98 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibilität bzgl. Arbeitsplatz/Homeoffice (keine verpflichtenden Bürotage und städteübergreifendes Arbeiten), die KollegInnen, Team-Events
MitarbeiterInnen-Wertschätzung, Kommunikation und Führungskompetenzen
Nehmt Kritik ernst und kommuniziert resultierende nächste Schritte und nicht nur sich selbst auf die Schulter klopfen für positives ALLI Feedback (das "Learns" und "Implements" wird scheinbar nicht gelebt). Führungskräfte machen es sich recht und gehen ohne Konsequenzen gegen Firmen-Policies ("du kennst [die Person], [sie] ist halt so") auf Kosten anderer MitarbeiterInnen.
An sich ganz gut - das Büro ist meiner Meinung nach gut ausgestattet, Firmenevents kommen häufig vor, Feedback wird regelmäßig eingeholt und Verbesserungsvorschläge sind erwünscht. Aber wenn man etwas nachbohrt und die richtigen Fragen stellt, ist die Stimmung nicht ganz so wie sie scheint.
An sich gut, aber leider in Verbindung mit Accenture nicht so gut.
Mal so, mal so. Sehr projektabhängig bzw. wenn man "nein" sagen kann (und das auch akzeptiert wird) ganz gut. Implizit werden aber Überstunden erwartet (d.h. All-hands calls, Vorbereitungen oder RfPs nach 17 Uhr sind Gang und Gebe)
Gemeinnützige Tätigkeiten werden oftmals präsentiert und die firmen-interne Initiative "Avanade Gives" spendet jährlich mit Mitarbeiterinnen (matching) an unterschiedliche Wohltätigkeitsorganisationen (z.B. die Tafel Wien, Caritas usw.). Umweltbewusst sein lässt jedoch etwas zu Wünschen übrig, Arbeitsreisen ziehen oftmals Flüge mit sich nach.
Microsoft Zertifizierungen werden angeboten und erwartet für die Beförderung - die Zeit muss man sich dafür aber selbst nehmen.
Ausgezeichnet! KollegInnen helfen liebend gerne und sind dabei auch noch unglaublich motiviert. Wenn man Fragen hat, findet man gleich 3 Personen die alles stehen und liegen lassen, um zu helfen.
Feedback und Kritik sind zwar erwünscht und werden angenommen, aber es scheint kein sichtbares Resultat mit sich zu führen. Führungskräfte sind unglaublich Umsatz getrieben und sehr voreingenommen gegenüber gewissen Angestellten, was zu unfairen Situationen führt. Wenn man Grenzen setzt, werden diese von Führungskräften selbstverständlich überschritten. Natürlich gibt es People Leads/Manager, die sich um die MitarbeiterInnen scheren und ihr Bestes geben. Leider reicht das nicht immer aus wenn es weiter oben nicht passt.
Für Consulting-Tätigkeiten sind die zur Verfügung gestellten Laptops und Firmenhandys absolut ausreichend, Tische im Büro sind mit qualitativen Monitoren (teilweise auch mit Dual-Monitor) ausgestattet und Andocken funktionert schnell. Das Büro besitzt eine Klimaanlage und Essensbereich sowie eine Hängematte zum Ausruhen (obwohl niemand diese wirklich nutzt, aber sie ist da!), was recht nett ist - besonders die Klima im Sommer.
Kommunikation der Führungskräfte ist quantitativ viel, aber qualitativ nicht so gut. Einige Änderungen wurden spät bzw. gar nicht kommuniziert (Firmenkreditkarte in Österreich wurde von einem Tag auf den anderen abgeschaffen ohne Ersatz, Benefits werden lautlos entfernt, aber die globale Strategie wird laut und oft verkündet)
Das Gehalt entspricht teilweise nicht der Verantwortung bzw. dem Workload. KV-konform (wenn nicht sogar leichte Überzahlung) aber trotzdem unterdurchschnittlich im Bereich IT-Consulting. Inflation wird nicht berücksichtigt, aber ein leistungsbasierter Bonus wird jährlich ausgezahlt.
