Abteilung an. Mal ist es besser, meistens jedoch schlechter.
Geschlecht, Religion und Hautfarbe spielen keine Rolle. Das Unternehmen ist mit den Jahren international stark gewachsen und hat Mitarbeiter aus aller Welt, mit denen man unabhängig von der Herkunft gleichermaßen respektvoll umgeht. Somit gibt es auch etliche ausländische Mitarbeiter, die ein selbstverständlicher Teil des Teams sind.
Durch eine gelebte Familienfreundlichkeit werden auch Frauen beim Wiedereinstieg nach der Schwangerschaft nicht benachteiligt und sogar die Väterkarenz wird nicht schief beäugt.
Einzig das Alter stellt immer wieder Hürden dar. Man kann für einen Job ganz klar zu jung sein. In der Managementebene ist das Durchschnittsalter im Bereich jenseits der 40.
Die Art der Aufgaben kommt sicher sehr stark auf die jeweilige Abteilung an. Generell ist der Spannungsfaktor gering, da man im Wesentlichen immer am selben Projekt arbeitet.