Überstunden werden ebenfalls ausgezahlt und das Gehalt ist pünktlich am Konto, eine Pensionsvorsorge sowie 70% Rückerstattung für das Klimaticket werden angeboten.
Gleichberechtigung wird offiziel großgeschrieben, wobei Überkorrigieren scheint oft das Resultat zu sein. Weiters, Beförderungen werden weniger nach Leistung und mehr nach subjektivem Gefallen vergeben - MitarbeiterInnen, welche langjährige Erfarung haben und über dem Durchschnitt performen, werden aufgrund persönlicher Präferenzen benachteiligt bzw. am Aufstieg gehindert, während "Ja-Sager" und "Protégés" scheinbar nach oben katapultiert werden.
Sehr projektspezifisch, kann sich von super aufregend bis nach unglaublich langweilig und öde spannen. Wobei derzeit ein großer Fokus auf AI ist, das kann man spannend sowie als auch ermüdend finden.
Besonders hervorzuheben sind der starke Kollegenzusammenhalt und die fachliche Qualität der Mitarbeitenden – sowohl menschlich als auch professionell auf sehr hohem Niveau. Die offene Unternehmenskultur, flexible Arbeitsmodelle sowie attraktive Benefits tragen zusätzlich zu einem positiven Arbeitsumfeld bei.
In den letzten Jahren haben die zahlreichen strukturellen Veränderungen und der gestiegene globale Leistungsdruck spürbar zugenommen. Der Fokus auf Wachstum und Output führt teilweise zu hoher Belastung, was sich auf Stimmung und langfristige Motivation auswirkt.
Eine stärkere Balance zwischen Performance-Fokus und Mitarbeiterwohlbefinden wäre wünschenswert. Insbesondere im Kontext von KI und Effizienzsteigerung sollte gewonnene Produktivität auch gezielt für Weiterbildung, Entlastung und nachhaltige Arbeitsmodelle genutzt werden, um die langfristige Kultur und Identität des Unternehmens zu stärken.
Durch hohe Fluktuation und organisatorische Veränderungen ist die Stimmung inzwischen angespannter und weniger stabil. Das wirkt sich spürbar auf Motivation und Miteinander aus.
An sich gut umsetzbar, man muss nur lernen nein zu sagen.
Es gibt gute Rahmenbedingungen für Weiterbildung, inklusive 80 Stunden Lernzeit pro Jahr und bezahlter Microsoft-Zertifizierungen. Bei hoher Projektauslastung muss man sich die Zeit dafür allerdings eigenständig freischaufeln.
Vergütung ist im Consulting nicht überdurchschnittlich, wird jedoch durch Benefits wie das Klimaticket und eine betriebliche Pensionsvorsorge sinnvoll ergänzt.
Kolleg:innen sind top, man arbeitet miteinander und unterstützt sich. Für mich einer der Hauptgründe, so lange im Unternehmen geblieben zu sein.
Auf lokaler Ebene wird transparent kommuniziert und das Leadership-Team bemüht sich sichtbar. Global hingegen fehlt häufig Klarheit, was zu Intransparenz und Unsicherheit führt.
Aufgaben können sehr spannend sein, das hängt jedoch stark vom jeweiligen Projekt ab. Da Projekteinsätze primär businessgetrieben vergeben werden, hat man nur begrenzten Einfluss auf die eigene Projektwahl.
-Chancengleichheit
-Viele Frauen in Führungspositionen
-Vielfalt
-Entwicklungsperspektiven
-Tolle Managers
Die Work-Life-Balance könnte besser sein, und manchmal gibt es schwierige Kunden, aber das ist in allen Beratungsunternehmen so.
-Essensgutschein
-Möglichkeit der Auswahl eines Mac-Laptops
geprägt durch Druck und Angst
miserabel
schwer erträglich
Fairness, Offenheit, Bewegung, Innovation
Interne Prozesse manchmal zeitintensiv
Stärker im Auftritt nach außen!
Onboarding, Benefit, vielfältiges Portfolio
Dazu ist immer jeder selbst gefordert - das ist großteils möglich
Eines der Grundprinzipien ist „Gleichberechtigung“.
In meinem Fall gut, definitiv aber Projektabhängig
Nur an der Oberfläche positiv. In der Substanz nicht.
Theoretisch vorhanden und gewollt, praktisch kaum möglich
Oberflächliche Augenauswischerei
Nicht wirklich möglich
Es gab viele unethische Situationen
Gießkannenprinzip und Heimlichtuereien
Forciert und plakativ, aber kein natürlicher Teil der Kultur
Atmosphäre, Kollegen, Work-Life Balance, schönes Office
Sehr komplexe und undurchsichtige Unternehmensstruktur. Man bekommt nicht gesagt, was von einem erwartet wird und wie man sich im Unternehmen beruflich weiterentwickeln kann.
Sehr offenes und kollegiales Team und ein angenehmes Betriebsklima. Konstruktive Feedback-Kultur, Engagement und Einsatz werden anerkannt und geschätzt.
Grundsätzlich gut, mit flexiblen Arbeitszeiten und Home Office Möglichkeiten. Der Workload hängt vom Projekt ab - in intensiven Phasen kann es sehr viel werden. Wichtig ist auch mal Nein zu sagen.
Weiterbildung wird gefördert und es gibt viele Möglichkeiten, besonders im Microsoft-Umfeld, aber auch für andere fachliche Kompetenzen und Soft Skills. Allerdings muss man sich aktiv die Zeit dafür nehmen, was bei voller Projektauslastung herausfordernd sein kann. Karriereentwicklung hängt stark von der eigenen Sichtbarkeit ab - wer befördert werden will, muss präsent sein.
Gehalt ist OK, allerdings wurden in den letzten Jahren kaum Anpassungen an Inflation und Teuerungen vorgenommen. All-in gibt es erst ab Manager-Level. Positiv hervorzuheben ist das Klimaticket, das zu 70% von der Firma übernommen wird.
Soziales Engagement und Spenden für gute Zwecke werden gefördert. Bei Reisetätigkeiten für Kunden wird immer noch viel geflogen.
Kolleg:innen sind sehr offen und hilfsbereit.
Haben ein offenes Ohr und sind sehr zugänglich, auch bei Kritik.
Großraumbüro muss man mögen, mittlerweile wird es für die wachsende Anzahl an Mitarbeitenden zu klein. Durch die Home Office Möglichkeit gibt es aber genug Flexibilität und es wird Equipment für das Home Office bereitgestellt. Die Notebooks könnten leistungsstärker sein - sie werden den täglichen Anforderungen nicht gerecht.
In AT sehr gut, in der DACH-Region könnte die Kommunikation verbessert werden. Es gibt viele interne Meetings (All-Hands, Monthlys, etc.), aber mit der Zeit lernt man, was relevant ist und kann entsprechend priorisieren.
Hängt stark vom Projekt ab. Man muss Glück haben oder gut vernetzt sein, um an interessante Projekte zu kommen.
Ich arbeite sehr gerne bei der Avanade. Jedoch war der onboarding Prozess ein Horror. Ich bin mir nicht mal sicher ob das alles den Datenschutz der EU entspricht. Wieso ich die Daten meine Eltern preisgeben muss ist mir bis Dato nicht klar. Mein Appel an das gesamte Management ist bitte lebt das was auch Trainiert wird. Es herrscht ein wirklich sehr gemeinschaftliche Unternehmenskultur, bis es um Geld, dann werden die Umstrukturierung ohne Rücksicht auf Verluste, sofort durchgeführt.
Kommt drauf an wie das Jahr war und was die Mutterkonzerne erlauben.
es gibt sehr wenig älter Kollegen
Man ist angehalten daheim zu arbeiten weil es im Office viel zu wenig Arbeitsplätze gibt + man kümmert sich mit Anleitungen und einem Ticketsystem um alle IT Herausforderungen.
Oft ein overload!
Sehr vorbildlich!
Kommt auf das Projekt an. Es gibt nicht die Möglichkeit sich selber ein Projekt auszusuchen.
So verdient kununu Geld.